EIGHT siegt im Bundeswettbewerb „Vision – elektromobile Stadt der Zukunft“
Berlin/Süßen, den 05. September 2011 – Ideen, die einen Beitrag zur Gestaltung der Stadt der Zukunft leisten, waren gefragt beim Bundeswettbewerb „Vision – elektromobile Stadt der Zukunft“. Im Mittelpunkt standen dabei innovative Lösungen, die wirksame Impulse zur raschen Weiterentwicklung nachhaltiger Elektromobilität geben. Prämiert wurde in einer der vier Kategorien die Solarladestation Point.One der EIGHT GmbH& Co. KG. Das  Unternehmen aus Süßen bei Stuttgart setzte sich in der Kategorie „Gebaut“ gegen zahlreiche Wettbewerber durch und wird sich und seine neuartige Solarladestation am kommenden Mittwoch in Berlin vorstellen. Koordiniert wurde der Wettkampf der Ideen unter anderem vom Fraunhofer Institut, und gefördert wurde der Preis vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, wo die Auszeichnung am 07. September übergeben wird. „Der Beitrag der EIGHT GmbH & Co. KG besticht vor allem im Bereich Umsetzbarkeit, einem hohen Konkretisierungsgrad sowie dem ökologischen Nutzen. Durch die formschöne Architektur zusammen mit der Sichtbarkeit der Integration erneuerbarer Energien ...

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Partnerkongress der Leipziger Foren – Aktuelle Trends aus Wissenschaft und Praxis
Leipzig, 6. September 2011: Am 27. und 28. September 2011 findet der jährliche „Partnerkongress der Leipziger Foren“ in Leipzig statt. Unter dem Motto „Aktuelle Trends aus Wissenschaft und Praxis“ werden die Softwareforen Leipzig mit den Teilnehmern eine branchenübergreifende Diskussion über aktuelle Herausforderungen und derzeitige Trends führen. Diese Jahresveranstaltung wird sich das erste Mal an die Partnerunternehmen aller vier Forengesellschaften – Versicherungsforen, Gesundheitsforen, Softwareforen und Energieforen Leipzig – richten und damit den wichtigen Blick über den Tellerrand ermöglichen. Insgesamt werden rund 200 Gäste, darunter Fach- und Führungskräfte verschiedener Abteilungen sowie Vorstände aus der deutschsprachigen Versicherungs-, Gesundheits-, Energie- und IT-Branche erwartet. Als ein fester Leistungsbestandteil der Forenpartnerschaft können jeweils zwei Mitarbeiter eines Partnerunternehmens an der Veranstaltung kostenfrei teilnehmen. Weitere Teilnehmer sind herzlich eingeladen. Nach Key Note-Vorträgen im Gesamtplenum haben die Teilnehmer die Möglichkeit, aus vier themenspezifischen Diskussionsforen zu wählen, in denen ein intensiverer Austausch ermöglicht wird. Die Vorträge am Vormittag: * Prof. ...

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Nanotechnologie: Nanostart AG begrüßt gesellschaftlichen Dialog und Transparenz
Gutachten  „Vorsorgestrategien für Nanomaterialien“ des Sachverständigenrates für Umweltfragen Nachteile durch mögliche Überregulierung Frankfurt am Main – 2. September 2011 – Zum  Sondergutachten „Vorsorgestrategien für Nanomaterialien“, das der Sachverständigenrat für Umweltfragen am 1. September veröffentlicht hat, gibt die Nanostart AG, der führende Nanotechnologie-Wachstumsfinanzierer, folgenden Kommentar: Die Nanotechnologie eröffnet dem Menschen die Möglichkeit zur Entwicklung neuartiger Produkte und Verfahren, die wichtige Beiträge dazu leisten, die anstehenden globalen  Herausforderungen in Bereichen wie Gesundheit, Energie und Umwelt, Wasserversorgung oder Mobilität zu lösen.  Das wird weltweit immer stärker erkannt und die Nanotechnologie wird vielfach durch nationale Programme massiv gefördert.  Gleichzeitig handelt es sich dabei um eine Querschnittstechnologie, die rein über die Dimension definiert ist, in der geforscht, entwickelt und gearbeitet wird.  Dies erschwert auch eine pauschale Beurteilung dieser Technologie im Hinblick auf ihr Risikopotenzial. Deshalb ist die umfassende und unabhängige begleitende Risikoforschung wie bei jeder neuen Technologie unumgänglich und notwendig und die Erkenntnisse sind zügig ...

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Proteus Solutions GbR stellt erste Beta von RHEA (NIS) online
Die Proteus Solutions GbR aus Spaichingen hat heute unter dem Namen „RHEA – Networking Information Service“ zwei Tools für Webmaster und Entwickler veröffentlicht. Damit ist das Überwachen von Servermeldungen möglich. RHEA sind zwei kleine Programme, die als Client-Server-Applikation laufen. Diese ermöglichen es derzeit, das Ereignisprotokoll eines Servers in Echtzeit auf einem beliebigen Netzwerkrechner darzustellen. Außerdem besteht die Möglichkeit sich die Performance des Systems – Auslastung des Prozessors und des Netzwerk-Traffics – in definierbaren Sekunden-Intervallen anzeigen zu lassen. Auch eine Überwachung mehrerer Server und komplexe Netzwerkstrukturen lassen sich über die Werkzeuge abbilden, um gezielt verschiedenen Geräte immer im Blick zu haben. „RHEA ist per Zufall aus der Notwendigkeit heraus entstanden. Wir brauchten selbst ein Programm, mit dem wir relativ zeitnah das Ereignisprotokoll auf einem Internetserver überwachen konnten. Die von Microsoft gelieferten Tools bieten diese Echtzeitanzeige nicht.“, erklärt Inhaber Björn-Lars Kuhn. Nachdem die Tools fertiggestellt worden sind, hat man sich dann entschlossen, ...

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Erfolgsfaktor Stammdatenmanagement
Datenpflege als Grundlage für Planungs- und Geschäftsprozesse „Unternehmenserfolg wird maßgeblich durch die Pflege der Unternehmensdaten beeinflusst“, erklärt Marcel Scheibmayer, Wissenschaftler am FIR an der RWTH Aachen und Experte für das Thema Stammdatenmanagement. Wie Unternehmen diesen Erfolgsfaktor für sich nutzen können, zeigt das Seminar „Erfolgsfaktor Stammdatenmanagement“, das das FIR am 13. Oktober 2011 in Kooperation mit dem eCl@ss e. V. in dessen Räumlichkeiten in Köln anbietet. Zielgruppe sind Führungskräfte aus der Informationstechnologie (IT) und der allgemeinen Geschäftsführung, die für die Gestaltung des Stammdatenmanagements in ihren Unternehmen verantwortlich sind. Die Veranstaltung dauert von 14:00 bis 18:00 Uhr und setzt sich aus Vorträgen und einem praktischen Fallbeispiel zusammen. In den Vorträgen wird erläutert, wie Unternehmen die Vorteile des Stammdatenmanagements für ihr Unternehmen nutzen und in der Praxis umsetzen können. „Ein wesentlicher Vorteil des Stammdatenmanagements besteht darin, dass Inkonsistenzen und Redundanzen im Datenbestand vorgebeugt wird. Dadurch wird die Prozesseffizienz nachhaltig gewährleistet“, erklärt Scheibmayer. Obwohl ...

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Infrarotkabinen, Saunen, Massagesessel: Drei Fachhändler unter einem Dach. Die A Punkt Wellness GmbH bietet unter www.infrarotkabinen.net und www.massagesessel.de Informationen und Beratung an.
Die A Punkt Wellness GmbH bietet seit 15 Jahren das vielfältigste Produktangebot an Premium-Wellness-Produkten in Europa und Deutschland an. Mannheim, 01. September 2011. Ob Infrarotkabinen, Saunen oder Massagesessel: Wellness ist in. Aber um das Richtige für sich zu finden, sollte man verschiedene Produkte, Techniken und Hersteller vergleichen. Die A Punkt Wellness GmbH bietet mit das breiteste Produktangebot an hochwertigen Infrarotkabinen und Saunen sowie Massagesesseln in Europa und Deutschland. In der 500 m² großen Ausstellung in Mannheim kann man 20 verschiedene Saunen und Infrarotkabinen sowie 40 Massagesessel testen. Zum Saisonstart hat die A Punkt Wellness 150 Infrarotkabinen und Saunen sowie über 200 Massagesessel zur Abholung bereit. Unter www.infrarotkabinen.net und www.massagesessel.de bietet das Unternehmen Informationen und Beratung. Einmalig in Deutschland und Europa Die A Punkt Wellness GmbH hat mit das breiteste Angebot an hochwertigen Infrarotkabinen, Massagesesseln und Saunen in Deutschland und Europa. „Unsere langjährige Erfahrung sowie unser Wissen über Material, Technik und ...

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Optimierte Befunderstellung für das Gesundheitsmonitoring
Um die Qualität weiter zu verbessern und Übertragungsfehler in Berichten zu vermeiden, setzt mfd Diagnostics seit kurzem eine neue Befundungssoftware ein, mit der Ergebnisse schneller und zuverlässiger erfasst werden können. Die Struktur der Berichte wurde ebenfalls geändert, so dass nun die besonders relevanten Parameter nach FELASA gleich am Anfang eines Reports erscheinen. Ab 1. September 2011 werden die Berichte an die Kunden routinemäßig per E-Mail und nur noch als Sonderwunsch per Brief verschickt. ‚Dies ist auch für unsere Kunden ein Schritt auf dem Weg zum papierlosen Büro‘, so Simone Maurer, Geschäftsführerin der mfd Diagnostics GmbH. Kurzes Firmenprofil mfd Diagnostics GmbH MFD steht für Modelle, Fakten, Daten. Die Firma wurde 2004 aus der Uni Mainz heraus gegründet und bietet kompletten Service zum Gesundheitsmonitoring von Labortieren und Auftragsforschung für die Biomedizin. Fachleute mit langjähriger Erfahrung in Tierhaltung und -züchtung sowie in Diagnostik, Pharmakologie und Pathologie bilden das Team. Im Vordergrund stehen besonders ...

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Netzstabilität in der Windkraft
PCS Green Line 1000 sorgt bei e.n.o. energy für verbesserte Netzintegration Berlin, August 2011 – Der Berliner Umrichterhersteller PCS Power Converter Solutions befähigt Anlagen von e.n.o. energy vom Typ 82 zur Erfüllung der SDL Bonusanforderungen. Dafür wurden bereits 26 MW mit dem Blindstromumrichter Green Line 1000 ausgestattet. Der forcierte Ausbau der erneuerbaren Energien erfordert anpassungsfähigere Netze und netzstützende Funktionen der Kraftwerke. Neue Windenergieanlagen müssen diese Auflagen in Zukunft erfüllen. Mit Blindstromumrichtern der PCS Green Line 1000 lassen sie sich schnell und kostengünstig realisieren. Sie ermöglichen Windenergieanlagen die Einhaltung der Netzstützung bei Spannungseinbrüchen (Fault Ride Through). Im Praxistest hat sich der Green Line 1000 bereits in Anlagen verschiedener Hersteller mit insgesamt 130 MW bewiesen. Das Gesamtsystem e.n.o. 82 mit dem Green Line 1000 hat das Einheitenzertifikat durch den Germanischen Lloyd erhalten. Die einfache Integration in Bestandsanlagen sowie ein erstklassiges Preis-Leistungs-Verhältnis gaben für e.n.o. energy den Ausschlag zum Einsatz des Green Line ...

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Bionik: Ideenpool der Natur unterstützt Lösung zentraler gesellschaftlicher Herausforderungen
Wiesbaden, den 30. August 2011 Auftaktveranstaltung „Bionik im Betrieb“ rückt Relevanz und Anwendungsmöglichkeiten der wissenschaftlichen Disziplin in den Fokus Über 100 Teilnehmer informierten sich auf der heutigen Auftaktkonferenz zur Veranstaltungsreihe „Bionik im Betrieb“ der Aktionslinie Hessen-Nanotech des Hessischen Wirtschaftsministeriums über den aktuellen Forschungsstand dieser wissenschaftlichen Disziplin. Bionik verbindet in interdisziplinärer Zusammenarbeit Biologie und Technik mit dem Ziel, durch Abstraktion, Übertragung und Anwendung von Erkenntnissen, die an biologischen Vorbildern gewonnen werden, technische Fragestellungen zu lösen. In den Räumlichkeiten des Kooperationspartners IHK Darmstadt erörterten Wissenschaftler und Unternehmen konkrete Einsatzszenarien der Bionik und beleuchteten deren Nutzen und Relevanz. Damit lieferten sie neue Impulse zur Entwicklung von wettbewerbs- und zukunftsfähigen Produkten. „Die große Vielfalt der in der Evolution entstandenen Lebensformen bietet einen erst in Ansätzen genutzten ‚Ideenpool’ für bionische Entwicklungen“, erläuterte Prof. Dr. Thomas Speck, Vorstandsvorsitzender des bundesweiten Bionik-Kompetenznetzes Biokon e.V. und Sprecher des Baden-Württembergischen Kompetenznetzes Biomimetik, in seinem Überblicksvortrag. „Neben hervorragenden, für viele ...

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Mitteldeutschland ist für die Energiewende: Mehrheit der Sachsen, Sachsen-Anhalter und Thüringer begrüßt Pläne der Bundesregierung
Das im Juni von der Bundesregierung beschlossene Aus für acht Kernkraftwerke und der stufenweise Atomausstieg bis 2022 findet in Mitteldeutschland breite Zustimmung. Das hat eine aktuelle Online-Umfrage der FGM Forschungsgruppe Medien GmbH aus Leipzig ergeben. Demnach sind vor allem die Menschen in Thüringen für den Atomausstieg und damit einhergehend für eine stärkere Nutzung alternativer Energien; überdurchschnittliche Zustimmungswerte kommen auch aus Sachsen-Anhalt. Sachsen steht dem Atomausstieg dagegen eher zurückhaltend gegenüber und befürwortet einen späteren Ausstiegszeitpunkt.                       Einstimmige Meinung: Anteil erneuerbarer Energien soll schneller steigen „73 Prozent der befragten Thüringer halten es grundsätzlich für richtig, dass Deutschland seine Atomkraftwerke abschalten will“, konkretisiert Senior Research Consultant Manuela Schwingel das Umfrageergebnis. „In Sachsen-Anhalt sind das laut unserer Umfrage 68 Prozent. In Sachsen liegt dieser Wert mit 60 Prozent etwas unter dem der beiden anderen Bundesländer.“ Der von der Bundesregierung geplante Zeitpunkt für die Abschaltung der AKW wird dagegen in den drei Bundesländern unterschiedlich bewertet. Manuela ...

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High-Tech Gründerfonds investiert in Multitouch-Startup eyefactive GmbH
Die eyefactive GmbH gewinnt den High-Tech Gründerfonds als neuen Investor, ergänzt durch eine Zweit-Finanzierung der Mittelständischen Beteiligungsgesellschaft Schleswig-Holstein. Das Startup-Unternehmen sorgt mit riesigen Multitouch-Installationen für Aufsehen. Aus modularen Bausteinen entstehen beliebig große, interaktive Displays. Auf der Oberfläche lassen sich Applikationen intuitiv mit den Händen bedienen, von mehreren Personen gleichzeitig. Insbesondere für den Einsatz auf Messen und Events konnte eyefactive bereits große Kunden gewinnen, darunter die Mercedes Benz Bank, Siemens oder OTTO. Das Geschäftsmodell überzeugte auch den High-Tech Gründerfonds (HTGF), der mit einer Beteiligungsfinanzierung bei eyefactive einsteigt. Curtis MacDonald, Investment-Manager des Fonds: „Die erste Anwendung in dem Produkt ‚Multitouch Tisch‘ beweist die beeindruckende Qualität und Genauigkeit der neuen Technologie. Der High-Tech Gründerfonds freut sich, als Investor einzusteigen und die Gründer bei den weiteren Produktentwicklungen zu begleiten“. Durch das Investment will eyefactive seine Technologien weiter entwickeln und sich mit standardisierten Produkten noch stärker im Markt präsentieren. „Mit dem High-Tech Gründerfonds steht uns ...

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Sparlampen für den Umweltschutz: 79 Prozent der Deutschen setzen auf energieeffiziente Beleuchtung
Berlin, den 30.08.2011. Zum 1. September müssen auch 60-Watt-Glühlampen durch LED- und Energiesparlampen ersetzt werden. 79 Prozent der Deutschen unterstützen diesen Weg und finden es richtig, im Sinne des Umweltschutzes auf effiziente Beleuchtung zu setzen. Das ergibt eine repräsentative Emnid-Umfrage im Auftrag von Lightcycle. Lampen-Recycling: Jeder Fünfte würde Sammelbox nutzen 73 Prozent der Befragten wissen zudem, wie die Sparlampen nach ihrem Gebrauch wieder fachgerecht entsorgt werden – acht Prozent mehr als noch im Januar dieses Jahres. Knapp die Hälfte (48 Prozent) würde eine Sparlampe zu einer kommunalen Sammelstelle, wie einem Wertstoffhof oder dem Schadstoffmobil bringen. Jeder Fünfte (19 Prozent) nutzt für die Rückgabe eine Sammelbox in einem Geschäft und 6 Prozent der Befragten geben ihre Altlampe zum Sondermüll. Bundesweit gibt es mittlerweile mehr als 6.000 Sammelstellen, die in der Sammelstellensuche unter www.lightcycle.de zu finden sind. Kostenbewusst beim Lampenkauf Wenn sich die Befragten eine neue Lampe kaufen, achten sie zuerst auf ...

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Nachhaltige Industriemodelle
Neue Wege zur Nachhaltigkeit im Industriemodell des Aluminiumleichtbaus Unter maßgeblicher Beteiligung des IAT der Universität Stuttgart, das eng mit dem Fraunhofer IAO kooperiert, startete im Juni das Forschungsprojekt »SuPLight«. Ziel ist es, nachhaltige Strukturen und Abläufe im Engineering-Bereich in der europäischen Aluminiumindustrie zu etablieren. Leichtbaukomponenten und -lösungen gewinnen im Zuge einer nachhaltigen Zukunft zunehmend an Bedeutung. Aluminium nimmt dabei für hochbelastbare Strukturbauteile einen besonderen Stellenwert ein. Die Produktion von Primäraluminium ist äußerst energieaufwendig. Obwohl das Leichtmetall durch Wiederverwertung mit einem Bruchteil der Energiezufuhr herstellbar ist, mangelt es massiv an Know-how für entsprechende Engineering- und Produktionsprozesse für Produkte aus recyclingbasierten Aluminiumlegierungen. Die Partner des Projekts »SuPLight« (Sustainable and Efficient Production of Lightweight Solutions) haben es sich daher zum Ziel gesetzt, dieses Wissen zu ergründen und in ein durchgängiges Industriemodell zu überführen. Im Mittelpunkt stehen dabei Denkprinzipien, Methoden und strategische Vorgehensweisen, die in einer Industrie eingesetzt werden oder auf andere Weise mit ...

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Sicherheit im Grid
Sicherheitstechnologien und Methoden in verteilten IT-Umgebungen Im zukünftigen Internet der Dienste bieten Cloud- und Grid-Anwendungen viele Möglichkeiten, werfen aber auch vermehrt Fragen nach der Datensicherheit auf. Das Fraunhofer IAO arbeitet gemeinsam mit Partnern an der Vereinfachung entsprechender Sicherheitstechnologien und Methoden. Jedes Mal, wenn Daten den (geschützten) Bereich der eigenen Unternehmens-IT verlassen oder externe Anwendungen und IT-Systeme genutzt werden, ist erhöhte Sicherheit geboten; sei es beim Datenaustausch zwischen Unternehmen, bei der Nutzung von Software-as-a-Service-Angeboten, von Cloud Infrastrukturen und Plattformen oder von Grid-Infrastrukturen. Auf dem Weg vom Nutzer und Auftraggeber zum Datenverarbeiter oder Anbieter von IT-Infrastruktur ist eine Sicherung der übertragenen Daten notwendig. Dazu sollten sich beide Parteien wechselseitig authentifizieren und die Zugriffe durch die jeweils andere Seite entsprechend definierter Regeln autorisieren. In verteilten Infrastrukturen mit mehr als einer Partei möchte man sich außerdem nicht jedes Mal erneut ausweisen, sondern ein Single-Sign-On nutzen. Dies erfordert die Weitergabe von Informationen zur Authentifizierung und ...

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Slim Chips
Slim-Chips  Heizbare Vakuumspannplatte für die  Wafer-Bearbeitung Die Fraunhofer-Einrichtung für Modulare Festkörper-Technologien EMFT  in München setzt eine heizbare Vakuum-Spannplatte ein, die das Lösen von Klebefolien auf extrem dünnen Wafern erleichtert Der stetig fortschreitende Trend elektronische Geräte bei immer kleinerer Bauweise mit immer mehr Funktionen auszustatten, stellt hohe Anforderungen an die Forschung. In der Halbleiterindustrie werden elektronische und mikromechanische Bauelemente auf einkristallinen Silizium-Substraten, so genannten Wafern, hergestellt. Silizium-Wafer haben einen Durchmesser von typischerweise 200 mm oder 300 mm und eine Dicke von etwa 0,7 mm. Nach Beendigung der Waferbearbeitung in der Halbleiterfabrik werden die einzelnen Bauelemente (Mikrochips), die eine Kantenlänge von nur wenigen Millimetern aufweisen, aus dem Wafer-Substrat ausgesägt. Für viele Einsatzgebiete müssen die Silizium-Wafer bzw. Chips außerdem auf eine Restdicke von 50 µm bis 200 µm zurück gedünnt werden, um eine optimale Funktionalität zu gewährleisten. Wichtige Beispiele für solche Anwendungen sind Bauelemente für die Leistungselektronik (bspw. in Waschmaschinen, Toastern, Elektroherden, Staubsaugern ...

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