Die selbstbewusste Führungskraft? – Eine Neudefinition!
Klaus Kissel ist Geschäftsführer der Unternehmensberatung Kissel Consulting. Unter dem Begriff Selbstbewusstsein findet man in Wikipedia eine differenzierte Erläuterung. Unter anderem findet sich hier (Onlinezugriff vom 20.09.2012) auch der Satz: „Allgemein wird Selbstbewusstsein als „das Überzeugtsein von seinen Fähigkeiten, von seinem Wert als Person, das sich besonders in selbstsicherem Auftreten ausdrückt“ definiert“. Später wird noch erklärt, dass es umgangssprachlich häufig als „positives Wertgefühl eines Menschen“ verstanden wird. So kommt es vor, dass in Unternehmen von einer „sehr selbstbewussten Persönlichkeit“ gesprochen wird, wenn man in Wirklichkeit einen Manager beschreibt, der an seinen „eigenen Weisheiten klebt“ und allein daraus Ziele und Umsetzungsschritte ableitet. Wir würden hierzu eher sagen selbstherrlich und nicht selbstbewusst, denn der selbstherrliche Mensch ist von seinen Fähigkeiten überzeugt und stellt sie nicht mehr in Frage. Selbstbewusstsein hingegen würden wir eher so definieren: Selbstbewusste Menschen, – kennen ihre eigenen Wünsche und suchen Wege danach zu handeln, – kennen die Wirkung ...
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Ich hasse Facebook – ein neuer Roman von Alexander M. Astor
Ich hasse Facebook – ein neuer Roman von Alexander M. Astor Windsor Group Kurzbeschreibung des Buches Peter, 39 Jahre alt, lebt ein durchschnittliches Leben. Seit seiner Scheidung vor 12 Jahren hat er es nie wieder geschafft, in seinem Dasein einen Sinn zu sehen. An den Wochenenden vergräbt er sich in seiner Wohnung und wartet auf den Montag, nur um wieder unter Menschen zu sein und seiner Einsamkeit zu entfliehen. Alle seine Versuche, über Facebook eine neue Partnerin zu finden, scheitern kläglich. Einerseits, weil die Internetprofile nur die Schokoladenseite zeigen und andererseits, weil Peter nicht gewillt ist, Frauen jenseits seiner idealisierten Vorstellung zu akzeptieren. Trotz modernster Medien und Kommunikationsmöglichkeiten bleibt er in seinem Kokon gefangen. Nach einer misslungenen Datingreise nach Südafrika lernt er einen Naturarzt kennen, der ihn mit seiner Lebenserfahrung motiviert, seine Einstellung zu den Menschen zu überdenken. Auf der Suche nach sich selbst, nach etwas Glück und einem erfüllten ...
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Optimaler Kundenservice und soziale Einstellung = Weissgerber Lesezirkel
Das Angebot des Weißgerber Lesezirkels ist stets auf die Bedürfnisse seiner Abnehmer ausgerichtet! (NL/1327274445) Viele Menschen profitieren vom Weissgeber Lesezirkel. Lesezirkel helfen sparen und schonen die Umwelt. Aber es gibt auch soziale Aspekte.rn Zeitschriftenvermietung im Dienste der Kundschaft: Der Weißgerber Lesezirkel erfreut sich dank seiner zuverlässigen und nachhaltigen Arbeit großer Wertschätzung allenthalben. In den vergangenen Jahren konnte die im Jahre 1925 gegründete Firma ihren Wirkungskreis sukzessiv erweitern. Mittlerweile ist der Weißgerber Lesezirkel sogar zum Marktführer in der Metropolregion Berlin-Brandenburg avanciert. Dies ist vor allem auf die in jeglicher Hinsicht soziale Ausrichtung des gleichsam bodenständigen und zukunftsorientierten Familienunternehmens zurückzuführen. Das zurzeit mehr als 45 Personen umfassende Mitarbeiterteam strebt nach der kontinuierlichen Optimierung aller relevanten Arbeitsabläufe und handelt dabei stets im Interesse seiner Kundschaft. Grundsätzlich überzeugt das Angebot des Unternehmens durch eine konsequente Fokussierung auf die Bedürfnisse seiner Konsumenten. Die Zeitschriftenvermietung erreicht Abnehmer aus den unterschiedlichsten Bereichen. Seit Jahren gehört etwa eine ...

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Familienglück hat viele Formen: Deutsche zeigen eine durchweg positive Einstellung zu Patchwork
PARSHIP-Studie zeigt: Die Mehrheit betrachtet das Aufwachsen von Kindern in Patchwork-Familien als unproblematisch / Die Ehe ist nicht mehr entscheidend für das vollkommene Familienglück. Hamburg, 4. Oktober 2011 – In Patchwork-Familien können Kinder genauso ausgeglichen und glücklich aufwachsen wie in einer klassischen Kernfamilie mit leiblichen Eltern – diese Überzeugung teilen rund zwei Drittel der Deutschen (63 Prozent). Lediglich 13 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass eine gemischte Familienkonstellation, bestehend aus einem Elternteil, dem neuen Partner und möglichen Halb- oder Stiefgeschwistern, weniger kindgerecht sei als das traditionelle Familienmodell. Auffallend: Vor allem Frauen (70 Prozent) glauben, dass sich Kinder in einer Patchwork-Familie genauso gut entwickeln können wie in einer klassischen Familie. Bei den Männern ist nur knapp über die Hälfte davon überzeugt. So das Ergebnis einer bevölkerungsrepräsentativen Studie von PARSHIP (http://www.parship.de), der führenden Online-Partneragentur in Deutschland und Europa. Die Ehe ist keine Voraussetzung für Familienglück Darüber hinaus hat die Partnervermittlung PARSHIP ...

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