Mehr Power: Ein Rollator mit Elektroantrieb hilft beim Bergangehen
Elektroantrieb ergänzt SALJOLs Edelrollator Der e-buddy ist ein zusätzlicher Elektroantrieb für den Carbon-Rollator von SALJOL. (Bildquelle: SALJOL GmbH) Das Hilfsmittelunternehmen SALJOL hat jetzt als Zusatzmodul für seinen außergewöhnlichen Carbon-Rollator einen Elektroantrieb entwickelt. Damit können auch schwächere Nutzer leichter gehen, insbesondere das Gehen an Schrägen und Steigungen wird so viel leichter, der Aktionsradius der Nutzer erweitert sich. Wer einen Rollator benötigt, kennt das Problem: Kaum geht es bergan, wird es anstrengend. Für manche Rollatornutzer ist das Bergangehen sogar zu viel – sie sind kaum in der Lage, solche Wege zu bewältigen. Für diese Personen, die wegen einer Krankheit oder aus Altersgründen Probleme mit dem Gehen und insbesondere dem Bergangehen haben, wurde der Elektroantrieb „e-buddy“ entwickelt. Er wird einfach am Rollator angesteckt und verstärkt die vorhandene Restkraft des Nutzers – leicht und unauffällig. Der e-buddy zieht mit einer Geschwindigkeit von maximal 5 km/h sanft und sicher und hilft so, den Aktionsradius des ...
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Problemlöser Elektromobilität: KST Kugel-Strahltechnik investiert ins Verfestigungsstrahlen
Neue Trommel-Strahlanlage – Shot Peening kompensiert Gewichtsreduktion Eine solche Trommel-Strahlanlange kommt künftig bei KST Kugel-Strahltechnik zum Einsatz HAGEN – Juni 2019. Leichtbau und Gewichtsreduzierung lauten die Keywords der E-Mobilität. Dadurch steigt der Bedarf im Bereich Verfestigungsstrahlen. Denn das Shot Peening ist ein Problemlöser der Elektromobilität: Es kompensiert die erforderliche Gewichtsreduktion, indem es die Lebensdauer von Bauteilen erhöht. Aufgrund der wachsenden Nachfrage aus der Automobilindustrie investiert KST Kugel-Strahltechnik in seinen Maschinenpark. Ab August 2019 läuft das Verfestigungsstrahlen über eine innovative Trommel-Strahlanlage. Sie optimiert Strahlprozess und Chargensicherheit – selbst bei sehr filigranen Bauteilen. 100-prozentige Chargensicherheit Die Trommel garantiert eine 100-prozentige Chargensicherheit. Auch bei Kleinteilen, bei denen die bisher eingesetzten Muldenband-Strahlanlagen an ihre Grenzen kommen. „Das Trommelsystem verhindert zuverlässig, dass sich Bauteile einklemmen, und erleichtert die Entleerung. Es ermöglicht dadurch eine sortenreine Bearbeitung von sehr kleinen Komponenten und erhöht so unseren Qualitätsstandard. Deshalb haben wir uns für diese Investition in sechsstelliger Höhe entschieden“, ...
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Pedalbetriebenes E-Motorrad: Weltpremiere des neuen eROCKIT
Das Human Hybrid Elektromotorrad eROCKIT. (Bildquelle: Ralf Müller für eROCKIT Systems GmbH) Blitzlichtgewitter und prominente Gäste im Berliner Ullsteinhaus! In „TheDrivery“ wurde der Launch der 2019er Serie des eROCKIT gefeiert. Das einzigartige, pedalbetriebene Elektromotorrad steht für gigantische Beschleunigung, 100% Fahrspaß bei 0% Emission. Die VIP-Gäste des Abends wie Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller, Rockstar Martin Kesici, die Schauspieler Bruno Eyron, Axel Pape, Bülent Sharif, Medienexperte Prof. Dr. Jo Groebel, Eduard Prinz von Anhalt oder Sängerin Doreen Steinert zeigten sich begeistert von dem preisgekrönten Design und der Strahlkraft des eROCKIT in der Welt der Elektromobilität. Das Fahrzeugkonzept eROCKIT stellt den Menschen in den Mittelpunkt der Mobilität der Zukunft. Der innovative, kupplungsfreie Direktantrieb des eROCKIT passt sich intelligent der intuitiven Pedalsteuerung an. Die Bedienung des eROCKIT ist denkbar einfach: Der Mensch tritt in die Pedale, je nach Fahrverhalten wird seine Muskelkraft über ein 50-faches multipliziert und beglückt den Fahrer mit einem unbeschreiblichen, ...
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Automobilbarometer 2019 – International
Elektromobilität – abwarten, bis es günstiger wird – Der Mehrzahl der Verbraucher sind Elektroautos noch immer zu teuer. – Bei den Betriebskosten punkten sie hingegen gegenüber Autos mit Verbrennungsmotoren. Elektromobilität – abwarten, bis es günstiger wird So drängend die ökologischen Zwänge inzwischen auch sein mögen – wenn es um die Kaufentscheidung zwischen Elektroauto und einem Fahrzeug mit Verbrennungsmotor geht, spielen bei vielen Verbrauchern noch immer die Kosten die größte Rolle. Nach dem Automobilbarometer 2019 von Consors Finanz ist bislang für 60 Prozent der Konsumenten weltweit der Preis der Hauptgrund, sich gegen die alternative Antriebstechnik zu entscheiden. In Deutschland sind es sogar 70 Prozent. Lediglich 24 Prozent (Deutschland 26 Prozent) wären bereit, zwischen zehn und 30 Prozent mehr zu zahlen als für einen herkömmlichen Wagen. Teure Anschaffung, aber niedrige Betriebskosten „Das Bild, dass Elektroautos immer noch teurer sind als Benziner oder Diesel scheint fest in der Vorstellung der Verbraucher verankert zu ...
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eROCKIT beim Greentech Festival: Nico Rosberg, Andreas Scheuer und Michael Müller bestaunen Elektromotorrad
Michael Müller (Reg. Bürgermeister), Andreas Zurwehme (eROCKIT) und Marco Voigt (Greentech Festival) In den letzten Tagen war Berlin besonders grün und rasant. Neben der Formel E stiegen am ehemaligen Flughafen Tempelhof das Greentech Festival und die Greentech Exhibition. Bahnbrechende nachhaltige Technologien und Innovationen begeisterten rund 30.000 Besucher. Mittendrin das pedalbetriebene Elektromotorrad eROCKIT. Ex-Formel 1 Weltmeister Nico Rosberg (Mitgründer des Greentech Festival), Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) und Berlins Regierender Bürgermeister Michel Müller (SPD) bestaunten das eROCKIT und saßen Probe. Andreas Zurwehme (Geschäftsführer der eROCKIT Systems GmbH): „Das Greentech Festival hat bewiesen, dass die Zukunft der Mobilität bereits voll im Gange ist. Wir freuen uns mit dem eROCKIT einen Teil dazu beitragen zu können. Die durchweg positive Resonanz der prominenten Festival-Gäste und der tausenden Besucher bestärkt uns in unseren Aktivitäten, die Elektromobilität den Menschen näher zu bringen.“ Das Elektro-Zweirad eROCKIT besitzt eine intuitive Pedalsteuerung und bedient sich gewohnt simpel wie ein Fahrrad, ...
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Elektromobilität jetzt auch für Rollatornutzer
e-buddy: Zusatzantrieb für SALJOLs Carbon-Rollator Der elektrische Zusatzantrieb „e-buddy“ wird einfach an den Carbon-Rollator von SALJOL angesteckt (Bildquelle: Saljol GmbH) Jetzt erreicht die Elektromobilität auch die Rollatorfahrer: Mit dem „e-buddy“, einem elektrischen Zusatzantrieb für den Carbon-Rollator von SALJOL, wird das Gehen am Rollator insbesondere bei Steigungen und für schwächere Menschen leichter. Der e-buddy wird einfach an den Rollator angesteckt und mit einem kleinen Schalter am Handgriff eingeschaltet. Die Demontage ist genauso einfach – so bleibt der Rollator flexibel nutzbar: mal mit Zusatzantrieb, mal ohne. Der e-buddy wird erstmals auf der Fachmesse REHAB, die vom 16. bis 18. Mai in Karlsruhe stattfindet, vorgestellt. Das kennt jeder: Bergaufgehen ist anstrengend! Besonders schwer fällt es aber Menschen, die alters- oder gesundheitsbedingt auf einen Rollator angewiesen sind. Und wer zudem körperlich geschwächt ist, quält sich besonders, wenn er den Rollator bergan schieben muss. Das Hilfsmittelunternehmen SALJOL bietet jetzt die Lösung: Der elektrische Zusatzantrieb „e-buddy“, ...
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Deutsche Konsumenten öffnen sich für Elektromobilität
Neue Studie von adesion vorgestellt Welche Motorisierung hat Ihr aktuelles Fahrzeug? -Benziner sind die dominierende Antriebsvariante -Die Wenigsten haben Erfahrungen mit Stromern -Anschaffungskosten und Reichweite sind größter Kauf-Hinderungsgrund Oberhaching/München – Die Deutschen erwärmen sich langsam für E-Mobile: Immerhin würde mehr als jeder dritte Autofahrer sein aktuelles Fahrzeug gegen einen Stromer tauschen und fast jeder Zweite zieht ihn als Zweit- oder Drittwagen in Be-tracht. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie „Was die Deutschen über E-Mobilität denken“ der adesion Leasing GmbH, für die puls Marktforschung im März dieses Jahres deutschlandweit 1.360 Privatpersonen, darunter Autofahrer und Nicht-Fahrzeugbesitzer, befragt hat. Demnach ist die Kaufbereitschaft bei den Befragten ohne eigenes Auto nicht ganz so hoch wie bei den Autofahrern: Von ihnen würde sich aktuell nur rund jeder Vierte für ein Elektrofahrzeug entscheiden. Zu geringe Reichweite (60 Prozent), zu teuer (60 Prozent), zu wenig Ladesäulen (50 Prozent) – das sind die Hauptgründe, die für die ...
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e-Mobility Startup eROCKIT startet Crowdfunding: Das Motorrad der Zukunft geht auf Tour!
Mit Spannung erwartet und schon bald auf der Straße: Das neue Modell des eROCKIT. Ein unverwechselbares Design, ein einzigartiger Antrieb und ein absolut magisches, unbeschreibliches Fahrgefühl. Das Elektromotorrad eROCKIT verkörpert maximale Emotionen und Fahrspaß, gepaart mit großer Innovationskraft und Nachhaltigkeit. Das Elektro-Zweirad hat eine intuitive Pedalsteuerung und bedient sich simpel wie ein Fahrrad, besitzt dabei jedoch die Beschleunigung eines Sportwagens. Höchstgeschwindigkeit über 80km/h, Akku-Reichweite über 120 Kilometer. Die eROCKIT Systems GmbH möchte als e-Mobility-Startup ganz Deutschland Elektromobilität und das „Motorrad der Zukunft“ näher bringen und geht mit dem eROCKIT in diesem Jahr auf Roadshow. Geplant sind weit über 50 Veranstaltungen. Geschäftsführer Andreas Zurwehme erklärt: „Wir möchten zeigen, dass die Mobilität der Zukunft schon heute beginnt und unser revolutionäres Fahrzeugkonzept so vielen Menschen wie möglich erfahrbar machen.“ Zur Finanzierung der Roadshow startet eROCKIT bei Startnext eine Crowdfunding-Kampagne und bietet jede Menge Giveaways und Dankeschöns für alle Unterstützer: hochwertige Merchandising-Artikel, geführte eROCKIT-Touren, ...
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Asahi Kasei Honorary Fellow Dr. Akira Yoshino als Finalist für den Europäischen Erfinderpreis 2019 nominiert
Asahi Kasei Honorary Fellow Dr. Akira Yoshino (Bildquelle: @Asahi Kasei) Düsseldorf, 07. Mai 2019 – Das Europäische Patentamt (EPA) hat den Asahi Kasei Honorary Fellow Dr. Akira Yoshino in der Kategorie „Nicht-EPO-Staaten“ für seine Erfindung und Weiterentwicklung der Lithium-Ionen-Batterie als Finalist für den Europäischen Erfinderpreis 2019 nominiert. 2006 vom EPA ins Leben gerufen, zeichnet der Europäische Erfinderpreis – einer der renommiertesten Innovationspreise Europas – jährlich Einzelerfinder und Erfinderteams für ihren Beitrag zum technischen Fortschritt, zur sozialen Entwicklung und zum wirtschaftlichen Wohlstand aus. Er wird in den fünf Kategorien „Industrie“, „Forschung“, „Nicht-EPO-Staaten“, „kleine und mittlere Unternehmen (KMU)“ und „Lebenswerk“ verliehen. Darüber hinaus gibt es einen Publikumspreis, bei dem der Gewinner über eine Onlineabstimmung gewählt wird. In der Vergangenheit hat das EPA bereits mehrere Innovationen und Entwicklungen aus Japan mit dieser Nominierung gewürdigt, darunter zum Beispiel blaue LEDs, immunsuppressive Therapeutika, Steuerungssysteme für Hybridfahrzeuge, der QR-Code und Kohlenstoff-Nanoröhrchen. Die Entwicklung der Lithium-Ionen-Batterie durch ...
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eROCKIT: Das Motorrad der Zukunft startet Online-Vorverkauf
eROCKIT, das einzigartige pedalbetriebene Elektromotorrad ist ab sofort online im Vorverkauf erhältlich. Die ersten Fahrzeuge der neuen 2019er-Serie werden in der „eROCKIT Limited Edition 100“ angeboten. Die auf max. 100 Stück limitierten Elektro-Zweiräder verkörpern nicht nur ein performancestarkes, nachhaltiges und sicheres Fahrzeug mit sportlichem, preisgekrönten Design. Die eROCKITs in limitierter Auflage sind mit einer Nummerierung versehen und werden mit Zertifikat ausgeliefert. Sie dürften in Zukunft zu begehrten Sammlerstücken unter Zweiradfans werden. Das eROCKIT besticht durch seinen intuitiven „Human Hybrid“-Pedalantrieb. Die eROCKIT-Elektronik registriert die vom Fahrer aufgewendete Muskelkraft und multipliziert diese um ein Vielfaches. Das Fahrzeug bedient sich spielend leicht wie ein Fahrrad, besitzt aber eine atemberaubende Beschleunigung, die nahezu alle anderen Verkehrsteilnehmer hinten anstehen lässt. Als Elektrofahrzeug erzeugt das eROCKIT keinerlei Abgase, sorgt so für eine bessere Luft und bekämpft den Verkehrs-Kollaps der Ballungszentren. Denn als Zweirad benötigt das eROCKIT viel weniger Platz als ein Auto und ist aufgrund seiner ...
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Technologisches Innovationswunder macht Elektromobilität auch ökologisch ehrlich
Neutrino Energy: Elektromobiltät der Zukunft Von Tom Behrens und Michael Postulka Die Elektromobilität wird von vielen Menschen nicht nur in Deutschland als wesentliches Instrument zur Senkung des CO2-Ausstoßes gesehen. Schließlich hat der Verkehr einen großen Anteil an der Emission dieses klimaschädlichen Gases. Die Politik bezeichnet das Elektroauto als Null-Emissions-Auto. Das ist aber leider nicht ganz richtig. Diese Null-Emissionen werden nur erreicht, wenn man die Produktion des Akkus außer Acht lässt und davon ausgeht, dass der Fahrstrom klimaneutral produziert wird. Das sind aber höchst unrealistische Annahmen. Für die Batterien werden Mangan, Lithium und Kobalt benötigt, die nur mittels sehr viel Energie gewonnen und verarbeitet werden können. Der Strommix in Deutschland enthält noch einen sehr großen Anteil an aus Kohle, Erdöl oder Erdgas. Das Münchener Ifo-Institut hat eine Vergleichsstudie veröffentlicht, in der der CO2-Ausstoß eines Diesel-Pkws mit dem eines Elektroautos verglichen wird. Für die Vergleichsrechnung wurden ein Tesla Model 3 und ein ...
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Lotteriegewinne sind gut für die Umwelt
57 Prozent der Deutschen würden bei einem Millionengewinn einen nennenswerten Teil in Klimaschutz investieren. Lotteriegewinne sind gut für die Umwelt (Bildquelle: @GKL) Wenn in Deutschland ein Lotteriegewinner ermittelt wird, profitieren alle davon. In einer repräsentativen YouGov-Umfrage (1) der SKL-Lotterie gaben 57 Prozent der Befragten an, sie würden bei einem Millionengewinn einen nennenswerten Betrag für klimaschonende oder nachhaltige Produkte ausgeben. Die meisten Befragten entschieden sich hierbei für eine ökologische Immobiliensanierung. Ebenfalls beliebt sind Elektroautos und FairTrade Lebensmittel. Die nächste Chance im großen Stil etwas für die Umwelt zu tun, bietet sich mit einem Los zum Start der 145. SKL-Lotterie am 1. Juni 2019. Die Themen Umwelt- und Klimaschutz sind bei den Deutschen angekommen. Das macht die aktuelle YouGov-Studie der SKL-Lotterie deutlich. Und es ist beileibe nicht nur die junge Generation, die sich für elementare Zukunftsfragen interessiert: So geben 59 Prozent der Befragten zwischen 18 und 24 Jahren, aber auch 59 Prozent ...
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e-Mobility: eROCKIT bietet „Mobilität der Zukunft“ zum Erleben!
Das Elektromotorrad eROCKIT. Zwei Tage stand auf dem EUREF-Campus in Berlin alles im Zeichen der Mobilität der Zukunft. Bei der Future Mobility Summit 2019 trafen sich Mobilitätsentscheider aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. In Workshops, Vorträgen und Grundsatzreden sorgten Prominente wie Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer, Daimler-Chef Dieter Zetsche oder Ronald Pofalla (Deutsche Bahn) für Aufmerksamkeit. Bei bestem Frühlingswetter konnten sich die Gäste vor Ort über innovative Fahrzeuge mit neuartigen Antriebssystemen informieren. In der Ausstellung unter dem Motto Future Mobility Street Test Drive sorgte das Elektromotorrad eROCKIT für viel Staunen und Fahrvergnügen. Viele der 1500 Besucher interessierten sich für das pedalbetriebene Zweirad aus dem brandenburgischen Hennigsdorf, das gerade ein Forschungs- und Entwicklungsprojekt, gefördert vom Land Brandenburg, erfolgreich abgeschlossen hat. Bei zahlreichen Probefahrten mit dem eROCKIT konnte man sich von dem einzigartigen, intuitiven Pedalantrieb überzeugen. Dieser ermöglicht eine enorme Beschleunigung und ein unbeschreibliches, ganz neues und magisches Fahrgefühl. Der bürstenlose Motor hat eine Spitzenleistung ...
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Automobilbarometer 2019 – International
Elektromobilität – die Reichweitenangst der Verbraucher Elektroauto – die Reichweitenangst der Verbraucher weltweit – Die große Mehrheit der Verbraucher sieht bei der Fahrleistung von Elektroautos und dem öffentlichen Ladenetz noch Nachholbedarf. – Im Alltag kämen die meisten Verbraucher jedoch mit Reichweiten von 100 Kilometern pro Tag aus. – Vertrauen hängt von Qualität und Quantität der Infrastruktur ab und wird für den Erfolg des E-Autos entscheidend sein. Die Aussage, dass an der Elektromobilität kein Weg mehr vorbeiführt, unterschreiben inzwischen die meisten Verbraucher. Nach den Ergebnissen des Automobilbarometer 2019 von Consors Finanz sind weltweit 84 Prozent der Auffassung, dass die alternative Antriebstechnik eine vielversprechende Zukunft hat. Als eines der größten Kaufhindernisse entlarvt die Studie dabei jedoch die Sorge, mit einem Elektroauto nicht weit genug fahren zu können. Für 42 Prozent der Befragten kommt ein Erwerb aus diesem Grund nicht infrage. In Deutschland sagen das sogar 69 Prozent. 25 Prozent weltweit beziehungsweise 38 ...
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Lernen vom epochalen Wandel in der Automobilindustrie
Digitalisierung und Disruption selbst erleben Wandel zur Elektromobilität in der Simulation selber gestalten Der Vertrieb meldet dem CEO der „Voltwagen AG“, dass der Verkauf der neuen E-Mob Modellreihe trotz hoher Marketingausgaben nur sehr schleppend anläuft. Die Kunden kaufen das Fahrzeug nur in Kombination mit besseren Fahrassistenten. Dies hat die Entwicklungsabteilung zum Marktstart leider nicht bedacht. Die Milliarden Investitionen in die neue Fabrik in China und der frühe Marktstart bereiten dem CEO daher jetzt Sorgen. Die anstehenden Strafzahlungen wegen erhöhter CO2 Emissionen setzen zudem den Aktienkurs unter Druck. Um selbst zu erfahren, wie sich das Arbeiten in der Chefetage eines Automobilkonzerns heute anfühlt, gibt es jetzt die „Auto Manufacturing“ Simulation von IndustryMasters. Die Unternehmenssimulation wurde bereits in zahlreichen Management-Trainings namhaften Autoherstellern und zur Unterstützung von Change Projekten eingesetzt und weiterentwickelt. „Eine solche Fallstudie hilft auch Unternehmen anderer Branchen diesen epochalen Wandel durch Elektrifizierung und Digitalisierung nachzuvollziehen und daraus zu lernen. Zudem ...
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