Geschlossene Flugzeugfonds: Investition in den Wachstumsmarkt Luftverkehr
(Berlin, 04.05.2012) Der Anteilserwerb an einem geschlossenen Flugzeugfonds macht den Anleger im unternehmerischen Sinne zum Miteigentümer eines Flugzeugs. Ein mit dem Kapital der Anleger akquiriertes Flugzeug (z.B. ein Passagier- oder Frachtflugzeug) wird an eine Airline vermietet und generiert durch seinen Einsatz entsprechende Erträge. Im Gegensatz zu Immobilien- oder Schiffsfonds gehen eventuelle Risiken technischer Ausfälle in der Regel zu Lasten des Leasingnehmers, was im Umkehrschluss ein reduziertes Risiko für den Anleger bedeutet. Verglichen mit anderen Arten geschlossener Fonds zählen Flugzeugfonds zu den relativ neuen Fondsarten. Wie funktionieren Flugzeugfonds? Prinzipiell sind alle geschlossenen Flugzeugfonds eine Art Leasingfonds. Der Zeithorizont für eine Vermietung der erworbenen Flugzeuge liegt zwischen 10 und 20 Jahren, meist als fester Vertrag über z.B. 10 Jahre Erstlaufzeit plus evtl. Verlängerungsoptionen. Die Airlines bedienen sich aus den Angeboten der Fondspartner meist aus Gründen des Kapitalaufwandes – so ist zunächst keine Liquidität für den Kauf eines Flugzeugs gebunden. Am Ende der ...

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Fondsdepot-Vergleich trägt zur Renditemaximierung bei
(Berlin, 13.04.2012) Die Kapitalanlage in Investmentfonds ist zu Recht sehr beliebt. Sie stellt eine risikodiversifizierte Geldanlage dar – ohne die Erfordernis, sich ständig um die Anlage kümmern zu müssen. Außerdem kann so an der Entwicklung ganzer Märkte oder auch verschiedener Anlagethemen partizipiert werden, ohne dass ein spezifisches Expertenwissen notwendig ist. Allerdings sollte der Anleger sich vor einer Anlage in Investmentfonds detailliert über den Fonds selbst, sowie auch über die Konditionen der Depotanbieter informieren. Für die Administration und Verwahrung der Fondsanteile ist ein Depot zwingend notwendig. Doch je nachdem, bei welchem Anbieter ein solches Depot unterhalten wird, variieren die Kosten und Konditionen teils erheblich. Welche Anbieter für Fondsdepots gibt es? Spezielle Fondsdepots werden von vielen Fondsgesellschaften angeboten. Ein solches Fondsdepot ist allerdings abhängig vom Emittenten und bietet meist nicht die Möglichkeit, Fonds anderer Emittenten oder andere Wertpapierarten zu verwahren. Für den Kauf von Investmentfondsanteilen ist es zudem in der Regel nicht ...

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Solarfonds: Investition in Nachhaltigkeit
(Berlin, 20.03.2012) Geschlossene Solarfonds stellen unternehmerische Beteiligungen an Photovoltaikprojekten dar, die primär über die festgelegte Einspeisevergütung für Solarstrom Erträge erwirtschaften. Die Beteiligung für private Investoren ist generell sehr attraktiv, da neben der diversifizierenden Risikoverteilungswirkung in einem Gesamtportfolio in der Regel auch eine überdurchschnittlich sichere und vergleichsweise moderate Rendite (etwa 4 bis 8 Prozent p.a.) auf der Vorteilseite stehen. Die Laufzeiten sind dabei überschaubar von 4 bis über 10 Jahre gestaffelt – grundsätzlich ist die Einspeisevergütung als wichtige Ertragskomponente gesetzlich auf 20 Jahre festgelegt. Allerdings gibt es einige Punkte zu beachten, denn natürlich müssen – wie bei jedem Kapitalinvestment – verschiedene Argumente gegeneinander abgewogen werden. Steuerlich gelten die erzielten Einnahmen als Einkünfte aus Gewerbebetrieb und müssen entsprechend mit der Einkommensteuererklärung versteuert werden. Das Umfeld für Solarstrom eröffnet Chancen, birgt aber auch Risiken Strom aus Photovoltaikanlagen kann und wird in der nächsten Zukunft problemlos in das vorhandene Stromnetz eingespeist werden – gegen ...

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Investmentfonds eignen sich für die risikoaverse Kapitalanlage
(Berlin, 31.10.2011) Investmentfonds zählen zu den beliebtesten und meistverkauften Kapitalanlageprodukten in Deutschland. Nicht ohne Grund: Die unterschiedlichen Typen und die kleinen Mindestanlagesummen ermöglichen eine Geldanlage für jeden Anlegertyp – ob risikoscheu oder eher ertragsorientiert. Eine gute Beratung bzw. Vorabinformation vorausgesetzt, kann der Anleger selbst entscheiden, welche Risiken er eingeht, wie lange er sein Kapital bindet und kann die Wertentwicklung seines Kapitals in den meisten Fällen sogar täglich verfolgen. Gemanagte Fonds werden dabei durch professionelle Finanzstrategen laufend analysiert und entsprechend der Facheinschätzung ggf. umgeschichtet. Eine Kapitalanlage in Einzeltitel ist viel riskanter und erfordert sehr viel mehr Fachwissen des Anlegers – bei einer Anlage in Investmentfonds hingegen kann sich der Anleger entspannt zurücklegen. Typen von Investmentfonds und Streuung des Anlagekapitals Grundsätzlich werden zwei Haupttypen von Investmentfonds unterschieden: Die offenen und die geschlossenen Investmentfonds. Diese beiden Arten sind grundverschieden: Während bei einem offenen Investmentfonds die Fondsgesellschaft ein Sondervermögen aus den Einzahlungen von vielen ...

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Geschlossene Fonds als Depotdiversifikation minimieren das Gesamtanlagerisiko
(Berlin, 10.10.2011) Geschlossene Fonds sind mit mehr als 10 Mrd. Euro per anno Investitionsvolumen ein wichtiges Anlageinstrument in Deutschland. Insbesondere sind sie interessant für Anleger, die Ihr vorhandenes Depot im Sinne der Risikominimierung diversifizieren und damit weniger anfällig für Wertschwankungen machen möchten. Geschlossene Fonds sind eine vom Börsen- und Kapitalmarkt weitgehend unabhängige Anlageform und können daher gerade für Anleger, die bereits in Aktien und Anleihen investieren, eine attraktive Alternative sein. Grundsätzlich sollte jedoch nicht in geschlossene Fonds investiert werden, wenn kein entsprechendes Basiswissen vorhanden ist. Wo genau liegen die Vorteile eines Investments in geschlossene Fonds? Was muss beachtet werden? Wer sollte besser nicht in geschlossene Fonds investieren? Diese und andere wichtigen Fragen muss sich jeder Interessent stellen, bevor er ein entsprechendes Engagement eingeht. Nur so lassen sich später Nachteile oder negative Überraschungen vermeiden. Was sind geschlossene Fonds? Geschlossene Fonds sind quasi unternehmerische Beteiligungen. Die Anteilseigner sind ähnlich einem Kommanditisten an ...

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Die Riester Rente als Basisbaustein für die Altersvorsorge
(Berlin, 20.09.2011) Nach großen Anlaufschwierigkeiten seit der Verkündung der staatlichen Zertifizierung und Förderung der privaten Altersvorsorge mit der sog. „Riester Rente“, ist diese mittlerweile zum Verkaufsschlager mutiert. Das ist nicht ohne Grund so: Die zertifizierten Verträge garantieren nicht nur zu 100% die Verrentung der eingezahlten Beträge, sondern sind durch staatliche Zulagen, steuerliche Absetzbarkeit und – je nach Anlageart – unterschiedliche Renditechancen finanziell sehr attraktiv. Der Interessent sollte sich aber vor der Entscheidung für einen bestimmten Anbieter sorgfältig über Voraussetzungen und Möglichkeiten informieren, um so die bestmögliche individuelle Lösung zu finden. Was kennzeichnet die Riester Rente? Die Riester Rente ist eine Rentenversicherung, welche durch zertifizierte Anbieter in verschiedenen Varianten an rentenversicherungspflichtige Beschäftigte und Beamte oder auch Wehrdienstleistende angeboten wird. Grundsätzlich können auch Ehepartner unter bestimmten Voraussetzungen von den Förderungen und ggf. Sonderausgabenabzugsmöglichkeiten profitieren. Die Förderungen bei einer Riester Rente belaufen sich auf 154 Euro jährlich für den Sparer plus 185 Euro ...

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