Hybrider Schutz vor Distributed-Denial-of-Service-Angriffen
Controlware und Radware schützen Enterprise- und Service-Provider-Netze mit innovativen On-Premises- und Cloud-Technologien vor DDoS-Attacken Dietzenbach, 18. Juni 2019 – Mit dem Siegeszug des Internet-of-Things (IoT) steigt weltweit auch die Zahl unzureichend geschützter, Web-fähiger Endgeräte, die von Cyberkriminellen gekapert und für verheerende Distributed-Denial-of-Service-Angriffe (DDoS) missbraucht werden. Controlware unterstützt Kunden gemeinsam mit den DDoS-Experten von Radware bei der Entwicklung und Umsetzung maßgeschneiderter Abwehrstrategien, die On-Premises-Systeme und Cloud-Scrubbing kombinieren. Controlware arbeitet mit Radware im Bereich DDoS-Protection seit vielen Jahren in den unterschiedlichsten Projekten zusammen. Der israelisch-amerikanische Hersteller gehört im Bereich DoS- und DDoS-Abwehr zu den Markt- und Technologieführern und wurde von den IDC Marktexperten im aktuellen MarketScape-Report für Global DDoS Prevention abermals als Leader eingestuft. Das Unternehmen führt marktführende Application- und Network-Security-Technologien in einer mehrstufigen Security-Architektur zusammen. Dabei setzt Radware auf einen hybriden Ansatz, der durchgängige DDoS-Erkennung und DDoS-Abwehr On-Premises mit Cloud-basierten volumetrischen Abwehr- und Scrubbing-Technologien kombiniert. Die Plattform erreicht auf diese Weise ...

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A10 Networks erweitert DDoS-Schutzlösung durch künstliche Intelligenz um Zero-Day Automated Protection (ZAP)
Auf Machine Learning basierender DDoS-Schutz identifiziert und mitigiert Bedrohungen schnell und ohne manuelle Eingriffe A10 Logo (Bildquelle: @ A10 Networks) Hamburg, 6. Juni 2019 – A10 Networks (NYSE: ATEN), Anbieter von intelligenten, automatisierten Cybersicherheitslösungen, erweitert seine führende DDoS-Schutzlösung Thunder Threat Protection System (TPS) um Zero-Day Automated Protection (ZAP). Die ZAP-Funktionen erkennen DDoS-Angriffe und wenden automatisiert Mitigationsfilter an – ohne eine erweiterte Konfiguration oder manuelle Eingriffe. Dies beschleunigt die Reaktion auf immer anspruchsvollere Multi-Vektor-Angriffe, um Ausfallzeiten und Fehler zu minimieren und die Betriebskosten zu senken. DDoS-Angriffe sind mittlerweile stark verbreitet – es handelt sich dabei vielfach um Multi-Vektor-Angriffe, die sich mit der Zeit verändern können. Durch den Ausbau von 5G-Netzwerken wird die Anzahl von IoT-Geräten in den nächsten Jahren rasant steigen, wodurch traditionelle DDoS-Schutzlösungen schnell an ihre Grenzen kommen. Aktuelle Lösungen sind statisch, reaktiv und erfordern erhebliche manuelle Eingriffe des Anwenders. Dies führt zu langsamen Reaktionszeiten in einer sich schnell entwickelnden ...
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Jedes dritte Unternehmen wird über APIs attackiert
Michael Tullius Regional Director DACH bei Radware (Bildquelle: Radware GmbH) Die weite Verbreitung von mobilen und IoT-Geräten und die zunehmende Nutzung von Cloud-Systemen führen zu einem grundlegenden Wandel in der modernen Anwendungsarchitektur. Application Programming Interfaces (APIs) haben sich als Brücke erwiesen, um die Kommunikation zwischen verschiedenen Anwendungsarchitekturen zu erleichtern. Mit der weit verbreiteten Bereitstellung von APIs nehmen jedoch automatisierte Angriffe auf schlecht geschützte APIs zu. Personenbezogene Daten, Zahlungskartendaten und geschäftskritische Dienste sind durch automatisierte Angriffe auf APIs gefährdet. Schon heute berichtet nach dem jüngsten Global Application & Network Security Report von Radware jedes dritte Unternehmen über Attacken gegen Anwendungen via APIs. Dabei nutzen Angreifer unterschiedliche Schwachstellen in der Implementierung von APIs aus. So überprüfen viele APIs nur den Authentifizierungsstatus, aber nicht, ob die Anforderung von einem echten Benutzer kommt. Angreifer nutzen solche Fehler auf verschiedene Weise (einschließlich Session Hijacking und Account Aggregation), um echte API-Aufrufe zu imitieren. Zudem werden immer ...
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5G-Report von A10 Networks: Mobilfunkbetreiber erhöhen Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz vor 5G-Risiken
Laut aktueller Studie rechnen Betreiber durch wachsende IoT-Umgebungen mit hohen Umsatzchancen – Gefahren für die Cybersicherheit erhöhen sich jedoch drastisch 5G-Report von A10 Networks (Bildquelle: @A10 Networks) Hamburg, 6. Mai 2019 – Laut einer aktuellen Studie von A10 Networks, die vom Business Performance Innovation (BPI) Network durchgeführt wurde, sehen Mobilfunkanbieter durch den Ausbau von 5G-Hochgeschwindigkeitsnetzen und einer Vielzahl neuer IoT-Umgebungen enorme Chancen, ihre Umsätze zu steigern. Jedoch sind sie auch der Meinung, dass für den Einsatz des neuen Mobilfunkstandards eine deutlich verbesserte Cybersicherheit unerlässlich ist, um das vorhandene Potential zu realisieren. Die Ergebnisse des Reports „Securing the Future of a Smart World“ zeigen, dass Mobilfunkbetreiber sich entscheidend in Richtung 5G-Kommerzialisierung bewegen und Sicherheit für sie eine hohe Priorität hat. – 67 Prozent der Befragten werden ihre ersten kommerziellen 5G-Netzwerke innerhalb von 18 Monaten und weitere 20 Prozent innerhalb von zwei Jahren bereitstellen. – 94 Prozent der Befragten erwarten, dass das ...
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Bildungsbereich hinkt bei Cybersecurity deutlich hinterher
Cyberattacken nach Typ und vertikalen Märkten (Bildquelle: Radware GmbH) Zwei Drittel aller Unternehmen und Institutionen im Bildungsbereich sind nach eigener Einschätzung nicht ausreichend für die Abwehr komplexerer Cyberattacken gerüstet. Nach Radwares Global Application and Network Security Report 2018-2019 haben 47% der befragten Bildungseinrichtungen bereits Probleme mit klassischer Malware und mit Bots. Nicht einmal ein Drittel ist zuversichtlich, DDoS-Attacken, Angriffe auf Webanwendungen (SQL Injection, XSS etc.) und Advanced Persistent Threats abwehren zu können. Auch gegen Angriffe auf Basis von Social Engineering sowie auf Ransomware sind über zwei Drittel nicht ausreichend vorbereitet. Bei all diesen Angriffsvektoren liegt der Bildungssektor am unteren Ende sämtlicher untersuchten Branchen, zu denen noch die Finanzindustrie, Telekommunikation und Service Provider, die Öffentliche Hand, das Gesundheitswesen, der Einzelhandel sowie die High-Tech-Industrie gehören. Auffällig ist dabei insbesondere, dass die Abwehrbereitschaft in einigen Bereichen sogar deutlich zurückgegangen ist. Hatten im Jahr 2016 noch 43% der befragten IT-Führungskräfte angegeben, gegen DDoS-Attacken gerüstet ...
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OVH stellt neue Server Reihe „Best Value“ vor
OVH, Europas größter Provider, führt seine neue Reihe an Dedicated Servern für den deutschen Markt ein: Die Produkte “ Best Value“ sind ab sofort erhältlich und binnen 120 Sekunden innerhalb von Deutschland lieferbar. Der Server „BV-32“ beinhaltet in seiner Basiskonfiguration einen Intel Xeon E3v4 – 4/8t CPU mit min. 3GHz /3.5GHz, 32GB DDR4 ECC 2400 MHz RAM sowie eine SoftRaid Festplatte mit 2x2TB und ist für 72EUR monatlich erhältlich. Die Version „BV-64“ hat die gleichen Spezifikationen, jedoch 64GB DDR 4 ECC 2400 MHz RAM und kostet 100EUR pro Monat. Zusätzliche Leistungen der Dedicated Server Alle OVH Dedicated Server verfügen über einen spezifischen DDoS-Schutz, der Angriffe abwehrt und die Verfügbarkeit der Services sicherstellt. Der DDoS-Schutz ist bei allen Servern inklusive. Jeder Server verfügt zum einen über eine garantierte Bandbreite von 250 Mbit/s oder 500 Mbit/s. Dank Burst-Modus mit 1 oder 3 Gbit/s sind auch punktuelle Lastspitzen kein Problem. Zusätzliche Bandbreite kann ...
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Botnetze zählen immer noch zu den hartnäckigsten Cyberbedrohungen
2017 hat CenturyLink 104 Millionen Botnetz-Ziele pro Tag erfasst MONROE, Louisiana, 17. April 2018 – Unternehmen, Regierungen und Verbraucher sollten dem Risiko von Botnetzen mehr Aufmerksamkeit widmen. Das geht aus dem neuen Threat Report von CenturyLink, Inc. (NYSE: CTL) hervor. Die interaktive Multichannel-Version dieser Pressemitteilung finden Sie hier: https://www.multivu.com/players/de/8085056-centurylink-2018-threat-report/. 2017 haben die CenturyLink Threat Research Labs im Durchschnitt 195.000 auf Botnetz-Aktivitäten basierende Bedrohungen pro Tag erfasst, die es auf durchschnittlich 104 Millionen spezifische Ziele abgesehen hatten – von Servern und Computern bis hin zu mobilen und anderen internetfähigen Geräten. „Böswillige Akteure nutzen Botnetze als ein grundlegendes Tool, um sensible Daten zu stehlen und DDoS-Angriffe zu starten“, erklärt Mike Benjamin, Leiter der CenturyLink Threat Research Labs. „Durch die Analyse von Angriffstrends und Methoden der globalen Botnetze können wir neue Bedrohungen besser erkennen und darauf reagieren, um unser eigenes Netzwerk und das unserer Kunden zu schützen.“ Den CenturyLink 2018 Threat Report finden ...

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Controlware integriert hybriden Schutz vor DDoS-Attacken
Dietzenbach, 6. Februar 2018 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, schützt IT-Infrastrukturen zuverlässig vor Distributed-Denial-of-Service-Attacken (DDoS-Attacken). Die Kombination aus leistungsfähigen On-Premise-Appliances und innovativen Cloud-basierten Scrubbing-Diensten stellt dabei eine zuverlässige Abwehr von Volumen- und SSL-/TLS-basierten Attacken sicher. Die Zahl der DDoS-Angriffe steigt rasant. Weltweit sprechen IT-Security-Analysten in der ersten Jahreshälfte 2017 von einem Anstieg um rund 66 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Bei einem großen Teil der Angriffe handelt es sich dabei um großangelegte volumenmetrische Attacken professioneller Cyberkrimineller, bei denen Millionen infizierter Systeme zu Botnetzen gebündelt und als Angriffswerkzeuge missbraucht wurden. Besonders gefährlich ist, dass diese Botnetze neben gekaperten Servern und Anwender-PCs immer öfter auch einfache Internet-of-Things-fähige Endgeräte wie Netzwerkkameras oder Router einbinden. Rainer Funk, Solution Manager Information Security bei Controlware, erklärt: „Im Jahr 2020 wird das Internet of Things nach Expertenschätzungen rund 50 Milliarden webfähiger Geräte umfassen – von Smartphones über Smart Cars bis hin zu global ...

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NTT Com stärkt sein DDoS-Schutzportfolio mit neuer Lösung zum Erkennen von Attacken
Kunden des globalen IP-Netzwerks können Schutzstufe wählen, die ihrer Cyber-Security-Strategie am besten gerecht wird: Frankfurt, 14. Dezember 2017 – NTT Communications Corporation (NTT Com), der Geschäftsbereich der NTT-Gruppe für ICT, Cloud und Kommunikationslösungen auf internationaler Ebene (TYO: 9432), erweitert sein Service-Portfolio zum Schutz vor DDoS (Distributed Denial of Service)-Attacken. Die neue Lösung DPS Detect hilft Kunden dabei, potentielle auf ihr Netzwerk ausgerichtete Attacken zu erkennen und schneller Gegenmaßnahmen zu ergreifen. DDoS-Attacken können jederzeit losschlagen und die Netzwerkinfrastruktur eines Unternehmens lahmlegen sowie die Leistungsfähigkeit und Erreichbarkeit einer Website oder anderer, mittels IP kommunizierender Geräte erheblich beeinträchtigen. Der erweiterte DPS-Dienst versetzt Nutzer des globalen IP-Netzwerks in die Lage, selbsttätig die Schutzstufe an ihre Anforderungen anzupassen. „Netzwerksicherheit ist eine der Top-Prioritäten für unser Unternehmen“, erklärt Michael Wheeler, Executive Vice President NTT Communications Global IP Network bei NTT America. „Da DDoS-Attacken immer häufiger auftreten und immer umfangreicher und komplexer werden, sollten unsere weltweit agierenden ...

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SoftSelect veröffentlicht kostenfreien Ratgeber für den effektiven DDoS-Schutz
DDoS Attacken wirksam abwehren „ISP´s bieten oft nur trügerische Sicherheit beim DDoS-Schutz“, so SoftSelect Chef Michael Gottwald Das Mirai-Botnetz („Mirai“: japanisch für Zukunft) hat Ende 2016 bereits einen Vorgeschmack dafür geliefert, wie bestehende Schwachstellen des Internets der Dinge u.a. unter Verwendung von Routern, Überwachungskameras oder Smart Home Geräten für groß angelegte DDoS-Attacken auf tragende Infrastrukturen und Web-Dienste u.a. von Dyn, Amazon, Twitter, Spotify oder Telekom genutzt werden können. DDoS-Angriffswellen jenseits der Terabit-Grenze verursachen nicht nur verheerendere Schäden, sondern treten laut Expertenschätzungen künftig auch häufiger zutage. „Die zunehmende Vernetzung technischer Systeme und deren Öffnung nach innen und außen macht die Gefahr von DDoS-Attacken heute präsenter denn je“, so Michael Gottwald, Geschäftsführer des Beratungs- und Marktforschungshauses SoftSelect. Um über Gefahren und Lösungen rund um das Thema DDoS zu informieren, stellt SoftSelect Unternehmen ab sofort einen kostenfreien Ratgeber mit praktischen Tipps für einen effektiven DDoS-Schutz zur Verfügung. Mit den stetigen Weiterentwicklungen des Internet ...
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Link11 und SpaceNet vereinbaren Partnerschaft beim DDoS-Schutz
München/Frankfurt, 23. März 2017 – Der deutsche Fullservice-Internetprovider SpaceNet vertraut ab sofort der DDoS-Schutzlösung von Link11. Hosting-Kunden der SpaceNet AG können ihren Geschäftsbetrieb mit dem Link11 DDoS-Schutz damit zuverlässig gegen Attacken aus dem Netz absichern. Besonders kleinere und mittelständische Unternehmen geraten verstärkt in den Fokus von DDoS-Angreifern. Das zeigt der aktuelle Link11 DDoS-Report. Der Serviceprovider SpaceNet, der auf das Hosting von Anwendungen für Geschäftsmodelle spezialisiert ist, die hochverfügbare IT-Umgebungen benötigen, erweitert daher sein Portfolio im Bereich IT-Sicherheit und kooperiert mit Link11, einem der führenden DDoS-Schutzanbieter Deutschlands. „Vielen unserer Kunden fehlen die Ressourcen und die tägliche Praxis, um eigene Expertise im Bereich DDoS-Schutz aufzubauen. Dabei ist die Absicherung ihres Geschäftsbetriebs gegen Ausfallzeiten überlebenswichtig. Zusammen mit Link11 als kompetentem Partner bieten wir ihnen eine DDoS-Schutzlösung, auf deren Qualität sich unsere Kunden verlassen können“, begründet Michael Emmer, Leiter Vertrieb bei SpaceNet, die Kooperation. Link11 schützt seit vielen Jahren führende Unternehmen in Deutschland und ...

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Webseitenschutz: NET WÄCHTER startet kostenlose Beta-Phase
Ostfildern, 21.03.2017 – Bis zu 75 Prozent aller Webseiten sind unzureichend gegen Hackerangriffe geschützt. Der Gesetzgeber schreibt Firmen durch das neue IT-Sicherheitsgesetz (§13 Abs. 7 TMG) mittlerweile vor, dass Maßnahmen nach dem Stand der Technik ergriffen werden müssen, um Datenmissbrauch zu unterbinden. Andernfalls drohen den Betreibern empfindliche Strafen. Zur Einhaltung der Anforderungen stellt NET WÄCHTER (netwaechter.de) eine neue IT-Sicherheitslösung bereit, die aufgrund attraktiver Konditionen insbesondere an kleine- und mittlere Unternehmen adressiert ist. Die in Deutschland entwickelte und gehostete IT-Security-Lösung kann in der Beta-Phase kostenlos getestet werden. Durch das IT-Sicherheitsgesetz wird Webseitenschutz nicht nur für große Online Shops ein wichtiges Thema. Auch kleinere Firmen müssen den eigenen Internetauftritt absichern, damit Daten nicht missbräuchlich genutzt werden. Der Gesetzgeber schreibt vor, dass jeder Betreiber technische und organisatorische Maßnahmen nach dem Stand der Technik ergreifen muss. Diese dienen sowohl dem Schutz vor unerlaubten Zugriffen auf personenbezogene Daten, als auch zur Vorbeugung von Störungen. Wer ...

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Level 3 erweitert seine Ethernet-Dienste in der Region Asien-Pazifik
SDN-Lösungen für die digitale Transformation von Unternehmen (Bildquelle: Level 3 Communications) Frankfurt am Main / Broomfield, Colorado, 01. März 2017 – Unternehmen erleben derzeit global einen digitalen Wandel, der den Bedarf an flexiblen und sicheren Netzwerklösungen zunehmend wichtiger werden lässt. Level 3 Communications, Inc. (NYSE: LVLT) weitet nun seine preisgekrönte globale Metro 2.0 Ethernet-Plattform und seine Software-Defined-Networking (SDN)-Lösungen im asiatisch-pazifischen Wirtschaftsraum aus, um Unternehmen mit erhöhter Netzwerktransparenz und -kontrolle zu unterstützen. Unternehmen erhalten jetzt Zugang zur Ethernet-Plattform von Level 3 über insgesamt sechs Access Points in der Region, mit jeweils zwei Access Points in Hongkong, Tokio und Singapur. Wie die Ethernet-Plattform von Level 3 Unternehmen dabei hilft, Kosten zu senken, Abläufe zu verbessern und in einem sich schnell entwickelnden Markt wettbewerbsfähig zu bleiben, erfahren Sie hier: http://www.level3.com/en/products/ethernet/. Level 3 Ethernet und SDN in Zahlen: – Level 3 Ethernet-Dienste sind aktuell in 290 Märkten weltweit erhältlich und verfügen über flexible Bandbreitenoptionen ...
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Safenames steigert Netzwerksicherheit mit DDoS-Mitigation-Diensten von Level 3
Sofortschutz bei DDoS-Attacken dank Aufnahmekapazität von 4,5 Tbits/s (Bildquelle: Level 3 Communications) London, 18. Januar 2017 – Safenames, ein Anbieter von Domainregistrierungsdiensten, verbessert mit Level 3 den Schutz vor Distributed Denial of Service (DDoS)-Angriffen. Die DDoS-Mitigation-Lösung von Level 3 Communications (NYSE: LVLT) leitet den Datenverkehr über die Level 3 Scrubbing-Infrastruktur und ermöglicht so Schutz auf Knopfdruck in nahezu Echtzeit. Safenames hat die Level 3 DDoS-Mitigation-Lösung mit Flow-basiertem Monitoring implementiert und bekommt so eine 24/7 Unterstützung von Sicherheitsexperten, die in den weltweit verteilten Security Operations Centres (SOC) von Level 3 arbeiten. Die DDoS-Mitigation-Lösung schützt die IP-Adressen des Kunden gegen eine Vielzahl von Angriffsmethoden und sichert zugleich die Infrastruktur von Safenames. Level 3 ist seit drei Jahren der zentrale Netzbetreiber für Safenames. Das Unternehmen hat sich aufgrund des robusten Netzwerks und der globalen Reichweite für Level 3 entschieden. Außerdem hat Level 3 einen Point of Presence (PoP) im kürzlich von Safenames erworbenen ...
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Level 3 eröffnet neue DDoS Scrubbing Center in der Region Asien-Pazifik: Hongkong, Tokio und Singapur
Zusätzliche regionale Scrubbing Center unterstützen Kunden mit dedizierter Netzwerksicherheit (Bildquelle: Level 3 Communications) Frankfurt am Main / Broomfield, Colorado, 16. Januar 2017 – International agierende Unternehmen mit Sitz in der Region Asien-Pazifik haben jetzt Zugang zu den Distributed Denial of Service (DDoS) Mitigation-Lösungen von Level 3 Communications, Inc. (NYSE: LVLT). Die neuen Scrubbing Center in Hongkong, Tokio und Singapur erweitern die Sicherheitslösungen des Netzwerkspezialisten. Durch optimiertes Netzwerk-Routing, Begrenzung von Bandbreiten und Filterung bietet das Level 3 Sicherheitsportfolio mehrschichtige Abwehrlösungen, die mit cloudbasiertem Scrubbing für eine umfassendere Mitigation-Lösung gepaart werden können. Der asiatisch-pazifische Raum ist eine Schlüsselregion für sowohl asiatische als auch internationale Unternehmen, die globale Sicherheitsdienste benötigen. Level 3 unterstützt Unternehmen, die global agieren, mit dedizierten Sicherheitslösungen und globalem Netzwerk. Bedrohungslandschaft in der Region Asien-Pazifik: – Australien, China und Hongkong sind laut Project Sonar am meisten gefährdet für Cyberangriffe. – Die Malware- Forschung der Level 3 Threat Research Labs im ...
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