bildungsdoc: Wegweiser für erfolgreiche Bildungsaufenthalte im Ausland
Erfolg im Beruf ist planbar – Bildung auch? Bei einem Bewerbungsgespräch überzeugen nicht nur gute Noten und ein seriöses und sympathisches Auftreten. Wichtig sind auch nachweisbare Auslandsaufenthalte parallel zur Schule und zum Studium. Doch welche Auslandsangebote gibt es, welche taugen etwas und wie sieht es mit Fördergeldern aus? bildungsdoc bahnt einen Weg durch das Dickicht und zeigt, dass auch Bildung planbar ist – ab Schulbeginn! Der eigene Berufseinstieg ist planbar. Die Konkurrenz ist groß und wer bei seinem zukünftigen Chef einen guten Eindruck machen möchte, präsentiert sich souverän und aufgeschlossen, legt gute Zeugnisse vor und weist wenigstens einen Auslandsaufenthalt nach – besser sogar mehrere. Horst Rindfleisch, Inhaber von bildungsdoc: “Ein Auslandsaufenthalt wird im gehobenen Berufsleben ebenso vorausgesetzt wie ein abgeschlossenes Studium. Von der Schülersprachreise über das High School Year bis hin zum Praktikum im Ausland stehen viele Angebote bereit, die sich nutzen lassen. Was heutzutage allerdings fehlt, ist ein professioneller ...

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Gratis eBook: Bildungsaufenthalte im Ausland – planen, finanzieren, verwirklichen
Der vorliegende Auslandsplaner gibt eine Übersicht über die wichtigsten Bildungsaufenthalte im Ausland, inklusive Finanzierung mit Förderungen. Um nicht ewig im Internet googeln zu müssen, wurden viele hilfreiche Infos, Hinweise und Tipps kompakt zusammengestellt. Da es sich hier um kompakte Informationen handelt, geben die im Text integrierten Links die Möglichkeit, weitere Details an entsprechender Stelle nachzulesen.   Mit zunehmender Globalisierung steigt die Bedeutung der interkulturellen Kompetenz. Immer mehr Unternehmen wollen Mitarbeiter auch international einsetzen und nehmen deshalb dem Auslandsaufenthalt in ihre Anforderungsprofile bei Stellenneubesetzungen mit auf. Erfahrungen wie Anpassung, Auseinandersetzung mit neuen Kulturen und das Gefühl erleben, fremd zu sein, kommen den Berufseinsteigern bzw. Berufstätigen im wirtschaftlichen Umfeld zugute. Auslandserfahrung und zahlreich neu geknüpfte Kontakte verschaffen Arbeitnehmern viele Vorteile bei der stetig wachsenden Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt. Wer z.B. ein halbes Jahr oder länger im Ausland gelebt und gearbeitet hat, kann für seinen Arbeitgeber Verhandlungen in der Landes- bzw. Geschäftssprache führen. ...

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Staatlich geförderte Freiwilligendienste boomen – im Ausland und in Deutschland
Freiwilligendienste bieten sinnvolle Alternativen, wenn man zum Beispiel die Zeit bis zum Ausbildungs- oder Studienbeginn überbrücken will oder muss. Im Ausland sollen Freiwillige anderen helfen und auch selbst von den Erfahrungen profitieren. Dabei merken viele der Helfer, wie privilegiert sie eigentlich in Deutschland leben. Ihre Arbeit bringt sie teilweise an ihre Grenzen. Daran wachsen und reifen sie aber auch sehr stark. Viele Rückkehrer haben einen anderen Blick auf die Welt und engagieren sich nach ihrem Einsatz oft auch noch für weitere Projekte. Freiwilligen dient der Auslandseinsatz oft zur Orientierung für ihre beruflichen Ziele. Deshalb sollte man sich ein Projekt heraussuchen, welches einem selbst anspricht. Nicht nur, weil es z.B. in einem Land liegt, in das man immer schon einmal gern reisen wolltest. Freiwilligenarbeit ist oft richtig hart. Das sollte man vor seiner Entscheidung wissen, denn es gibt bestimmt bequemere Möglichkeiten, den eigenen Lebenslauf mit einem Auslandsaufenthalt aufzupolieren. Die wichtigsten, staatlich ...

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Gratis eBook zur Planung und Finanzierung von (Bildungs-)Auslandsaufenthalten
Immer mehr Familien entscheiden sich dafür, ihren Kindern schon ganz früh die Chance zu geben, in einer anderen Kultur erfolgreich zu leben und zu lernen. Mit zunehmender Globalisierung steigt die Bedeutung der interkulturellen Kompetenz. Unternehmen stellen gern Hochschulabsolventen mit Auslandserfahrungen ein. Erfahrungen wie Anpassung, Auseinandersetzung mit neuen Kulturen und das Gefühl erleben, fremd zu sein, kommen den Absolventen auch später im wirtschaftlichen Umfeld zugute. Es sind aber auch die perfekten Sprachkenntnisse und das gewachsene Selbstbewusstsein, die riesige Pluspunkte im Lebenslauf sind. Doch welche Auslandsangebote gibt es, welche taugen etwas und wie sieht es mit Fördergeldern aus? Der „Auslandsplaner“ bahnt einen Weg durch das Angebotsdickicht und zeigt, dass Auslandsaufenthalte für den Großteil der ‚Auslandshungrigen‘ finanzierbar und durchführbar sind – ab Schulbeginn! Ein Auslandsaufenthalt kostet Geld. Vermögende Familien können sich das leisten. Wo jedoch die Einnahmen bei den Eltern nicht so üppig sprudeln, sind zehntausend Euro, etwa für ein zehnmonatiges High School ...

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Auslandsaufenthalte als Bildungsturbo nutzen. Warum scheitern daran so viele Jugendliche?
Viele Bildungsberater sehen längerfristige Auslandsaufenthalte (ab 3 Monaten) für Schüler, Jugendliche und Studenten, parallel zur Schule oder Studium absolviert, als den absoluten Bildungsturbo! Ausnahmslos alle Rückkehrer haben sich positiv verändert. Am besten ist es bei der Rückkehr zu beobachten: Es beginnt bei der Körpersprache (aufrechter Gang, leuchtende Augen, sympathische Ausstrahlung) und zeigt sich später vor allem auch beim multikulturellen Verständnis. Solche Erfahrungen wie Anpassung, Auseinandersetzung mit neuen Kulturen und das Gefühl erleben, fremd zu sein, haben die Rückkehrer geprägt. Schüler und Studenten kommen nach längerfristigen Auslandsaufenthalten zurück und die Weichen sind in die richtige Richtung gestellt. Das heißt aber nicht, dass sie sich nun zurücklehnen können. Aber es fällt vieles leichter, weil die Einstellung stimmt und die Rückkehrer auch belastbarer geworden sind. Was andere Mitschüler bzw. Kommilitonen alles an Problemen sehen, sind für Auslandserfahrene oft keine. Die Persönlichkeit hat sich im Eiltempo entwickelt, weil sie im Ausland viele Entscheidungen selbst ...

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Überarbeitet und aktualisiert: Auslandsplaner – Planung und Finanzierung von Auslandsaufenthalten
Erfolg im Beruf ist planbar – Bildung auch? Bei einem Bewerbungsgespräch überzeugen nicht nur gute Noten und ein seriöses und sympathisches Auftreten. Wenn man bei seinem zukünftigen Chef einen guten Eindruck machen möchte, präsentiert man sich souverän und aufgeschlossen, legt gute Zeugnisse vor und weist wenigstens einen Auslandsaufenthalt nach – besser sogar mehrere – durchgeführt parallel zur Schule, zur Ausbildung und/oder zum Studium. Doch welche Auslandsangebote gibt es, welche taugen etwas und wie sieht es mit Fördergeldern aus? Der „Auslandsplaner“ bahnt einen Weg durch das Angebotsdickicht und zeigt, dass Auslandsaufenthalte für den Großteil der ‚Auslandshungrigen‘ finanzierbar und durchführbar sind – ab Schulbeginn! Ein Auslandsaufenthalt kostet Geld. Vermögende Familien können sich das leisten. Wo jedoch die Einnahmen bei den Eltern nicht so üppig sprudeln, sind zehntausend Euro, etwa für ein zehnmonatiges High School Year, schwer aufzubringen – auch wenn es den Horizont erweitert und die Fremdsprachenkenntnisse perfektioniert. Der Großteil der Eltern, ...

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(Bildungs-)Auslandsaufenthalte bleiben zu oft nur ein Traum
Jeder zweite Traum von einem Auslandsaufenthalt scheitert an der Finanzierung und/oder am Willen, dieses Vorhaben auch wirklich zu realisieren. Fehlende Ausdauer bei der Vorbereitung und teilweise auch falsche ‚Berater‘ im eigenen Umfeld lassen den Traum oft sehr schnell platzen. Wie in vielen Dingen des Lebens führt auch hier Beharrlichkeit zum Ziel, denn Auslandserfahrung must have! ‚Kannst du das denn überhaupt finanzieren? Also ich könnte mir das nicht leisten.‘ Sätze mit Neidfaktor, die viele Auslandsplaner kennen. So endet oft frühzeitig der Traum von einem Bildungsaufenthalt im Ausland, bevor er begann. Hat man sich erst einmal durchgerungen, die gewohnte Umgebung und den vertrauten Freundeskreis zu verlassen, kommen schon die ersten Zweifel. Ohne Moos nix los – …bye, bye Ausland. Damit das Auslandsjahr oder der Auslandsaufenthalt für drei Monate kein allzu großes finanzielles Loch in den Geldbeutel reißt, sollte frühzeitig recherchiert werden. Zahlreiche Förderprogramme vom Staat und EU, aber auch von Stiftungen, Hochschulen ...

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Auslandserfahrung must have! Planung und Finanzierung von (Bildungs-)Auslandsaufenthalten
Erfolg im Beruf ist planbar – Bildung auch? Bei einem Bewerbungsgespräch überzeugen nicht nur gute Noten und ein seriöses und sympathisches Auftreten. Wenn man bei seinem zukünftigen Chef einen guten Eindruck machen möchte, präsentiert man sich souverän und aufgeschlossen, legt gute Zeugnisse vor und weist wenigstens einen Auslandsaufenthalt nach – besser sogar mehrere – durchgeführt parallel zur Schule, zur Ausbildung und/oder zum Studium. Doch welche Auslandsangebote gibt es, welche taugen etwas und wie sieht es mit Fördergeldern aus? Der „Auslandsplaner“ bahnt einen Weg durch das Angebotsdickicht und zeigt, dass Auslandsaufenthalte für den Großteil der ‚Auslandshungrigen‘ finanzierbar und durchführbar sind – ab Schulbeginn! Ein Auslandsaufenthalt kostet Geld. Vermögende Familien können sich das leisten. Wo jedoch die Einnahmen bei den Eltern nicht so üppig sprudeln, sind zehntausend Euro, etwa für ein zehnmonatiges High School Year, schwer aufzubringen – auch wenn es den Horizont erweitert und die Fremdsprachenkenntnisse perfektioniert. Der Großteil der Eltern, ...

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Familiensprachreise – gemeinsame Auszeit mit Kind/ern wird zum besonderen Erlebnis
Eine Familiensprachreise – Eltern mit Kind/ern ab drei Jahren – ist eine gemeinsame Auszeit mit den Kindern, die zum Entdecken einer Großstadt genauso gut genutzt werden kann, wie für ein paar entspannte Tage am Strand. Dabei wird der Sprachkurs mit Sport, Kultur, Kunst und Ausflügen kombiniert und alle Familienmitglieder verfolgen ein gemeinsames Ziel – das Lernen einer Sprache. Außerdem erleichtern Sprachkenntnisse das Ansprechen von Einheimischen und das Kennenlernen der Besonderheiten des Gastlandes. Derartige Sprachreisen für Kinder und Eltern werden so zu einem ganz besonderen Erlebnis. Aber das ist noch nicht alles. Durch spielerische und praktische Methoden können die Kinder beachtliche Fortschritte erreichen. Besonders gute Ergebnisse in der Schule werden dies später wiederspiegeln. Und die Eltern werden sich über eine neue sprachliche Erfahrung freuen und dabei Vorteile auf dem Arbeitsmarkt haben. Sprachkurse für Eltern und Kind gibt es in Englisch, Französisch, Spanisch und Italienisch. Sprachkurse für Kinder sind nach Alter unterteilt. ...

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Auslandsaufenthalte als Bildungsturbo – mit bildungsdoc verwirklichen
Jeder zweite Traum von einem Auslandsaufenthalt scheitert an der Finanzierung und/oder am Willen, dieses Vorhaben auch wirklich zu realisieren. Fehlende Ausdauer bei der Vorbereitung und teilweise auch falsche „Berater“ im eigenen Umfeld lassen den Traum oft sehr schnell platzen. Wie in vielen Dingen des Lebens führt auch hier Beharrlichkeit zum Ziel – denn: Auslandserfahrung must have. „Kannst du das denn überhaupt finanzieren? Also ich könnte mir das nicht leisten.“ Sätze mit Neidfaktor, die viele Auslandsplaner kennen. So endet oft frühzeitig der Traum von einem Bildungsaufenthalt im Ausland, bevor er begann. Hat man sich erst einmal durchgerungen, die gewohnte Umgebung und den vertrauten Freundeskreis zu verlassen, kommen schon die ersten Zweifel. Ohne Moos nix los – …bye, bye Ausland. Damit das Auslandsjahr oder der Auslandsaufenthalt für 3 Monate kein allzu großes finanzielles Loch in den Geldbeutel reißt, sollte frühzeitig recherchiert werden. Förderprogramme vom Staat und EU, aber auch von Stiftungen, Hochschulen ...

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Auslandsaufenthalte – warum nutzen nicht mehr Jugendliche die Angebote?
Für Bildungsberater ist der längerfristige Auslandsaufenthalt (ab 3 Monaten) für Schüler, Jugendliche und Studenten, parallel zur Schule oder Studium absolviert, der absolute Bildungsturbo. Fast ausnahmslos alle Rückkehrer haben sich positiv verändert. Am besten ist es bei der Rückkehr zu beobachten: Es beginnt bei der Körpersprache (aufrechter Gang, leuchtende Augen, sympathische Ausstrahlung) und zeigt sich später vor allem auch beim multikulturellen Verständnis. Solche Erfahrungen wie Anpassung, Auseinandersetzung mit neuen Kulturen und das Gefühl erleben, fremd zu sein, haben die Rückkehrer geprägt. Nach längerfristigen Auslandsaufenthalten kommen die Jugendlichen zurück und die Weichen sind in die richtige Richtung gestellt. Das heißt aber nicht, dass man sich nun zurücklehnen kann. Aber es fällt vieles leichter, weil die Einstellung stimmt und die Rückkehrer auch belastbarer geworden sind. Dort, wo Mitschüler bzw. Kommilitonen Probleme sehen, gibt es für Auslandserfahrene oft keine. Die Persönlichkeit hat sich im Eiltempo entwickelt, weil die Jugendlichen im Ausland viele Entscheidungen selbst ...

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Richtig versichern bei Bildungsaufenthalten im Ausland – spezieller Auslandskrankenschutz für NAFTA-Länder
Viele Auslandskrankenversicherungen gelten weltweit – mit Ausnahme der NAFTA-Länder. Das ‘Nordamerikanische Freihandelsabkommen‘ [NAFTA] ist ein ausgedehnter Wirtschaftsverbund zwischen Kanada, den USA und Mexiko und bildet eine Freihandelszone auf dem nordamerikanischen Kontinent. Nur bestimmte Auslandsversicherungen sind zugeschnitten auf die Bedürfnisse von Privatreisenden, Geschäftsreisenden, Au-Pairs, Studenten, Sprachschülern, Austauschschülern und Bildungsreisenden in den USA, Mexiko und Kanada. Die Vertragslaufzeit, inklusive Verlängerung, kann zwischen einen Tag und zwölf Monaten betragen. Ist das Reiseziel eines der NAFTA-Länder, sollte beim Versicherer nachgefragt werden, ob auch für diese Länder alle Versicherungsleistungen ihre Gültigkeit haben. Allgemein gilt: Wird ein Aufenthalt in Ländern absolviert, mit denen kein Sozialversicherungsabkommen besteht, ist eine Auslandskrankenversicherung zwingend abzuschließen. Behandlungen in diesen Ländern kosten häufig ein Mehrfaches wie in Deutschland. Eine Auslandskrankenversicherung sowie eine Unfall- und Haftpflichtversicherung sind Pflicht. Eine Haftpflichtversicherung ist im Ausland deshalb auch sinnvoll, weil in Ländern, wie etwa den USA, bei einem Schaden horrende Kosten anfallen können. Hinweis! Zu beachten ...

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Bildung | Auslandsaufenthalte als Bildungsturbo – warum nicht für alle ALLE?
Viele Bildungsberater sehen längerfristige Auslandsaufenthalte (ab 3 Monaten) für Schüler, Jugendliche und Studenten, parallel zur Schule oder Studium absolviert, als den absoluten Bildungsturbo! Ausnahmslos alle Rückkehrer haben sich positiv verändert. Am besten ist es bei der Rückkehr zu beobachten: Es beginnt bei der Körpersprache (aufrechter Gang, leuchtende Augen, sympathische Ausstrahlung) und zeigt sich später vor allem auch beim multikulturellen Verständnis. Solche Erfahrungen wie Anpassung, Auseinandersetzung mit neuen Kulturen und das Gefühl erleben, fremd zu sein, haben die Rückkehrer geprägt. Schüler und Studenten kommen nach längerfristigen Auslandsaufenthalten zurück und die Weichen sind in die richtige Richtung gestellt. Das heißt aber nicht, dass sie sich nun zurücklehnen können. Aber es fällt vieles leichter, weil die Einstellung stimmt und die Rückkehrer auch belastbarer geworden sind. Was andere Mitschüler bzw. Kommilitonen alles an Problemen sehen, sind für Auslandserfahrene oft keine. Die Persönlichkeit hat sich im Eiltempo entwickelt, weil sie im Ausland viele Entscheidungen selbst ...

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Schülerinnen und Schüler werden zu jungen Weltentdeckern
Jugendbildungsmesse informiert in Düsseldorf zu Auslandsaufenthalten (NL/1384938587) „Viele Jugendliche verspüren den Drang, sich während der Schulzeit oder auch danach Fernweh-Wind um die Nase wehen zu lassen“, weiß Thomas Terbeck, Geschäftsführer des unabhängigen Bildungsberatungsdienstes weltweiser und Organisator der bundesweiten Jugendbildungsmessen. Auf Düsseldorf und das übrige Rheinland trifft das zu. Junge Menschen möchten sich auf und davon machen, um Städte und Länder fernab der Heimat zu erkunden. Die Möglichkeiten für den Weg in die Ferne sind vielfältig. Wer Orientierung sucht, kann sich auf der 9. Düsseldorfer „JUBi“ informieren. Die Messe findet am Samstag, dem 03. März, in der Zeit von 10 bis 16 Uhr im Düsseldorfer St.-Ursula-Gymnasium statt. Als eine der deutschlandweit größten Spezial-Messen zum Thema „Bildung im Ausland“ findet die „JUBi“ im Schuljahr 2011/12 in 23 Städten statt. Rund 50 Organisationen aus dem gesamten Bundesgebiet informieren in Düsseldorf über Programme wie Schüleraustausch, High-School-Aufenthalte, Sprachreisen, Au-Pair, Work & Travel, Studium und internationale ...

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Bildung: Auslandssemester – Jetzt planen und nach der Sommerpause starten!
Mittelfristig soll, lt. Bundesregierung, jeder zweite Student im Erststudium Auslandserfahrung sammeln. Aktuell ist es nur jeder vierte Student. Um diesem Ziel näher zu kommen, finanziert der Bund und die EU verschiedene Förderprogramme für ein Auslandsstudium außerhalb und innerhalb Europas. Ein Auslandsaufenthalt gehört bei jedem Studenten in den Lebenslauf. Deshalb muss bereits zu Beginn des Studiums der Auslandsaufenthalt fest eingeplant werden. Wirkliche Effekte treten aber nur ein, wenn man mindestens sechs Monate im Ausland gelebt hat. Ideal und nachhaltig ist jedoch ein ganzes Studienjahr (zehn Monate). Ein Studienaufenthalt im Ausland ist für Bachelor-Studiengänge noch kein fester Bestandteil. Es gibt aber Mobilitätsfenster, in denen ein bis zwei Auslandssemester besonders zu empfehlen sind, da man in dieser Zeit keine aufeinander aufbauenden Pflichtmodule verpasst. Man sollte seine Auslandspläne zuerst mit seinem Professor besprechen und dann weitere Informationen über das Akademische Auslandsamt seiner Hochschule einholen. Ein Abschluss an einer ausländischen Hochschule ist so gut wie ...

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