Fachbetriebe überprüfen ihren digitalen Reifegrad
Im Vorfeld der RIFA 2016 in Nürnberg Als echter Mehrwert entwickelt sich das neue Angebot von Richter+Frenzel: Der Fachgroßhändler für die SHK-Branche hat in Zusammenarbeit mit Experten den „digitalen Reifegrad-Check“ konzipiert. Dieser Check, bisher einmalig im Handwerk, erlaubt es allen Unternehmen und Fachhandwerkern, auf höchst einfache Weise Klarheit darüber zu gewinnen, wo sie derzeit auf dem Weg in die digitale Zukunft stehen. Über 160 Fachhandwerksbetriebe haben den Reifegrad-Check bislang durchgeführt. Das spricht für das große Interesse des Handwerks am Thema Digitalisierung. Auch die Möglichkeit für Checkteilnehmer, ein kostenloses Beratungsgespräch auf dem FORUM HANDWERK DIGITAL zu vereinbaren, wird sehr gut angenommen. Dieses FORUM ist ein ganz neues Veranstaltungsformat, das sich im Rahmen der RIFA in Nürnberg am 20. und 21. Oktober gewerkeübergreifend mit dem digitalen Wandel des Handwerks befasst. Über 25 Aussteller, wie zum Beispiel Kaspersky, RugGear, Datev, Salesforce, sage, pds u.v.m, sorgen für maximalen Praxisbezug. Vielen Handwerksunternehmen fällt der Schritt ...
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Die beste Mobile App für das Fachhandwerk gesucht
Neu: DIGITAL AWARD HANDWERK Richter+Frenzel unterstützt das Handwerk im digitalen Wandel. Mit dem Handwerk in die Zukunft – darum geht es auf der nächsten RIFA in Nürnberg. Im Mittelpunkt der Messe, die vom Fachgroßhändler Richter+Frenzel ins Leben gerufen wurde, steht der digitale Wandel, der das Handwerk in Deutschland in entscheidender Weise prägt. Aussteller und Experten stellen auf dem FORUM HANDWERK DIGITAL am 20. und 21. Oktober ganz neue Ideen für die SHK-Branche vor. Verliehen wird in diesem Zuge auch ein Preis. Mit dem bis dato in dieser Form einmaligen DIGITAL AWARD HANDWERK soll „Digitalisierung pur“ ausgezeichnet werden, die dem Fachhandwerk in nachprüfbarer Weise wesentliche Vorteile bietet. Dafür wird die beste Mobile App gesucht. Mobile Apps sind Treiber des digitalen Wandels. In digitalisierten Handwerksunternehmen beschleunigen sie das operative Geschäft. Sie erleichtern die Kommunikation, verkürzen die Reaktionszeiten und verbessern die Arbeitsabläufe. Steuerung und Organisation des Betriebs werden effektiver, viele Aufgaben, wie Einkauf, ...
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Richter+Frenzel initiiert das FORUM HANDWERK DIGITAL
Das Handwerk im Wandel Betriebe beginnen sich zu vernetzen, nutzen digitale Technologien für neue Services und werden dank Social Media immer kundenzentrierter. Eine Entwicklung die das Handwerk grundlegend verändern wird. Durch die Digitalisierung ergeben sich neue Chancen und Möglichkeiten. In diesem Kontext entstehen Fragen wie: Können auch kleine Betriebe von dieser Entwicklung profitieren? Braucht man besonderes IT-Wissen? Und ganz generell: Wie funktioniert Digitalisierung in der Praxis? Richter+Frenzel liefert die Antworten. Das Großhandelsunternehmen versteht sich hier als Pionier und wird auf der RIFA 2016 ein umfassendes Themenangebot vorstellen. FORUM HANDWERK DIGITAL heißt die neue Plattform, die in Nürnberg erstmals stattfindet. Experten und Aussteller zeigen unterschiedliche Wege in den digitalen Wandel auf. Top Beratung und bester Service werden garantiert. Die Lösungen sind meist überraschend einfach. Für Entscheider aus dem Handwerk, die ihre Firmen zukunftsfest machen wollen, ist das FORUM HANDWERK DIGITAL die zentrale Anlaufstelle. „Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, den ...
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DUALIS GmbH IT Solution engagiert sich mit Industrie 4.0-Strategien für die sächsische Wirtschaft
Dresdner Software-Spezialist zeigt auf der „SIT – Sächsische Industrie- und Technologiemesse“ die Potenziale der digitalen Produktion für die Region Dresden, 25. Mai 2016 – Die DUALIS GmbH IT Solution ( www.dualis-it.de ) zeigt auf der „SIT – Sächsische Industrie- und Technologiemesse“, wie produzierenden Unternehmen der Region der digitale Wandel gelingen kann. Als Aussteller am Gemeinschaftsstand K13 des Innovationsverbundes Maschinenbau Sachsen VEMASinnovativ und mit Vorträgen gibt DUALIS vom 31. Mai bis 2. Juni auf der Messe in Chemnitz einen Einblick in die Herausforderungen der Industrie 4.0. Das Unternehmen zeigt KMUs und Konzernen, auf welche Weise sich die Arbeits- und Produktionswelt verändert und welche Lösungen es dafür gibt. Das 1990 gegründete Dresdner Unternehmen DUALIS GmbH IT Solution hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen für smarte Fabriken spezialisiert und ist darüber hinaus Mitglied verschiedener Industrie 4.0-Initiativen. „Unternehmen – und besonders produzierende KMU – müssen sich auf den digitalen Wandel einstellen, ...

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Unitechnik über Industrie 4.0 in der Intralogistik
Anbieter von Software- und Automatisierungslösungen sind gefordert (Bildquelle: Unitechnik) Der digitale Wandel in Logistik und Produktion ist in vollem Gange. Wenn es um die konkrete Umsetzung von Industrie 4.0 in den eigenen Anlagen geht, stehen viele Logistiker jedoch vor zahlreichen offenen Fragen. Dabei kommt es gerade jetzt darauf an, die richtigen Weichen für eine zukunftssichere logistische Infrastruktur zu stellen. Mit welchen Investitionen Unternehmen ihre Anlage auf Kurs bringen, erklärt Dr.-Ing. Ralf Lüning, Geschäftsführer der Unitechnik Systems GmbH, im Interview. Redaktion: Herr Lüning, Industrie 4.0 ist ein Thema, mit dem sich aktuell jedes Unternehmen auseinandersetzt. Vor welche Herausforderungen stellt die vierte industrielle Revolution die Intralogistik? Ralf Lüning: Industrie 4.0 zielt im Kern auf die Vernetzung und Digitalisierung aller Elemente der Wertschöpfungskette ab. Damit sollen Prozesse beschleunigt und Reaktionszeiten verkürzt werden. Für Anbieter von Intralogistiksystemen bedeutet das: Es müssen flexiblere Automatisierungslösungen bereit gestellt werden, mit denen Unternehmen schneller auf Marktveränderungen reagieren können, ...
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SQS: Digitale Konzepte nachhaltig implementieren
„Die Entscheider deutscher Unternehmen stehen beim Thema Agilität und Digitalisierung in der Verantwortung“ – Dirk Pothen, SQS Dirk Pothen, Managing Director DACH bei SQS Köln, 25. April 2016 – Die Fabrik von morgen ist intelligent und voll vernetzt. SQS, der unabhängige Spezialist für Software-Qualität und Managed Testing Services, weist im Vorfeld der weltweit wichtigsten Industriemesse Hannover Messe [1] sowie der IT-Fachkonferenz für Software-Qualität iqnite [2] auf die durchgreifenden Veränderungen in der digitalen Transformation hin und zeigt, warum der Erfolg agiler Prozesse sowohl von der Führungsspitze als auch der Fachabteilungen abhängt. Flexibilität versus Stabilität ist die Herausforderung, der mit angepasster Software-Qualitätssicherung begegnet werden muss. Laut dem IT-Branchenverband Bitkom sollte zukünftig jeder zweite Euro, der für Forschung und Entwicklung aufgewendet wird, in das Thema digitale Transformation fließen [3]. „Die Entwicklung geeigneter Software-Technologien muss dabei von Beginn an durch ein starkes Qualitätsmanagement gestützt werden. Gerade bei zunehmend komplexen und vernetzten Systemen haben spät ...
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iqnite 2016: Mit Agilität den digitalen Wandel meistern
IT-Konferenz für Software-Qualität vom 26. bis 28. April 2016 in Düsseldorf Die fortschreitende Digitalisierung stellt die Unternehmens-IT vor immer neue Herausforderungen. Um mit den Entwicklungen auf dem Markt mithalten zu können, müssen Firmen schnell und anpassungsfähig sein. „Agilität“ ist daher auch ein Schwerpunktthema der diesjährigen IT-Konferenz iqnite, die vom 26. bis 28. April 2016 im Congress Center in Düsseldorf stattfindet. Sie zählt zu den wichtigsten Konferenzen im Bereich Software-Qualität und -Testen im deutschsprachigen Raum. Auch SQS, der unabhängige Spezialist für Software-Qualität und Premium-Sponsor der iqnite, wird vor Ort vertreten sein. Über 50 Vorträge und Workshops informieren die Teilnehmer der Konferenz zu aktuellen Trends, Entwicklungen und Herausforderungen im Bereich Software-Qualität. Dem Schwerpunktthema Agilität widmen sich auch zwei der sieben Keynotes auf der iqnite. Sergej Mudruk (Team Lead Quality Assurance) und Daniel Knott (Senior Software Test Engineer Mobile) berichten am 26. April in ihrem Vortrag „8 Jahre agiles Testen. Was kommt jetzt?“ ...

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Der permanente Wandel als Chance
Wie sich Unternehmen der digitalen Herausforderung stellen können Der Zeitraum von der Idee bis zum Launch eines Produktes verkürzt sich ständig. Das muss er auch, damit Unternehmen der Dynamik der Märkte und sich permanent verändernden Kundenerwartungen gerecht werden können. Reaktionsgeschwindigkeit wird erfolgskritischer denn je. Dieser Innovationsdruck wird durch die fortschreitende Digitalisierung noch befeuert. Dabei geht es allerdings weniger um einen häufig beschworenen Transformationsprozess. Dieser impliziert, dass es sich um einen Wandel von A nach B handelt, der einmal abgeschlossen sein wird. Dem ist nicht so. Vielmehr verschmelzen die Zyklen der Veränderung und werden zu einem fortlaufenden Prozess. Diese überwiegend technologiegetriebene Entwicklung stellt Unternehmen und ihre Mitarbeiter vor völlig neue Herausforderungen: Vom Einkauf über Produktentwicklung bis hin zu strategischen Planungsprozessen. Im Kern geht es um die Etablierung eines permanenten Change-Prozesses als selbstverständlicher Bestandteil einer zukunftsweisenden und wettbewerbsfähigen Unternehmenskultur. Der stete Wandel wird zur Konstante. Und die Kommunikation nach innen und außen ...

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Kundenkontakt 2.0 für Mittelständler: Digitalisierung als Schlüssel zu besserer Kundenansprache
Viele Mittelständler müssen digital nachrüsten / Big Data liefert Lösungen für intelligente Kundenansprache im digitalen Zeitalter (Mynewsdesk) München, 17. Dezember 2015. Suchmaschinen, Apps und Always On-Mentalität: Gerade weil immer mehr Umsatz über das Internet erzeugt wird, stehen kleine und mittelständische Unternehmen zunehmend in der Gefahr, den digitalen Anschluss an ihre Kunden zu verlieren. Während Konzerne ausreichend Kapital und Arbeitskraft in die digitale Transformation ihrer Geschäftsmodelle investieren können, mangelt es kleineren Unternehmen hierfür oft an Ressourcen. Die Münchner Digitalakademie gibt Mittelständlern Hilfestellung, wenn es darum geht, die Herausforderungen des digitalen Wandels zu meistern, digital nachzurüsten und durch intelligente Datenlösungen neue Wege für eine bessere Ansprache und einen nachhaltigeren Kontakt zu ihren Kunden zu gehen. „Das Internet wird zusehends zum wesentlichen Medium für Konsumenten. Sie shoppen zunehmend online. Außerdem sind immer mehr Menschen mobil ‚always on‘ und erwarten somit auch auf Smartphone oder Tablet Zugang zu den Produkten und Leistungen, die ihnen ...

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Digitale Transformation die Macht des vernetzten Kunden
(Mynewsdesk) Smartphones und Tablets haben das Kommunikationsverhalten nachhaltig verändert. Für Verbraucher ist es ganz normal geworden, über verschiedene Kanäle zu korrespondieren. Für Unternehmen und Dienstleister dagegen stellt dies eine große Herausforderung dar. AI Foundry zeigt mit sieben Thesen auf, wie der Kunde den digitalen Wandel in der Kommunikation vorantreibt. 1. Die Macht liegt beim Kunden, nicht mehr beim Hersteller oder Dienstleister. Online-Bewertungen und Informationsaustausch über soziale Medien haben dazu geführt, dass die Meinung der Kunden einen ganz neuen Stellenwert eingenommen hat. Dazu kommt, dass Kunden heute besser informiert sind und sie erwarten diese Kompetenz auch von den Ansprechpartnern in Unternehmen. 2. Mobile Endgeräte verändern das Kommunikationsverhalten komplett und nachhaltig. Mit „Always on“ und „Sofortness“ – sind viele Unternehmen überfordert. Durch den Siegeszug von Smartphones und Tablets bestimmt der Kunde den Kanal, nicht der Anbieter. Er kommuniziert teilweise 24×7 und erwartet eine schnelle Antwort. Bleibt diese aus, wiederholt er seine Anfrage, ...
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Wie sich der Mittelstand auf den Arbeitsplatz der Zukunft vorbereiten kann
– Neue IDC-Studie zum Arbeitsplatz der Zukunft – Digitaler Wandel erfordert neue IT-Services, die Cloud, Mobility und Datensicherheit vereinen – TA Triumph-Adler zeigt mittelständischen Unternehmen konkrete Schritte auf Innovative Technologien werden die bisherige Art zu Arbeiten revolutionieren. (Bildquelle: TA Triumph-Adler) Nürnberg, 16.03.2015. Die Digitalisierung verändert die Art und Weise, wie Unternehmen ihre Arbeitsprozesse organisieren, tiefgreifend. Die Zahl der Unternehmen in Deutschland, die ihren Mitarbeitern mobile Arbeitsplätze zur Verfügung stellen, steigt stetig. Dass Mitarbeiter von unterwegs oder an verschiedenen Firmenstandorten per Laptop, Smartphone und Tablet schnell und flexibel auf Daten und Dokumente zugreifen können, wird für Organisationen immer erfolgskritischer. Dies ist ein Ergebnis einer aktuellen Studie, die das international tätige Marktforschungs- und Beratungsunternehmen IDC im Auftrag der TA Triumph-Adler GmbH, Spezialist für Dokumenten- und Informationsmanagement, durchgeführt hat. Welche Möglichkeiten Unternehmen bereits heute haben, ihre Arbeitsorganisation den Herausforderungen anzupassen, erläutert TA Triumph-Adler auf der diesjährigen Cebit. Wie verändern Technologien die Arbeitsabläufe? Machen ...
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Führungskultur-Studie: Führen im digitalen Zeitalter
IFIDZ-Studie zeigt: Im digitalen Zeitalter müssen Führungskräfte emphatische Netzwerker sein, um ihre Aufgaben zu meistern. Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ) Welche Fähigkeiten und Fertigkeiten brauchen Führungskräfte im digitalen Zeitalter, um ihre Mitarbeiter und die ihnen anvertrauten Unternehmen oder Bereiche mit Erfolg zu führen? Das ermittelte das Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ), Frankfurt, in einer Studie. Sie ergab: Die Führungskräfte von morgen müssen vor allem gute Netzwerker sein, die mit anderen Menschen und Organisationen sowie zwischen ihnen tragfähige Beziehungen knüpfen können. Und dies setzt bei ihnen wiederum eine hohe Empathie und soziale und kommunikative Kompetenz voraus. Für die Studie mit dem Titel „Alpha Intelligence – Was Führungskräfte von morgen brauchen“ wurden 100 Führungskräfte der ersten und zweiten Ebene von Unternehmen mit Hilfe eines strukturierten Fragebogens befragt. 70 Prozent der Befragungsteilnehmer arbeiteten für mittlere Unternehmen und 30 Prozent für Großunternehmen. Zu 50 Prozent zählten ihre Arbeitgeber zur fertigenden ...
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Patrick Pulvermüller von Host Europe spricht auf der NOAH Conference 2014 in London
Host Europe nimmt an der NOAH Conference am 13. und 14. November 2014 in London teil. Der CEO der Host Europe Group Patrick Pulvermüller präsentiert das Unternehmen am 13. November um 10:10 Uhr auf der Main Stage. Patrick Pulvermüller, CEO der Host Europe Group Die NOAH Conference ist eine hochkarätige Networking-Plattform für CEOs, Online-Entrepreneure und Investoren der europäischen Internet- und Digitalszene. Über 80 Experten debattieren zur Zukunft der europäischen Internetwirtschaft in Keynotes, Interviews, Panels und Unternehmenspräsentationen. Das Thema der diesjährigen Konferenz „Change“ spielt auf die digitale Transformation von Gesellschaft und Geschäftsprozessen an und soll den Austausch unter Unternehmen fördern, die den digitalen Wandel aktiv gestalten. Auch für Host Europe als Hosting-Provider ist der Leitgedanke „Veränderung“ ein zentrales Element der Unternehmensphilosophie. Denn Host Europe ist nicht nur Teil der Digitalwirtschaft, sondern gleichfalls deren Enabler. Je mehr Geschäftsprozesse digital abgebildet werden, desto stärker verlangt der Markt nach agilen und individuellen Hosting-Lösungen. Analog ...
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Friss oder stirb! Der Mittelstand und die Digitalisierung
Die Veränderung der Informationssuche und des Kaufverhaltens durch den digitalen Wandel Meppen Oktober 2014: Das schnelle Voranschreiten der Digitalisierung hat den Mittelstand in Deutschland erreicht. Die Herausforderung lautet auf der Welle des Social-Sellings und Empfehlungsmarketings mitzuschwimmen – oder unterzugehen. Vorbei die „unsere Kunden sind nicht im Internet oder auf Facebook-Zeit“. Ob B2B oder B2C, so gut wie jedes Produkt wird im Internet gesucht, gefunden, geprüft, gekauft. Der Kunde folgt heute den Empfehlungen seines Netzwerkes, statt den Werbebotschaften der Hersteller. Es scheint unbestreitbar, die zunehmende Digitalisierung erfordert ein Umdenken in der Kommunikation des Mittelstands. Wie sollen wir den Herausforderungen des digitalen Wandels begegnen? „Die eigene Kommunikation anpassen und optimieren, Botschaften gut platzieren und Content-Denken, statt Kanalfokussierung. Nur wer das berücksichtigt überlebt“, sagt Carsten Haueis, Inhaber der Mittelstands-Kommunikationsagentur PROC-Guerilla. Haueis glaubt, dass scheinbar noch viele Unternehmen weit entfernt von der Online-Optimierung sind. Internetseiten seien oftmals in veralteten Standards programmiert. Es fehlt den ...
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Vom digitalen Wandel zur digitalen Reife
Ricoh-Studie zeigt Herausforderungen und Chancen für Unternehmen 71 Prozent der Führungskräfte schätzen: vom digitalen Wandel zur digitalen Reife in nur fünf Jahren. Die Mehrheit (71 Prozent) der Führungskräfte geht davon aus, dass ihre Unternehmen den Übergang vom digitalen Wandel zur digitalen Reife in nur fünf Jahren vollziehen können. Dies zeigt eine aktuelle von Ricoh Europe* in Auftrag gegebene und von Coleman Parkes durchgeführte Studie. Digitale Reife wird dabei als Zustand definiert, bei dem ein Unternehmen fortschrittliche Tools einsetzt, um die Leistung zu steigern und ein fortwährendes Engagement für Technologie, technologiebasierte Initiativen und digital verwaltete Prozesse zu zeigen. Nach Angaben der Studie hat das Erreichen der digitalen Reife bei 77 Prozent der Unternehmen in Europa und im Nahen Osten Priorität. Diese Erkenntnisse zeigen einen weit verbreiteten Optimismus, der im starken Widerspruch zu den Angaben von vor einem Jahr steht. Damals hatten 63 Prozent der Führungskräfte den Eindruck, ihre Unternehmen seien vom ...
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