Urlaubsanspruch in Elternzeit
ARAG Experten mit guten Nachrichten für Arbeitnehmer in Elternzeit Die Urlaubsansprüche von Arbeitnehmern sind im Bundesurlaubsgesetz (BUrlG) genauestens geregelt. Auch während der Elternzeit können Eltern weitere Urlaubsansprüche erwerben. Der Arbeitgeber kann den Urlaub jedoch kürzen. Das ist laut ARAG Experten aber nicht in jedem Fall möglich. Elternzeit – Urlaubsansprüche wachsen weiter Während der Elternzeit ist das Arbeitsverhältnis nicht etwa beendet – es ruht lediglich. Somit erwirbt ein Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin auch in der Elternzeit weiterhin den vollen Urlaubsanspruch, wenn der Arbeitgeber nicht von seiner Kürzungsmöglichkeit Gebrauch macht. Resturlaub bleibt bestehen Die nur zeitlich begrenzt mögliche Übernahme von nicht genommenem Urlaub ins nächste Jahr gilt während der Elternzeit nicht! Bis zum Beginn der Elternzeit bleibt nicht genommener Urlaub somit bestehen. Er verfällt auch nach Jahren nicht. Urlaub sammelt sich sogar dann weiter an, wenn während der Elternzeit ein Geschwisterchen auf die Welt kommt und erneut Elternzeit genommen wird. Erst im ...
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(Fremd)arbeiten in der Elternzeit
ARAG Experten über Nebenjobs während der Elternzeit Ob der finanzielle Schuh drückt, die Langeweile sie plagt oder man als Selbständiger fürchtet, Kunden zu verlieren – viele Eltern beschließen noch während der Elternzeit, wieder zu arbeiten. Das kann am alten Arbeitsplatz oder projektweise für einen anderen Arbeitgeber sein. ARAG Experten erläutern die Voraussetzungen und Bedingungen, die beachtet werden müssen, bevor Mama oder Papa neben ihrem Windel- mit dem Nebenjob durchstarten. Wie viel dürfen Eltern arbeiten? Der Nachwuchs soll im Mittelpunkt stehen. Daher ist eine 40-Stunden-Woche während der Elternzeit nicht erlaubt, ohne den Elternzeit-Status zu verlieren. Bis zu 30 Stunden pro Woche dürfen Eltern jedoch arbeiten, egal ob sie angestellt oder selbständig tätig sind. Das gilt auch für das zweite und dritte Jahr der Elternzeit, wenn kein Elterngeld mehr gewährt wird. Wer muss zustimmen? Will man im bisherigen Job mit verringerter Stundenzahl weiterarbeiten, muss man sich mit dem Chef einigen, wenn der ...
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Elternzeit: So bringen Sie Familie und Job unter einen Hut
ARAG Experten beantworten die häufigsten Fragen zur Elternzeit. Immer mehr Mütter und Väter bekommen beides unter einen Hut: Familie und Job. Dabei hilft die Elternzeit. Was arbeitenden Elternteilen zusteht, um ihr Kind in den ersten Jahren zu Hause zu betreuen, sagen ARAG Experten. Wer hat Anrecht auf eine Babypause? Jeder Arbeitnehmer und jede Arbeitnehmerin hat nach dem Bundeselterngeld- und -elternzeitgesetz (BEEG) ein Recht auf bis zu drei Jahre Babypause. Vorausgesetzt, er oder sie lebt gemeinsam mit dem zu betreuenden Kind in einem Haushalt und arbeitet während der Elternzeit im monatlichen Durchschnitt nicht mehr als 30 Stunden pro Woche. In erster Linie ist diese Zeit den Eltern vorbehalten. Aber auch Adoptiveltern und Vollzeit-Pflegeeltern haben einen Anspruch. Und Stiefeltern und eingetragene Lebenspartner dürfen sie ebenfalls beantragen. Voraussetzungen hierfür: Der Stiefelternteil oder Lebenspartner ist mit einem leiblichen Elternteil verheiratet oder verpartnert und lebt mit dem zu betreuenden Kind unter einem Dach. In besonderen ...
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Karriereschub in der Babypause
Weiterbildungen txn-a. (Bildquelle: @fizkes/fotolia/randstad) txn-a. Sich um sein Kind kümmern und trotzdem beruflich weiterkommen? Das ist durchaus möglich. Denn die Elternzeit ist ein perfekter Zeitpunkt, um sich weiterzubilden. Statt Karriereknick wird die Babypause so zum Sprungbrett für einen neuen Job oder leitet die erfolgreiche Rückkehr beim eigenen Arbeitgeber ein. In einigen Berufen ändern sich die Anforderungen rasant. Deshalb ist es wichtig, während der Elternzeit bewusst auf dem Laufenden zu bleiben, was Entwicklungen in der Branche angeht. Als eine Möglichkeit, um den Wiedereinstieg leichter zu gestalten, empfiehlt sich eine Weiterbildung. Besonders einfach haben es hier Mitarbeiter von Randstad. Der Personaldienstleister setzt mit der Randstad Akademie konsequent auf die zukunftsorientierte Weiterbildung aller Beschäftigten. Dies beginnt schon vor der Einstellung durch die Vermittlung fehlender Kenntnisse und setzt sich während des Jobs fort, um das während des beruflichen Einsatzes gefragte Fachwissen aufzufrischen. Für Eltern mit Nachwuchs sind dabei die E-Learning-Kursangebote der Randstad Akademie ideal. ...
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Elternzeit: Anspruch auf Arbeitszeitverringerung
Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen. Arbeitsrecht Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer haben Anspruch auf Elternzeit, wenn sie mit ihrem Kind, oder mit einem Kind, das sie in Vollzeitpflege aufgenommen haben, in einem Haushalt leben und dieses Kind selbst betreuen und erziehen. Neben einem besonderen Kündigungsschutz und weiteren Schutzvorschriften haben sie zudem auch einen besonderen Anspruch auf Verringerung der Arbeitszeit nach § 15 Abs. 5 und 7 Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz (BEEG). Besonderer Anspruch auf Verringerung der Arbeitszeit: Dieser besondere Anspruch unterscheidet sich vom allgemeinen Anspruch auf Arbeitszeitverkürzung dadurch, dass die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die einen entsprechende Kürzung im Rahmen der Elternzeit in Anspruch genommen haben, anschließend wieder einen Anspruch auf ihre alte, also unverkürzte Tätigkeit haben. Anspruchsvoraussetzungen: Der Anspruch auf Arbeitszeitverringerung bei der Elternzeit setzt zunächst voraus, dass der Arbeitgeber in der Regel mehr als 15 Arbeitnehmer (ohne Auszubildende) beschäftigt und das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder ...
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Elternzeit: Anspruch, Kündigungsschutz und Urlaubskürzung
Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen. Arbeitsrecht Anspruch auf Elternzeit: Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer haben Anspruch auf Elternzeit, wenn sie mit ihrem Kind, oder mit einem Kind, das sie in Vollzeitpflege aufgenommen haben, in einem Haushalt leben und dieses Kind selbst betreuen und erziehen. Der Anspruch Elternzeit besteht bis zur Vollendung des dritten Lebensjahres eines Kindes. Um die Elternzeit zu beanspruchen, muss spätestens sieben Wochen vor Beginn der gewünschten Elternzeit ein entsprechender schriftlicher Antrag gestellt werden. Bis zu drei Jahre Elternzeit kann man pro Kind nehmen. Einer Genehmigung durch den Arbeitgeber bedarf es dafür nicht. Kündigungsschutz während der Elternzeit: Der Arbeitgeber darf das Arbeitsverhältnis ab dem Zeitpunkt, von dem an Elternzeit verlangt worden ist, nicht kündigen. Dieses Kündigungsverbot gilt auch bei Teilzeitarbeit beim selben Arbeitgeber. Nur in besonderen Fällen kann ausnahmsweise eine Kündigung für zulässig erklärt werden, wenn die für den Arbeitsschutz zuständige oberste Landesbehörde oder ...
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In der Elternzeit zum Traumjob
Neustart richtig angehen txn-a. (Bildquelle: @kerkezz/Fotolia/randstad) txn-a. Die Geburt eines Kindes verändert vieles – auch die beruflichen Wünsche. Ein Grund: Kind und alter Arbeitsrhythmus, etwa der Schichtdienst, sind nicht mehr vereinbar. Andere waren schon vorher mit ihrer Arbeitsplatzsituation unzufrieden. So unterschiedlich wie die Gründe für eine berufliche Umorientierung nach der Schwangerschaft und der Geburt eines Kindes sind, so vielfältig sind die Möglichkeiten. „Die Babypause ist eine gute Gelegenheit, noch einmal neu durchzustarten“, sagt Petra Timm, Pressesprecherin von Randstad Deutschland. „Mit der richtigen Vorbereitung wird der Jobwechsel zur erhofften Verbesserung und nicht zur großen Enttäuschung.“ Die eigentliche Herausforderung in einer Umbruchsituation besteht darin, sich über die eigene Lebens- und Karriereplanung klar zu werden. Bilanz ziehen, was am alten Job genervt hat, und Ziele abstecken – das sollte am Anfang stehen. Dann beginnt die Suche nach dem Arbeitgeber, der die eigenen Wünsche ermöglicht. Sind die Arbeitszeiten familienfreundlich oder doch eher unregelmäßig? Bietet ...
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hkk-Studie: Männer leiden unter dem Spagat zwischen Beruf und Vaterrolle
(Mynewsdesk) Nur jeder dritte Vater geht in Elternzeit – und das trotz staatlicher finanzieller Anreize. Die Mehrheit davon entscheidet sich dann auch nur für die „Sparvariante“, das Minimum von zwei Monaten. Das ist das Ergebnis einer bundesweit repräsentativen Untersuchung der hkk Krankenkasse. Studienleiter Dr. Bernard Braun vom Bremer Institut für Arbeitsschutz und Gesundheitsförderung (BIAG): „Kein Wunder, dass sich Väter auch heutzutage in Sachen Elternzeit in Zurückhaltung üben. Denn um eine aktive Vaterrolle leben zu können, fehlt häufig die Unterstützung durch den Arbeitgeber.“ Positiver Wandel der Vaterrolle Väter sind der Meinung, dass sich ihre Rolle zum Positiven geändert hat. Im Vergleich zu ihren eigenen Vätern verbringen sie mehr Zeit mit ihren Kindern und übernehmen dabei mehr Verantwortung. Dennoch gaben über 80 Prozent der Befragten an, dass sie sich noch mehr Zeit mit den Kindern wünschen. Tatsächlich ist es so, dass Väter immer noch mehr als die Hälfte des Tages an ihrem Arbeitsplatz verbringen ...

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Arbeitnehmer empfinden Karriereplanung als Hürdenlauf
Umfrage: Die meisten Arbeitnehmer fühlen sich bei ihrem beruflichen Weiterkommen von ihrem Arbeitgeber ausgebremst Arbeitnehmer empfinden Karriereplanung als Hürdenlauf. Die meisten Arbeitnehmer sind hochmotiviert. 77 Prozent ist es wichtig, Karriere zu machen. So die gute Nachricht. Die schlechte: Die meisten Arbeitnehmer fühlen sich bei ihrem beruflichen Weiterkommen von ihrem Arbeitgeber ausgebremst. Sie erleben die Karrierelaufbahn als Hürdenlauf, so das Ergebnis der aktuellen Umfrage des Online-Magazins randstadkorrespondent. Rund 1.500 Leser haben an der Befragung zum Thema Karriereplanung teilgenommen. Elternzeit und Teilzeit als Karriereknick Eigentlich müsste man meinen, dass die Karriereplanung primär von beruflicher Kompetenz abhängt. Dass dem nicht so ist, stellen Arbeitnehmer fest, die auf das familienfreundliche Angebot ihres Unternehmens vertrauen und Teilzeit arbeiten, in Elternzeit gehen oder für die häusliche Pflege eine Auszeit nehmen. Schnell wird diese Entscheidung zum Stolperstein und letztlich zum Karriereknick. 63 Prozent der Befragten gaben an, dass sich ihrer Meinung nach Teilzeitarbeit negativ auf die berufliche ...
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Bewerbungstipps für Mütter
txn-a. (Bildquelle: @Miramiska/Fotolia/randstad) txn-a. Viele gut ausgebildete Frauen geben, wenn es um die Gründung einer Familie geht, ihren Beruf zunächst auf, um sich einige Jahre aufopfernd um die Erziehung ihrer Kinder zu kümmern. Doch sind die aus dem Gröbsten raus, möchten sich nicht wenige Mütter erneut beruflich engagieren. Bei der Suche nach einem neuen Job sollten Frauen mit Kind daher besonderen Wert auf einwandfreie Bewerbungsunterlagen legen und vor allem zusätzliche Schlüsselkompetenzen (Soft Skills) hervorheben. Dass Personalentscheidern klar strukturierte, aussagekräftige und einwandfrei formulierte Bewerbungen wichtig sind, ist allgemein bekannt. Die Unterlagen sollen einen ersten Eindruck vom Bewerber vermitteln und bieten die Chance auf ein persönliches Gespräch. Deshalb ist eine fehlerfreie und vollständige Form wichtig: Das Anschreiben gehört an den Anfang, direkt dahinter der Lebenslauf, anschließend folgen Zeugnisse und Praktikumsbeurteilungen. Nach wie vor empfiehlt es sich, ein Bewerbungsfoto mitzuschicken. Denn ein gut gemachtes Foto informiert und betont für den Betrachter, wie wichtig ...
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Wenn nach der Elternzeit alles anders ist….
Mobbing am Arbeitsplatz txn-a. (Bildquelle: @Picture-Factory/Fotolia/randstad) txn-a. Mütter, die nach längerer Abwesenheit an ihren alten Arbeitsplatz zurückkehren, haben es mitunter schwer. Denn sie bieten viele Angriffspunkte, weil sich über die Zeit die Situation am Arbeitsplatz grundlegend geändert hat. Neue Kollegen, andere Arbeitsabläufe und neue EDV-Systeme stellen hohe Anforderungen. Außerdem fallen Mütter aus, wenn der Nachwuchs krank wird oder sich keine Kinderbetreuung findet. Flexiblere Arbeitszeiten sind also notwendig und es gibt immer wieder „Kollegen“, die das als ungerechtfertigte Privilegien empfinden – was zu Konflikten und diskriminierenden Anfeindungen bis hin zum Mobbing führen kann. Die Ursachen für Mobbing sind sehr unterschiedlich – häufig stecken hinter den Sticheleien unausgesprochene Konflikte oder schlicht Neid, Eifersucht oder Frust. Genauso unterschiedlich können auch die Lösungsansätze sein. Keinesfalls sollten Betroffene Situationen, in denen sie ausgegrenzt oder gestichelt werden, ignorieren oder gar schönreden. Wurden die Anfeindungen durch einen vorangegangenen Konflikt mit Kollegen ausgelöst, kann die Betroffene zunächst selbst ...
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Nachwuchs ist unterwegs – was sagt der Chef?
Frauen und Beruf txn-a. (Bildquelle: @georgerudy/Fotolia/randstad) txn-a. Wenn Frauen zum ersten Mal schwanger werden, ist das eine aufregende Sache. Aber auch wenn sich jetzt alles um die zukünftige Familie dreht, ist es wichtig, die beruflichen Dinge zu regeln, damit der Jobaus- und Wiedereinstieg gelingt. Zunächst einmal sollte der Arbeitgeber informiert werden. Eine gesetzliche Frist muss die werdende Mutter nicht einhalten, je früher der Chef jedoch von der Schwangerschaft in Kenntnis gesetzt wird, desto eher greifen die Rechte des Mutterschutzgesetzes – zum Beispiel der Kündigungsschutz. „Eine Schwangerschaft ist in den ersten Wochen und Monaten am unsichersten. Daher informieren die meisten Frauen ihren Arbeitgeber nach drei Monaten“, weiß Petra Timm vom Personaldienstleister Randstad Deutschland. „Um das Ungeborene zu schützen, sollten Frauen, die beruflich schwere Maschinen bedienen oder mit Chemikalien in Kontakt kommen, den Vorgesetzten allerdings besser frühzeitig einweihen.“ Wichtig ist, dass der Arbeitgeber weiß, wann der errechnete Geburtstermin ist, zu welchem Datum ...
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Elternzeit: Schutz vor Kündigung und Einkommen
Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen. Anspruch auf Elternzeit: Um sich in den ersten Jahren nach der Geburt ausreichend um sein Kind kümmern zu können, besteht für Arbeitnehmer, Mütter und Väter, ein Anspruch auf Elternzeit gegenüber dem Arbeitgeber. Zu diesem Zweck muss spätestens sieben Wochen vor Beginn der gewünschten Elternzeit ein entsprechender Antrag gestellt werden, in dem auch die Dauer der Elternzeit angegeben wird. Bis zu drei Jahre Elternzeit kann man pro Kind nehmen. Einer Genehmigung durch den Arbeitgeber bedarf es dafür nicht. Kündigungsschutz während der Elternzeit: Sobald die Elternzeit verlangt worden ist (höchstens jedoch acht Wochen vor Beginn der Elternzeit) und für die Dauer der Elternzeit besteht Kündigungsschutz. Damit ist jede Kündigung unwirksam, sofern sie nicht behördlich genehmigt wurde. Dies gilt auch in kleinen Betrieben. Anders als allgemein angenommen, gilt der Kündigungsschutz auch während der Probezeit. Nur wenn das Arbeitsverhältnis zur Probe befristet wurde, ...

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Sparda-Bank München erneut als familienbewusstes Unternehmen zertifiziert
Sparda-Bank München zählt seit 2006 zu den familienfreundlichsten Unternehmen Deutschlands – Vielfältige Maßnahmen für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie Auszeichnung der familienfreundlichsten Unternehmen in Deutschland (Bildquelle: Sparda-Bank München eG) München – Für ihre familien- und lebensphasenbewusste Personalpolitik ist die Sparda-Bank München erneut mit dem Zertifikat zum „audit berufundfamilie“ ausgezeichnet wor-den. Zur Qualitätssicherung und Weiterentwicklung stellt sich die Genossenschaftsbank seit 2006 alle drei Jahre der sogenannten Re-Auditierung. Zeit für die Familie Ziel ist es, für die Mitarbeiter eine unverwechselbare, von Wertschätzung, Achtsamkeit und Menschlichkeit geprägte Unternehmenskultur zu schaffen. „Mit unserem Ansatz der Stärkenorientierung schaffen wir Rahmenbedingungen, in welchen sich jeder einzelne Mitarbeiter mit seinen individuellen Stärken und Talenten erfolgreich in der Bank engagieren kann“, sagt Vorstandsvorsitzender Helmut Lind. „Dazu gehört für uns auch das Bewusstsein für die Familie und das Privatleben der Mitarbeiter.“ Bei der Sparda-Bank München gibt es deshalb eine ganze Reihe an Maßnahmen, die es den Beschäftigten erleichtern, ...
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Die Arbeitsbedingungen müssen stimmen
Homeoffice txn-a. (Bildquelle: @SolisImages/Fotolia) txn-a. Telearbeit, e-Work oder Homeoffice – für das Arbeiten außerhalb des Büros gibt es mittlerweile viele Bezeichnungen. Besonders Beschäftigte im Bürobereich nutzen diese Alternative häufiger: Mittlerweile arbeiten vier von zehn Angestellten zumindest gelegentlich von zu Hause aus. Für viele ist dies eine gute Möglichkeit, in Ruhe zu arbeiten oder Beruf und Familie besser unter einen Hut zu bekommen. „Die Arbeitswelt ist im Wandel“, weiß Petra Timm vom Personaldienstleister Randstad . „Unternehmen und Mitarbeiter werden flexibler. Immer mehr Arbeitnehmer möchten zukünftig zumindest hin und wieder gerne im Homeoffice arbeiten. Leider zeigt eine Forsa-Umfrage aus dem Jahr 2015, dass ein Arbeitgeber, der mit dem Homeoffice für seine Mitarbeiter einverstanden ist, diese nicht immer aktiv darin unterstützt.“ Die Ausstattung eines Büros daheim, vom Schreibtisch über einen ergonomischen Schreibtischstuhl bis hin zu den technischen Voraussetzungen wie Laptop, Telefon, Drucker oder Scanner, bleibt meist dem Angestellten überlassen. Die gute Nachricht: Trotz ...
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