?Messeblick.TV auf der embedded world 2016 in Nürnberg
(Mynewsdesk) Eingebettete Systeme – damit haben Sie nichts zu tun? Wir behaupten: Ein Irrtum. Auf den ersten Blick erscheint die „Embedded Branche“ etwas abstrakt, doch in der Anwendung sieht das deutlich anders aus. Unser Alltag wäre ohne eingebettete Systeme gar nicht mehr denkbar. Früher dachte man in diesem Zusammenhang meist an den klassischen PC im Büro, doch heute agieren Sie in nahezu allen Geräten als „Gehirn“. Neue Entwicklungen und Innovationen der Branche können die Welt verändern. Unser Messe TV Filmteam ist für Sie vor Ort: www.messeblick.tv Ob im Mobiltelefon, der Waschmaschine, medizinischen Geräten oder Autos und Flugzeugen, etc. – ohne eigebettete Systeme geht heute nichts mehr. Die elektronischen Bestandteile übernehmen Aufgaben bei der Steuerung, Überwachung, der Daten- und Signalverarbeitung in Geräten und vieles mehr. Internet der Dinge, E-Mobilität, verteilte Intelligenz oder die Sicherheit elektronischer Systeme – all das sind Themen, zu denen Aussteller auf der embedded world von 23.02. – ...
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Marktreife Produkte statt Industriepolitik
Wie die E-Mobilität auf die Erfolgsspur wechseln kann Von Ansgar Lange +++ Die Elektromobilität kommt in Deutschland nicht richtig in Fahrt. Die SPD entdeckt nun die Industriepolitik als vermeintliches Allheilmittel, um die Stromer auf die Erfolgsspur zu setzen. FAZ-Redakteur Andreas Mihm meint allerdings, das Autoherz der SPD sei aus dem Takt geraten. Statt Vorschläge für einen „automobilen Nationalismus“ zu unterbreiten, sollten die Genossen die Autobranche anspornen, bessere Produkte herzustellen. Wer sich für den Kauf eines E-Autos entscheidet, soll nach den Vorstellungen der Sozialdemokraten einen Zuschuss von rund 5.000 Euro erhalten (Privatleute). Steuerliche Sonderabschreibungen für Firmenwagen, Quoten für die Anschaffung von Elektrofahrzeugen in öffentlichen Fuhrparks und eine Selbstverpflichtung der Autoindustrie, Batterien von deutschen Herstellern zu kaufen, gehören außerdem ins „Wünsch-Dir-Was-Programm“ des kleineren Regierungspartners. Dass mit Industriepolitik alter Schule die Wende erreicht werden kann, bezweifelt der Chef der Beratungsgesellschaft centomo http://www.centomo.de , Michael Zondler. „Wir haben viele Kunden in der Automobilindustrie. Sie ...

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REWAG wird Mitglied im E-Mobilitätscluster Regensburg
(NL/4414419428) Der Energieversorger REWAG ist neues Mitglied im Elektromobilitätscluster Regensburg. Der Beitritt als ordentliches Mitglied ist für die R-Tech GmbH, die das E-Mobilitätscluster managt, ein wesentlicher Bestandteil der dauerhaften und nachhaltigen Kooperation zwischen beiden Unternehmen. Bereits seit einigen Jahren engagiert sich die REWAG in F&E-Projekten der Technologiecluster der R-Tech GmbH, insbesondere in den Bereichen E-Mobilität und Smart Grid. So ist der Energieversorger unter anderem Konsortialpartner bei SCC – Smart Charging Community. In diesem Forschungsprojekt arbeiten Unternehmen und Forschungseinrichtungen an einem lernfähigen Energiemanagementsystem, das die in den Haushalten und Ortsnetzstationen erzeugte und verbrauchte Leistung überwacht und verwaltet. Damit verbessern sich sowohl Effizienz als auch Versorgungssicherheit. Die Mitgliedschaft der REWAG im E-Mobilitätscluster Regensburg sei daher eine logische Konsequenz, so Alexander Rupprecht, Geschäftsführer der R-Tech GmbH. Olaf Hermes, Vorstandsvorsitzender der REWAG, spricht von einer effizienten Aufgabenverteilung der Stadt beim Thema Elektromobilität: Mit der Ladetechnik stellen wir die notwendige Infrastruktur, aber nur durch die ...
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Funnymove verlost „funnymove Cruiser“ auf facebook
E-Mobilität aus China funnymove Cruiser Funnymove präsentiert das selbstbalancierende elektrische Einrad „funnymove Cruiser“ mit einem Gewinnspiel. Das auf den Vertrieb von selbstbalancierenden Einrädern spezialisierte Unternehmen startet die Gewinnspiel-Aktion ab 01. Oktober 2015 auf der facebook-Seite www.facebook.com/funnymoveofficial Zu gewinnen gibt es den „funnymove Cruiser“ im Wert von 949,- Euro. Der „funnymove Cruiser“ ist ein selbstbalancierendes Einrad, mit dem sich der Fahrer in einer Geschwindigkeit von 18 km/h fortbewegen kann. Durch leichtes Vorbeugen des Körpers nimmt der Cruiser Fahrt auf, durch Aufrichten des Körpers bremst der Cruiser wieder ab. Das Gewinnspiel endet am 31. Oktober 2015. Teilnehmen kann jeder, der die Funnymove-Seite auf facebook und den dazugehörigen Gewinnspiel-Post liked. Zusätzlich soll jeder Teilnehmer einen Kommentar mit seiner Wunschfarbe für den zu gewinnenden Cruiser abgeben. Am 01. November wird der Gewinner über einen Zufallsgenerator ermittelt. Innovation aus China Selbstbalancierende Einräder sind ein neuer Trend aus China im Bereich Elektromobilität. In Shenzhen, Shanghai und ...
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Premium.Perlen, noch mehr E-Mobilität und Jahrestreffen in Les Diablerets
Die Mitgliedsgemeinden von Alpine Pearls können sich jetzt als Premiumperle profilieren/Der Verbund beteiligt sich an der europäischen Mobilitätswoche/In Les Diablerets findet vom 26.-28.09. die diesjährige Mitgliederversammlung statt Touristisches Highlight auf 3.000 m Höhe: Der Peak Walk © Glacier3000 München/Werfenweng, 14. September 2015 (bh) – Alpine Pearls ist ein Verbund für sanft-mobilen Tourismus mit sehr unterschiedlichen Mitgliedsgemeinden. Die einzelnen Gemeinden können sich nun als Premium.Perlen im Verbund positionieren. Viele von ihnen haben ihr Angebot für E-Mobilität erheblich aufgestockt und weisen eine gut sortierte E-Flotte auf. Mit einzelnen Aktionen nimmt Alpine Pearls auch bei der europäischen Mobilitätswoche in Österreich teil. Die neue Schweizer Perle Les Diablerets richtet die diesjährige Mitgliederversammlung aus – ein Besuch auf dem Peak Walk steht dabei auf dem Programm. Premium.Perle für umweltverträgliche Spaßmobilität So unterschiedlich wie der Alpenraum, so vielfältig sind auch die Perlen von Alpine Pearls. Manche haben einen direk-ten Bahnanschluss, andere liegen im Naturschutzgebiet mit hervorragenden ...
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Durchschnittliche Reichweite von Elektrofahrzeugen durchbricht 200-Kilometer-Grenze
Laut einer Studie von Horváth & Partners liegt die durchschnittliche Reichweite aktueller Elektrofahrzeuge bei 210 Kilometern. 2011 lag der Wert noch bei rund 150 Kilometern. Setzt sich der Trend fort, dürfte die durchschnittliche Reichweite von Elektro-Neufahrzeugen 2020 bei 400 Kilometern liegen. Als eine der größten Hürden für den Durchbruch der Elektromobilität in Deutschland gilt die Reichweite von Elektrofahrzeugen. „Auch wenn die allermeisten Fahrer pro Tag insgesamt nicht mehr als 40 Kilometer zurücklegen, so wünschen sich viele, mit dem gleichen Fahrzeug die häufig kurzen und selten langen Strecken fahren zu können“, stellt Studienautor Dr. Oliver Greiner, Partner bei Horváth & Partners, fest. Die zunehmende Reichweite trägt diesem Wunsch Rechnung. Lag die Reichweite von Elektrofahrzeugen 2011 entsprechend Herstellerangaben noch bei rund 150 Kilometern, so erhöhte sich die durchschnittliche angegebene Reichweite aller 2014 verkauften Elektrofahrzeuge auf rund 210 Kilometer. Aus Sicht von Heiko Fink, Automobilexperte bei Horváth & Partners und Co-Autor der Studie, ...

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Shared E-Fleet elektrisiert Potsdamer Platz
Carano eröffnet zusammen mit Expertenrunde aus Politik und Wirtschaft Modellversuch mit Elektroflotte Das Shared E-Fleet von Carano. Berlin, Mai 2015 – E-Mobilität greifbar machen: Als pulsierender Mittelpunkt der Stadt bietet der Potsdamer Platz ideale Rahmenbedingungen für nachhaltige Mobilitätsmodelle. Am Dienstag, dem 26.05.2015 fiel der Startschuss für elektromobiles Corporate Carsharing. Bereits 1924 bewies der Potsdamer Platz mit der ersten Ampel Europas seine Fortschrittlichkeit. Und auch heute punktet das Quartier mit innovativen Mobilitätslösungen. Die Potsdamer Platz Management GmbH (PPMG) übernimmt die Schirmherrschaft des vierten Shared E-Fleet Modellversuchs. Im Rahmen dieses Forschungsprojektes teilen sich die dort ansässigen Unternehmen mehrere Elektrofahrzeuge. Hendrik Schneider, Geschäftsführer Yoove Mobility GmbH und Mobilitätsberater der PPMG freut sich, ein Teil des Feldversuches zu sein: „Mit E-Carsharing bieten wir als Quartiersmanagement ein attraktives Zusatzangebot, mit dem die Mieter am Potsdamer Platz nicht nur Kosten sparen, sondern auch die angespannte innerstädtische Parkplatzsituation entlastet wird. Corporate Carsharing ist ein absolutes Zukunftsmodell – ...
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E-Mobilität: Skurrile Ausnahmeregel konterkariert Vorschriften
Sicherheitsstandards außer Kraft / Panik beim Bundesverkehrsminister? / Aufwand und Risiko für Fuhrparkbetreiber / Verband lehnt Maßnahme ab Mannheim, im Januar 2015. Wer ein Fahrzeug auf öffentlichen Straßen bewegen möchte, muss eine entsprechende Qualifikation nachweisen: einen gültigen Führerschein. Dass es hierfür gute Gründe gibt ist unbestritten. Je höher die Gewichtsklasse eines Fahrzeugs, umso größer das Gefahrenpotential. Daher gilt der klassische Pkw-Führerschein der Klasse B nur für Fahrzeuge mit einem maximalen Gesamtgewicht von 3,5 t. Da gibt es seit kurzem eine Ausnahme: Seit dem 1.1.2015 dürfen jetzt auch Fahrzeuge bis 4,24 t mit eine herkömmlichen Pkw-Führerschein gefahren werden. Aber nur, wenn es sich um Elektrofahrzeuge handelt. Das Gewicht der Batterie bleibt bei der Bestimmung der Fahrzeugklassen außen vor. Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt, in Vertretung der Bundesregierung, wirft damit alle Sicherheitsstandards über Bord. „Und das nur um weiter dem utopischen Ziel hinterher zu rennen, bis zum Jahr 2020 eine Million Elektrofahrzeuge auf deutschen ...
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Fuhrparkverband: „Gesetz macht E-Autos nicht wirtschaftlicher“
Stellungnahme zur Presseinformation des VDA „Wissmann: Die Zeit drängt – Elektromobilität braucht passende Rahmenbedingungen“ Prinzing: „Emissionsarme Antriebe sollten gefördert werden – aber alle“. Mannheim, im Oktober 2014. Der Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) Matthias Wissmann hat den Beschluss des Elektromobilitätsgesetzes begrüßt und um Eile gebeten. Die Wünsche und Forderungen sind mit realistischem Blick auf den Stand der Technik und der Leistungsfähigkeit von Elektrofahrzeugen zumindest aus Sicht der Fuhrparkbetreiber nicht nachvollziehbar. Eine Stellungnahme von Marc-Oliver Prinzing. Selbst mit viel gutem Willen, kann man bei den beschlossenen Maßnahmen (Freigabe von Busspuren und kostenloses Parken) nicht ernsthaft erwarten, dass dies zu einer höheren Akzeptanz von Elektrofahrzeugen führen wird. Dies hat bereits die „großzügige“ Steuerbefreiung für zehn Jahre für alle Elektrofahrzeuge gezeigt. Solange E-Fahrzeuge mit Reichweitenproblematiken und deutlichen Kostennachteilen zu kämpfen haben, handelt es sich bei den beschlossenen Maßnahmen lediglich um politischen Aktionismus. Der hohe Anteil gewerblicher Fahrzeuge ist natürlich der Schlüssel, für ...
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Ecomobil Offenburg mit konkreten Unternehmervorteilen
Frühbuchervorteil noch bis 17. Oktober // Modellkommunen Elektromobilität präsentieren Projektumsetzung OFFENBURG. Elektromobilität als wichtiges Thema der Zukunftsplanung von Kommunen steht im Fokus beim Ecomobil-Workshop der Messe Offenburg am 12. November 2014. Noch bis 17. Oktober sind die vergünstigten Frühbuchertickets erhältlich. Unter der Schirmherrschaft vom Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg Alexander Bonde werden im Rahmen der Veranstaltung die Umsetzungen der Projekte aus den Modellkommunen Elektromobilität vorgestellt, die 2011 von der Landesagentur e-mobil BW nominiert worden waren. Offenburger Initiative Neben Ludwigsburg und Schwäbisch Gmünd gehört auch die Gastgeberstadt Offenburg zu den drei Modellkommunen Elektromobilität, die über das Vorhaben hinaus Elektromobilitäts-Ziele für das kommende Jahrzehnt formuliert hat, vor allem für öffentliche Mobilitätsangebote in der Verkehrsplanung und Energieinfrastruktur, von Pedelecs im kommunalen Fahrradverleih und grenzüberschreitenden Kooperationen bis hin zu öffentlichen Ladestationen für E-Bikes und E-Fahrzeuge. Deshalb sind neben den Workshop-Teilnehmern auch regionale Unternehmer eingeladen, aktuelle E-Fahrzeuge Probe zu fahren, die von regionalen ...

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Sauberer Autostrom für Berlin: naturstrom am Potsdamer Platz
Ladesäule mit naturstrom am Potsdamer Platz Berlin / Düsseldorf, 28. Mai 2014. Ladesäulen braucht das Land, wenn bei der Verbreitung von Elektroautos der Knoten bald platzen soll. Umwelt und Klima ist allerdings nur gedient, wenn an den „E-Tankstellen“ Ökostrom fließt. Am Potsdamer Platz in Berlin haben E-Mobilisten dafür nun eine zusätzliche Anlaufstelle. An der modernen Schnellladesäule, installiert von Mitsubishi Motors Deutschland, „tanken“ die Elektrofahrzeuge den zertifizierten naturstrom des unabhängigen Anbieters NATURSTROM AG . Die Ladesäule des Herstellers e8energy unterstützt alle verbreiteten Schnellladetechniken: Fahrer von E-Autos, die einen CHAdeMO-Stecker verwenden, können dort ebenso aufladen wie Nutzer eines CCS-Steckers. Neben diesen beiden Varianten für die Gleichstrom-Schnellladung mit einer Leistung von bis zu 20 Kilowatt ist auch eine Wechselstrom-Schnellladung mit bis zu 22 Kilowatt über einen Typ 2-Anschluss möglich. So kann nahezu jedes Fahrzeug innerhalb von weniger als einer Stunde wieder mindestens zu 80 Prozent aufgeladen werden – und zwar völlig emissionslos. Jeder ...
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3. und 4. Juni: E-Mobilität sauber, leise und effizient Bad Füssinger E-Mobilitäts-Tage 2014
3. und 4. Juni: E-Mobilität sauber, leise und effizient Bad Füssinger E-Mobilitäts-Tage 2014 (NL/1939598035) Bad Füssing – Fahren mit Elektroantrieb ist der große Trend der Zeit. Unter Bayerns Kurorten ist Bad Füssing bei der Entwicklung der E-Mobilität einer der Vorreiter. Zahlreiche Fahrrad-Verleiher im Ort bieten Gästen zu günstigen Gebühren Fahrräder mit eingebautem elektrischem Rückenwind zum Leihen an. Bereits das vierte Jahr in Folge veranstaltet der Kur- & GästeService Bad Füssing in diesem Jahr zusammen mit dem Zweirad-Industrie-Verband (ZIV) und weiteren, verschiedenen Partnern am 03. und 04. Juni 2014 auf dem Kurplatz die Bad Füssinger E-Mobilitäts-Tage. Unter dem Motto E-Mobilität sauber, leise und effizient können sich Gäste und Einheimische über die neuesten Trends in Sachen alternative Fortbewegung informieren und erfahren, wie angenehm und unbeschwert man mit Elektrofahrrädern auf Tour gehen kann. An den beiden Aktionstagen am Dienstag, den 03. Juni 2014 und am Mittwoch, den 04. Juni 2014 können Interessierte jeweils ...
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Einmal aufladen bitte – im Hotel!
Mövenpick Hotel Berlin bereitet sich auf massive Nachfrage nach Elektromobilitäts-Dienstleistungen vor. auf dem Foto v.l.n.r.: Egbert Hünewaldt (Leitung B2B Taskforce, CITROËN MULTICITY B2B), Frank Hörl (General Manager, Mövenpick Hotel Berlin), Christian Guhl, Geschäftsführender Gesellschafter SCIUS Consulting GmbH) freuen sich über die gemeinsame Studie Rund 6.400 Elektroautos sind in Deutschland bereits unterwegs. Bis 2020 sollen es laut Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur mindestens eine Million werden. Das Mövenpick Hotel Berlin setzt verstärkt auf das Thema und startet im 2. Quartal 2014 eine Studie zur umfassenden Ausgestaltung von tragfähigen Geschäftsmodellen für Elektromobilitäts-Dienstleistungen in Hotels. Gut gestaltet sind diese zukünftig ein Differenzierungsmerkmal und können Zusatzerträge generieren. Das Mövenpick Hotel Berlin im historischen Siemens-Gebäude bereitet sich systematisch auf die stark steigende Nachfrage nach Elektromobilitäts-Dienstleistungen vor, die durch reine Elektrofahrzeuge und Plug-In-Hybride in den nächsten Jahren zu erwarten ist. Die Studie soll im Juli 2014 veröffentlicht werden. Für den Hotelgast wird so auf Basis ...
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PP:AGENDA bringt Schwäbisch Gmünd auf Elektromobilitätskurs: ePendler – Mit voller Energie zur Arbeit
Frankfurt am Main, 2. April 2014 – Ein Elektroauto für den täglichen Weg zur Arbeit nutzen – das können Berufspendler aus Schwäbisch Gmünd bald ausprobieren. Vom 1. bis zum 31. Mai 2014 stellen Stadtverwaltung und Stadtwerke Schwäbisch Gmünd drei E-Fahrzeuge kostenlos im Rahmen der Kampagne „ePendler – Mit voller Energie zur Arbeit“ zur Verfügung. Die Kampagne wird beratend begleitet von der Frankfurter Agentur PP:AGENDA. Bewerben können sich alle Interessierten, die von Schwäbisch Gmünd aus nach Göppingen oder Stuttgart zur Arbeit pendeln, bis zum 4. April über www.rego.gd. Die Kampagne „ePendler – Mit voller Energie zur Arbeit“ setzt auf direkte Aktivierung und Nutzung der alltäglichen Arbeits- und Lebensbereiche der Menschen. Dabei sind Elektroautos mehr als Zukunftsmusik. Bereits heute ließ sich der überwiegende Teil der Autofahrten, besonders kurze Strecken, mit einem Elektroauto problemlos meistern. „Die Initiatoren wollen mit Berufspendlern, die bereits heute die Vorteile von Elektroantrieb für die tägliche Fahrt zur Arbeit ...

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Fachmagazin Neue Mobilität kürt Michael Tschakert zu einem der führenden Köpfe der Elektromobilitätsbranche
Michael Tschakert, Direktor Consulting & Management der Frankfurter Kommunikationsagentur PP:AGENDA, wurde vom BEM-Magazin Neue Mobilität zu einem der relevanten Köpfe der E-Mobilitätsbranche 2013 gekürt. Neben Projekten im Rahmen der Markteinführung des Opel Ampera, brachte er mit der Aktion eMobiler Odenwald die Elektromobilität auch in den ländlichen Raum. Im vergangenen Jahr realisierte er mit ePendler eine Kampagne zur Akzeptanzsteigerung von Elektroautos für Berufspendler. Die Kampagne stieß bundesweit auf enorme Resonanz und soll in den kommenden Monaten in zahlreichen Bundesländern und Regionen fortgesetzt werden. Damit macht Tschakert E-Mobilität in Deutschland in besonderem Maß erfahr- und erlebbar. Tschakert sieht die Nominierung als Ansporn für die weitere Arbeit der Agentur: „Trotz guter Testergebnisse ist ein Großteil der Gesellschaft noch zurückhaltend, wenn es darum geht, E-Mobilität persönlich zu nutzen. Für uns als Kommunikationsagentur ist es deshalb wichtig, mit Aktionen und Projekten die Akzeptanz dieses Zukunftsthemas in Gesellschaft und Politik weiter zu stärken. Wir freuen uns ...

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