Green Value SCE: Warum Elektroautos die Vernichtung der Regenwälder vorantreiben
Suhl, 19.08.2019. „Die Bundesregierung will mit dem Hinweis, E-Autos seien klimaneutral und umweltfreundlich, Bürger zum Umdenken bewegen. Sie lässt sich dies viel Geld kosten“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Doch immer wieder kommen bei Fachleuten Zweifel auf, ob dies wirklich der richtige Weg ist? „Doch Elektroautos verbrauchen nicht nur Unmengen an elektrischem Strom. Die Rohstoffe für deren Produktion stammen aus den Regenwäldern des Kongo, Indonesiens und Südamerikas“, so Green Value SCE.   Elektroautos nur Scheinlösung?   „Wir wissen inzwischen, dass alleine die Herstellung der Batterien von Elektroautos eine hohe CO2-Belastung mit sich bringen, wofür es bislang keine Alternative gibt. Da diese Batterien zum Beispiel in China produziert werden, scheint uns dieses Problem nicht so präsent“, so die Fachleute der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Die Lithium-Ionen-Batterien beispielweise, das Herzstück der Elektrofahrzeuge, enthalten neben Lithium, Mangan und Graphit etwa 10 Kilogramm Kobalt sowie 30 Kilogramm Nickel. Zwei Drittel der weltweiten Kobaltproduktion stammen laut Regenwald e.V. aus der Demokratischen ...
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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Gesetz in Kürze – Verkehrsrecht
Warngeräusche für E-Autos: Was ändert sich für Autofahrer und Passanten? Bereits zugelassene Elektrofahrzeuge dürfen bis auf Weiteres geräuschlos unterwegs sein. (Bildquelle: ERGO Group) Das sagt das Gesetz: Ab 1. Juli 2019 müssen in der Europäischen Union (EU) alle neuen Typen von Elektro- und Hybridfahrzeugen mit einem sogenannten AVAS – Acoustic Vehicle Alerting System – ausgestattet sein. Das besagt die EU-Verordnung Nr. 540/2014 vom 16. April 2014. AVAS ist ein System, das Fahrzeuggeräusche simuliert, um Unfälle insbesondere mit Fußgängern und Radfahrern zu verhindern. Denn: Statistiken aus den USA zeigen bereits eine stark erhöhte Zahl von Unfällen zwischen leisen Elektroautos und Fußgängern auf. Ab 1. Juli 2021 müssen die Hersteller dann nicht nur bei neuen Fahrzeugtypen, sondern bei allen Neuwagen mit Elektro- und Hybridantrieb ein AVAS einbauen. Ältere Fahrzeuge können, müssen aber nicht nachgerüstet werden. Ein Anhang zur Verordnung enthält die Anforderungen, denen die Systeme der Autohersteller genügen müssen. Michaela Rassat, Juristin ...
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Technologisches Innovationswunder macht Elektromobilität auch ökologisch ehrlich
Neutrino Energy: Elektromobiltät der Zukunft Von Tom Behrens und Michael Postulka Die Elektromobilität wird von vielen Menschen nicht nur in Deutschland als wesentliches Instrument zur Senkung des CO2-Ausstoßes gesehen. Schließlich hat der Verkehr einen großen Anteil an der Emission dieses klimaschädlichen Gases. Die Politik bezeichnet das Elektroauto als Null-Emissions-Auto. Das ist aber leider nicht ganz richtig. Diese Null-Emissionen werden nur erreicht, wenn man die Produktion des Akkus außer Acht lässt und davon ausgeht, dass der Fahrstrom klimaneutral produziert wird. Das sind aber höchst unrealistische Annahmen. Für die Batterien werden Mangan, Lithium und Kobalt benötigt, die nur mittels sehr viel Energie gewonnen und verarbeitet werden können. Der Strommix in Deutschland enthält noch einen sehr großen Anteil an aus Kohle, Erdöl oder Erdgas. Das Münchener Ifo-Institut hat eine Vergleichsstudie veröffentlicht, in der der CO2-Ausstoß eines Diesel-Pkws mit dem eines Elektroautos verglichen wird. Für die Vergleichsrechnung wurden ein Tesla Model 3 und ein ...
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Agenda News: Elektroautos Fluch und Segen
In dicken Lettern ließ die Bundesregierung verkünden, dass bis 2020 eine Million Elektroautos auf deutschen Straßen rollen. Davon der Großteil aus dem Ausland wegen der stärkeren Präsenz auf dem Weltmarkt. Lehrte, 30.03.2018. Man darf nach Presseberichten davon ausgehen, dass eine serienreife Produktion von E-Autos nicht mehr in der fernen Zukunft liegt, sondern bis 2021, neben Tesla auf breiter Front stattfinden wird. Federführend sind derzeit neben Tesla, Japan und China. Es sind auch Hinweise vorhanden, dass Einstiegspreise für E-Modelle von 22.000 Euro möglich werden könnten. Bis zu 22.000 Euro werden pro Jahr viele Millionen PKW mit Verbrennungsmotoren verkauft. DieseKäufergruppe wird weiterhin PKWs im unteren Preissegment suchen Der Deutsche Automarkt hat derzeit andere Probleme. Die Autoexporte sind seit 2009. im zweiten Halbjahr 2018 eingebrochen. Die USA und Großbritannien sind zuHochrisikomärkten geworden. Der Export in die USA ging um 5 % auf 27,2 Mrd. Euro und der nach Großbritannien um 10% auf 22,5 ...
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Elektromobilität: I3Tech halbiert die Taktzeit der Leckage-Prüfung von Batteriekästen
I3Tech – Formiergas-Einheit / Dichtigkeits-Prüfanlage für Batteriekästen Der Messtechnik-Spezialist I3Tech hat eine neues Prüfverfahren zur Ortung von Leckagen bei Batteriekästen entwickelt, das die bisherige Taktzeit halbiert. Gleichzeitig sorgt die neue Methode für deutlich stabilere Messergebnisse gegenüber bekannten Fehlerquellen wie Zugluft und Temperaturschwankungen. Die Prozess- und Kosteneffizienz von Serienproduktionen wird so maßgeblich gesteigert. Das I3Tech-Verfahren ist klimaneutral und kann bei allen Batteriekastenarten unabhängig von der Größe, des Materials und des Herstellungsverfahrens angewendet werden. Deutschland will Leitmarkt für umweltschonende Antriebstechnik werden. Ein definiertes Ziel sind 1 Mio. Elektroautos bis 2020, entsprechend groß ist der Batterie-Bedarf. Die komplexen Module und Packs werden in einem Batteriekasten untergebracht und erzeugen dort hohe Spannungen. Um Risiken wie Kurzschlüsse, Brand oder einen Austritt von Gefahrstoffen zu unterbinden, muss der Batteriekasten vor der Weiterverwendung auf absolute Dichtheit überprüft werden. „I3Tech unterstützt mit seiner Technik den gesamten Messprozess bei der Batteriekastenkontrolle“, sagt Dipl.-Ing. Steffen Fleisch, Geschäftsführer der I3Tech GmbH. ...
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Süddeutschland fährt elektrisch
home&smart: Interesse an Elektrofahrzeugen ist in Baden-Württemberg und Bayern am höchsten Karlsruhe. Die Autofahrer in Baden-Württemberg und Bayern zeigen im bundesweiten Vergleich das größte Interesse an Elektrofahrzeugen. Sowohl bei der Information über Elektroautos, als auch bei den Zulassungszahlen liegen die Autofahrer in Süddeutschland deutlich vor den übrigen Bundesländern. Das hat eine Analyse des Verbraucherportals home&smart ergeben. „In Baden-Württemberg und Bayern wird deutlich häufiger im Internet nach Informationen zu Elektrofahrzeugen gesucht als im Rest der Republik. Darüber hinaus wurden dort die meisten Elektroautos zugelassen. Süddeutschland fährt also am ehesten elektrisch“, so Thilo Gans, Geschäftsführer der homeandsmart GmbH. Für die Analyse hat home&smart neben dem Leserverhalten auf dem eigenen Internetportal auch Daten von Google und die aktuellen Zulassungszahlen ausgewertet. Noch sind die Zulassungszahlen für Elektroautos gering. Am 1. Januar 2018 gab es nur 53.861 Elektroautos in Deutschland. Bei rund 45,5 Millionen Pkw insgesamt. Elektromobilität stößt auf zunehmendes Interesse „Das Interesse an Informationen ...

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Green Value SCE über das Ziel von einer Million Elektroautos
Elektroautos sind nicht immer ökologisch sinnvoll   Suhl, 30.01.2018. „Sie gelten als schick und werden dennoch weniger gekauft als erwartet“, so die Experten der Green Value SCE. „Man hat fast den Eindruck, Elektroautos mutierten zu typischen Zweitwagen – dabei hatte die Bundesregierung beim Thema Elektromobilität ursprünglich sehr viel mehr vor.“ So hatte diese im Jahr 2011 mit dem Papier „Regierungsprogramm Elektromobilität“ das Ziel von einer Million Elektrofahrzeugen aufgerufen. Bis zum Jahr 2030 sollten es gar sechs Millionen sein. „Von diesen Zahlen ist die Realität weit entfernt, im letzten Jahr waren es gerade mal 25.000 Neuzulassungen in Deutschland und das obwohl es eine staatliche Förderung gibt“, erklären die Fachleute der Green Value SCE.   Förderung längst nicht erschöpft So wird der Kauf von Elektroautos seit 2016 unter bestimmten Voraussetzungen direkt vom Staat gefördert: Käufer von Elektroautos erhalten als Prämie 4.000 Euro für rein elektrische Fahrzeuge und 3.000 Euro für Plug-in-Hybride. Die ...
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GVV-Privat erweitert Versicherungsschutz für Elektro- und Hybridautos
GVV Privat-Versicherungsschutz für Elektro- und Hybridautos (Bildquelle: © zabanski / fotolia.com) Bis zum Jahr 2020 sollen eine Million Elektroautos auf deutschen Straßen unterwegs sein, so der Plan der Bundesregierung. Mit Start der Kaufprämie für Elektroautos wird die Attraktivität der neuen Automobilgeneration bereits gezielt gefördert. Fast alle Autohersteller bieten in ihren Modellpaletten inzwischen Elektro- und Hybridfahrzeuge an, und es kommen immer mehr Modelle hinzu. Nicht nur die Käufer müssen sich auf die neuen Modelle einstellen, sondern auch die Versicherungswirtschaft. Die neue Technik der Elektro/Hybridfahrzeuge bedeutet neue Risiken, die im Versicherungsschutz berücksichtigt werden müssen. Michaela Kemmerling, die für das Kfz-Geschäft verantwortliche Abteilungsleiterin bei GVV-Privat: „Die sehr konkreten Pläne samt Förderung für einen schnellen Wechsel hin zur E-Mobilität sind für uns ein deutliches Signal. Wir sehen es hier als unsere Aufgabe, den künftigen Besitzern von Elektroautos schon frühzeitig vorteilhaften Versicherungsschutz anzubieten.“ Versicherungsschutz speziell für Elektro- oder Hybridautos Besitzer von Elektro- oder Hybridautos erhalten ...
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Und sie lebt doch – in der E-Branche brodelt es
Mit Schnellladesäulen können Elektroautos in Minuten vollständig aufgeladen werden – Vorreiter ist EBG compleo aus Lünen Ladestation Highline mit Sliding Cover (Bildquelle: © EBG compleo) Langsam war gestern – das kündigt der Schnellladesäulen-Hersteller EBG compleo aus Nordrhein-Westfalen an: In wenigen Monaten können Elektroautos in Minuten vollständig aufgetankt werden und sind damit endlich eine echte Konkurrenz zu allen herkömmlich betriebenen Fahrzeugen. In rund einem Jahr sollen die ersten Ladestationen mit 350 kW an den Start gehen. „Bislang sind 50 kW das gängige Maximum – die neue Generation ist dann sieben Mal schneller,“ so Kai Schönenberg. Für den Marketingchef steht fest: „Es brodelt gewaltig unter der elektromobilen Oberfläche. In der Branche ist so viel Bewegung wie schon lange nicht mehr.“ Die Spezialisten aus Lünen sind für die neuen Herausforderungen bestens gerüstet. Bisher hat das mittelständische Unternehmen seit 2009 allein über 8.000 Ladepunkte gefertigt und ausgeliefert. Dazu kommen DC-Schnellladestationen plus entsprechendes Zubehör sowie ...
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Bodensee-Region profitiert: Steigende Akzeptanz von Elektroautos
Joachim Lang vom Cluster Nutzfahrzeuge (CNS) zur eMobility in Friedrichshafen Joachim Lang sieht eine wachsende Akzeptanz von Elektrofahrzeugen, wovon auch Zulieferer profitieren Elektroautos gewinnen nach Einschätzung von Joachim Lang, Gründer eines der größten deutschen Ingenieur-Unternehmens und Vorsitzender des Beirats im Cluster Nutzfahrzeuge (CNS), kontinuierlich an Akzeptanz. Die steigenden Absatzzahlen werden sich auch auf die Zulieferer in der Bodensee-Region auswirken, sagt Lang im Vorfeld der eMobility World, die ab 22. März innerhalb der Frühjahrsmesse IBO in Friedrichshafen stattfindet. Diese positive Entwicklung liegt nach Aussagen des Ingenieurs und Unternehmers auch daran, dass eine serienmäßige Vervielfältigung von Software sehr viel schneller und damit kostengünstiger erfolgen könne, als die Produktion eines Verbrennungsmotors. Für die deutsche Automobil-Industrie sei das ein Vorteil gegenüber bisherigen Best-Price-Ländern, in denen einzelne Baugruppen oder auch ganze Fahrzeuge bisher deutlich günstiger gefertigt werden. In der Region verschiebe sich damit „die Wertschöpfung von der Montage ins Engineering“, so Lang. Gleichzeitig steige der ...
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Woydowski GmbH – Elektrische Europatour mit dem Tesla Model X
Woydowski GmbH Woydowski-Team aus Bergisch Gladbach testet neues Elektromobil auf Komfort und Reichweite 1 Auto, 7 Tage, 10 Länder, 6.000 Kilometer und das alles mit 0 Emission – das Team der Woydowski GmbH aus Bergisch Gladbach bricht am 29. September mit dem neuen Model-X des amerikanischen Elektroauto-Herstellers Tesla zur großen Europatour auf. Dann wollen die umweltbewussten Bergisch Gladbacher zeigen, dass sich Elektroantrieb und große Distanzen keinesfalls gegenseitig ausschließen müssen. Nicht ohne Grund ist der Chef selbst schon länger elektrisch unterwegs und lautet das Firmenmotto „Vorsprung durch Nachhaltigkeit“. „Mein Elektrosmart bringt mich seit mehr als zwei Jahren schnell und zuverlässig von A nach B“, erzählt Ron Woydowski. An neugierigen Fragen nach Details zu seinem Elektroflitzer mangelt es ihm seither nicht. „Ich werde in vielen Gesprächen auch immer wieder auf die geringe Reichweite von Elektroautos und die fehlende, flächendeckende Lade-Infrastruktur angesprochen.“ Das Interesse an Elektromobilität sei durchaus vorhanden, aber die existierenden Konzepte ...
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ELEKTROFAHRZEUGE IM ARBEITSALLTAG
    Hessen ermöglicht Praxistest Wiesbaden, 1. Juni 2016 – Verwaltungen von Kreisen, Städten und Gemeinden können demnächst zwei Wochen lang kostenfrei testen, wie sich Elektrofahrzeuge im dienstlichen Alltag bewähren: Sie müssen sich dafür vom 1. Juni an für einen der rund 40 E-Pkw und Plug-in-Hybride bewerben, die das Hessische Wirtschafts- und Verkehrsministerium gemeinsam mit dem Bundesverband eMobilität und weiteren Kooperationspartnern zur Verfügung stellt. „Die meisten Kommunen und kommunalen Eigenbetriebe tun bereits viel in Sachen Elektromobilität“, sagte Wirtschafts- und Verkehrsminister Tarek Al-Wazir am Dienstag. „Wir wollen sie weiter ermutigen, denn wir sind überzeugt, dass Elektrofahrzeuge gerade im Arbeitsalltag ihre Vorteile ausspielen.“   Das Projekt trägt den Namen „eKommunal – Elektromobilität bewegt!“. Kommunale Verwaltungen sowie Eigenbetriebe können sich über das Portal www.ekommunal-hessen.de bewerben. Die Frist endet am 30. Juni. Die Teilnehmer erhalten die Fahrzeuge vom 9. bis zum 23. September. Übersteigt die Zahl der Bewerber die der bereitstehenden Wagen, entscheidet das ...
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Elektroautos: Kaufprämie reicht nicht aus für einen schnellen Durchbruch
Mit der eingeführten Kaufprämie für Elektroautos fällt der Preisaufschlag für die betroffenen Modelle deutlich, allerdings noch nicht genug. Im Durchschnitt der betroffenen Modelle liegt er noch bei ca. 20 Prozent. Nach langer Diskussion hat die Bundesregierung vergangene Woche eine Kaufprämie für Elektroautos verabschiedet. Der Kauf eines reinen Elektroautos wird mit 4.000 Euro gefördert, Plug-in-Hybride mit 3.000 Euro. Betroffen von der Kaufprämie sind allerdings nicht alle Stromer in Deutschland: Sie gilt nur für Autos mit einem Basispreis unter 60.000 Euro und sofern sich der Hersteller verpflichtet, die Hälfte der Prämie zu zahlen. Die beschlossene Förderung reicht jedoch laut Experten der Managementberatung Horváth & Partners nicht aus, um der Elektromobilität in Deutschland kurzfristig zum Durchbruch zu verhelfen. Unter der Annahme, dass sich alle Hersteller an der Prämie beteiligen, fällt der durchschnittliche Preisaufschlag der geförderten reinen Stromer gegenüber Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor gemäß Analysen der Berater von 40 auf knapp über 20 Prozent, bei ...

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NPE begrüßt Maßnahmen zum Markthochlauf der Elektromobilität
(Mynewsdesk) Die Nationale Plattform Elektromobilität (NPE) begrüßt die heute vorgestellten Eckpunkte zur Unterstützung der Elektromobilität von Bundesregierung und Industrie. Die Bundesregierung greift damit das von der NPE vorgeschlagene Gesamtpaket auf: Die Kaufprämie für batterieelektrische Fahrzeuge und Plug-In Hybrid Elektrofahrzeuge setzt attraktive Anreize für den Erwerb eines Elektrofahrzeugs und mindert den Preisunterschied zu Fahrzeugen mit konventionellen Antrieben. Investitionen in den Ausbau der öffentlich zugänglichen Ladeinfrastruktur und der Abbau von Alltagshürden verbessern die Rahmenbedingungen. „Die zusätzlich angekündigten Maßnahmen von Bundesregierung und Industrie eröffnen uns die Chance, das wichtige Ziel – Deutschland ist Leitmarkt für Elektromobilität – zu erreichen. Nun kommt es auf die schnelle Umsetzung an“, sagte Henning Kagermann, Vorsitzender der NPE und acatech Präsident. „Der erneute Schulterschluss zwischen Politik und Wirtschaft bringt Deutschland als Anbieter und vor allem als Markt für Elektromobilität einen großen Schritt nach vorn.“ Die NPE werde bis 2017 die Entwicklung der Elektromobilität in Deutschland begleiten und die ...

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MOBILITÄT 4.0: Elektrisch, vernetzt und autonom – 1. e-Monday Kongress
e-Monday Kongress + 07. Juni 2016, Haus der Bayerischen Wirtschaft, München Der 1. e-Monday Kongress, der am 07. Juni 2016 (09:00 – 19:00 Uhr) im Haus der Bayerischen Wirtschaft in München stattfindet, wird von Prof. Dr.-Ing. Gernot Spiegelberg, Leiter Corporate Technology, Siemens AG, moderiert. Insgesamt widmen sich über 20 Referenten in vier Themenblöcken der Mobilität 4.0: – Schlüsseltechnologie Batterie – Mobilitätskonzepte und urbane Entwicklung – Moderne Fahrerassistenzsysteme und (Teil-) Autonomes Fahren – IT trifft Automobil In jedem Jahrhundert hat je ein Verkehrsträger die Grundlage für den wirtschaftlichen Erfolg und Weiterentwicklung der Bevölkerung geschaffen: Das 18. Jahrhundert steht für die Nutzung der Flüsse, das 19. Jahrhundert für den Ausbau der Schiene und das 20. Jahrhundert für die Straße sowie den Luftweg. Jetzt steht die Welt vor der nächsten großen Revolution – der Mobilität 4.0: dem elektrischen, vernetzten und autonomen Fahren. Das Automobil wird zum „Third Place“, einem weiteren Lebensmittelpunkt neben Zuhause ...
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