Schuppenflechte und Vitamin D: Die ewige Suche nach der richtigen Dosis
Immer mehr chronische Krankheiten werden mit einem Mangel an Vitamin D in Verbindung gebracht. Wer auf der Suche nach einer Linderung seiner Schuppenflechte das Internet befragt, stößt früher oder später auf Empfehlungen für hoch dosierte Vitamin-D-Präparate in Tablettenform. Die richtige Dosierung scheint ebenso ein Glaubenskrieg zu sein wie die Folgen einer Überdosierung. Unklar bleibt: Wo fängt ein Mangel an, der immer wieder behauptet wird? Kann man Vitamin-D-Pillen einfach auf Verdacht nehmen? Die Patientenzeitschrift PSOaktuell widmet sich in ihrer aktuellen Ausgabe dem Vitamin. Erklärt wird, wer zu den Risikogruppen gehört, die sich um ihre Vitamin-D-Versorgung kümmern sollten. Faustregeln für eine natürliche Bildung des „Sonnenhormons“ je nach Hauttyp finden sich im Heft ebenso wie das Beispiel einer Betroffenen, die ihre Psoriasis mit Vitamin-D-Präparaten in den Griff bekommen hat. In der Ausgabe 01/2017 gehen Experten auch der Frage nach, wann eine Entfernung der Mandeln angeraten ist und wann nicht. Außerdem geht es um ...
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Patientenzeitschrift informiert seit 25 Jahren unabhängig über Schuppenflechte
Als das Team der Patientenzeitschrift PSOaktuell vor 25 Jahren seine Arbeit aufnahm, musste es erst einmal viel erklären – zum Beispiel, warum die Bezeichnung der Hauterkrankung Psoriasis für den Titel der Zeitschrift auf drei Buchstaben verkürzt wurde. Heute wird die Abkürzung von ganz verschiedenen Akteuren des Gesundheitswesens völlig selbstverständlich genutzt. 25 Jahre nach Gründung von PSOaktuell haben sich das Team, das Layout, aber auch die Therapien der Psoriasis dramatisch gewandelt. Vor einem Vierteljahrhundert hätte niemand, der schwer von Schuppenflechte betroffen war, an eine so deutliche Besserung gedacht, wie sie heute mit innerlichen Medikamenten möglich ist. Dennoch hat die Behandlung mit Salben und Cremes noch immer ihren Platz – neben der Lichttherapie sowie Reha-Maßnahmen im Inland oder am Toten Meer. In der Jubiläumsausgabe von PSOaktuell erzählen Betroffene ihre Geschichte und ihre Erfahrungen rund um die Erkrankung. Erklärt wird zudem, wie Schuppenflechte das Fachgebiet der Dermatologie aufwertet warum das 100 Jahre alte ...
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Wenn die Schuppenflechte schon die Kleinsten plagt
Babyzarte Haut – die wünscht sich mancher Erwachsene. Doch selbst die Kleinsten können schon von der Schuppenflechte betroffen sein. Die Diagnose ist in diesem Alter ungewöhnlich und zudem nicht immer eindeutig: Ärzte denken bei jungen Patienten eher an eine Neurodermitis als an eine Psoriasis. Etwa die Hälfte der früh Erkrankten hat betroffene Verwandte, die dann schneller auf die Idee kommen, was mit der Haut des Nachwuchses los ist.   Den Kindern bleiben dabei auch die Begleiterkrankungen nicht erspart, die ihre erwachsenen Leidensgenossen aufweisen: Einige entwickeln eine Fettleibigkeit oder ein metabolisches Syndrom. Auch Nagelerkrankungen, Bluthochdruck, Asthma und allergischer Schnupfen kommen bei Kindern mit Psoriasis deutlich häufiger vor.   Wie die Schuppenflechte bei jungen Patienten behandelt wird und wie Angehörige dem Kind helfen können, ist im aktuellen Heft der Patientenzeitschrift PSOaktuell 03/2016 nachzulesen.   Außerdem ist im Heft zu erfahren, was rund um das Medikament Cosentyx® noch wichtig ist wie Arzt und ...
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Neue Medikamente bei Schuppenflechte kommen auch von außen
In den vergangenen Jahren kamen mit Biologika neue innerliche Medikamente auf den Markt, mit denen sich eine schwere Schuppenflechte oft in Schach halten lässt. Wer seine Psoriasis mit äußerlichen Arzneimitteln behandeln will oder muss, wartet auf so grundlegend neue Wege seit Jahren vergeblich. Aber: An Salben, Cremes oder Gels wird dennoch weiter getüftelt. Hersteller optimieren die Zusammensetzung oder Darreichungsform ihrer Produkte. Erst kürzlich wurde ein Medikament in Schaum-Form zugelassen, das noch in diesem Jahr auf den deutschen Markt kommen soll. In Studien hatte mehr als die Hälfte der damit behandelten Patienten nach der Therapie eine „vollständige“ oder „nahezu vollständige“ Abheilung der Hauterscheinungen berichtet. Bei 81 Prozent von ihnen verbesserte sich die Lebensqualität. Welche Unterschiede es zwischen Salbe, Creme, Gel, Lotion, Paste oder Schaum gibt, wird in Ausgabe Juni 2016 der Patientenzeitschrift PSOaktuell ebenso erklärt wie die richtige Anwendung je nach Zustand der Haut und der Erkrankung. Außerdem finden Leser im ...
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Hautpflege bei Schuppenflechte
Mit seiner Lebensweise hat der Mensch auch die Oberfläche seiner Haut verändert: Wo früher ein basisches Milieu herrschte, ist der Säureschutzmantel heute ein ganz anderer. Die Haut ist ein Ausscheidungsorgan wie Nieren, Lunge oder Darm, und so landet auf ihr das, dessen der Körper sich zu entledigen versucht. Schweiß und Talg übernehmen den Transport. Der Mensch wäscht die Substanzen ab, Mikroorganismen zersetzen die klitzekleinen Reste zusätzlich.   In der Patientenzeitschrift PSOaktuell wird erklärt, warum der pH-Wert der Haut so wichtig ist und worauf Menschen mit Schuppenflechte dabei achten sollten. Zu Wort kommen Heilpraktiker ebenso wie Hautärzte. Die Experten erläutern zudem, was Betroffene über Syndets und Seife oder über basische Pflegeprodukte wissen sollten. Neun ganz praktische Tipps sollen Psoriasis-Erkrankten und ihrer Haut helfen, im Gleichgewicht zu bleiben und sie zum Ausprobieren ermuntern.   Außerdem finden Leser im Heft Informationen darüber, wie Forscher ein altes Vorurteil über Schuppenflechte widerlegen wie um die ...
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Bei Schuppenflechte auf Ernährung achten – und auf vermeintlich gute Tipps
Wer sich mit seiner Gesundheit beschäftigt, stößt oft auf den Tipp, sich um die Übersäuerung seines Körpers zu kümmern. Die Patientenzeitschrift „PSOaktuell“ erklärt in Ausgabe 04/2015 die Theorie dahinter: Enzyme im menschlichen Körper bevorzugen für ihre Arbeit neutrale oder leicht basische Bedingungen. Sind die zu sehr im sauren Bereich, ist der Körper in ständiger Entzündungsbereitschaft. Die Folge sind auch Hauterkrankungen wie Ekzeme oder Psoriasis. Quellen des allzu Sauren sind dabei wahlweise Ernährung oder Stress. Nahrungsergänzungsmittel, die dem Körper das basische Milieu zurückbringen sollen, füllen ganze Regale. Menschen mit Schuppenflechte hören und lesen im Laufe ihrer oft jahrelangen Erkrankung viele Tipps, wie sie leben und sich ernähren sollen. Das meiste davon ist Glaubenssache. Und doch: Die Tipps, wie der Körper im basischen Gleichgewicht gehalten werden kann, sind einer jeden Gesundheit förderlich: viel Gemüse und Obst, relativ wenig Fleisch, regelmäßige Bewegung und ausreichend Entspannung.   Außerdem im Heft: wie Radioaktivität bei einer ...
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Gewichtsverlust kann Schuppenflechte lindern
Für viele Menschen mit einer Psoriasis ist die Krankheit nicht die einzige Last, die sie mit sich herumtragen: Oft bringen die Betroffenen auch zu viele Pfunde auf die Waage. „Schuld“ daran soll die Erkrankung sein. Das Übergewicht wird von immer mehr Forschern und Medizinern zur häufigen Begleiterscheinung der Schuppenflechte erklärt. Innerliche Medikamente – ob Tabletten oder Spritzen – sollen auch die Folgen für Herz und Kreislauf senken. In der neuen Ausgabe des Patientenratgebers PSOaktuell finden Betroffene Informationen darüber, wie schon ein individueller Ernährungsplan und körperliches Training beim Abnehmen helfen können. Und das lohnt sich: Schon bei relativ geringer Gewichtsreduktion können sich Psoriasis-Erscheinungen deutlich bessern. In PSOaktuell sind leicht umsetzbare Tipps für den Alltag nachzulesen, die zusätzlich helfen können, ein realistisches Gewichtsziel zu finden und zu erreichen. In der neuen Ausgabe des Patientenratgebers wird außerdem über die Arbeit von Patienten im Gemeinsamen Bundesausschuss und über die Teilnahme an klinische Studien berichtet. ...
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Salben sind bei Psoriasis unentbehrlich
Neue Medikamente gegen die Schuppenflechte – das waren in den vergangenen Jahren fast ausschließlich Biologika. Das Spektrum der äußerlichen Therapie wurde zuletzt vor zwei Jahrzehnten mit künstlichen Abwandlungen von Vitamin D3 erweitert. Vielen Betroffenen erscheint diese Form der Behandlung als mühsam und zeitaufwändig. Ihr Erfolg ist auf die ins Auge fallenden Krankheitszeichen begrenzt. Forscher gehen davon aus, dass eine äußerliche Therapie bei einem Drittel der Menschen mit Psoriasis nicht genügt. Wer seine Psoriasis jedoch mit einer Salbe oder Creme behandeln möchte oder keine schwere Form der Erkrankung hat, bekommt vom Hautarzt seit Jahren die gleichen Präparate, viele inzwischen als Generikum. Ein ganz praktischer Vorteil: Der Patient muss keine zusätzlichen Arztbesuche für Laborkontrollen oder Bestrahlungen einplanen. Und: Unerwünschte Effekte bleiben auf die Haut begrenzt – es sei denn, grobe Therapiefehler führen zur Aufnahme erhöhter Wirkstoffmengen in den Körper. In der Patientenzeitschrift PSOaktuell finden Betroffene nun eine Übersicht, welcher Wirkstoff, welche Salbe ...

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Behandlung der Schuppenflechte mit Biologika
Seit mittlerweile zehn Jahren werden Biologika bei der Psoriasis und der Psoriasis-Arthritis eingesetzt. PSOaktuell gibt in der aktuellen Ausgabe einen kurzen Überblick über Wirkweise und Anwendung dieser biotechnologisch hergestellten Medikamente. Sie werden nur dann eingesetzt, wenn die Behandlung mit Salben, Tabletten und/oder Fototherapie keinen Erfolg hat. Im Einzelfall sollte immer zusammen mit dem behandelnden Arzt entschieden werden, ob eine Biologikatherapie Besserung verspricht. Die Wirkung der Biologika wurde in klinischen Studien überprüft. Diese zeigen, dass sich bei sehr vielen Patienten die Symptome schnell und deutlich bessern. Sie belegen auch, dass eine Langzeitbehandlung mit diesen ins Immunsystem eingreifenden Medikamenten sicher ist. Weitere Themen der Ausgabe Nr. 4 Dezember 2012 von PSO aktuell, dem Ratgeber für Menschen mit Schuppenflechte: Schuppenflechte und Kinder: Jede dritte Psoriasis beginnt in jungen Jahren Nutzen und Risiken der PUVA: Interview mit Prof. Dr. Eberlein von der Universität München Totes Meer – Kostenerstattung nur bei stationärer Reha Ein kostenloses ...

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Nagelpsoriasis – Was die Fingernägel wieder schön macht
Viele Menschen mit Schuppenflechte haben auch eine Psoriasis an den Fingernägeln. Für die Betroffenen ist das sehr unangenehm, der Leidensdruck besonders hoch. Schließlich lassen sich die Hände nicht verstecken, der Makel ist für jedermann sichtbar. Hinzu kommen Schmerzen. Schwierigkeiten bei Alltagstätigkeiten sind ebenfalls an der Tagesordnung, zum Beispiel weil bröckelige Fingernägel nicht zu gebrauchen sind und schmerzende Finger schlechter zu bewegen sind. Bei der Behandlung der Psoriasis auf den Fingernägeln ist viel Geduld gefragt. Aber wer konsequent dran bleibt, bekommt auch dieses Problem in den Griff. Pinseln, Cremen, Feile, Medikamente – in der aktuellen Ausgabe von PSO aktuell verraten wir, mit welchen Strategien Sie der Nagelpsoriasis am besten den Kampf ansagen. Weitere Themen der Ausgabe 2/2011 von PSO aktuell, dem Ratgeber für Menschen mit Schuppenflechte: Rosa Pillen für die Frau, blaue für den Mann? Der „kleine Unterschied“ spielt in der Medizin eine große Rolle Kosmetikanalyse und Codecheck: So finden Sie ...

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