(Un)Koordiniertes Chaos
Was besagt der Organisationsgrundsatz der Koordination? Koordination erfordert Kommunikation (Bildquelle: pixabay) Koordination spielt im Sport eine wichtige Rolle, aber auch in der Wirtschaft. Dies spiegelt sich auch wider in dem „Organisationsgrundsatz der Koordination“, den auch ein angehender Betriebswirt/in (IHK) kennen sollte. Damit dieses Wissen in der mündlichen Prüfung abgerufen werden kann, erläutert Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert in seinem kostenlosen Schulungsvideo diesen Grundsatz und liefert auch gleich ein praktisches Beispiel aus dem Alltag dazu. Um Informationen in Prüfungen oder auch anderen Situationen wieder abrufen zu können, verweist Dr. Ebert immer wieder auf die Technik des Brückenbauens. Dazu werden zum Beispiel bestimmte Begriffe aus der Prüfungsfrage umformuliert und durch Synonyme ersetzt, um so einen Bogen oder eben eine Brücke zum eigentlichen Inhalt zu schlagen. Bei dem Stichwort „Organisationsgrundsatz der Koordination“ lässt sich hier zunächst die „Organisation“ herausnehmen und umdeuten in „organisatorische Regelungen“. „Koordination“ bedeutet nichts anderes als „Abstimmung“. Der Organisationsgrundsatz der ...
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Der amtliche Unternehmenskatalog
Was ist das Handelsregister und wer führt es? Das Handelsregister wird vom regional zuständigen Amtsgericht geführt (Bildquelle: pixabay) Der Begriff „Handelsregister“ taucht in den Medien gelegentlich auf und ist den meisten Bürgern zumindest vom Hörensagen her bekannt. Unternehmer sollten jedoch genauer darüber Bescheid wissen. Deshalb wird die Frage nach dem Sinn und Zweck dieser Einrichtung auch gerne in der mündlichen Prüfung zum angehenden Betriebswirt/in (IHK) gestellt. Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert erläutert In seinem kostenlosen Schulungsvideo den Begriff selbst und geht auch auf die Details des Handelsregisters und der führenden Behörde ein. Entscheidend ist allerdings auch die Antwortstrategie. Die Prüfungsfrage „Was ist das Handelsregister und wer führt es?“ ist tückisch, denn es handelt sich dabei um eine Doppelfrage, so dass hier auch zwei Antwortteile erforderlich sind. Da diese aber miteinander zusammenhängen, verliert das Gespenst bereits einiges von seinem Schrecken. Strategie für die Beantwortung der Doppelfrage Da es sich um eine ...
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Steuer-Automatik
Was ist das Abzugsverfahren? Lohnsteuer wird im Abzugsverfahren direkt abgezogen und abgeführt (Bildquelle: pixabay) Ein gängiger Begriff im Steuerrecht ist das sogenannte Abzugsverfahren. Diesen Begriff sollte deshalb auch jeder angehende Betriebswirt/in IHK abrufbereit in seinem Repertoire haben. Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert zeigt in seinem kostenlosen Schulungsvideo, wie sich der Begriff ableiten lässt und wie man ihn sich merken kann. Ein Beispiel aus der Praxis hilft, das Ganze zu festigen und kann in der Prüfung Kompetenz beweisen. In der Betriebswirtschaftslehre gilt es, wie in allen anderen Bereichen, die Fachsprache und deren Fachbegriffe zu erlernen, um sie bei Bedarf verwenden zu können oder um im Zweifelsfall zu wissen, worum es geht und was zu tun ist. Das gilt auch für den Begriff Abzugsverfahren. Um sich die Detailinformationen zum Begriff Abzugsverfahren zu merken, also ihn im Gedächtnis zu verankern, und später wieder abrufen zu können, ist es wichtig, ihn fachlich zu verorten. ...
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Mit Staatsschulden die Konjunktur ankurbeln?
Was ist deficit spending? Mit einem schuldenfinanzierten Konjunkturprogramm stärkt der Staat die Nachfrager (Bildquelle: pixabay) Der Begriff „deficit spending“ ist nicht gerade gängig, aber dennoch ein mögliches Thema in der Prüfung zum Betriebswirt/in IHK. In seinem kostenlosen Schulungsvideo erläutert Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert nicht nur den Begriff selbst, sondern zeigt auch exemplarisch, wie sich eine solche Frage geschickt umformulieren und so besser beantworten lässt. Für den Fall, dass in einer Prüfung eine Frage auftaucht wie „Was ist …?“, hat Dr. Ebert einen ganz konkreten Tipp parat: Einfach die Frage umformulieren und das Hilfsverb „ist“ ersetzen durch ein anderes Verb, zum Beispiel „Was macht …“ oder „Wann wird … eingesetzt?“ Über diesen Weg lässt sich auch eine erste Antwort formulieren, etwa „… wird eingesetzt, wenn …“. Auf die Frage „Was ist deficit spending“ übertragen mündet dieser Ansatz also zunächst in der Umformulierung „Was macht deficit spending“ oder „Wann wird deficit ...
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Wie man eine Firma einkleidet und auskleidet
Was ist eine Desinvestition? Eine Desinvestition ist das Gegenteil einer Investition (Bildquelle: pixabay) Der Begriff der Investition ist im betriebswirtschaftlichen Alltag geläufig. Weniger bekannt ist dagegen die Desinvestition. Spätestens in der Prüfung zum Betriebswirt/in IHK sollte die Bedeutung allerdings klar sein. Aus diesem Grund erläutert Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert In seinem kostenlosen Schulungsvideo die Zusammenhänge und veranschaulicht dies an den Begriffen Einkleiden und Auskleiden. Die einfachste Antwort auf die Frage, was eine Desinvestition ist, lautet schlicht und ergreifend: „Es ist das Gegenteil von einer Investition.“ Mit dieser Antwort kann der Prüfling den Prüfer sogar in eine bestimmte Richtung steuern, denn dieser wird nun zurückfragen: „Was ist denn eine Investition?“ Auf diese Weise lässt sich die Antwort auf die ursprüngliche Frage weiter einengen: Investition ist von dem Tätigkeitswort „investieren“ abgeleitet, und „investieren“ ist „einkleiden“. Somit ist eine Investition also eine Einkleidung, und eine Desinvestition ist eine Auskleidung. Einkleidung und Auskleidung ...
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Dringend oder wichtig?
Was ist die Eisenhower-Methode im Zeitmanagement? Die Eisenhower-Methode hilft bei der Zeitplanung (Bildquelle: H. Reibold) Ein gutes oder gar perfektes Zeitmanagement ist vor allem für einen Unternehmer das A und O. Eine bewährte Methode ist dabei die Eisenhower-Methode. Das was ist das genau? Damit der angehende Betriebswirt/in IHK diese Frage auch in der Prüfung meistern kann, erläutert Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert in seinem kostenlosen Schulungsvideo nicht nur die Methode selbst, sondern erklärt auch den Unterschied zwischen „dringend“ und „wichtig“. Nicht selten trifft man im Geschäftsleben gestresste Entrepreneurs, die immer in Eile sind, weil sie noch einen „wichtigen Termin“ haben. Und nicht selten haben andere dabei schnell den Eindruck, dass es sich hier um einen „Wichtig-tuer“ handelt. Denn zwischen wichtig und dringend besteht ein großer Unterschied. Dringlichkeit bezieht sich immer auf Zeit. Wenn im hiesigen Kulturverständnis die Rede ist von Dringlichkeit, wird damit immer angedeutet, dass eine enge Zeitrestriktion besteht, ...
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„Der hat die Finger gehoben…“
Was ist die eidesstattliche Versicherung? Falsch schören bei einer e.V.? — Besser nicht… (Bildquelle: pixabay) Beim Thema „eidesstattliche Versicherung“ wird wohl jeder ein wenig nervös. Das gilt sicher auch für einen angehenden Betriebswirt/in IHK, dem die Frage nach dem Sinn und Zweck einer solchen eidesstattlichen Versicherung in einer Prüfung gestellt. In seinem kostenlosen Schulungsvideo erklärt Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert deshalb, was es mit dieser Versicherung an Eides statt auf sich hat. Der Begriff „eidesstattliche Versicherung“ oder „Versicherung an Eides statt“ bedeutet nichts mehr und nichts weniger, als dass ein Eid geleistet wird für etwas Bestimmtes. Genauer betrachtet handelt es sich dabei um eine Vermögensaufstellung des Schuldners, und zwar eine, auf die er einen Eid leitet leistet. Eine eidesstattliche Versicherung, auch kurz E.V. genannt, ist also eine beeidigte Vermögensaufstellung des Schuldners. Und sie bedeutet im Übrigen auch nichts Gutes für die Situation des Schuldners. Sie erfolgt immer nur auf Antrag ...
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Geld leihen (fast) ohne Sicherheiten
Was ist der reine Personalkredit? Bei einer Kontoüberziehung handelt es sich meist um einen reinen Personalkredit (Bildquelle: pixabay) Beim Abschluss eines Kredites taucht immer auch die Frage nach der Absicherung auf. In der Regel werden dabei materielle oder personelle Sicherheiten gefordert. Doch wie sieht dies nun bei einem sogenannten reinen Personalkredit aus? Da diese Frage auch Bestandteil der Prüfung zum Betriebswirt/in IHK ist, erklärt Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert in seinem kostenlosen Schulungsvideo die Zusammenhänge. Kredite sind in der heutigen Zeit kaum noch eine Besonderheit. Sie tauchen im Geschäftsleben ebenso auf wie im Privatleben. Da es sich hier letztlich um Leihgaben handelt, ist verständlich, dass der Kreditgeber auch irgendeine Garantie haben möchte, dass er sein Geld und möglicherweise auch die Zinsen dafür zurückbekommt. Genau dies ist der Sinn und Zweck der Absicherung eines Kredites. Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten, angefangen vom Ehrenwort bis hin zur Verpfändung des Eigentums oder der ...
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Liebling, ich habe das Geld geschrumpft…
Was ist Deflation? (Bildquelle: pixabay) Die Begriffe Inflation und Deflation sind nicht nur feste Bestandteile im Vokabular der Wirtschaftswissenschaften, sondern auch der Allgemeinheit vertraut. Die Bedeutung der Begriffe ist in der Bevölkerung allerdings weniger klar, was häufig zu Verwirrung führt. Und auch in den Prüfungen zum Betriebswirt/in IHK wird die Thematik immer wieder gerne aufgegriffen. Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert erklärt deshalb in seinem kostenlosen Schulungsvideo den Begriff der Deflation und grenzt ihn von der Inflation ab. Der Begriff Inflation dürfte in der Öffentlichkeit der bekanntere der beiden sein, da er häufig in den Medien auftaucht. Er wird allgemein in Verbindung gebracht mit steigenden Preisen. Dementsprechend könnte man die Deflation mit sinkenden Preisen beschreiben. Dies wäre jedoch eine unzulässige Verallgemeinerung. Rein wörtlich betrachtet bedeutet Inflation „Aufblähung“, während Deflation „Schrumpfung“ bedeutet, und zwar eine Schrumpfung der Geldmenge, genauer: der umlaufenden Geldmenge. Und genau dies ist der entscheidende Punkt. Unter der umlaufenden ...
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Zwei Jahre sind genug
Wann gilt die zweijährige Verjährungsfirst? (Bildquelle: pixabay) Prüfungen zum Betriebswirt/in IHK immer wieder ein beliebtes Thema. In seinem kostenlosen Schulungsvideo zeigt Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert deshalb, was es mit der zweijährigen Verjährungsfrist auf sich hat und wann sie greift beziehungsweise wann sie nicht greift. Ein wesentlicher Faktor im unternehmerischen Alltag ist die Zeit. Sie spielt nicht nur in Produktions- und Lieferprozesse, sondern auch in andere Abläufe hinein. Da, wo der Zeitrahmen begrenzt ist, kommen die Termine und Fristen ins Spiel. Das ist zum Beispiel der Fall bei Zahlungen, etwa bei Zahlungsfristen, oder bei Forderungen des Finanzamtes, nämlich den Abgabefristen von Unterlagen. Wären diese Fristen an sich nicht bereits unangenehm genug, kommt noch ein zweites Erschwernis hinzu: die Unterschiedlichkeit der einzelnen Fristen. Bei manchen gibt es nur ein sehr kleines Zeitfenster, bei anderen dagegen mehrere Jahre. Vor diesem Hintergrund sind auch die Verjährungsfristen zu sehen. Ihnen gemeinsam ist, dass bestimmte ...
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Gegen den Strom
Was ist antizyklische Fiskalpolitik? Antizyklisch bedeutet, gegen den Konjunkturstrom zu agieren (Bildquelle: pixabay) Fremdwörter sorgen in der Prüfung zum Betriebswirt/in IHK immer wieder für Verwirrung und Unsicherheit. Das gilt auch für den Begriff „antizyklische Fiskalpolitik“. In seinem kostenlosen Schulungsvideo zeigt Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert deshalb, wie sich dieser Begriff sehr einfach auflösen lässt, so dass er seinen Schrecken verliert und sich damit auch zum Beispiel im Rahmen einer Prüfung erklären lässt. Eine Prüfungsfrage wie „Was ist antizyklische Fiskalpolitik?“ ist durchaus dazu angetan, einen Prüfling in Angst und Schrecken zu versetzen, ihn zu lähmen und ihm so auch die Sprache zu verschlagen. Dies kann die korrekte Beantwortung der Frage torpedieren und auch den Rest der Prüfung negativ beeinflussen. Hier hilft es, Ruhe zu bewahren und die Frage systematisch anzugehen. Wie dies geht, zeigt Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert. Staatliches Eingreifen in die Konjunktur gegen den Zyklus Dazu werden zunächst die ...
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Haftung mit Haut und Haaren
Was bedeutet gesamtschuldnerische Haftung des OHG-Gesellschafters? Jeder OHG-Gesellschafter haftet gesamtschuldnerisch (Bildquelle: pixabay) Zu den vielen Gesellschaftsformen, die es alleine in Deutschland gibt, zählt auch die OHG. Sie ist allerdings wenig bekannt. Wer Gesellschafter einer solchen OHG ist oder werden möchte, sollte sich allerdings über die schwerwiegenden Risiken bewusst sein. Dies betrifft vor allem die gesamtschuldnerische Haftung. Die Bedeutung dieses Haftungsgrundsatzes sollte auch einem angehenden Betriebswirt/in IHK zumindest für die Prüfung bekannt sein. In seinem kostenlosen Schulungsvideo erläutert Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert deshalb die gesamtschuldnerische Haftung des OHG-Gesellschafters anhand eines anschaulichen Beispiels. Gesellschaftsformen werden unterschieden in Personengesellschaften und Kapitalgesellschaften. Zu ersteren gehören die Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) und die Partnergesellschaft bei freien Berufen, zu letzteren gehören die häufig anzutreffende GmbH und die AG. Die weniger bekannte Offene Handelsgesellschaft (OHG) zählt zu den Personengesellschaften. Dabei können sich natürliche und/oder juristische Personen zusammenschließen. Die OHG selbst ist jedoch keine juristische Person. Im ...
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Zahlungsverzug – ab wann genau?
Wann gerät ein Käufer in Zahlungsverzug? Nicht immer ist eine Mahnung erforderlich, damit ein Schuldner in Zahlungsverzug gerät (Bildquelle: pixabay) Säumige Zahler sind für Unternehmer ein hohes Risiko, und mit nicht bezahlten Rechnungen sind häufig hohe Kosten und ein nicht unerheblicher Aufwand verbunden. Das beginnt damit, dass das Geld nicht wie geplant zur Verfügung steht, die Zahlung muss angemahnt werden, möglicherweise werden weitere Verfahren wie Mahnbescheid und Vollstreckung erforderlich. Unternehmer und der angehende Betriebswirt/in IHK sollten deshalb wissen, wann beziehungsweise ab wann ein Schuldner in Zahlungsverzug gerät, um zeitnah die richtigen Maßnahmen einzuleiten. Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert zeigt In seinem kostenlosen Schulungsvideo, wie sich die Sachlage vor dem Hintergrund von § 286 BGB darstellt. In der Regel läuft ein Verkauf, der nicht bar oder elektronisch abgewickelt wird, wie folgt ab: Der Kunde erhält die Ware. Zeitnah erhält er auch die dazugehörige Rechnung mit der Bitte um Zahlung beziehungsweise Überweisung. ...
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Vollstreckungsbescheid – was tun?
Vollstreckungsbescheid, Möglichkeiten des Schuldners Was tun, wenn ein Vollstreckungsbescheid ins Haus flattert? (Bildquelle: pixabay) Wenn ein Vollstreckungsbescheid ins Haus flattert, bedeutet dies für den Schuldner in der Regel Stress pur. Denn in irgendeiner Form muss er nun darauf reagieren. Doch auch der angehende Betriebswirt/in IHK sollte wissen, welche Möglichkeiten ein Schuldner hat, auf einen Vollstreckungsbescheid zu reagieren. Denn davon hängen auch aus unternehmerischer Sicht die weiteren Maßnahmen ab. In seinem kostenlosen Schulungsvideo zeigt Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert die wesentlichen Möglichkeiten des Schuldners auf und erläutert die sich daraus ergebenden Folgen. Ein Vollstreckungsbescheid erfolgt nicht aus heiterem Himmel. Vielmehr gibt es dazu bereits eine Vorgeschichte: Der Unternehmer hat für einen Kunden eine Leistung erbracht, etwa eine Ware geliefert und dem Kunden diese Leistung in Rechnung gestellt. Aus irgendwelchen Gründen hat der Schuldner diese Rechnung nicht bezahlt. In der Folge kommt es dann beispielsweise über Mahnungen und Mahnbescheid zum Vollstreckungsbescheid. Für ...
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Klare Sache: Transparenz bei Krediten
Verbraucherdarlehen, wesentliche Bestimmungen Kein Geld mehr? — Die Bedingungen für Verbraucherdarlehen müssen klar geregelt sein (Bildquelle: pixabay) Wenn das eigene Geld nicht ausreicht, besteht die Möglichkeit, auf Fremdgeld zurückzugreifen. In der Regel geschieht dies über ein Darlehen. Allerdings gibt es Unterschiede zwischen Darlehen an Unternehmen und an Verbraucher. In der Prüfung zum Betriebswirt/in IHK werden auch die wesentlichen Bestimmungen der Verbraucherdarlehen abgefragt. Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert zeigt in seinem kostenlosen Schulungsvideo die wesentlichen Bestimmungen auf und erläutert deren Hintergründe. Entscheidend für die Lösung einer Prüfungsfrage, in der es um die wesentlichen Bestimmungen eines Verbraucherdarlehens geht, ist zunächst einmal das BBG. Dieses unterscheidet im Allgemeinen Teil zwischen Unternehmer und Verbraucher, so dass der Begriff des Verbrauchers hier klar definiert ist. Bestimmungen für Verbraucherdarlehen dienen dem Verbraucherschutz Der Hintergrund für die Bestimmungen für Verbraucherdarlehen ist der damalige Wille des Gesetzgebers, nämlich eine klare Erkennbarkeit der Bedingungen für den Verbraucher. Dies war ...
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