Heliatek wurde 2006 als gemeinsame Ausgründung der TU Dresden (IAPP) und der Universität Ulm gegründet. Dabei wurden international anerkannte Expertise im Bereich der organischen Optoelektronik und der organischen Oligomer Synthese zusammengeführt. Als weltweiter Technologieführer im Bereich der organischen Photovoltaik (OPV) auf Basis kleiner Moleküle vollzieht das Unternehmen aktuell den Wandel von der reinen Technologieentwicklung hin zur industriellen Produktion. Zielsetzung ist es, in 2012 organische Photovoltaikmodule im weltweit ersten Rolle-zu-Rolle-Verfahren durch Vakuum-Abscheidung serienmäßig zu produzieren.Heliatek beschäftigt zurzeit an den Standorten Dresden und Ulm insgesamt 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Die Investoren von Heliatek sind renommierte Finanz- und Industrieunternehmen, unter ihnen BASF, Bosch, RWE und Wellington Partners. Die Forschungs- und Entwicklungsarbeiten sowie der Aufbau der Produktionstechnik werden mit Mitteln des Freistaates Sachsen, des BMBF, des BMWi und der Europäischen Union gefördert.

Sachsens Ministerpräsident Tillich besucht Heliatek auf der Plastic Electronics Conference & Exhibition in Dresden

Dresden, 11.Oktober 2011 – Während seines Messerundgangs auf der Plastic Electronics Conference & Exhibition in Dresden besuchte Stanislaw Tillich, Ministerpräsident von Sachsen, auch den Stand der Heliatek GmbH und erkundigte sich über die neusten Entwicklungen

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Gründer der Heliatek GmbH für Deutschen Zukunftspreis 2011, den Preis des Bundespräsidenten für Technik und Innovation, nominiert

Die Dresdner Wissenschaftler Dr. Martin Pfeiffer (CTO, Heliatek GmbH), Prof. Karl Leo (Institutsdirektor IAPP, TU Dresden) und Dr. Jan Blochwitz-Nimoth (CSO, Novaled AG) wurden für ihre gemeinsamen Erfolge bei der Erforschung organischer Halbleiter für den

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