Agile Führung: Wenn das Fundament fehlt (4)
Hausaufgaben einer Führungskraft: Aus einer Gruppe ein Team formen Nun ist in den vorhergehenden drei Artikeln einige Male der Begriff des Teams gefallen. Und dieser Begriff verweist auf die letzte Hausaufgabe, welche eine Führungskraft erledigen muss und auf die ich in diesem Artikel eingehen möchte. Aus einer Gruppe ein Team formen Ein Team zeichnet sich durch ein gemeinsames Ziel aus, dass es miteinander erreichen möchte. Es verfügt über ein gemeinsames Verständnis darüber, wie es dieses Ziel miteinander erreichen möchte. Spielregeln und Normen wurden gemeinsam besprochen und etabliert, es besteht ein Gefühl von Zusammengehörigkeit und gegenseitiger Verantwortung. Dem Team ist die Grundannahme gemein, dass es leistungsfähiger ist und das Ziel gemeinsam besser erreicht, als jedes einzelne Mitglied alleine. Gleicht man diesen Anspruch an ein Team mit der Realität ab, dann haben wir es nicht selten mit Gruppen von Einzelpersonen zu tun, die durch ihre Führungskraft individuell geführt werden. Das Gemeinsame und ...

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Agile Führung: Wenn das Fundament fehlt (3)
Eigenverantwortung und Selbstorganisation brauchen einen klar formulierten Leistungsanspruch Im zweiten Teil ging es darum, dass ein Fehlen von echter Kommunikation und Selbstreflexion zum Stolperstein bei der Einführung agiler Arbeitsweisen in einem Unternehmen werden kann. Die Praxis zeigt, dass es noch weitere Hausaufgaben gibt, welche die Führungskräfte erledigen sollten, wenn es darum geht, erfolgreich agil zu werden. Klarheit und Transparenz über den Leistungsanspruch an das Team Eine scheinbar simple Frage: Wofür ist Ihr Team verantwortlich? Häufig wird mit einer Aufzählung von Aufgaben geantwortet, nicht selten fällt die Antwort bei Mitarbeitenden eines Teams sehr unterschiedlich aus. Wenn Erwartungen, Leistungsanspruch und Verantwortungsbereich den Betreffenden nicht klar sind, gibt es zwei typische Reaktionen: Einige reagieren mit Abwehr darauf. Sie übernehmen nur Aufgaben, die durch die Führungskraft aktiv an sie herangetragen werden. Andere MitarbeiterInnen fühlen sich überverantwortlich, nehmen alles an, was an sie herangetragen wird und was grob in den Zuständigkeitsbereich des Teams fallen könnte, ...

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Agile Führung: Wenn das Fundament fehlt (2)
Stolpersteine bei der Einführung neuer Führungsansätze Im zweiten und dritten Artikel der Reihe „Agile Führung: Wenn das Fundament fehlt“ möchte ich den ersten Stolperstein beim Transfer eines neuen Führungsverständnisses in ein Unternehmen beleuchten. Stolperstein 1: Die Hausaufgaben in der Führung wurden noch nicht gemacht! Es ist leider zur Zeit der Regelfall, dass Führungskräfte trotz Seminaren und Trainings noch nicht in der agilen Führung angekommen sind. Die Methoden und Arbeitsweisen werden eher kritisch betrachtet oder erst gar nicht im Unternehmensalltag angewendet.    Den Führungskräften, die es wenigstens versuchen, schlagen Kritik und Widerstand entgegen. Die Erklärung für diese Situation liegt dabei oftmals nicht in den Arbeitsweisen und Methoden begründet, sondern in der vorab geleisteten Führungsarbeit und den Führungsgrundlagen. Bei der Einführung und Anwendung agiler Methoden rächt es sich, wenn die Hausaufgaben in der Führung in der Vergangenheit nicht gemacht wurden. Echte Kommunikation etablieren Damit Teams agil arbeiten können und in der Lage sind, ...

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Agile Führung: Wenn das Fundament fehlt (1)
Beobachtungen aus unserer Beratungspraxis: Die Welt wird immer komplexer, immer unvorhersehbarer – VUCA eben! So die Wahrnehmung unternehmerischer Realität. Die Reaktion: Agilität hält Einzug in vielen Unternehmen und Unternehmensbereichen. In agilen Arbeitsweisen und Methoden sehen viele Unternehmen aktuell einen zentralen Ansatzpunkt, wenn es darum geht, mit der wachsenden Komplexität und Dynamik Schritt zu halten. Damit einher gehen auch veränderte Erwartungen an Führung. Weniger hierarchisch, auf Augenhöhe, flexibel, komplexitätsfähig oder kundenorientiert sind dabei nur einige der Anforderungen, welche an Führungskräfte gestellt werden. Die Antwort der Unternehmen: Neue Führungskräfte-Entwicklungsprogramme werden aufgesetzt oder eingekauft, mit dem Ziel, Führungskräfte für diese neue Welt fitzumachen. Die Überschriften dieser Führungsprogramme lassen meistens kein Buzzword der schönen neuen agilen Arbeitswelt aus. Sie sind vollgepackt mit innovativen Methoden und neuesten Ansätzen. Eigentlich sollte der Erfolg garantiert sein. Das große Aber – ein Abgleich mit der Arbeitswirklichkeit der Führungskräfte Die neuen Führungsprogramme sind oftmals bei Führungskräften nicht anschlussfähig. Die ...

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Die Kraft von stärkenorientiertem Coaching
Mit individuellen Stärken und Talenten zum Erfolg Coaching hat sich als ein probates Mittel etabliert, wenn es um die individuelle Weiterentwicklung einer Person in Bezug auf ein konkretes Ziel geht. Meist ist der Anlass ein Defizit oder eine vermeintliche Schwäche einer Führungskraft oder eines Mitarbeiters. Der Coach unterstützt im Verlauf des Coaching-Prozesses den Coachee dabei, alternative Verhaltensweisen, Wege und Lösungen für sich zu entwickeln und zu etablieren. Der paradoxe Fokus: Die Stärken und Talente rücken in den Vordergrund Stärkenorientiertes Coaching geht darüber hinaus. Anstelle der Schwäche oder des Defizits werden die Stärken und Talente des Coachees in den Mittelpunkt gestellt, gezielt erhoben und ins Bewusstsein gerückt. Stärken und Talente stecken in Eigenschaften, Fähigkeiten, Erfolgen, aber auch Motiven und typischen Verhaltensweisen entdeckt. In der Regel bestimmen sie, wie wir intuitiv handeln, das heißt sie sind uns nicht immer bewusst. Eine „Schwäche“ wird im stärkenorientierten Coaching als ein nur wenig ausgeprägtes Talent ...

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investify erreicht wichtige Meilensteine
investify erschließt weitere Kundengruppen Wasserbillig/Köln. Das deutsch-luxemburgische FinTech investify hat in den letzten sechs Monaten sein Momentum genutzt und mehrere Meilensteine in der Unternehmensentwicklung erreicht. Zunächst wurde für die Pax-Bank eine Co-Branding-Lösung erfolgreich umgesetzt, die die Vermögensverwaltungsstrategien der Bank beinhaltet. Das Angebot kommt sowohl digital als auch hybrid in den Filialen zum Einsatz. Aufbauend auf diesen Erfahrungen und dem Bedarf an White-Label-Lösungen im Markt hat das Management das Geschäftsmodell und Angebotsspektrum von investify konsequent weiterentwickelt. Für die strategische Weiterentwicklung in den kommenden Jahren konnte eine Finanzierungsrunde erfolgreich abgeschlossen werden. In enger Abstimmung mit dem Verwaltungsrat wurde diese vollständig im Kreis der bestehenden Aktionäre sowie mit allen vier Geschäftsführern umgesetzt. Entstanden ist in den letzten Monaten eine modulare und hoch individualisierbare B2B-White-Label-Plattform (SaaS-Angebot). Zur Effizienzsteigerung beim Partner bietet investify neben der Software auch individuelles Business Process Outsourcing an. Das bedeutet, dass Partner wahlweise alle oder lediglich ausgewählte Teilelemente des Wertschöpfungsprozesses rund ...
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CERTQUA GmbH veranstaltet 16. CERTQUA-Branchenforum und 2. AZAV-Fachtagung in Köln
Die Digitalisierung und eine ständig sich verändernde (Arbeits-)Welt verlangen von Arbeitsmarkt- und Bildungsdienstleistern agile Qualitätsmanagementsysteme, die sich wechselnden Anforderungen von Politik, Wirtschaft, Kunden und anderen Interessengruppen anpassen. Das 16. CERTQUA-Branchenforum am 14.11.2019 im Maritim Hotel Köln stellt genau diese Themen in den Mittelpunkt und zeigt Fach- und Führungskräften des Bildungsmanagements wie sie ihre Organisation agil und zukunftssicher gestalten können. Zudem veranstaltet der Zertifizierer am 13.11.2019 die Fachtagung „AZAV-Maßnahmenzulassung für Praktiker“, ebenfalls im Maritim Hotel Köln. Mit dem Veranstaltungsformat „CERTQUA-Branchenforum“ unterstützt der Zertifizierungsspezialist CERTQUA regelmäßig Fach- und Führungskräfte des Bildungsmanagements mit hochkarätiger Expertise aus den unterschiedlichsten Bereichen. Für das nunmehr 16. CERTQUA-Branchenforum am 14.11.2019 in Köln hat CERTQUA wieder ein anspruchsvolles Programm mit sieben abwechslungsreichen Themen zusammengestellt. Dieses Mal unter dem Motto „Bildungsmanagement 2.0 – Agile (Qualitäts-) Managementstrategien und Digitalisierung in modernen Bildungseinrichtungen“, bietet die Konferenz inspirierende Vorträge und Anstöße für neue Arbeitsmethoden in einer zunehmend digitalisierten Welt. Folgende Vortragsthemen stehen ...

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Transformation – Darum!
Im letzten Artikel haben wir bereits beschrieben, dass es wichtig ist, mehr als Zahlen, Daten und Fakten ins Feld zu führen, um Menschen für eine Transformation zu begeistern. Es ist notwendig, das eigene Unternehmen vor dem Hintergrund der technologischen Entwicklungen neu zu denken. Dabei gilt es, nicht nur aus der Effizienz-Perspektive auf die Organisation zu schauen und nach Einsparpotenzialen zu suchen. Auch die Frage, wo Technologie Freiräume für Entwicklung schafft, sollte beleuchtet werden. Möglichkeiten der Technologie neu denken Was, wenn die Technologie es zum Beispiel ermöglicht, sich Zeit für Lernen und persönliche Entwicklung zu nehmen, weil sie MitarbeiterInnen entlastet anstatt sie zu ersetzen? Was, wenn die Daten, welche die Technologie generieren kann, nicht dazu genutzt werden, Menschen zu kontrollieren, sondern um ihnen ein optimal gestaltetes Arbeitsumfeld zu bieten? Was, wenn Technologie Menschen nicht verdrängt, sondern dabei hilft, sie wachsen zu lassen? Technologische Tools sind neutral, sie sind weder gut noch böse. ...
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Transformation – warum eigentlich?
Prozesse effizienter gestalten. Mehr Output pro Zeiteinheit. Weniger Fehler. Mehr Transparenz. Es wird schnell deutlich, dass bei Digitalisierungsvorhaben häufig quantitative Argumente im Vordergrund stehen. Das Motto: mit vielen Zahlen, Daten und Fakten überzeugen. Im Falle von Geschäftsführern, die eine abschließende Investitionsentscheidung treffen müssen, ist das sicherlich ein notwendiger Ansatz. Auch Strategen oder Controller, die Entscheidungshilfen für ihre CEOs entwickeln müssen, können die betriebswirtschaftliche Dimension nicht außen vorlassen. Geht es aber darum, ein ganzes Unternehmen für einen Transformationsprozess zu gewinnen, dann reicht es nicht, allein den Nutzen vorzurechnen. Im Gegenteil. Wenn es um das Thema Effizienzsteigerung geht, entsteht sehr schnell der Eindruck, es gehe um dem Kampf Mensch gegen Maschine – und der Mensch verliert diesen vermutlich. Hier entstehen schnell Ängste und Widerstände, die die Entwicklung des Unternehmens verzögern können. Emotionen kann man nicht wegdiskutieren. Im Verlauf eines Transformationsprozesses, gerade aber auch an seinem Anfang ist es viel wichtiger die aktive und ...
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Positive Resonanz als Schlüssel zum Transformationserfolg
Transformationsprozesse zielen meist auf eine grundlegende Veränderung des Unternehmens ab. Egal ob es dabei um die Digitalisierung eines Unternehmens oder die Ausrichtung auf Nachhaltigkeit geht, die Arbeitswirklichkeit der Betroffenen verändert sich in einem nie dagewesenen Ausmaß. Ein großer Unterschied zu den bisherigen Veränderungsprojekten besteht oftmals darin, dass sich das Neue, das Ziel der Transformation außerhalb des Erfahrungsraums der Betroffenen befindet. Es geht nicht mehr darum, einen bereits bestehenden Prozess zu optimieren, bestehende Strukturen effizienter zu Gestalten oder einen neuen Unternehmensbereich zu integrieren. Es geht vielmehr darum, das Unternehmen oder einzelne Abteilungen ganz neu zu denken und zu entwickeln. Und hier steckt die Herausforderung. Anschlussfähigkeit der Botschaft Eine zentrale Aufgabe der Führungskräfte ist es, die Akzeptanz des Transformationsvorhabens sicherzustellen und die MitarbeiterInnen in den Unternehmen dafür zu gewinnen. Dazu ist es notwendig, ein attraktives Bild des Neuen zu zeichnen und die Dringlichkeit der Maßnahme zu verdeutlichen – ohne dabei zu sehr ...
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Experten zum Thema Künstliche Intelligenz und Digitalisierung
Redneragentur CSA Celebrity Speakers präsentiert renommierte Experten Kaum ein Thema beschäftigt Unternehmen aktuell so stark wie die Digitalisierung. Cybersecurity, Künstliche Intelligenz und die Auswirkungen auf Firmen und Menschen stehen überall im Fokus. Die Redneragentur CSA Celebrity Speakers präsentiert Experten, die spannende Einblicke in das digitale Zeitalter geben. Christian Baudis war von 2006 bis 2008 Geschäftsführer der Google Deutschland GmbH. Der Digitalunternehmer und Futurist ist seit vielen Jahren in der europäischen Medien- und Internetbranche tätig, gründete erfolgreich mehrere Startups und leitete führende Internet- und Medien-Unternehmen in Europa. In seinen Vorträgen erläutert Christian Baudis die rasanten Entwicklungen in der digitalen Welt und welche Folgen sie für die Gesellschaft haben. Der Cyber Security Experte Sven Weizenegger arbeitete 13 Jahre lang als erster offizieller Hacker bei der Deutschen Telekom und berät heute Vorstände und Geschäftsführer zum Thema Cyber Security. Aktuell ist er CEO von suza.io, einem Unternehmen, das die Potentiale von Künstlicher Intelligenz für ...

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Fraunhofer IGD: Höhere Erträge in der Landwirtschaft durch Sensorik und Fernerkundung
Fraunhofer IGD auf der INTERGEO – Halle 01, Stand C076 Interaktive Visualisierung von Kansas City – Gebäudeumrisse werden automatisch extrahiert. (Bildquelle: Open Data Commons) Das EU-Projekt DataBio bündelt die Kompetenzen europäischer Partner, um Landwirte in ihrer Logistik zu unterstützen. Das Fraunhofer IGD hilft bei der Verwaltung anfallender Datenmengen. Davon profitieren nicht nur die Betriebe, sondern auch Behörden und Versicherungen. Landwirte bewirtschaften mittlerweile Flächen, die sich über hunderte Hektare erstrecken. Um da noch den Überblick zu behalten, holen sich findige Bauern Unterstützung aus Himmel und Erde – mit Satellitenbildern und Bodensensoren. Das Projekt DataBio unterstützt die Landwirte bei Aufbau und Nutzung einer technischen Infrastruktur, die eine optimale Nutzung der anfallenden Geodaten gewährt. Das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD kümmert sich insbesondere um die interaktive und flüssige Nutzbarkeit von Big Data mit Raumbezug. Die von anderen Projektpartnern zur Verfügung gestellten Informationen aus Fernerkundung und Sensorik werden an das Fraunhofer IGD weitergegeben. Die ...
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Achtung, Verjährungsfrist: Sylvester verpufft Ihr Geld!
Am Stichtag 31. Dezember enden rechtliche Ansprüche aus 2016. Die DIAGONAL Gruppe weiß, wie sich Gläubiger ihr Geld zurückholen. Philipp Kadel weiss, wie Gläubiger durch die Verjährungsfrist kein Geld verlieren. (Buchholz, 10.09.2019) – Verlustrisiko durch Verjährungsfrist! Die DIAGONAL Gruppe ist Spezialist für außergerichtliches Mengeninkasso und rettet Gläubigern die Forderungen. Zum Jahreswechsel lösen sich nicht nur die Feuerwerkskörper in Rauch auf. Es verpuffen zehntausende Zahlungsansprüche. Die gesetzliche Verjährungsfrist für finanzielle Forderungen beträgt drei Jahre (nach § 195 BGB). „Am 31. Dezember 2019 verjähren alle Forderungen aus dem Jahr 2016. Deshalb sollten Gläubiger ihren Anspruch gegenüber einem Schuldner rechtzeitig geltend machen. Die DIAGONAL Gruppe spart Auftraggebern durch langjährige Kompetenz Zeit, Geld und Nerven“, macht Geschäftsführer Philipp Kadel allen Gläubigern Mut, das Geld nicht zu verschenken. Die regelmäßige Verjährungsfrist von drei Jahren beginnt zum Ende des Jahres, in dem der Anspruch entstanden ist. Handwerksleistungen, Warenlieferungen, Nebenkosten, Lohn- und Gehaltsansprüche sowie Forderungen aus Handwerks ...
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Innovation bei E.DIS: Digitalisierung der Baustellen
Zukunft des Netzbetriebes: E.DIS kooperiert mit HoloBuilder. Weitere Infos zu Innovationen und Projekten für die Energiewende unter www.e-dis.de. Das 360°-Live-Streaming von HoloBuilder, das bei E.DIS im Einsatz ist, spart aufwendige Dienstreisen Fürstenwalde/Spree. E.DIS Netz geht einen weiteren Schritt für die Digitalisierung der Energiewirtschaft. Nach einem erfolgreichen Pilotprojekt führt der Netzbetreiber von Strom- und Gasnetzen in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg ein innovatives 360-Grad-Live-Streaming für Bauprozesse ein. E.DIS setzt sich für Innovationen und Zukunftsprojekte für die Energiewende ein. Als verlässlicher Partner für seine Netzkunden führt die Digitalisierung der Baustellen zu optimierten Bauprozessen und einer vereinfachten Kundenkommunikation. Mit dem Einsatz von 360-Grad-Aufnahmen der Baustelle sowie künstlicher Intelligenz werden Bauprojekte des Netzbetreibers E.DIS künftig visualisiert und digitalisiert. So können die Belegschaft sowie Kundinnen und Kunden aus der Ferne sehen, ob E.DIS beispielsweise die Tiefbauarbeiten schon abgeschlossen hat oder wann neue Stromleitungen geliefert wurden. Weitere Informationen zu Stromnetzen, Gasnetzen und Innovationen gibt es unter www.e-dis.de E.DIS ...
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Fusion perfekt: DIAGONAL Gruppe übernimmt die crejuris!
Ein erfolgreiches Duo: Philipp Kadel (l.) und Axel Rodeck nutzen in Zukunft gemeinsam Synergien. (Buchholz, 09.09.2019) – Manchmal ist es nur ein kleiner Schritt, um langfristig Erfolge zu feiern. Die DIAGONAL Gruppe und die crejuris fusionieren und nutzen gemeinsam die Synergien im Kerngeschäft Inkasso- und Forderungsmanagement. „Wir setzen ein Zeichen für Wandel“, sagt Philipp Kadel, der Geschäftsführer der DIAGONAL Gruppe. „Durch die Digitalisierung, die Vernetzung mit unterschiedlichen Bezahlmethoden und neuen Geschäftsmodellen wird sich die Branche konsolidieren. Wir nehmen eine aktive Rolle ein. Mit der Übernahme der crejuris bauen wir unsere Rolle im wachstumsstarken Markt der Fintechs nachhaltig aus.“ Für beide Unternehmen bieten sich viele attraktive Wachstumsoptionen. Das Ziel ist es, die Innovationskraft und Performance zu stärken, die Kundenbasis auszubauen und die Ertragskraft zu steigern. Die DIAGONAL Gruppe möchte mit Innovationen, Hartnäckigkeit und Mut zum Risiko die Zukunft gestalten und ihre Stärken optimal ausspielen. Die Fusion ist ein wichtiger Schritt. Die ...
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