Ukraine: Finanziert die BRD einen blutigen gegen Zivilisten?
Das der Ukraine die eigenen jungen Zwangsverpflichteten „Reservisten“ und jungen Männer regelrecht vor der Mobilmachung wegrennen um nicht in diesem sinnlosen Stellvertreterkrieg des Westens zu sterben, vor allem indem sie in die EU und nach Russland flüchten, will die Ukraine nun mit Ausreisesperren für junge Männer nach offensichtlichem „DDR Mauer Vorbild“ verhindern! Präsident Petro Poroschenko hat seine Regierung aufgefordert, die Rotation der Einheiten im Donbass besser zu gewährleisten, wobei nun die Regierung festlegen darf, wie lange Soldaten an der mörderischen Kriegsfront zwangsdienen müssen. Um so geannnte „Anreize“ zu schaffen, hat die ukrainische Regierung nun perfide Prämien eingeführt. Der bankrotte ukrainsche Staat zahlt künftig etwa für ein zerstörtes Fahrzeug der Separatisten umgerechnet 600 Euro, heißt es in einem offiziellen Beschluss der ukrainischen Regierung. Für jeden zerstörten Panzer soll es eine Belohnung von 2.400 Euro geben, für jedes abgeschossene Kampfflugzeug 6.000 Euro. Zusätzlich will die Regierung den Soldaten für jeden Tag im ...
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Ukraine: Ukrainische Truppen vor katastrophaler Niederlage?
Es sind mörderische Gefechte mit vielen Toten auf beiden Seiten, wobei sich die Lage der von den pro-russischen Separatisten eingeschlossenen ukrainischen Einheiten von Stunde zu Stunde verschlechtert. Hierbei scheinen die ukrainische Einheiten offenbar auseinander zu schießen was einmal mehr zeigt, dass die ukrainische Armee nicht weiß was sie tut, sehen Sie HIER das Video dazu. Das zumindest vorerst und im Angesicht dieser für die Ukraine mehr als nur denkbar schlecht laufenden Kämpfe, mit womöglich nun tausenden Toten ukrainischen Soldaten, die Hoffnungen auf ein Treffen, sowie eine Einigung der Kontaktgruppe – im weißrussischen Minsk nicht erfüllt haben – ist sowohl menschlich wie politisch mit Blick auf die ukrainische Regierung unbegreiflich. Nach Angaben der pro-russischen Separatisten sagten die Vertreter der ukrainischen Regierung ihre Teilnahme ab. Die Kontaktgruppe besteht aus Vertretern der Ukraine, der pro-russischen Separatisten, Russlands und der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE). Russland rief unterdessen die Ukraine erneut ...
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EU Sanktionen: Es kam wie es kommen musste…
Wenn die westlichen Medien kolportieren, dass eine Einigung auf der Kippe stand, waren sie offenbar entweder nicht in Brüssel, oder haben das NEIN aus Wien und Athen nicht gehoert… Nachdem in der Bundesrepublik Deutschland aktuell die Arbeitslosenzahlen wieder seit langem gestiegen sind (auf 3,03 Millionen Erwerbslose), was nicht zuletzt auch an den unsinnigen Sanktionen der Europäischen Union (EU) gegen die Russische Föderation liegen dürfte, konnten sich die Mitgliedsstaaten in Brüssel nicht auf weitere sinnlose Sanktionen gegen Russland verständigen. Hierzu konnte man salopp sagen, dass offenbar keiner will sein Gesicht verlieren wollte – denn dass die EU mit den gegen jede WTO Norm agierend / US-hörigen Sanktionen ins wirtschaftliche Fettnäpfchen getreten ist, wobei der russische Staatspräsident Wladimir Putin sich von diesen nicht erpressen ließ, dürfte jedem der 28 EU-Wirtschaftsminister klar geworden sein. Vielleicht ist es besser wenn Europa es nun mal mit Demokratie versucht – wobei der Osten zu Russland will ...
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EU Sanktionen: Es kam wie es kommen musste…
Wenn die westlichen Medien kolportieren, dass eine Einigung auf der Kippe stand, waren sie offenbar entweder nicht in Brüssel, oder haben das NEIN aus Wien und Athen nicht gehoert… Nachdem in der Bundesrepublik Deutschland aktuell die Arbeitslosenzahlen wieder seit langem gestiegen sind (auf 3,03 Millionen Erwerbslose), was nicht zuletzt auch an den unsinnigen Sanktionen der Europäischen Union (EU) gegen die Russische Föderation liegen dürfte, konnten sich die Mitgliedsstaaten in Brüssel nicht auf weitere sinnlose Sanktionen gegen Russland verständigen. Hierzu konnte man salopp sagen, dass offenbar keiner will sein Gesicht verlieren wollte – denn dass die EU mit den gegen jede WTO Norm agierend / US-hörigen Sanktionen ins wirtschaftliche Fettnäpfchen getreten ist, wobei der russische Staatspräsident Wladimir Putin sich von diesen nicht erpressen ließ, dürfte jedem der 28 EU-Wirtschaftsminister klar geworden sein. Vielleicht ist es besser wenn Europa es nun mal mit Demokratie versucht – wobei der Osten zu Russland will ...
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Der Fall des Verräters Alexander Litwinenko
Wer in Staatsdiensten steht, eine öffentliche Position bekleidet oder als Beamter in einem Sicherheitsapparat arbeitet, ist einem Treueeid verpflichtet! Wer hingegen diesen Treueeid bricht, sich als Selbstdarsteller den Medien anbiedert und als Staatsdiener sein Vaterland verrät, ist es eigentlich nicht wert über ihn auch nur eine Zeile zu verlieren. Es sei denn eben dieser Verräter wird nach seinem bedauerlichen Tode, zu einem medial aufgebauscht possenhaften Politikum. Am 1. November 2006 hatte sich der russische Ex-KGB und Ex-FSB Agent Alexander Walterowitsch Litwinenko in der Bar des Millennium Hotels am Grosvenor Square mit ehemaligen Kollegen getroffen. Am 23. November 2006, also 22 Tage nach diesem Treffen starb eben dieser Alexander Litwinenko, soviel zu den Fakten. Das in Litwinenkos Körper Spuren von Polonium 210 gefunden wurden beschäftigte zwar nach dessen Tod die britische Staatsanwaltschaft, die Ermittlungen zu dem Fall brachten jedoch kaum Erkenntnisse. Vor seinem Tod hatte der Verräter Litwinenko seinen eigenen Staatspräsidenten ...
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Wie geht es weiter mit Griechenland?
Der maroden Wirtschaft der Vereinigten Staaten von Amerika (USA) hat es gut getan das auch die Bundesrepublik Deutschland den Steigbügel für erpresserische Sanktionen (entgegen der WTO Statuten) gegen die Russische Föderation gehalten hat, womit klar sein dürfte – das in Zukunft russische Milliarden in China landen werden, anstatt bei bundesdeutschen Arbeitgebern. Das nunmehr die Eurokrise samt einem laut griechischen Knall vor der Rückkehr steht, ist spätestens seit den jüngsten Wahlen in Griechenland, samt dessen Linksruck klar. Und auch wenn in diesen Tagen die Ratingagentur Moody’s dem griechischen Staat, nach dem Wahlsieg der linken Syriza Partei mit einer Herabstufung der Bonität droht, kann dies nicht darüber hinwegtäuschen, dass auch nach Meinung von BERLINER TAGESZEITUNG – Berliner Tageblatt – Deutsche Tageszeitung, die Bundesrepublik Deutschland sehr teure Federn wird lassen müssen. Dies besonders, da man an einem „faulen Kompromiss“ – der baldigen Verlängerung von Kreditrückzahlungen für Griechenland (was zumindest einem teilweisen Schuldenschnitt gleichkommt) ...
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Will Merkel Russlands Präsident Putin „kaufen“?
Das die ukrainischen Regierungstruppen offenbar vor einem militärischen Totalkollaps in der gesamten Ostukraine stehen zeigt auch der offensichtlich anbiedernde Umstand, dass die deutsche Bundesregierung offenbar versucht die Russische Föderation mit einem fadenscheinigen Angebot zu locken. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) habe nach Information aus Medienkreisen hierzu auf dem Wirtschaftsgipfel in Davos (Schweiz) angeblich Verhandlungen zwischen der Europäischen Union und der Eurasischen Union – über „Möglichkeiten einer Kooperation in einem gemeinsamen Handelsraum“ als Option unterbreitet. Bundeswirtschaftsminister und Vizekanzler Sigmar Gabriel (SPD) habe angeblich zudem eine Diskussion in der EU darüber angeregt, was man Russland für die Zeit nach dem Krieg in der Ostukraine anbieten könne. Der nächste Schritt sei hierzu wohl eine Diskussion über eine Freihandelszone: „Wir sollten Russland einen Ausweg anbieten“, wurde Gabriel dazu zitiert. BERLINER TAGESZEITUNG – Berliner Tageblatt – Deutsche Tageszeitung sieht nach einer Umfrage vor Ort in Donezk zumindest keinerlei Ansatz, warum sich die pro-russischen Separatisten von der ...
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NATO vs. Russland – ein Funken von Hoffnung
Es ist ein Funken der Hoffnung denn wer miteinander redet, schießt nicht aufeinander und im Ukraine-Konflikt wurden so viele politische Fehler gemacht, dass es wieder an der Zeit ist, miteinander zu reden! Dies waren offenbar aktuell die Überlegungen auf Seiten der Hardliner in der NATO, welche durch ihre rücksichtslose Politik der NATO-Osterweiterung die Welt an den Rand eines neuerlich kalten Krieges manövriert haben. Die NATO will nunmehr offenbar den während der Ukraine-Krise abgerissenen Gesprächsfaden mit Russland wieder aufnehmen. NATO-Oberkommandeur Philip Breedlove sagte hierzu, er wolle wieder mit seinem russischen Amtskollegen General Waleri Wassiljewitsch Gerassimow reden. Der Austausch mit der Führungsebene des russischen Militärs sei nach Ansicht der NATO wichtig. Offensichtlich so scheint es zumindest auf Beobachterseite, ist man in der NATO nicht sonderlich angetan für wen man in der Ukraine versucht seit Monaten die Lanze zu brechen. Wenn man hierbei überlegt wer jetzt in der Ukraine regiert und wem die ...
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Ukrainische Armee ohne Chance gegen Separatisten
Wer in der westlichen Welt geglaubt hatte das sich die von den ukrainischen Oligarchen über Jahr hinweg ausgeplünderte ukrainische Armee gegen die pro-russischen Separatisten militärisch durchsetzten könne, sieht sich in diesen Tagen eines Besseren belehrt. Nach monatelangen, erbittert verlustreichen Kämpfen mussten die ukrainischen Regierungssoldaten unter dem von allen Seiten kommend mörderischen Beschuss der pro-russischen Separatisten, in großen Teilen zerstörten Flughafen von Donezk – regelrecht fluchtartig räumten. Der Flughafen der ehemalig ostukrainischen Stadt Donezk ist hierbei von hoher strategischer Bedeutung. Vom Hügel, auf welchem dem der Airport liegt, kann die Millionenstadt und auch ihre Umgebung gut unter Beschuss genommen werde. Dies tat die ukrainische Armee ohne Rücksicht auf die Zivilbevölkerung seit Monaten mit hunderten Opfern unter der Bevölkerung von Donezk, sagten hierzu Bewohner der Stadt gegenüber Medienvertretern. Noch am vergangenen Wochenende hatten die Regierungstruppen einen Großangriff auf den Donezker Flughafen gestartet und diesen vollmundig medial als „Kampf der Ukraine um das ...
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Deutschland: Wie beständig sind Grundrechte?
Die wirtschaftlich eindeutig am Profit ausgerichtet und gegen ihren Untergang als Printzeitungen ankämpfenden Medien – werden sich bei diesem Headlinefüllenden Thema zwar nur sehr langsam beruhigen, aber bereits in einigen Monaten wird kaum noch über die jüngsten Vorgänge von Paris, oder gar vom bedenklich provozierenden Magazin „Charlie Hebdo“ gesprochen, so ist es leider immer – ob Tsunami oder Terroranschlag – die Welt dreht sich einfach weiter… Wenn allerdings der deutsche Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) ganz aktuell die „PEGIDA“ Organisatoren aufgefordert, ihre Kundgebung/en abzusagen, dann ist dies zumindest bedenklich. Bundespolitiker (schon gar nicht der Bundesjustizminister) sollten sich hüten an durch die Verfassung der Bundesrepublik Deutschland garantierte Rechte, wie dem Recht auf Demonstration, rütteln – auch nicht verbal! In einem Tweet bei der Socialplattform Twitter, hatte Maas verlauten lassen: „Hätten die Organisatoren einen Rest von Anstand, würden sie diese Demonstrationen einfach absagen“. Das die PEGIDA Organisatoren ihre Teilnehmer bereits zuvor aufgefordert hatten ...
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Paris: Rache an Magazin „Charlie Hebdo“
Man könnte es eigentlich fast schon wieder salopp mit den Worten umschreiben, „die Rache folgt auf dem „, zumindest wenn man die aktuelle Tat zweier schwerbewaffnete Männer betrachtet, welche in der französischen Hauptstadt Paris, das „Satiremagazin“ mit dem Namen: „Charlie Hebdo“ überfallen haben. Dieses „Magazin“ und seine „Journalisten“ haben machten in der Vergangenheit mit mehrfach mit provokanten Mohammed-Karikaturen auf sich „aufmerksam“. Nach Angaben der französischen Polizei gegenüber BERLINER TAGESZEITUNG – Berliner Tageblatt – Deutsche Tageszeitung, drangen zwei Männer mit einer Kalaschnikow Maschinenpistole und einem Raketenwerfer in die Räume der Zeitung ein. Sechs Menschen seien schwer verletzt worden, einer starb. Vor einigen Jahren, am 2. November 2011, war auf die Redaktion des Satiremagazins am Pariser Boulevard Davout ein Brandanschlag verübt worden, welcher mutmaßlich mit dem Abdruck einer Mohammed-Karikatur auf der Titelseite in Zusammenhang stand. „Das Journalisten oder solche welche sich so bezeichnen – nachdem sie ohne menschliche Skrupel, durch etwaige Verhärmtheit ...
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Bärgida – Pegida – sind wir noch ein Volk?
Ja es ist wahr – die Anhänger der Bürgerrechtsbewegung PEGIDA schreiten zu Tausenden fast jeden Montag im Sinne eines friedlichen Protestes gegen die Islamisierung und vor allem auch gegen mehr Asylbewerber, auf die deutsche Straße. Ende 2014 erhielt „Pegida“ in Dresden (Bundesland Sachsen) immer mehr Zulauf, wobei zuletzt kurz vor Neujahr – 17.500 Menschen von dem islamkritische Bündnis auf die Beine gebracht wurden. Da kommt es nicht von ungefähr das es nun auch einen Ableger, den wohlgemerkt einzig anerkannten – mit dem Namen: „Bärgida„, in der deutschen Hauptstadt gibt. Dieses Berliner Bündnis: „Bärgida“ (Berliner Patrioten gegen Islamisierung des Abendlandes), soll von nun an montags vom Alten Stadthaus zum Brandenburger Tor ziehen und will hierbei vor allem vor einem islamischen Salafismus in Deutschland warnen. Die Initiatoren und Befürworter wollen in der Bundeshauptstadt ihrerseits gegen die angebliche Überfremdung durch Flüchtlinge und Islamisierung der Bundesrepublik Deutschland demonstrieren. Dass es dabei zu massiven Gegendemonstrationen ...
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FDP – vom „Hoffen und Harren“ im Neuen Jahr 2015
„Hoffen und Harren hält bekanntlich manchen zum Narren„, so jedenfalls beschreibt es deutsches Sprichwort, wobei trotz aller Unkenrufe eines solchen Sprichworts die Spitze der krisengeschüttelten FDP (siehe unseren Artikel vom 12.11.2011) im nunmehr neuen Jahr 2015 – auf ein politisches Comeback und Erfolge bei der Landtagswahl in Hamburg und Bremen hofft. In einem jüngsten Interview gaben die Spitzenkandidaten der Bürgerschaftswahlen, Katja Suding und Lencke Steiner, wahrlich markige Wahlziele von bis zu satten acht (8%) Prozent der Stimmen aus. Hierzu sagte das Mitglied des FDP-Präsidiums Suding, scheinbar voller Hoffnung: „Ich will unser Ergebnis von 2011 verbessern“. Vor vier Jahren hatte die FDP bei der Bürgerschaftswahl in Hamburg 6,7 Prozent der Stimmen erzielt. Die FDP-Spitzenkandidatin in Bremen, Lencke Steiner von seiner Seite gegenüber Journalisten: „Ich will acht Prozent – 5 Prozent ist ja kein Ziel.“ Ob es allerdings ins liberale Programm passt, wenn sich der stellvertretende FDP-Bundesvorsitzende Wolfgang Kubicki für ein Burka-Verbot ...
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Merkel und die 49,5 Milliarden Griechen Pleite?
Ja so kann es kommen wenn man vor dem scheinbaren Hintergrund der US-amerikanisch maroden Wirtschaft den Vereinigten Staaten von Amerika (USA) den Steigbügel für erpresserische Sanktionen hält – somit vor allem russische Milliarden in Zukunft den Chinesen überlässt – wobei von diesen Sanktionen ausschließlich die USA profitieren, muss man sich gleich zu Beginn eines neuen Jahres auch nicht wundern wenn der Euro auf einen 10 Jahres-Tiefstand (1 Euro = 1,1864 US-Dollar/05.01.2015) abrutscht. Das damit auch die Eurokrise samt einem laut griechischen Knall zurück ist, hätte wohl im abgelaufenen Jahr 2014 kaum Jemand geahnt! Der Hintergrund dieses „Geldabschaffens“ ist, dass sofern die Griechen am 25. Januar 2015 eine Linksregierung wählen und in der Folge darauf ihren Sparkurs verlassen, sie von der EU keinen einzigen Euro mehr bekommen würden – was fast automatisch zu einem Bankrott Griechenlands in ersten Halbjahr 2015 führen könnte. Bisher hatte Griechenland die gigantische Summe von 183,5 Milliarden ...
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AUBERGE AWARD 2014 – Paradisus Varadero Resort
„Wenn einer eine Reise macht, dann kann er was erleben“, so lautet der jährliche Wahlspruch unserer Tourismus-Redaktion, welche zusammen mit den Lesern von BERLINER TAGESZEITUNG (BTZ) – Berliner Tageblatt (BTZ) – Deutsche Tageszeitung (DTZ), nach Vorstellung von jeweils 25 Hotels zur Bewertung, seit dem Jahre 2007 – den „AUBERGE AWARD“ vergibt. Woher kommt der Name „AUBERGE AWARD„? Nun dazu gehen wir zurück ins 17. Jahrhundert, von wo wir den Begriff aus der französischen Sprache von dem Wort „hôtel“ entlehnten, welcher seinerseits auf das lateinische Wort „hospitale“ für „Beherbergungsstätte“ zurückführt. Eines der besten Häuser, oder um es gewählter auszudrücken – Herbergen, einer jeden Stadt, ist ein „Grand Hotel“ – wobei das erste Hotel welches auch wirklich diesen Namen führte, hier im Jahre 1774 im Londoner Covent Garden – als „Grand Hotel“ vom Friseur David Low eröffnet wurde, dieses war somit die erste signifikante „AUBERGE“. BERLINER TAGESZEITUNG – Berliner Tageblatt – Deutsche ...
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