Die Automobilbranche muss verstärkt auf Blockchain, Lead Management und Churn Prevention setzen
München, 18.07.2019. Dieselgate, steigender Wettbewerbsdruck durch internationale Hersteller und disruptive Trends wie Sharing Mobility führen zu massiven Umwälzungen in der Automobilbranche. Viele etablierte Marken kämpfen mit einer sinkenden Kundenloyalität. Um zukünftig wettbewerbsfähig zu bleiben, sollten die Hersteller jetzt drei Themen in ihren Fokus rücken: Churn Prevention, Blockchain und ein effizientes Lead Management. Das zeigt die Unternehmensberatung Iskander Business Partner (IBP) im Rahmen von drei neuen Whitepapern zum Status quo der Automobilbranche auf. Churn Prevention für mehr Kundenloyalität in der Automobilbranche Markentreue war gestern: Die Nachwirkungen von Dieselgate, der sich verschärfende Wettbewerb und neue technologische Trends wie die E-Mobility sind nur drei Gründe, die derzeit zur verstärkten Abwanderung von Automobilkunden führen. Gerade deutsche Premiumhersteller leiden an sinkenden Loyalitätsraten ihrer Käufer. Churn Prevention Management – also die Verhinderung von Kundenabwanderung – ist das Thema des ersten Whitepapers von Iskander Business Partner. Um im Wettbewerb zu bestehen, müssen die Automobilkonzerne abwanderungswillige Kunden frühzeitig ...

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Mitarbeiter im „Schleudergang“ – Wie lassen sich Agilität und Konsequenz verbinden?
Tübingen, 31. Januar 2019. In manchen Unternehmen machen sich erste Ernüchterungs- und Ermüdungserscheinungen breit. Im Zuge der Einführung agiler Vorgehensweisen stellt die Tübinger Unternehmensberatung Ceveyconsulting eine Vielzahl an häufig unzureichend koordinierten Aktivitäten fest. Viele Mitarbeitende fühlen sich im „Schleudergang“. „Es entsteht der Eindruck, dass das „Mehr“ an Beweglichkeit oft teuer mit einem „Weniger“ an Konsequenz erkauft wird“, erläutert Alexander Wittwer, Geschäftsführer Ceveyconsulting. Die radikale Orientierung an den Wünschen des Kunden vermittelt nicht selten das Gefühl, mehr als selbstbestimmt und im „driver’s seat“ zu handeln. Ebenso wie die Erfahrung und die „Aufwertung“ von Scheitern den Blick auf das, was zum Gelingen führt, verstellt. Meist gehen tatsächliche Erfolge im Tagesgeschäft unter und werden nur unzureichend gewürdigt. In der Arbeit mit Kunden treten für die Berater von Ceveyconsulting folgende Fragen in den Vordergrund: „Wie kann in dem oben beschriebenen Umfeld ein Erleben „innerer Kontinuität“ stattfinden? Oder wie lassen sich zum einen Agilität und ...

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Die neue Sinnhaftigkeit Purpose – Changeprozesse gemeinsam erarbeiten
Tübingen, 03.07.2019. Nach Einschätzung der Tübinger Unternehmensberatung Ceveyconsulting, sind bis zu 80 Prozent der Unternehmen in Deutschland konservativ hierarchisch in Bereiche und Abteilungen gegliedert. Seit der Jahrtausendwende kamen jedoch verstärkt auch Matrixstrukturen und Querschnittsfunktionen zum Tragen. De facto blieben allerdings sehr oft die alten Hierarchien erhalten, so dass die Effizienz- und Motivationsgewinne, welche mit der Matrix verbunden wurden, nicht erreicht wurden. Ein Indiz dafür ist der sehr große Bedarf an Trainings im Bereich „Führen ohne Vorgesetztenfunktion“. Übersehen wird dabei oft, dass sich für die nach wie vor existenten disziplinarischen Vorgesetzten mit der Einführung der Matrix ebenso ein weitreichender Wandel ergibt, der vor allem die Abstimmung mit dem Fachvorgesetzten in der Querschnittsfunktion betrifft. Aktuell implementieren etliche Unternehmen in einigen Bereichen autonome Arbeitsgruppen oder holokratische Teams. Es gibt eine Gesamtverantwortung für bestimmte Themenfelder, der Output wird klar definiert. Die Arbeitsweise erfolgt selbstständig und eigenverantwortlich. Aus Sicht der Verantwortlichen für die Implementierung stellt sich ...

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Wandel im Einzelhandel: Start-Ups gefährden mit schnellem Produktzugriff und hohem Einkaufskomfort etablierte Handelsunternehmen
München, 05.06.2019. Innovationen und Trends, die einen schnellen Zugriff auf Produkte sowie eine intelligente Angebotsaussteuerung ermöglichen, bedrohen das Kerngeschäft etablierter Handelsunternehmen am stärksten. Das ergab die aktuelle Disruptionsanalyse der Unternehmensberatung Iskander Business Partner (IBP). Die Berater untersuchten die Branche dazu aus einer neuen Perspektive: dem Kundenversprechen relevanter Start-Ups. Um gegen Marktveränderungen gewappnet zu sein, beschäftigen viele Unternehmen bereits Trendexperten und erstellen Start-Up-Radare. Das Problem: Bei der Analyse der Gefahrenpotenziale beschränken sich diese oft nur auf neue Technologien und Produkte. „Stattdessen müssen sich Unternehmen vielmehr die Frage stellen: Warum kaufen Kunden meine Produkte und Services?“, so Chris Willmanns, Berater bei IBP. „Nur so lässt sich herausfinden, wo neue Player am Markt daran arbeiten, diese Kundenbedürfnisse besser zu erfüllen – und damit die Kundenbeziehung der etablierten Unternehmen gefährden.“ Auf dieser Basis und mit einem datengetriebenen Ansatz wurden weltweit über 300.000 Startups auf Ihr Disruptionspotenzial im Bereich Retail untersucht. „Ease of Access” und ...

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Iskander Business Partner (IBP) stellt vor:
Disruptionsanalyse: Wie etablierte Unternehmen von Start-ups lernen können München, 22.05.2019. Start-ups mischen immer mehr Branchen auf und disruptieren den Markt mit ihren Innovationen. Damit etablierte Unternehmen sich dagegen behaupten, frühzeitig reagieren und ihre Marktposition verteidigen können, müssen sie die Trends und Entwicklungen ihrer Branche genau beobachten. Iskander Business Partner präsentierte daher auf der Online Marketing Rockstars 2019 ein selbst entwickeltes Konzept zur Disruptionsanalyse in vier Schritten. So können Unternehmen von Start-ups lernen und deren Ideen für sich nutzen: eine enorme Quelle für Inspiration und Innovation. Meldung hier twittern: Wie etablierte Unternehmen von Start-ups lernen können: https://bit.ly/2wfSnfi Nutzenversprechen analysieren Start-ups, die auf den Markt drängen, versuchen den Kunden neue und bessere Nutzenversprechen als die bereits etablierten Unternehmen zu bieten. Diese müssen daher relevante Player und Trends, die ihr Geschäft gefährden können, analysieren. Die Antwort auf die Frage, ob Start-ups über die nötigen Ressourcen verfügen, ihre Produkte auch zu entwickeln und zu ...

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Zielvereinbarungen in der Krise – die Zeit der einsamen Helden ist vorbei
Tübingen, 18. Mai 2019. Angesichts des rasanten technischen Fortschritts bei der Digitalisierung stellt sich immer dringlicher die Frage, wie sich Unternehmen verändern müssen. Die Tübinger Unternehmensberatung Ceveyconsulting stellt fest, dass die Zeit des „einsamen Helden“, der mit einer persönlichen Zielvereinbarung zur Leistungssteigerung motiviert wird, vorbei ist. Eine Person allein ist nicht annähernd in der Lage, die mit den Veränderungen verbundene Komplexität zu erfassen, geschweige, denn zu gestalten. „Kurz gesagt, findet ein von „Ich zum Wir“-Prozess statt. Wir sehen in den Unternehmen die Entwicklung eines dynamischen Pass-Spiels zwischen den Verantwortlichen. Fortschritte werden in sich wiederholenden Schleifen im Zielkorridor ermittelt“, analysiert Tobias Heisig, Geschäftsführer Ceveyconsulting. Die Ego-Perspektive weicht einer kollaborativen Perspektive und die Zusammenarbeit wird zum entscheidenden Erfolgsmerkmal. Gemeint ist damit ein „Füreinander“ bei dem eine geradezu altruistische Geber-Haltung vorhanden ist. Dies mündet in die Leitfrage: Wie kann ich den anderen unterstützen, sodass wir unsere gemeinsamen Ziele erreichen? „Die individuelle Zielvereinbarung lenkt ...

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Die besten Berater Deutschlands – Iskander Business Partner erneut unter den Top 10
München, 15.04.2019. Iskander Business Partner (IBP) zählt zu den Top Ten der besten Unternehmensberater Deutschlands 2019 – das ergab eine Auswertung des Wirtschaftsmagazins brand eins in Zusammenarbeit mit Statista. Damit schafft es das Consulting-Unternehmen bereits zum dritten Mal in Folge auf die Bestenliste. In dem Branchenvergleich erzielte IBP Platz 5 in der Kategorie „Medien und Entertainment“ und verteidigt damit seine Platzierung vom letzten Jahr. Zudem schaffte die Unternehmensberatung 2019 den Sprung in die Kategorie „Internet und E-Commerce“ und erreichte auf Anhieb einen hervorragenden Platz 10. Jedes Jahr geht das Wirtschaftsmagazin brand eins gemeinsam mit Statista der Frage nach: Wer sind die besten Berater Deutschlands? 308 Unternehmen und sechs Beraternetzwerke haben es dieses Jahr in das Ranking geschafft. Iskander Business Partner ist mit Platz fünf im Bereich „Medien und Entertainment“ sowie Platz 10 in „Internet und E-Commerce“ wieder ganz weit vorne mit dabei. Grundlage des Rankings ist eine Umfrage sowohl unter Branchenvertretern ...

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Unternehmensleitlinien – trübes Dasein in der Schublade?
Tübingen, 03. April 2019. Unternehmen haben oft eine starke Außenwirkung. Dass eine gute Wirkung nach innen für ihr Überleben und ihre Wettbewerbsfähigkeit ebenso von entscheidender Bedeutung ist, haben mittlerweile viele erkannt. Allerdings tun sich Organisationen mit der Vermittlung ihrer Leitlinien und Werte immer wieder schwer. Zu diesem Ergebnis kommt die Tübinger Unternehmensberatung Ceveyconsulting, die bei 50 Kundenprojekten keine messbare Wirkung oder Verinnerlichung von neu definierten Werten feststellen konnte. Damit es zu einer zielführenden Kooperation aller Beteiligten kommt, versuchen Unternehmen meist vermeintlich neue Werte zu etablieren, die die Leitlinien einer Zusammenarbeit eher pseudo-magisch beschwören als aktivieren. Diese werden dann über sehr aufwändige Kulturentwicklungsprogramme eingeübt und sollen in die tägliche Praxis überführt werden. Solche Versuche sind von Beginn an nicht nur zum Scheitern verurteilt sondern sogar kontraproduktiv. „Kooperation und Zusammenarbeit sind nicht allein von Werten abhängig. Die Beteiligten haben vielmehr eine starke Bindung an spezifische und gemeinsame situative Abläufe“, erläutert Tobias Heisig, ...

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Customer Centricity ist das Top Thema für Unternehmen 2019: Iskander Business Partner rät branchenübergreifend zu Fokussierung auf Kundenbedürfnisse
München, 18.03.2019. Wie binde ich Kunden langfristig an ein Unternehmen oder Produkt? Welche Faktoren machen Kunden besonders zufrieden? Und wie schnell müssen Unternehmen auf Online-Anfragen ihrer Kunden reagieren, um diese nicht zu frustrieren? Das sind nur drei der Fragen, mit denen sich Kompetenzteams der Unternehmensberatung Iskander Business Partner in diesem Jahr intensiv beschäftigen. Die CRM- und Marketing-Spezialisten mit Fokus auf den Branchen Automotive, IT und Telekommunikation raten Unternehmen, sich verstärkt und mithilfe digitaler Strategien um die Kundenbedürfnisse zu kümmern. Meldung hier twittern: IBP rät branchenübergreifend zu Fokussierung auf den Kunden http://i-b-partner.com/presse/customer-centricity-ist-das-top-thema-fuer-unternehmen-2019/ Die Omnipräsenz von Smartphones und mobilem Internet hat die Art verändert, wie Kunden kommunizieren. Aber auch die Kundenerwartungen an Unternehmen haben sich vehement geändert: Sie wünschen sich, dass immer schneller, konkreter und individueller auf ihre Bedürfnisse eingegangen wird – Tendenz steigend. Spätestens jetzt ist es daher an der Zeit für Unternehmen, sich auf die veränderten Nutzergewohnheiten und -erwartungen einzustellen. ...

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Langfristige Kundenbeziehungen vital halten – die Basis für eine erfolgreiche Geschäftsentwicklung
Tübingen, 27. Februar 2019. Alle reden von Kundenpartnerschaft. Eine Auswertung von Vertriebstrainings der Tübinger Unternehmensberatung Ceveyconsulting aus dem Jahr 2018 hat gezeigt, dass das „Frischhalten“ von Kundenbeziehungen letztlich eine Mindset-Thematik ist. Aber gerade bei langfristigen Kundenbeziehungen kann es passieren, dass sich eine gewisse Trägheit und Ritualisierung einstellen. Alles läuft den gewohnten Gang und wird gemacht wie immer – ohne die Abläufe ab und an zu hinterfragen. Es besteht die große Gefahr, dass gegebene Veränderungen und Chancen aufgrund des eingeengten Blickfeldes übersehen werden. Hier ist etwas mehr Inspiration gefragt, denn gewachsene Kundenbeziehungen sind etwas sehr wertvolles. Die intensive menschliche Bindung bedeutet nicht selten das Fundament für einen stabilen und langfristigen Umsatz, beziehungsweise Vertrag. Leitfrage im Kundenkontakt Laut Tobias Heisig, Geschäftsführer Ceveyconsulting, sollte sich jeder Mitarbeiter im Kundenkontakt regelmäßig die Leitfrage stellen: „Bin ich motiviert, der Kundenbeziehung aktiv immer wieder neue Impulse zu geben?“ Eine positive Zielprojektion sollte dabei zwei Aspekte bedienen. ...

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Ausdauer ist gefragt! Die digitale Transformation hat die Unternehmen fest im Griff
Ausdauer ist gefragt! Die digitale Transformation hat die Unternehmen fest im Griff Tübingen, 27.11.2018 – Wie eine qualitative Auswertung von Führungstrainings der Tübinger Unternehmensberatung Ceveyconsulting 2018 zeigt, stehen die mit der Digitalisierung verbundenen Anforderungen mittlerweile in sehr vielen Unternehmen klar im Fokus. Arbeitsmethoden, die auf Innovation, Effizienz und Kooperation ausgerichtet sind, breiten sich zunehmend aus. Die wichtigsten sind: SCRUM, Holokratie und WOL. Bei SCRUM (englisch „Gedränge“) handelt es sich um ein Vorgehensmodell des Projektmanagements, welches auf kurze und effiziente Abstimmungen setzt. Holokratie (nach B. Robertson) ist eine Systematik der Entscheidungsfindung in Gruppen „mit durch alle Ebenen hindurch gewünschter Transparenz und partizipativer Beteiligung“. WOL (Working Out Loud, nach J. Stepper) schließlich zielt auf Lernen und Zusammenarbeit. Beides wird so gestaltet, dass dabei Wissen geteilt wird und sich jeder großzügig zeigen kann. „Wir stellen fest, dass sich nach anfänglicher Unsicherheit, ein konstruktiver Pragmatismus in Unternehmen breitmacht, der teilweise aber auch in Ernüchterung ...

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Iskander Business Partner ist „TOP Arbeitgeber Mittelstand 2019“
München, 27.11.2018. Bereits zum zweiten Mal in Folge ist Iskander Business Partner (IBP) „TOP Arbeitgeber Mittelstand“. Das ergab eine Auswertung von FOCUS‑Business und dem Arbeitgeber-Bewertungsportal Kununu. Ausschlaggebend für die Auszeichnung waren die überdurchschnittlich vielen und positiven Urteile von Mitarbeitern auf der Bewertungsplattform. Jedes Jahr ermittelt FOCUS-Business in Zusammenarbeit mit dem Bewertungsportal Kununu die besten mittelständischen Arbeitgeber in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Ziel ist es, Bewerbern eine Orientierungshilfe auf der Suche nach besonders attraktiven Arbeitgebern zu bieten. Ausgewertet wurden die Urteile von ehemaligen und bestehenden Mitarbeitern zu insgesamt 2.800 Unternehmen. Entscheidend ist dabei, wie häufig die Arbeitnehmer ihren Arbeitgeber weiterempfehlen. Mit einer Gesamtbewertung von 4,4 von 5 Sternen auf Kununu schafft es IBP bereits zum zweiten Mal in die Bestenliste und bestätigt das positive Arbeitsklima. „Die Zufriedenheit unserer Mitarbeiter ist für uns absolut wichtig“, erklärt Armin Iskander, Gründer und Geschäftsführer von IBP. „Nur in einem positiven Arbeitsumfeld, in dem unsere ...

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Thomas Mönnig ist neuer Associate Partner bei Iskander Business Partner (IBP)
Verstärkung für Iskander Business Partner Thomas Mönnig ist neuer Associate Partner bei Iskander Business Partner (IBP) München, 02.11.2018. Seit Oktober 2018 verstärkt Thomas Mönnig als Associate Partner die Unternehmensberatung Iskander Business Partner. Der ausgebildete Wirtschaftsingenieur und Manager blickt auf 18 Jahre Beratungserfahrung mit dem Schwerpunkt Telekommunikation zurück und möchte die Themen Digitale Transformation, Customer Experience und Customer Operations weiter vorantreiben. Meldung hier twittern: Thomas Mönnig verstärkt Iskander Business Partner als Associate Partner https://bit.ly/2AGhfA2 Thomas Mönnig arbeitete als Berater bereits für nahezu sämtliche Telekommunikationsanbieter in Deutschland, sowohl in den Bereichen B2C, B2B als auch Wholesale. Zuletzt war der 45-Jährige als Director bei Monitor Deloitte Strategy tätig und bearbeitete die Bereiche Digitale Transformation, Customer Experience und Kostentransformation. Davor war Herr Mönnig in kleineren Beratungsboutiquen beschäftigt und unterstützte Telekommunikationsanbieter bei ihrer Strategieentwicklung und operativen Fragestellungen. Das Ziel von Herrn Mönnig bei IBP ist es zum einen, den Kundenstamm in der Telekommunikationsbranche zu verbreitern ...

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Iskander Business Partner expandiert mit neuem Partner in die Schweiz
München, 06.08.2018. Die Unternehmensberatung Iskander Business Partner (IBP) expandiert in die Schweiz. Damit reagiert das deutsche Beratungsunternehmen auf die wachsende Nachfrage am Schweizer Markt. Im Zuge der Expansion schließt IBP eine Partnerschaft mit dem lokalen Beratungsunternehmen Input Consulting, sodass die Stärken beider Beratungsunternehmen zusammengeführt werden. Iskander Business Partner unterstützt bereits seit mehreren Jahren führende Unternehmen in der Schweiz mit seinem CRM-, Customer Care- und Digitalisierungs-Know-how. Um diesen attraktiven und wachsenden Markt besser bedienen zu können, geht IBP nun den nächsten Schritt und expandiert in die Schweiz. Dazu beteiligt sich die Unternehmensberatung an dem starken, lokalen Partner Input Consulting AG. “Wir wollen unser Geschäft ausdehnen und suchen dabei sowohl einen Partner, der konzeptionell strategisch stark ist, als auch im Schweizer Markt lange und gut verdrahtet ist”, sagt Armin Iskander, Gründer und Geschäftsführer von IBP. „Mit Input Consulting AG haben wir ein stark inhabergeführtes Unternehmen gefunden, das unsere Werte und Vision von ...

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Der Kampf um Aufmerksamkeit – wie gehen Führungskräfte damit um?
Tübingen, 31. Juli 2018. Aufmerksamkeit bildet eine sehr begrenzte Ressource von Führungskräften, die es sehr bewusst zu verteilen gilt. In Zeiten hoher Arbeitsdichte stellt die Tübinger Unternehmensberatung Ceveyconsulting fest, dass es Managern häufig nicht gelingt, den Bedürfnissen der Mitarbeiter gerecht zu werden. Eine starke Priorisierung der Anforderungen hilft dabei. Ökonomie der Aufmerksamkeit Dies bedeutet für Führungskräfte, den Fokus ihrer eigenen Aufmerksamkeit zu kanalisieren. Denn sie müssen unter Zeitdruck entscheiden, welchen Themen und welchen Mitarbeitenden sie Vorrang geben. Aufgabenstellungen und Arbeitskräfte konkurrieren damit unweigerlich um die Zeit ihrer Führungskräfte. Vor dem Hintergrund der Annahme, dass alles Erleben Fokussierung von Aufmerksamkeit ist, sind Führungskräfte wesentlich dafür verantwortlich, welche Gefühle sie bei Mitarbeitenden auslösen. Führungskräfte haben einen sehr hohen Anteil daran, ob sich ihre Mitarbeiter stark, wirkungsvoll und sicher fühlen, oder eher schwach, ohnmächtig und bedroht. Ob sie sich eher als erfolgreich erleben oder als ungenügend und defizitär. Da dieses Erleben nicht nur ...

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