Lotteriegewinne sind gut für die Umwelt
57 Prozent der Deutschen würden bei einem Millionengewinn einen nennenswerten Teil in Klimaschutz investieren. Lotteriegewinne sind gut für die Umwelt (Bildquelle: @GKL) Wenn in Deutschland ein Lotteriegewinner ermittelt wird, profitieren alle davon. In einer repräsentativen YouGov-Umfrage (1) der SKL-Lotterie gaben 57 Prozent der Befragten an, sie würden bei einem Millionengewinn einen nennenswerten Betrag für klimaschonende oder nachhaltige Produkte ausgeben. Die meisten Befragten entschieden sich hierbei für eine ökologische Immobiliensanierung. Ebenfalls beliebt sind Elektroautos und FairTrade Lebensmittel. Die nächste Chance im großen Stil etwas für die Umwelt zu tun, bietet sich mit einem Los zum Start der 145. SKL-Lotterie am 1. Juni 2019. Die Themen Umwelt- und Klimaschutz sind bei den Deutschen angekommen. Das macht die aktuelle YouGov-Studie der SKL-Lotterie deutlich. Und es ist beileibe nicht nur die junge Generation, die sich für elementare Zukunftsfragen interessiert: So geben 59 Prozent der Befragten zwischen 18 und 24 Jahren, aber auch 59 Prozent ...
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e-Mobility: eROCKIT bietet „Mobilität der Zukunft“ zum Erleben!
Das Elektromotorrad eROCKIT. Zwei Tage stand auf dem EUREF-Campus in Berlin alles im Zeichen der Mobilität der Zukunft. Bei der Future Mobility Summit 2019 trafen sich Mobilitätsentscheider aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. In Workshops, Vorträgen und Grundsatzreden sorgten Prominente wie Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer, Daimler-Chef Dieter Zetsche oder Ronald Pofalla (Deutsche Bahn) für Aufmerksamkeit. Bei bestem Frühlingswetter konnten sich die Gäste vor Ort über innovative Fahrzeuge mit neuartigen Antriebssystemen informieren. In der Ausstellung unter dem Motto Future Mobility Street Test Drive sorgte das Elektromotorrad eROCKIT für viel Staunen und Fahrvergnügen. Viele der 1500 Besucher interessierten sich für das pedalbetriebene Zweirad aus dem brandenburgischen Hennigsdorf, das gerade ein Forschungs- und Entwicklungsprojekt, gefördert vom Land Brandenburg, erfolgreich abgeschlossen hat. Bei zahlreichen Probefahrten mit dem eROCKIT konnte man sich von dem einzigartigen, intuitiven Pedalantrieb überzeugen. Dieser ermöglicht eine enorme Beschleunigung und ein unbeschreibliches, ganz neues und magisches Fahrgefühl. Der bürstenlose Motor hat eine Spitzenleistung ...
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Automobilbarometer 2019 – International
Elektromobilität – die Reichweitenangst der Verbraucher Elektroauto – die Reichweitenangst der Verbraucher weltweit – Die große Mehrheit der Verbraucher sieht bei der Fahrleistung von Elektroautos und dem öffentlichen Ladenetz noch Nachholbedarf. – Im Alltag kämen die meisten Verbraucher jedoch mit Reichweiten von 100 Kilometern pro Tag aus. – Vertrauen hängt von Qualität und Quantität der Infrastruktur ab und wird für den Erfolg des E-Autos entscheidend sein. Die Aussage, dass an der Elektromobilität kein Weg mehr vorbeiführt, unterschreiben inzwischen die meisten Verbraucher. Nach den Ergebnissen des Automobilbarometer 2019 von Consors Finanz sind weltweit 84 Prozent der Auffassung, dass die alternative Antriebstechnik eine vielversprechende Zukunft hat. Als eines der größten Kaufhindernisse entlarvt die Studie dabei jedoch die Sorge, mit einem Elektroauto nicht weit genug fahren zu können. Für 42 Prozent der Befragten kommt ein Erwerb aus diesem Grund nicht infrage. In Deutschland sagen das sogar 69 Prozent. 25 Prozent weltweit beziehungsweise 38 ...
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Lernen vom epochalen Wandel in der Automobilindustrie
Digitalisierung und Disruption selbst erleben Wandel zur Elektromobilität in der Simulation selber gestalten Der Vertrieb meldet dem CEO der „Voltwagen AG“, dass der Verkauf der neuen E-Mob Modellreihe trotz hoher Marketingausgaben nur sehr schleppend anläuft. Die Kunden kaufen das Fahrzeug nur in Kombination mit besseren Fahrassistenten. Dies hat die Entwicklungsabteilung zum Marktstart leider nicht bedacht. Die Milliarden Investitionen in die neue Fabrik in China und der frühe Marktstart bereiten dem CEO daher jetzt Sorgen. Die anstehenden Strafzahlungen wegen erhöhter CO2 Emissionen setzen zudem den Aktienkurs unter Druck. Um selbst zu erfahren, wie sich das Arbeiten in der Chefetage eines Automobilkonzerns heute anfühlt, gibt es jetzt die „Auto Manufacturing“ Simulation von IndustryMasters. Die Unternehmenssimulation wurde bereits in zahlreichen Management-Trainings namhaften Autoherstellern und zur Unterstützung von Change Projekten eingesetzt und weiterentwickelt. „Eine solche Fallstudie hilft auch Unternehmen anderer Branchen diesen epochalen Wandel durch Elektrifizierung und Digitalisierung nachzuvollziehen und daraus zu lernen. Zudem ...
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Bis zu drei Milliarden Quadratmeter pro Jahr: Asahi Kasei investiert 238 Millionen Euro in Produktionsinfrastruktur für LIB-Separatoren
Asahi Kasei Hipore_Nassprozess-LIB-Separator (Bildquelle: @Asahi Kasei) Düsseldorf, 21. März 2019 – Der Weltmarktführer bei Lithium-Ionen-Batterieseparatoren (LIB) reagiert auf die weltweit boomende Nachfrage am Batteriemarkt: Um den wachsenden Bedürfnissen der Kunden gerecht zu werden, baut der japanische Technologiekonzern Asahi Kasei seine Fertigungsinfrastruktur zusätzlich um 450 Millionen qm auf 1,55 Milliarden qm/Jahr aus. Für 2025 sind Erweiterungen bis auf drei Milliarden qm/Jahr geplant. Bedingt durch die steigende Nachfrage nach Elektrofahrzeugen, verzeichnet der LIB-Markt ein rasantes Wachstum. Dieser Zuwachs wird zusätzlich von dem verstärkten Einsatz von Energiespeichersystemen (ESS) begünstigt, welcher auf die zunehmende Nutzung erneuerbarer Energiequellen zurückzuführen ist. Asahi Kasei bietet mit seinen Produkten Hipore™ und Celgard™ sowohl Nass- als auch Trockenprozess-Separatoren an und baut diesen Geschäftsbereich um zusätzliche 450 Millionen qm/Jahr aus: Produkt: Hipore™ LIB Separator (Nassverfahren), Erweiterung um 300 Millionen qm/Jahr Celgard™ LIB Separator (Trockenverfahren), Erweiterung um 150 Millionen qm/Jahr Standort: Moriyama (Shiga), Japan; Charlotte (North Carolina), USA Investition: Etwa 238 ...
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IVU-Anwenderforum mit Teilnehmerrekord
An der Elektromobilität führt kein Weg vorbei: Auch beim jährlichen Branchentreff von IVU Traffic Technologies, der am 18./19. März in Berlin stattfand, stand das Thema im Mittelpunkt der Diskussionen. Ein besonderes Highlight neben den Fachvorträgen war der neue eCitaro von Daimler Buses, den die Besucher vor Ort besichtigen konnten. Mit über 600 Teilnehmern aus der ganzen Welt bietet das Anwenderforum eine Plattform für den regelmäßigen Austausch und die Vernetzung von Verkehrsunternehmen über Ländergrenzen hinweg. Keynote-Speaker Ulrich Bastert, Leiter Marketing, Sales and Customer Services bei Daimler Buses, betonte in seinem Vortrag die Bedeutung des Gesamtsystems, um Elektrobusse effizient einzusetzen. Deshalb biete Daimler Buses seinen Kunden mehr als nur den Bus selbst an, sondern berate sie auch dabei, wie sie den eCitaro bestmöglich nutzen. Die Basis dafür stammt von der IVU: Im Rahmen der Partnerschaft von IVU und Daimler Buses setzt das Unternehmen auf die IVU.suite, um optimale Fahrzeugumläufe zu berechnen. Die ...
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Elektromobilität für die Wohnungswirtschaft
Minol und GP JOULE CONNECT bieten mit Minol Drive – powered by GP JOULE CONNECT maßgeschneiderte Komplettlösungen für smarte E-Mobilität GP JOULE und Minol ermöglichen den einfachen Einstieg in die Elektromobilität. Quelle: GP JOULE Der Markt für Elektromobilität entwickelt sich rasant und stellt die Wohnungswirtschaft vor neue Herausforderungen: Sind Ladestationen oder Elektromobilitäts-Angebote heute noch selten, könnten sie schon bald zur Standardanforderung an Immobilien werden. Studien prognostizieren, dass Elektroautos in Deutschland bis 2030 einen Anteil von mindestens 30 Prozent haben und die entsprechende Ladeinfrastruktur benötigen. Deshalb bündeln der Immobiliendienstleister Minol und der Unternehmensbereich der GP JOULE Gruppe für E-Mobilität, GP JOULE CONNECT, ihre Kompetenzen: Mit Minol Drive – powered by GP JOULE CONNECT bieten sie der Wohnungswirtschaft künftig gemeinsam passgenaue und skalierbare Lösungen im Bereich Elektromobilität. Einfacher Einstieg in die Elektromobilität Immobilienunternehmen und Verwalter können ihren Hausbewohnern so die nötige Ladeinfrastruktur und viele weitere Dienstleistungen rund um die Elektromobilität bieten. Das ...
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Automobilbarometer 2019 – International Elektromobilität? Ja klar! Aber …
– Für die große Mehrheit der Verbraucher verkörpert das E-Auto die Zukunft. – Kosten, Reichweite und fehlende Erfahrungen halten viele jedoch noch vom Kauf ab. Einstellung der Verbraucher weltweit zum Elektroauto Im Zuge von zunehmender Luftverschmutzung, Klimawandel und Dieselfahrverboten rückt die Elektromobilität zunehmend in den Blick der Verbraucher. Nach den Ergebnissen des Automobilbarometer 2019 von Consors Finanz sind die Verbraucher weltweit mit 84 Prozent mehrheitlich der Auffassung, dass die alternative Antriebstechnik eine vielversprechende Zukunft hat. 85 Prozent verbinden mit dem Elektroauto ein positives, modernes und verantwortungsbewusstes Image. Insbesondere die Deutschen assoziieren ein angenehmes und flexibles Fahrgefühl (92 Prozent). Für 78 Prozent der Bundesbürger verkörpert das E-Auto die Zukunft. „Diese positive Grundeinstellung spiegelt sich leider noch nicht in der Kaufbereitschaft wider“, analysiert Gerd Hornbergs, CEO von Consors Finanz. Nur 43 Prozent der Befragten würden in den nächsten fünf Jahren ein Elektroauto kaufen. In Deutschland sind es sogar nur 30 Prozent. Noch ...
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05.03.19 Tag des Energiesparens: Zolar-Infografik „Saubere Energie durch Solareinstieg“
Infografik zeigt Potenziale privat genutzter Photovoltaik-Anlagen Infografik vom Berliner Greentech Zolar “Saubere Energie durch Solareinstieg” Berlin, 04.03.2019 – Zum internationalen Tag des Energiesparens am 5.3.19 veröffentlicht das Greentech Zolar die Infografik „Saubere Energie durch Solareinstieg“, die zeigt, wie viel Gigawatt Strom und wieviel Emissionen Kohlekraftwerke noch produzieren und wie der Ausstieg über private Photovoltaik-Anlagen gelingen kann. Alex Melzer, CEO von Zolar, erläutert, warum das Solarbenzin die Tankstellen ersetzen könnte. *Infografik: „Saubere Energie durch Solareinstieg“* Die Produktion von „Kohlestrom“ in den Kraftwerken bläst pro kWh 933 g CO² in die Atmosphäre. Solarstrom verbraucht im Vergleich dazu weniger als ein Zehntel, nur bis zu 50 g CO² pro Kilowattstunde. Der private flächendeckende Solareinstieg ermöglicht nicht nur die Produktion von sauberer Energie, sondern auch das Einsparen von Unmengen an Treibhausemissionen durch die Kohlekraftwerke. Aktuell entstehen bei der Produktion von Solarstrom noch kleine Mengen CO². Hauptsächlich bei der Herstellung der Photovoltaik-Anlagen und der Siliziumgewinnung, ...
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Embedded World 2019: Fraunhofer SIT – Cybersicherheit für Stromtankstellen
Wer Elektromobilität will, braucht eine funktionierende Ladesäulen-Infrastruktur. Um Angriffen auf das Ladesäulen-Netz vorzubeugen, muss IT-Sicherheit von Beginn an integriert werden. Forscher des Fraunhofer-Instituts für Sichere Informationstechnologie SIT haben deshalb Lösungen entwickelt, die sicheres und datenschutzfreundliches Laden und Abrechnen möglich machen und Kunden sowie Betreiber von Ladesäulen und verbundenen Infrastrukturen schützen. Die Automotive-Experten stellen ihre Ergebnisse auf der Embedded World in Nürnberg vom 26. bis 28. Februar vor; in Halle 4, Stand 470. Es dauert nur wenige Minuten, bis ein Hacker eine Stromtankstelle so manipuliert hat, dass er auf fremde Kosten sein Auto laden kann. Dies hat ein Mitglied des Chaos Computer Clubs eindrucksvoll demonstriert. Die Experten des Fraunhofer SIT haben Lösungen entwickelt, um solche Stromdiebstähle und andere Angriffe zu erkennen und zu verhindern. Auf der Embedded World zeigen sie an einer Demo-Ladesäule, wie Ladesäulenbetreiber ihren Kunden ein sicheres und gleichzeitig datenschutzkonformes Laden und Bezahlen ermöglichen können. Das Herzstück der sicheren ...
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Elektrokleinstfahrzeuge Verordnung tritt in Kraft: Verkehrsminister unterschreibt E Scooter Gesetz
Das neue Verkehrszeichen und der Versicherungsaufkleber mit Hologram für E Scooter Kommende Woche wird Verkehrsminister Scheuer die neue Elektrokleinstfahrzeuge Verordnung (eKFV) unterschreiben. Die finale Fassung der eKFV liegt uns bereits vor. Nachdem die Verordnung (auch E Scooter Gesetz genannt) unterschrieben wurde, muss diese von der Europäischen Kommission und dem Bundesrat geprüft werden. Eine sogenannte Stillhaltefrist von 3 Monaten bei der EU gilt als unabdingbar. Die Freude auf Seiten der unermüdlichen Kämpfer für eine Verkehrsrevolution ist groß: „Ab jetzt ist die Verkehrsrevolution nicht mehr aufzuhalten. Die Arbeit ist aber noch nicht getan. Wir müssen die Verordnung nun mit Leben füllen und auf die Straße bringen. Fahrzeuge ohne Lenkstange müssen zudem in der angekündigten Ausnahmeregelung legalisert werden“, Jens Müller, EScooter.Blog. „Wenn ihr wüsstet, wie weitreichend diese Verordnung das Mobile Stadtbild von morgen beeinflussen wird. Ich kann es kaum erwarten“, Florian Walberg, Walberg Urban Electrics. Die wichtigsten Informationen im Liveticker: https://escooter.blog/2019/02/22/eilmeldung-die-elektrokleinstfahrzeuge-verordnung-tritt-in-kraft-finale-fassung-liegt-uns-vor/ Die Eckpunkte ...
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In der Smart Farm tanken Elektro-Traktoren die Sonnenkraft vom Dach
Im Technologieprogramm IKT für Elektromobilität des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWi) arbeiten die Projekte „3connect“ und das Projekt „GridCON“ unter anderem an effizienten und nachhaltigen Energie-Lösungen für die Landwirtschaft. Hybrid-Traktor von John Deere, der beim Allgäuer Landwirt Josef Eldracher Sonnenstrom vom Dach tankt (Bildquelle: Benjamin Greiff/AÜW) Wenn die 60 Milchkühe des Allgäuer Landwirts Josef Eldracher morgens am Melkroboter stehen, dann bemerken sie keinen Unterschied. Der Melkroboter, die Milchkühlungsanlage und das Rührwerk beziehen den Strom aus der Photovoltaik-Anlage (PV) vom Dach, auch wenn die Sonne noch gar nicht richtig aufgegangen ist. Neu ist allerdings ein Energiemanagement-System (EMS) von ABB, das die Stromflüsse zwischen der PV-Anlage, den elektrischen Geräten und der Batterie des hybriden Hoftraktors effizient lenkt. So kann der Strom für den Melkroboter PV-Strom vom Vortag etwa aus der Traktorbatterie stammen. Aber auch ein neuer stationäre Batteriespeicher kann als Stromquelle dienen, wenn der Hybrid-Traktor von John Deere seine Akkus für die Feldarbeit benötigt und ...
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So sind wir in der Zukunft unterwegs
Die 1. Bayerische Modellstadt Bad Neustadt lädt am 11. / 12. Mai 2019 zur 9. Fahrzeugschau Elektromobilität ein. 9. Fahrzeugschau Elektromobilität am 11. / 12. Mai 2019 in Bad Neustadt a. d. Saale. Die Auswahl an Elektrofahrzeugen wächst ständig, die Reichweiten gehen über mehrere Hundert Kilometer, die Zahl der Anmeldungen steigt bundesweit an. Über den Stand der alternativen Antriebsform informiert zum neunten Mal die bundesweit bedeutsame Fahrzeugschau Elektromobilität. Am 11. und 12. Mai ist der Festplatz im unterfränkischen Bad Neustadt a. d. Saale Treffpunkt für Fachleute und Publikum. Besucher können sich einen hervorragenden Überblick über alle Facetten der elektromobilen Fortbewegung verschaffen. Dies schließt den Zweiradsektor bei der Fahrzeugschau traditionell mit ein. Denn dieser hat bereits eindrucksvoll unter Beweis gestellt, wie leistungsfähig elektrisch angetriebene Fahrzeuge sein können und wie breit gefächert die Einsatzmöglichkeiten sind. Mit ihrem Event-Charakter ist die Fahrzeugschau Elektromobilität in ihrer Art deutschlandweit einzigartig und spricht mit ihrem Rahmenprogramm ...
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Elektromobilität: Land Brandenburg fördert E-Motorrad eROCKIT
Das Elektromotorrad der Zukunft Andreas Zurwehme (Geschäftsführer der eROCKIT Systems GmbH) Die Innovationskraft dieses besonderen Zweirades ist enorm. eROCKIT ist ein einzigartiges, pedalgesteuertes Elektromotorrad, das sich spielend leicht und intuitiv bedient. Ein unbeschreibliches, neues Fahrgefühl, gigantische Beschleunigung, Fahrspaß und Ingenieurskunst „Made in Germany“ wurden dem eROCKIT bereits von vielen Probefahrern und der internationalen Presse bescheinigt. Die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) hat das Potential dieses Leuchtturmprojekts der Elektromobilität erkannt und unterstützt die in Hennigsdorf bei Berlin ansässige eROCKIT Systems GmbH über die Förderprogramme „Brandenburgischer Innovationsgutschein (BIG F+E)“ im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg (MWE) sowie „Gründung innovativ“ im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (MASGF). Die Förderung erfolgt aus Mitteln des Landes Brandenburg bzw. aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Das Ziel der Förderprogramme ist u.a. die Stärkung der Innovationsfähigkeit von Unternehmen im Land Brandenburg, wie z.B. von e-Mobility-Startups. ...
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Fraunhofer SIT – Cyber-Schutz für Stromtankstellen
Fraunhofer SIT-Forscher zeigen erstmals entwickelte Schutzmaßnahmen für Ladesäulen DELTA hilft Herstellern von z.B. Elektrofahrzeugen mit Schutzmaßnahmen gegen Datendiebstahl. Wie lassen sich Stromtankstellen besser vor Hacker-Angriffen schützen? Das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT hat auf der Vernetzungskonferenz Elektromobilität in Berlin gezeigt, wie Betreiber ihre Ladesäulen gegen Manipulationen und Datendiebstähle absichern können. Stromtankstellen stehen meist an Straßenrändern, in Parkhäusern oder an anderen unbewachten Stellen. Damit sind sie ein leichtes Ziel für IT-basierte Angriffe. Angreifer können zum Beispiel über einen verfügbaren USB-Anschluss unbemerkt versuchen, die Firmware an der Ladesäule zu manipulieren. So können sie etwa unbegrenzt frei tanken oder die Ladung über ein anderes Kundenkonto abbuchen lassen. Auch personenbezogene Daten können erbeutet und missbraucht werden. Die Experten des Fraunhofer SIT haben eine beispielhafte Lösung entwickelt, die mögliche Angriffe und Manipulationen an Ladesäulen verhindert. Die Absicherung der Ladesäule erfolgt auf Systemebene. Mittels eines Trusted Platform Modules, also eines speziell gegen Angriffe gesicherten Hardware-Sicherheitsmoduls, das ...
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