Flutkatastrophe in Thailand: Verlagerung des Festplattenhandels auf den grauen Markt
Berlin, Deutschland, 27. Dec 2011 – Nach den schweren Überflutungen in Thailand wenden Computerhersteller sich zur Beschaffung von Festplattenlaufwerken zunehmend dem grauen Markt zu – Angeboten aus halblegaler Produktion. Das katastrophale Hochwasser im Oktober und November 2011 ließ die Festplattenproduktion einbrechen und führte zu drastischen Lieferengpässen, was wiederum die Festplattenpreise in die Höhe trieb. Viele Hersteller sehen nun die Lösung dieses Problems im grauen Markt. Stellar Datenrettung betrachtet diese Entwicklung mit Sorge: Sie impliziert eine Beeinträchtigung der Qualität von PCs, Laptops und niedrigpreisigen Serversystemen. „Als Teil unseres täglichen Geschäftsbetriebs beobachten wir die Folgen dieser Entwicklung genau und registrieren jeden Anstieg in der Anzahl ‚grauer’ Festplatten“, sagt Kees Jan Meerman von Stellar Datenrettung. Die Flutkatastrophe hat nicht nur der Wirtschaft generell, sondern insbesondere dem Festplattenmarkt einen schweren Schlag versetzt. Thailändische Fabriken mussten schließen und die Festplattenproduktion stand wochenlang weitgehend still, während die Nachfrage konstant blieb. Der resultierende dramatische Preisanstieg wird in ...

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Workshop „Orgel- und Kirchenakustik“: Zinkpfeifen im Praxistest
Von Orgelbauprofis mit feinem Gehör intoniert: Orgelpfeifen aus Zink im Praxistest. (Düsseldorf, 22.12.2011) Johannes Gutenberg hat den Buchdruck erfunden. Charles Lindbergh ist als Erster über den Atlantik geflogen. Spinat enthält besonders viel gesundes Eisen. Viele dieser Weisheiten basieren auf Hörensagen – und sind doch Fehlinformationen. Selbst Experten können sich irren. Noch zu Beginn des 20. Jahrhunderts etwa haben Physiker bezweifelt, dass Moleküle und Atome existieren. Ein Vorurteil, das sich bis heute hartnäckig hält: Orgelpfeifen aus Zink haben einen ungünstigen Obertonaufbau, was es sehr schwer macht, sie klanglich an Zinn-Blei-Pfeifen heranreichen zu lassen. Den Gegenbeweis trat am 13. und 14. Oktober in Stuttgart die Forschungsgruppe „Musikalische Akustik“ des Fraunhofer Instituts für Bauphysik mit einem Workshop an, der sich mit der Akustik von Lippenorgelpfeifen und Zink im Orgelpfeifenbau auseinandersetzte. Thematische Schwerpunkte des ersten Veranstaltungstags waren Grundlagen von Messtechnik und Pfeifenakustik, wissenschaftliche Methoden der Klanganalyse, die Funktionsweise einer Lippenorgelpfeife, die Physik der Intonation ...
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Update für die Messgröße Drehmoment
Stahlwille mit neuer DAkkS-Akkreditierung Seit November 2011 setzt Stahlwille die europäische Verordnung 765/2008 über die „Vorschriften für die Akkreditierung und Marktüberwachung im Zusammenhang mit der Vermarktung von Produkten“ um. Der Wuppertaler Spezialist für Drehmomenttechnik ist seit 1997 akkreditiertes Kalibrierlabor des Deutschen Kalibrierdienstes (DKD) und blickt daher auf eine langjährige Erfahrung zurück. Mit der europäischen Verordnung werden die Aktivitäten der über 20 verschiedenen deutschen Akkreditierungsstellen, u. a. auch der des DKD, an einer Stelle zusammengefasst – der DAkkS Deutschen Akkreditierungsstelle GmbH, Berlin. Nach zweitägiger Überprüfung der internen Abläufe und Einrichtungen im Mai 2011 durch die Fachgutachter der DAkkS sowie die Prüfung der Änderungen und Verbesserungen erhielt Stahlwille die neue DAkkS-Akkreditierung. Erkennbar wird die Veränderung an den neuen DAkkS-Kalibrierscheinen und der hellblauen Kalibrierplakette, die jedes überprüfte Drehmomentwerkzeug erhält. Für Kunden ist damit gewährleistet, dass die DAkkS-Kalibrierscheine von Stahlwille auf aktuellem Stand und weltweit anerkannt sind. Stahlwille fertigt hochwertige Schraubwerkzeuge und intelligente Drehmomenttechnik ...
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ift Rosenheim entwickelt App für den „FensterCheck“
Die App „FensterCheck – Energie sparen mit Fenstern und Glas“ des ift Rosenheim ermittelt den U-Wert für bestehende Fenster sowie mögliche Einsparungen durch Fenstertausch – in Liter Erdöl, CO2-Emission und Euro. Mit ihrer App „FensterCheck“ ermöglicht das ift Rosenheim eine einfache Abschätzung der energetischen Einsparmöglichkeiten, die durch einen Austausch der Fenster erreicht werden können. Das Unternehmen, das auf seiner Website unter http://www.ift-rosenheim.de/ über neue technische Entwicklungen informiert, sieht in den Berechnungsergebnissen zweierlei Vorteil: sie bieten zum einen die Basis für die Beratung durch Fensterexperten und Architekten und helfen zum anderen interessierten Bauherren bei der Entscheidungsfindung. Für die Berechnung benötigt „FensterCheck“ Angaben über die Konstruktion, das Material und die Verglasung. Anhand dieser Werte ermittelt die App den U-Wert des Fensters, bestimmt mithilfe der Norm DIN 4108-4. Durch die Eingabe der Fensterfläche und die Anzahl der Fenster sowie die genutzte Heizenergieart (Erdöl, Gas, Strom), deren Preis und potentielle Preissteigerung lassen sich die ...

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Wissensmanagementexperten nutzen den KMcloud Service von Pumacy
Die Community of Knowledge gehört nun auch zu den Nutzern des Wissensmanagementdiensts KMcloud und verwaltet damit das eigene Erfahrungswissen. Bernburg, 21.12.2011 – Seit Herbst 2011 bietet die Pumacy Technologies AG unter www.kmcloud.de den Cloud-basierten Wissensmanagementdienst KMcloud an. Jetzt gehört auch die Community of Knowledge, das Portal für Wissensmanagement in Theorie und Praxis, zu den aktiven Nutzern des KMcloud-Service. Die Wissensmanagementexperten der Community nutzen KMcloud ab sofort für redaktionelle Zwecke und verwalten damit ihre Erfahrungen und Arbeitshilfen in der Cloud. Dr. Lars Langenberg, Vorstand Technik der Pumacy Technologies AG, ist mit dem derzeitigen Entwicklungstand sehr zufrieden. „Cloud Computing und das Geschäftsmodell Software as a Service sind nach wie vor die großen Trends in der IT-Branche. KMcloud ist unsere Antwort auf diesen Trend: auf Basis unserer Wissensmanagementplattform KMmaster bieten wir einen kompletten Dienst an, den sich Interessenten einfach mieten können. Damit vermeiden Kunden eigene Investitionen in Hard- und Software sowie viele administrative ...
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Bald funkt“s aus dem Operationsbesteck
RFID-Technologie für die Erfassung und Verwaltung medizinischer Instrumente. MicroMountains Applications AG und phg stellen Innovationsprojekt vor. Villingen-Schwenningen/Deißlingen, 20. Dezember 2011. Tausende von chirurgischen Instrumenten müssen in einem Krankenhaus verwaltet, transportiert, sterilisiert und gewartet werden. Tag für Tag. Der organisatorische Aufwand ist enorm. Ein neuartiges Gemeinschaftsprojekt mehrerer Hightech-Firmen und Forschungseinrichtungen – koordiniert durch die MicroMountains Applications AG in Villingen-Schwenningen – will für Abhilfe sorgen. Ziel ist, das Operationsbesteck vollautomatisch zu identifizieren und zu verwalten. So ließe sich viel Geld und Zeit sparen. Dazu sollen sogenannte RFID-Chips (Miniatur-Etiketten mit Funkantennen) in die Instrumente eingebaut werden. Lesegeräte, die mit den Antennen kommunizieren und die Instrumente erfassen, will die phg Peter Hengstler GmbH + Co. KG aus Deißlingen entwickeln. Dieses Projekt faszinierte jetzt den Mittelstandsbeauftragten der baden-württembergischen Landesregierung, SPD/MdL Peter Hofelich. Im Rahmen eines Firmenbesuchs bei phg, zu dem der SPD-Kreisverband Rottweil eingeladen hatte, liess er sich dieser Tage das von der MicroMountains Applications ...

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Rohrsanierung bewahrt vor Wasserschäden!
Viele der Wasserrohre gehören zum alten Eisen Rohrreinigung, Wasserleitung, Sanierung, Wasserrohr, Suedtirol Moriggl GmbH aus dem Südtiroler Vinschgau wurde im Jahre 1968 gegründet und hat sich rasch zu einem gefragten Dienstleistungspartner der Wohnungswirtschaft entwickelt. Mit Erfahrung und Kompetenz stellt Moriggl eine zuverlässige hohe Qualität und Dienstleisung für Rohrreinigung von innen zur Verfügung. Kommt es zur Rost oder Kalk in den Wasserleitungen, droht nicht nur braunes und dreckiges Wasser, sondern der Wasserdruck lässt kontinuierlich nach bis Rohrbrüche unausweichlich sind. Soweit muss es aber nicht kommen. Mit der Rohrsanierung von innen ist MORIGGL in der Lage, veraltete Trinkwasserleitungen auf rein mechanische Art von innen zu sanieren. Mit Neuwertgarantie, aber ohne Dreck und ohne Lärm. Weitere Informationen zur Rohrsaniserung unter: <a href="http://www.rohrsanierung.info“ rel=“nofollow“>http://www.rohrsanierung.info Die Erfolgsgeschichte der Firma Moriggl begann Ende der 60er Jahre. Als Josef Moriggl 1968 mit dem Verlegen der ersten Trinkwasserleitungen in Burgeis begann ahnte er wohl nicht, dass sein Name ...
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Intensives UV-Licht im Kampf gegen Bakterien in Packstoffen
Damit ein Joghurt möglichst lange genießbar ist, müssen neben der Qualität des Joghurts bereits beim Abfüllprozess hohe hygienische Bedingungen erfüllt werden. Gerade für mikrobiologisch anspruchsvolle Füllgüter wie Lebensmittel sind keimarme Packstoffe unerlässlich. Mit Hilfe vielfältiger Methoden können deren Oberflächen behandelt werden. Die Bestrahlung mit UV-Licht ist, im Vergleich zu chemischen und thermischen Verfahren, eine zuverlässigere und wirtschaftlichere Methode. Damit der Joghurt länger haltbar ist: Sekundenschnell werden ohne den Einsatz von Chemikalen die Oberflächen von Joghurtbechern mit intensivem UV-Licht zuverlässig entkeimt. Entkeimung mit ultraviolettem Licht Generell handelt es sich bei diesem Entkeimungsverfahren um eine Desinfektion – keine Sterilisation – von Packstoffen: Ultraviolettes Licht, im Wellenlängenbereich von 254 Nanometer (nm) ist energiereicher als das terrestrische UV-Licht der Sonne. Dieses besonders kurzwellige UV-Licht zerstört die DNS von Mikroorganismen. Viren werden binnen Sekunden inaktiviert und Mikroorgansimen wie Bakterien, Hefen und Pilze ohne Zugabe von Chemikalien umweltfreundlich abgetötet. Für eine ganze Reihe von Mikroorganismen ist ...
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M-real informiert über süße Zukunft der Verpackung
ProSweets Cologne 2012, Halle 10.1, Stand H-021 M-real Consumer Packaging, führender Frischfaserkartonhersteller Europas, präsentiert auf der ProSweets Cologne 2012 maßgeschneiderte Süßwaren-Kartonqualitäten. Carta Solida und Simcote treffen höchste Anforderungen der Branche aufgrund sensorischer Eigenschaften. Wie M-real durch Investitionen und Kapazitätserweiterung Kundenanforderungen noch mehr entspricht und den Service sogar noch erhöht, sind Schwerpunkte des Auftritts. Außerdem informiert das Unternehmen Besucher über Bedruckbarkeit und Möglichkeiten der Weiterverarbeitung und Veredelung, Produktsicherheit sowie „Lightweighting“ der M-real Karton-Qualitäten – ohne Einbußen in den Materialeigenschaften. Argumente, die für die Primär- und Sekundärverpackung von Süßwaren für eine top Performance am POS von immenser Bedeutung sind. Verbraucher legen zunehmend Wert auf die Nachhaltigkeit von Karton-Verpackungen. M-real zeigt auf, dass die Rohstoffe für all seine Produkte aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern stammen. Durch „Lightweighting“ weisen M-real-Kartonqualitäten ein geringeres Transportgewicht auf. Das reduziert Emissionen durch die Transportmittel auf allen Strecken von der Kartonfabrik über Faltschachtel-Hersteller und Markenartikler bis hin zum Handel. Auch ...

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Facebook macht Mark Zuckerberg zum reichen Mann
Facebook (facebook.com und facebook.de) weiter auf dem Vormarsch Viele Kaufangebote für sein soziales Netzwerk Facebook sind dem Gründer Mark Zuckerberg schon unterbreitet worden. Doch bisher hat er immer dankend abgelehnt und hat weiter daran gearbeitet, Facebook weiter und weiter auszubauen. Mittlerweile kann er mit stolz auf 800 Millionen Mitglieder verweisen und nun scheint er auch langsam den Verlockungen des Geldes zu erliegen. Grund dafür könnte der für das zweite Quartal des nächsten Jahres geplante Börsengang von Facebook werden. Experten bewerten das Unternehmen derzeit mit einem Wert von 100 Milliarden US-Dollar und wenn Facebook das umsetzt, wird Zuckerberg mit einem Schlag in die Riege der reichsten Menschen der Welt aufsteigen. Derzeit hält er noch etwa 24 Prozent der Anteile an Facebook und der Börsengang würde ihm dann ein Vermögen von 24 Milliarden Dollar bescheren. Bislang sträubte sich Zuckerberg immer wieder gegen den Gang an die Börse und wollte frei entscheiden, wie ...

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Interelectronix: Spezialist für Glas Film Glas Touchtechnologie
Die patentierte Glas Film Glas GFG Touchtechnologie von Interelectronix, auch bekannt unter der Bezeichnung ULTRA, ist besonders robust und kratzfest. Sie eignet sich entsprechend für Kiosksysteme, raue Industrieumgebungen, Baumaschinen. Durch die Glasoberfläche erhöhen sich Zuverlässigkeit sowie chemische Beständigkeit, insbesondere relevant im medizinischen und chemischen Umfeld. Aufbau der Glas Film Glas GFG ULTRA Touchscreen Technologie von Interelectronix. Hofolding/München, 13. Dezember 2011 – Interelectronix mit Sitz in Hofolding bei München hat sich der resistiven GFG ULTRA Touchscreen Technologie verschrieben und liefert mit seinem patentierten Glas Film Glas Aufbau ein außergewöhnlich robustes Touchsystem, das einige Vorteile gegenüber herkömmlicher resistiver Technologie zu bieten hat. Grundlage ist die patentierte GFG ULTRA Technologie. Dieses Original gibt es nur bei Interelectronix. Auf dieser technischen Innovation aufgebaut steht die kundenindividuelle Umsetzung für das jeweilige Projekt bei Interelectronix im Mittelpunkt. Interelectronix verfügt über eigene Entwicklungsabteilungen mit hochqualifizierten Ingenieuren und Technikern. Christian Kühn, Managing Director von Interelectronix: „Wir greifen auf ...
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Grüne Technologien im Aufwind: CBS-Absolvent mit frischer Energie dabei
Pressemitteilung vom 14. Dezember 2011 Martin Riedel mit Kleinwindanlage Um die Zukunft grüner zu gestalten, entwickeln Martin Riedel, Absolvent der Cologne Business School (CBS), und sein Geschäftspartner Jan Dabrowski in ihrem Unternehmen enbreeze Kleinwindanlagen, die bald Privat- und Geschäftsgebäude mit Strom versorgen sollen. Zusammen mit renommierten Forschungseinrichtungen konzipierte enbreeze kleine Windanlagen, die auf Dächern oder Grundstücken installiert werden können. Sie funktionieren dabei ähnlich wie die großen Windanlagen, sind aber wesentlich handlicher und produzieren auch an windschwachen Standorten kostengünstig „sauberen“ Strom. „Sie machen keinen Lärm und werfen auch keine störenden Schatten. Sie sind die ideale Ergänzung zur Photovoltaik“, erklärt Martin Riedel. Denn Sonnenenergie wird tagsüber und eher im Sommer produziert, Windenergie häufig nachts und im Winter. Nicht nur Privathaushalte, Unternehmen oder öffentliche Institutionen sind die Zielgruppe der beiden Jungunternehmer. Auch Länder, die keine flächendeckende Energieversorgung haben, sollen bald von enbreeze Kleinwindanlagen profitieren. enbreeze machte sich in der Branche bereits einen Namen. ...
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Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW) meldet erstes Patent an
Patent „Integration kontext-sensitiver Systeme in Unternehmensprozesse“ angemeldet. Erstes Patent für die Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW) Die Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW) macht nicht nur durch ein erstklassiges Bachelor und Master-Studium von sich reden, auch der Forschungsbereich der Fachhochschule ist sehr erfolgreich und wird nun mit einem ersten Patent belohnt. Ein Kooperationsprojekt von FHDW und eck*cellent IT GmbH, Braunschweig, erhielt jetzt das Patent! „Integration kontext-sensitiver Systeme in Unternehmensprozesse“ – mit dieser Idee konnte sich die FHDW sich bereits 2010 im Wettbewerb PreSeed des Landes Nordrhein-Westfalen in einem hochklassigen Feld durchsetzen und eine Fördersumme von 275.000 Euro für eine Laufzeit von zwei Jahren verbuchen. Daraus entstand die Patentanmeldung, die jetzt bestätigt wurde. Das Projekt, in dem FHDW-Professoren Willi Nüßer und Eckhard Koch beteiligt sind, widmet sich der hochaktuellen, aber noch wenig systematisch erforschten Fragestellung, wie mobile und damit kontext-abhängige Systeme, wie Handys, PDA aber auch Land- oder Baumaschinen, weitgehend automatisiert in Geschäftsprozesse integriert ...
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Mehr Kooperationen von Wissenschaft und Wirtschaft
NRW-Hochschulen und Wissenschaftsforum Ruhr arbeiten enger zusammen Die InnovationsAllianz der NRW-Hochschulen und das Wissenschaftsforum Ruhr haben eine enge Zusammenarbeit vereinbart, um gemeinsam noch mehr Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Nordrhein-Westfalen zu Forschungs- und Entwicklungskooperationen zu bewegen. Mit der neuen Kooperation werden auch die Forschungsinstitute im Ruhrgebiet, die dem Wissenschaftsforum angehören, noch stärker in die Vermittlung von Kooperationen mit Hochschulen, Unternehmen und anderen Einrichtungen aus Wirtschaft oder Gesellschaft einbezogen. Die InnovationsAllianz einerseits, als Netzwerk von 29 Universitäten und Fachhochschulen in Nordrhein-Westfalen, erleichtert Anwendern den Zugang zu mehr als 30.000 Forschenden, die themenbezogen identifiziert und kontaktiert werden können. Sie pflegt intensiv den Kontakt zu den Forschungs- und Entwicklungspartnern in Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft zum Beispiel mit zahlreichen thematischen Dialogveranstaltungen im Land sowie Partnerbörsen bei vielen Messen und Symposien. Mit den Innovationsgutscheinen des nordrhein-westfälischen Ministeriums für Wissenschaft und Forschung, bei denen die InnovationsAllianz berät und auch als zentrale Anlaufstelle fungiert, wird kleinen und ...
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Studie: Risikomanagement wird von Unternehmen falsch verstanden
Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT und die P3 Ingenieurgesellschaft mbH haben in einer gemeinsamen Studie festgestellt, dass deutsche Industrieunternehmen die Potenziale von Methoden des präventiven Risikomanagements noch nicht effektiv nutzen. Die Gründe dafür sehen die Verfasser vor allem darin, dass viele Unternehmen ihr Risikomanagement (RM) falsch verstehen: Die meisten setzen ihr RM nicht präventiv ein, sondern handeln erst, wenn die Fehler aufgetreten sind. Sie betreiben also allenfalls Krisenmanagement. Für die Studie mit dem Titel „Technisches Risikomanagement“ befragten Fraunhofer IPT und P3 Ende 2010 produzierende deutsche Unternehmen aus den Bereichen Maschinen- und Anlagenbau, Automobilindustrie, Luft- und Raumfahrtindustrie, Elektrotechnik, Medizintechnik sowie Lebensmittelindustrie, welchen Stellenwert Risikomanagementsysteme für sie haben und welche Methoden und Konzepte sie zum Risikomanagement anwenden. 180 Unternehmen haben an der Studie teilgenommen. RM wird nicht richtig umgesetzt Die Studie offenbart vor allem Unsicherheiten im Umgang mit Risiken. Mehr als zwei Drittel der Teilnehmer sind davon überzeugt, dass RM einen großen ...

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