Nutzen Sie für Ihre Ernährung gute Kohlenhydrate
Die kohlenhydratarme Ernährungsform „Low Carb“ ist ein dehnbarer Begriff und Sie sollten selbst entscheiden, wie viele Kohlenhydrate Sie aufnehmen möchten. Nutzen Sie für Ihre Ernährung gute Kohlenhydrate.   Gute Kohlenhydrate stecken in: Gemüse Salat Obst Nüssen Milchprodukten Vollkorn   Meiden Sie raffinierten Zucker, Mehlspeisen, Reis, Kartoffeln und zuckerhaltige Getränke. Zum Anfang würde ich einen Richtwert von zirka 100 g Kohlenhydraten pro Tag veranschlagen. Wie Ihre Kohlenhydratbilanz aussehen soll, müssen Sie selbst entscheiden. Betrachten Sie diese Kohlenhydrate- (KH) Angaben als Richtlinie und nicht als Regel. Bei jeder Low Carb Methode ist es unmöglich die exakte Menge an KH zu errechnen, auch die Spezialisten können das nicht.   Wenn Sie dieses Buch gekauft haben, und es Ihnen nur ums abzunehmen geht, dann sollten Sie nach einer gewissen Zeit (ab 2 Wochen zirka) die KH auf zirka 35 bis 50 KH pro Tag reduzieren. Jeder Körper hat einen anderen Stoffwechsel. Probieren Sie einfach ...
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Die sanfte Umstellung auf Low Carb
In Ketose kommt man durch andauernden Hungerzustand oder bei einer unzureichenden Zufuhr von Kohlenhydraten. Es kommt hierbei auch zu Mundgeruch oder Körpergeruch. Der Geruch kann in diesem Fall einen charakteristischen fruchtigen Keton-Geruch aufweisen. Die Ketone werden von allen Geweben (Muskulatur, Gehirn) als Energielieferant verwendet.   Zum Beispiel wird bei der Atkins-Diät (ketogene Diät) eine Ketose zur Gewichtsreduzierung angestrebt. Die Keton-Körper können die Blut-Hirn-Schranke passieren und dort als Energiequelle zu Glukose werden. Der Übergang des Stoffwechsels in die Ketose kann von Müdigkeit und Kopfschmerzen begleitet sein. Die vergehen nach wenigen Tagen wieder.   Bei Diabetes mellitus Typ 1 (Insulinmangel) kann es zu einer schweren Ketose bis hin zur Ketoazidose kommen.   Der Körper nutzt die Kohlenhydrate, um sie in Energie zu verwandeln. Wenn die Nahrung keine Kohlenhydrate enthält, ist das nicht möglich. Also wird der Stoffwechsel umgestellt auf Fettverwertung. Dabei werden Fettsäuren verwandelt. Ketone entstehen bei jeder Diät, sobald der Körper ...
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Mufflon in Weinbrand
Der Europäische Mufflon (Ovis orientalis musimon), kurz Muffel genannt, ist die westlichste und kleinste Unterart des Mufflons. Das Mufflon ist das kleinste wilde Schaf und in Mitteleuropa war das Mufflon lange Zeit ausgestorben und es lebte nur noch auf den Inseln Korsika und Sardinien. Inzwischen aber wurden Mufflons auch bei uns wieder angesiedelt.   Das Fleisch vom Mufflon schmeckt nicht wie das von einem Schaf. Es hat einen eigenen speziellen „Mufflongeschmack“ der aber sehr geprägt ist vom Geschlecht des Tieres und seinem Alter. Kenner ziehen Mufflonfleisch dem des Rehes oder der Wildsau vor. Sie können bei Wildrezepten mit Reh- oder Lammfleisch das Fleisch in Mufflonfleisch austauschen. Die Zubereitung ist das Gleiche.   Mufflon in Weinbrand Zutaten: 4 Mufflonsteaks à 3 – 4 cm dick 8 Frühlingszwiebeln 1 Rosmarinzweig 2 – 3 EL Weinbrand 1 EL Zitronensaft 4 EL Crème fraîche 4 EL Olivenöl 100 ml Gemüsebrühe ½ TL Salz 2 ...

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Lamasteaks
Die südamerikanischen Kamele kann man heutzutage in „Nutztiere“ (Lamas und Alpakas) und „freilebende Tiere“ (Vikunjas und Guanakos) untergliedern. Die Kamele der amerikanischen Anden (dazu zählen auch: Alpakas, Vikunjas und Guanakos) waren auch immer ein Grundnahrungsmittel und wichtiger Eiweißlieferant. Seit Mitte der 90er Jahre wird nun der Export von Lamafleisch gefördert. Seit 2004 haben die bolivianische Behörde für Nahrungsmittelsicherheit SENASAG und der schweizerische Entwicklungsdienst den amtlichen Export konkretisiert.   Das Lamafleisch ist dunkelrot, feinfaserig und angenehm im Geschmack. Es hat einen herausragend geringen Cholesterin- und Fettgehalt und ist vergleichbar mit Geflügelfleisch. Der Cholesteringehalt beträgt ca. 1/10 von Lamm- und Rindfleisch. Das ideale Alter für die Fleischverarbeitung liegt bei ca. zwei Jahren. Der Cholesterinwert liegt bei 3,69 Prozent und ist im Vergleich zu anderen Fleischprodukten sehr niedrig. So kann das Lamafleisch durchaus Eingang in eine fett- und cholesterinarme Ernährung finden. Aufgrund des geringen Fettgehaltes wird eine niedrige Temperatur beim Zubereiten empfohlen.   ...

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Low Carb: Krokodil-Curry (auch für Diabetiker)
Krokodile standen unter internationalem Artenschutz (1960). In der heutigen Zeit hat sich der Bestand durch verschiedene Zuchtanlagen (die vor allem der Arterhaltung dienen) weitgehend stabilisiert. Kommerzielle Krokodilfarmen dürfen neben der Nutzung des Leders auch das Fleisch vermarkten.   Krokodilfleisch kommt vorwiegend aus Thailand, Südafrika und Simbabwe. Krokodilfleisch ist vergleichbar mit Huhn oder Pute. Es hat sehr festes weißes Fleisch, kräftigeres Muskelgewebe und ist, bei richtiger Zubereitung, sehr zart. Der Fettgehalt liegt bei 1,9% und ist sehr cholesterinarm und auch schnell zubereitet. Auch geschmacklich soll Krokodil an Hühnchen erinnern, kann aber auch eine leichte Fischnote verbreiten. In Afrika grillt man das Krokodilfleisch über offenem Feuer oder verwendet man in Eintöpfen und Suppen und lässt sich auch hervorragend in Koteletts oder Steaks zerlegen.   Krokodil-Curry Zutaten: 600 g Krokodil-Filet 2 Tomaten 2 Zwiebeln 300 ml Kokosmilch 120 g Käse ½ TL Salz 2 – 3 Prisen Pfeffer 1 TL Curry 1 EL ...

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Low Carb: Kängurufilets mit Senf (auch für Diabetiker)
Das Känguru-Fleisch ist dunkel rot. Es ist sehr hochwertig und hat wenig Cholesterin, viel Eiweiß, Eisen und Vitamine. Wegen des Fettanteils von nur 2 % wird es bei vielen Diäten eingesetzt.   Kängurufleisch ist eine gesunde Alternative zu Lamm, Schwein oder Rind. Man kann es braten, kochen, grillen oder schmoren. Wegen des geringen Fettgehalts darf man das Fleisch nur kurz braten oder garen. Tipp: Auf keinen Fall darf es ganz durchgebraten werden, dann wird es zäh und fade und schmeckt etwa wie trockengebratene Leber. Wer rosa Fleisch nicht mag, der sollte auf Känguru besser verzichten.   Kängurufilets mit Senf Zutaten: 2 Kängurufilets 3 Schalotten 1 kleine Zwiebel 1 Knoblauchzehe 1 Schlangengurke 6 EL frisch gehackte Kräuter 1 EL scharfer Senf 300 ml Weißwein 1 TL Zitronensaft ½ TL Honig 6 EL Crème fraîche 3 – 4 EL Olivenöl ½ TL Knoblauchsalz 1 – 2 Prise schwarzer Pfeffer Alufolie Zubereitung: Kängurufilets ...

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Low Carb: Kamel Hackfleischpfanne (auch für Diabetiker)
Kamelfleisch kommt hauptsächlich aus Afrika und ist zum Export freigegeben. In Australien gibt es zurzeit ca. 100.000 wildlebende Dromedare. Aus religiösen Gründen lehnen z. B. gläubige Juden und Hindus dieses Fleisch ab. Das Kamelfleisch ist außer dem Höcker, sehr fettarm und grobfaserig. Zum Beispiel wird der Höcker in Somalia zuerst den Männern angeboten, dann erst darf die Frau zugreifen. Die Hoden und das Herz sind komplett den Männern vorbehalten, dafür dürfen sie die Füße nicht verspeisen.   Das Fleisch von jüngeren Kamelen ist sehr schmackhaft und erinnert an Rindfleisch. Es ist es von leicht trockener Konsistenz und sollte am besten mit einer leckeren Soße serviert werden. Dazu passt jedes Gemüse, Salat und auch andere Beilagen.   Kamel Hackfleischpfanne Zutaten: 700 g Kamel Hackfleisch 4 EL Olivenöl 3 große Tomaten 2 Zwiebeln 200 ml Sahne 200 g Emmentaler Käse ½ TL Salz 2 – 3 Prisen Pfeffer 1 EL gemischte Kräuter ...

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Für Diabetiker: Überbackener Gamsrücken
Gamswild ist in den Alpenländern weit verbreitet und das dunkle, aromatische und saftige Fleisch wird in der Küche sehr geschätzt. Wer frisches Gamsfleisch kauft sollte darauf achten, dass Gamsfleisch nicht schwärzlich schimmert.   Frisch gekauftes Gamsfleisch hält sich bis zu drei Tagen im Kühlschrank (Temperaturen um 7 Grad) und tiefgekühltes Gamsfleisch bis zu 12 Monate. Gamsfleisch ist dunkel und sehr aromatisch, kann jedoch etwas fettig sein.   Überbackener Gamsrücken Zutaten: 700g enthäuteter, ausgelöster Gamsrücken 200 g Parmaschinken 100 g Butter 1 – 2 TL getrockneten Rosmarin ½ TL Salz 3 – 4 Prisen schwarzer Pfeffer 3 – 4 EL Butterschmalz 3 EL Olivenöl 2 EL Meerrettich 1 EL Senf (mittelscharf) ½ TL Curry Zubereitung: In der Küchenmaschine den Parmaschinken pürieren und mit der Butter vermischen. Danach den Meerrettich und den Senf daruntermischen. Den Gamsrücken mit Curry, Pfeffer und Salz würzen und von beiden Seiten in Olivenöl anbraten und mit dem ...

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Für Diabetiker: Marinierte Elchfilets
Der Elch gehört zu den Hirschen und er hat seinen Lebensraum in Eurasien und Nordamerika. Von der „International Union for Conservation of Nature and Natural Resources“ (IUNC) gilt er als „nicht gefährdet“ eingestuft. Das kernige, fettarme, dunkle und wohlschmeckende Fleisch begeistert viele Wildfreunde.   Der Elch ist die größte Hirschart der Welt, seine Körpergröße entspricht der eines Pferdes. Sein Fleisch ist sehr schmackhaft und wegen seinem niedrigen Cholesteringehalt gut für eine gesunde Ernährung. Allerdings gehören zu einer kulinarischen Delikatesse nur die Elchkälber und die Jungbullen. Der würzige Wildgeschmack ähnelt dem des heimischen Hirsches. Der Fettgehalt beträgt bis zu acht Prozent, der Eiweißgehalt liegt bei rund 23 Prozent. Elchfleisch hat viele Vitamine: B1, B2, B6, B12 sowie Niacin, Vitamin A, Panthothensäure und Biotin und die Mineralstoffe: Phosphor, Kalium, und Magnesium. Hinzu kommen Spurenelemente: Eisen, Zink und Selen. Das Fleisch ist geeignet zur Verarbeitung als Hamburger, Steaks, Wurst, Gulasch und als Trockenfleisch. ...

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Bison mit Rotweinsoße
Bisonfleisch ist dem Rindfleisch sehr ähnlich. Man kann jedes Gericht von Bisonfleisch herstellen, welches sich auch mit Rindfleisch herstellen lässt, man muss nur einige grundlegende Instruktionen beherzigen. Das Fleisch ist zarter und magerer als Rindfleisch. Es muss mit kleineren Temperaturen gebraten oder gekocht werden und es hat eine wesentlich geringere Garzeit. Der Geschmack ist außergewöhnlich und das Bisonfleisch enthält wesentlich mehr Proteine und Nährstoffe als Rindfleisch. Das Bisonfleisch enthält gegenüber allen anderen Fleischsorten den höchsten Eisengehalt. Außerdem hat dieses Fleisch weniger Fett und weniger Kalorien als Rindfleisch.   Bisonfleisch hat weniger Wasseranteil, daher schrumpft es nicht in der Pfanne. Die Fleischqualität des Bisons kommt von der natürlichen Haltung. Der Bison wird nicht im Stall gehalten. Er erlebt alle Jahreszeiten im Freien und ernährt sich nur von frischem Weidegras, Weichholzzweigen, Obst, Eicheln, Bucheckern und klarem Quellwasser.   Auch Menschen in kleinen Städten können dieses Fleisch erwerben – es ist auch über ...

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Was zunächst kompliziert erscheint, ist leichter als Sie denken
Eine kohlenhydratreduzierte Ernährungsform (Low Carb) stellt ein revolutionäres Ernährungskonzept vor – sie basiert auf der Erkenntnis, dass zu viele Kohlenhydrate in der täglichen Nahrung nicht gut sind für den Menschen.   Schon seit vielen Jahren haben Ernährungswissenschaftler herausgefunden, dass das Zuviel an Kohlenhydraten den Blutzuckerspiegel in die Höhe schnellen lässt, was dazu führt, dass viel Insulin ausgeschüttet wird. Aber gesund essen ist nicht schwer, wenn man die wichtigsten Grundlagen einer gesunden Ernährung kennt. Auch der Jo-Jo-Effekt verliert seinen Schrecken, weil man erkennt, wie man ihm begegnen muss. Mit der Bezeichnung „Low Carb“ sind wenige Kohlenhydrate gemeint. Es handelt sich um eine kohlenhydratarme Ernährungsweise ohne Zucker, Mehl und Stärke. Die Kohlenhydrate wandeln sich im Körper in Zucker um – sie werden bei der Verdauung in kleine Zuckermoleküle zerlegt und durch die Darmwände ins Blut übernommen. Dadurch haben wir dann Zucker im Blut und der Blutzucker steigt. Nahrungsmitteln, die einen hohen Anteil ...

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Ein kostenloses Low Carb Buch zum Downloaden
Ein Gesundheits-Buch im PDF-Format, kostenlos zum Download auf der Homepage bereitgestellt: http://www.jutta-schuetz-autorin.de/ Es enthält unter Anderem viele kreative und ausgefallene Rezept-Variationen zu Low Carb, wichtige gesundheitlich medizinische Informationen, Buch-Tipps und mehr.   Schauen Sie rein und laden Sie sich kostenlos das PDF-Buch herunter und steigen Sie ein in eine schillernde Welt voller Möglichkeiten – die etwas andere Art zu kochen und zu leben. Die frei downloadbare Datei beinhaltet neben Informationen über Low Carb auch Rezepte aus verschiedenen Kochbüchern über gesunde Ernährung und Ratschläge für die Verwendung von Zutaten. Die Rezepte sind schmackhaft und laden zum Nachkochen ein. Mal ausgefallen, mal raffiniert, mal einfach. Kurz gesagt, hier ist für jeden Geschmack etwas dabei. „Der Begriff Kohlenhydratminimierung bzw. Low-Carb (von engl. carb, Abkürzung für carbohydrates – Kohlenhydrate) bezeichnet verschiedene Ernährungsformen oder Diäten, bei denen der Anteil der Kohlenhydrate an der täglichen Nahrung reduziert wird. Motivation ist häufig eine erwünschte Gewichtsreduktion, als Therapie ...

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Brot ohne Mehl
WIR Deutschen lieben das Brot – nirgendwo sonst gibt es eine Vielfalt wie hierzulande. Immer mehr Menschen meiden es jedoch als Dickmacher und Quelle für verschiedene Verdauungsprobleme. Zahlreiche Bäckereiketten bieten Liebhabern eine Auswahl über 300 Brotsorten und über 1000 Arten von Kleingebäck.   Low Carb Körner-Brot Copyright by Jutta Schütz Große Menge zum einfrieren! (Zubereitung: zirka 1 Stunde) Menge: Ergibt 10 Brote à 400 g Pro Brot 8 – 10 Scheiben Pro 1 Scheibe = 12 KH (2 Scheiben dieses Brotes machen so satt wie ein mittelgroßes Brötchen.) Zutaten: 500 g Sesamkörner 500 g Leinsamen 400 g Sonnenblumenkerne (kann man auch weg lassen) 600 g gem. Mandeln 700 g Eiweißpulver 6 Päckchen Trockenhefe 1 gehäufter EL Salz 6 Eier 250 ml Bio-Olivenöl (zum Beispiel von Lakonikos) oder 250 g geschmolzene Butter 750 g sehr warmes Wasser Zubereitung: Eine sehr große Schüssel nehmen, alle trockene Zutaten (auch die Trockenhefe) hinein geben ...

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Kohlenhydratarme Müslistifte (Low Carb)
Müsli ist eine der beliebtesten Frühstückvarianten in Deutschland. Diese Müslistifte sind für alle, die sich kohlenhydratarm und eiweißreich ernähren möchten.   Low Carb Müslistifte Rezept und Foto Copyright by Jutta Schütz Ergibt: 17 Stifte und 8 Müsli-Brötchen Zutaten: 400 g gem. Mandeln (KH pro 100 g = 5,0) 200 g Kokosraspel (KH pro 100 g = 6,4) 200 g Sesam (KH pro 100 g = 10,3) 100 g Leinsamen (KH pro 100 g = 0,0) 100 g Sonnenblumenkerne (KH pro 100 g = 12,3) 500 g Quark 2 TL Süßstoff 1 Backpulver 2 Eier 1 Butter-Vanille Zubereitung: Eine sehr große Schüssel nehmen, alle trockene Zutaten (auch die Trockenhefe) hinein geben und gut durchmischen. Anschließend alle nasse Zutaten hinzu geben und gut durchkneten. Stifte und Brötchen formen. Der Teig ist sehr matschig, lässt sich aber gut formen. Auf ein Backblech (mit Papier auslegen – NICHT einfetten) legen und bei 180 Grad ...

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Ingwer Brötchen
Als frisches Gewürz passt die Knolle hervorragend zu asiatischen Gerichten, aber auch wunderbar in Brot oder Brötchen. Zudem hat Ingwer einen bereits seit langem bekannten, verdauungsfördernden Effekt. Schwangere, de an Übelkeit leiden, sollten aber besser auf Ingwer verzichten – bestimmte Inhaltsstoffe können Wehen auslösen.   Brötchen mit Ingwer Rezept: Copyright by Jutta Schütz 16 Brötchen – pro 100 g 1,2 Kohlenhydrate (KH) 700 g Eiweißpulver (neutraler Geschmack) 100 g Sesam-Körner (pro 100 g – 10,3 KH) 100 g Leinsaat geschrotet (pro 100 g – 0,0 KH) 1 TL Salz ½ TL Ingwer 3 Päckchen Trockenhefe 4 Eier 550 ml sehr warmes Wasser Zirka 2 Eigelbe zum einpinseln. Zubereitung: Eine sehr große Schüssel nehmen, alle trockene Zutaten (auch die Trockenhefe) hinein geben und gut durchmischen. Anschließend alle nasse Zutaten hinzu geben und gut durchkneten. 16 Brötchen formen und mit Eigelb bestreichen. Auf ein Backblech (mit Papier auslegen – NICHT einfetten) legen ...

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