Kapitalanlagerecht: Wie finden Anleger eine für ihr spezielles Rechtsproblem geeignete Anwaltskanzlei?
Nicht viele Rechtsanwaltskanzleien haben ihre ausschließlichen Schwerpunkte in den Rechtsgebieten, die berührt werden bei jeder Form der Kapitalanlage, sei es durch die Inanspruchnahme von Vermögensverwaltungs-, Beratungs- und sonstigen Diensten von Banken, Sparkassen, Brokern, Anlageberatungen und Vermittlern oder beim unmittelbaren Erwerb unterschiedlichster Beteiligungen und Anlageformen im In- und Ausland, wie Steuersparmodellen und offenen und geschlossenen Immobilienfonds. Wenn es um die Verfolgung oder die Abwehr möglicher finanzieller Ansprüche aus einer Kapitalanlage geht, ist qualifizierter Rechtsbeistand von entscheidender Bedeutung. Die BSZ® e.V. Fachanwälte geben Ihnen eine erste ehrliche Einschätzung Ihrer Chancen, die Anlageverluste auszugleichen. Der BSZ® e.V. empfiehlt geschädigten Kapitalanlegern sich immer einer Interessengemeinschaft anzuschließen. So ist gewährleistet, dass eine Vielzahl von Informationen zusammengetragen werden können. Die Anlegerschutzanwälte welche mit einer solchen Interessengemeinschaft zusammenarbeiten können sich damit optimal für die Interessen der betroffenen Anleger einsetzen. Für die kostenlose Erstberatung durch mit dem BSZ e.V. verbundene Anlegerschutzanwälte vermittelt der BSZ e.V. seinen Fördermitgliedern bereits ...
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Verjährung 31.12.2018: Alle Eventualitäten bedenken! Noch vor Ende 2018 Verjährung hemmen, statt Geld verschenken.
Spätestens mit Ablauf des 31. Dezember 2018 werden wieder viele Ansprüche auch von Fondsanlegern verjährt sein und nicht mehr erfolgreich durchgesetzt werden können. § 199 BGB regelt den Beginn der regelmäßigen Verjährungsfrist nach § 195 BGB und der Verjährungshöchstfristen. Wie viele gesetzliche Bestimmungen sind auch diese nicht nur für den Laien oft schwer verständlich. Manchmal weiß auch die Fachwelt erst nach einem Urteil des Bundesgerichtshofs, wie unterschiedliche Geschehensabläufe von der Rechtsprechung rückblickend beurteilt werden. Selten sind solche Leitentscheidungen erfreuliche Überraschungen. Enttäuschungen vermeidet, wer alle Eventualitäten einkalkuliert: Bei Verjährungen etwa den denkbar kürzesten Fristablauf. Da zum Ende diesen Jahres wieder ein folgenschweres Datum bevorsteht, hier der gute Rat eines erfahrenen Prozessrechtlers: Warten Sie nicht, bis es dann doch zu spät ist. Wenn Sie z. B. 2015 in Investmentfonds investiert haben und daraus Ansprüche hergeleitet werden können, müssen Sie damit rechnen, dass schon mit Ende 2018 die kurze Verjährung nach §§ 195, ...
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Wenn Sie als Privatanleger für Investmentfonds Ausgabeaufschläge gezahlt haben, dann können Sie die jetzt zurückholen!
Sie sind Privatanleger und haben für Investmentfonds Ausgabeaufschläge gezahlt? Von Beginn an verlieren sie damit bis zu 5 % ihrer Investition oder mehr, die sie im Vergleich zu einer Anlage ohne diesen Ballast bisher nicht wieder aufholen konnten. Die hier berichtende BSZ e.V. Anlegerschutzkanzlei geht für ihre Mandanten gegen diese Praxis vor und verschafft ihnen im Erfolgsfall als „Zusatzrendite“ einen Ausgleich ihres Verlusts. Nach unserer Analyse der Gesetzeslage dürfte nämlich jeder, der bei einem offenen Aktien -, Renten -, Immobilien – oder sonstigen Fonds ein solches Aufgeld/Agio gezahlt hat, vollständige Erstattung nebst Verzinsung beanspruchen können. Individuelle Verläufe, wie gute oder schlechte Bank – oder sonstige Beratungen oder die Anschaffung aus eigenem Anlageentschluss, erfreuliche oder desillusionierende Kursentwicklungen, der Wiederverkauf der Anlage, etc., beeinflussen die Rechtslage nicht. Anspruchs begründend ist allein die Berechnung eines Ausgabeaufschlags, dokumentiert durch die schriftliche Bestätigung des Fondskaufs oder eine vergleichbare Unterlage. Eine zeitliche Begrenzung der Durchsetzbarkeit von ...
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Der Diesel ist tot, es lebe der Diesel!
Schlechte Luft in unsern Städten. Tausende von Toten durch giftige Dieselabgase. Nachdem genug Angst und Schrecken verbreitet wurde, werden Fahrverbote als Rettung des Weltklimas gefeiert und das Abschmieren der Autoindustrie billigend in Kauf genommen. Der eigentlich Schuldige am Dieselskandal, die Politik, wälzt die alleinige Schuld auf die Autohersteller ab und lässt die geleimten Autofahrer im Regen stehen. Mit der Mogelpackung „Musterfeststellungsklage“ hat man die erzürnten Dieselfahrer ruhig gestellt und die Verantwortung auf die Gerichte abgeschoben. An deutschen Stickoxid-Messungen mag die Welt genesen. Da zeigt sich dem Ausland wieder einmal die Deutsche Gründlichkeit. Deutschland stellt im Gegensatz zum Rest Europas ein Vielfaches an Messstationen auf. Wir messen natürlich da, wo die Luft am dreckigsten ist: je niedriger, desto dreckiger. Die Vorgaben aus Brüssel besagen, dass zwischen 1,5 und vier Metern über dem Boden gemessen werden darf. Natürlich wird bei uns ganz unten und nur an Dreck-Brennpunkten gemessen, wenn schon, dann auch ...
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Abmahnvereine übernehmen im ganzen Land hoheitliche Aufgaben und Bund, Länder und Kommunen sehen tatenlos zu.
Entgegen anders lautender Verlautbarungen einiger Kammern und Verbänden ist der BSZ Bund für soziales und ziviles Rechtsbewußtsein e.V. nicht der Auffassung, dass das deutsche System der außergerichtlichen Streitbeilegung „im Grundsatz ein Erfolgsmodell“ sei. „Die Abmahnung nehme hier zu Recht eine zentrale Funktion ein, erlaube sie doch bei sachgerechtem Einsatz, Konflikte unbürokratisch und ohne ein Einschreiten von Behörden oder Gerichten zu lösen.“ Diese zitierte unbürokratische Konfliktlösung ohne ein Einschreiten von Behörden oder Gerichten, kommt doch nur durch die finanzielle Nötigung des Abgemahnten zustande. „Man könnte es auch Erpressung nennen“. sagt BSZ e.V. Vorstand Horst Roosen. Derzeit ist Deutschland im Würgegriff der Abmahnindustrie gefangen, die offensichtlich auch von Interessengruppen und Konkurrenten unterstützt wird die niemand kontrolliert. Der Abgemahnte, will er einen Prozess vermeiden, muss zwecks Beseitigung der Wiederholungsgefahr versichern, dass er für jeden weiteren Verstoß des beanstandeten Sachverhalts, eine Vertragsstrafe von bis zu mehreren Tausend Euro bezahlen wird. Verweigert jemand die Unterlassungserklärung ...
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Windenergie: So schnell kann aus einer „Grünen Kapitalanlage“ Sondermüll werden.
Viele Anleger legen in den letzten Jahren großen Wert darauf, dass ihre Anlagen nicht nur sicher und renditestark sind, sondern auch Umweltschutzanforderungen genügen. Bei Investitionen in die „Grüne Energiewirtschaft“ ist zu beachten, dass dieser Bereich stark von den staatlichen Subventionen und Vorschriften reglementiert wird. Bei einigen „Grünen Anlagemöglichkeiten“ steht Grün nur auf der Verpackung. Hier fehlt oft die klare Definition für eine grüne Bindung und die Investoren wissen nicht, ob ihr Geld tatsächlich in nachhaltigen Projekten eingesetzt wird. Statt einer nachhaltigen Rendite erwirtschaften viele Ökofonds aber auch empfindliche Verluste. So sind manche Prognosen bezüglich der Erträge aus Wind- und Sonnenkraft zu optimistisch und in einigen Wind – und Solarfonds sind sogar hohe Einmalkosten von bis zu 30 %, die nicht investiert werden, eingeplant. Darüber hinaus genehmigten sich sogar manche Initiatoren so hohe Vergütungen, dass dies erheblich auf die Rendite durchschlägt. Laut Bundesverband Sachwerte und Investmentvermögen haben 2015 rund 80.000 Anleger ...
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TIMESHARING: Der Traum vom Traumurlaub oder doch der (Alb)-Traum vom tollen Feriendomizil.
Timesharing war einmal der Top-Seller der Reise- und Hotelbranche, weltweit. Millionen Menschenhaben einen Timesharingvertrag. Durch Timesharing kann ich mir jedes Jahr einen Traumurlaub erlauben. Wenn ich keine Lust mehr habe kann ich meinen Vertrag einfach verkaufen. Stimmt das? Wahrheit: Timesharingverträge sind oft nichts anderes als ungewollte Mitbringsel aus dem Urlaub. Geld für einen Timesharingvertrag auszugeben ist keine lohnende Investition und generiert auch kein Geld für den Timesharer. Mit Timesharing zahlen Sie Ihre Hotelrechnung für die nächsten 20 Jahre im Voraus, unabhängig davon, ob Sie sie es nutzen oder eben nicht. • Timesharing ist in vielen Fällen eine Betrugsmasche. Wer sich in diesem Netz verfangen hat, kommt nicht mehr so leicht heraus. Timesharing bedeutet die Einräumung eines jedes Jahr immer zur gleichen Zeit wiederkehrenden Wohn- und Nutzungsrechts an einer Ferienimmobilie. Das bedeutet, dass sich viele Timesharer eine Ferienwohnung oder ein Ferienappartement zur Nutzung teilen. In der Regel wird ein Timesharer ein ...
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Deutschland ein Volk von Angsthasen?
Angst machen gehört schon immer zum politischen Geschäft. Das Ergebnis sind dann „die besorgten Bürger draußen im Lande“ oder die sogenannten „Wutbürger“. Für die Medien sind Gefühle und Ängste mittlerweile berichtenswerter als Fakten und gute Argumente. Hinter jeder geschürten Angst steckt natürlich eine Absicht, aber dafür interessiert sich offensichtlich niemand mehr. Erst wurde Angst vor dem Datenhunger von Google, facebook und twitter geschürt, dann hat die Brüsseler Bürokratie die DSGVO aus dem Hut gezaubert. Unbeeindruckt und unbehelligt blieben aber die großen Datenkraken. Den Schaden der DSGVO haben die anderen. Schlechte Luft in unsern Städten. Tausende von Toten durch giftige Dieselabgase. Nachdem genug Angst und Schrecken verbreitet wurde, werden Fahrverbote als Rettung des Weltklimas gefeiert und das Abschmieren der Autoindustrie billigend in Kauf genommen. Der eigentlich Schuldige am Dieselskandal, die Politik, wälzt die alleinige Schuld auf die Autohersteller ab und lässt die geleimten Autofahrer im Regen stehen. Mit der Mogelpackung „Musterfeststellungsklage“ ...
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ICO der Envion AG – Ehemaliger Verwaltungsrat M. Woestmann spricht erstmals von Überschuldung.
Founder wollen Liquidationsverfahren abwenden. Die hier berichtende BSZ e.V. Anlegerschutzkanzlei vertritt weitere Investoren vor dem LG Berlin. Fast täglich melden sich weitere Investoren des Envion ICO bei dem BSZ e.V. die den Erwerb ihrer Envion-Token (EVN) rückabwickeln möchten. Vor dem LG Berlin wurden zwischenzeitlich weitere Klagen von Anlegern des Envion ICO auf Rückabwicklung eingereicht. Die von der berichtenden Kanzlei vertretenen Anleger werfen den Verantwortlichen des ICO u.a. vor, über wesentliche Umstände des Envion ICO getäuscht worden zu sein, die für den Erwerb der Token für die Investoren eine entscheidende Rolle gespielt haben. Sollte den Klagen stattgegeben werden, müssen die dortigen Beklagten neben dem im Rahmen des Envion ICO investierten Kapital, auch die Rechtsanwalts- und Gerichtskosten der Investoren sowie die in der Zwischenzeit angefallenen Zinsen erstatten. Die Klagen der Investoren sind auf Rückerstattung des Investments in Euro gerichtet. Bemessungsgrundlage ist dabei der Wert des Investments im Zeitpunkt des Erwerbs der Token. ...
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Sie wollen ihre Vienna Life Lebensversicherung kündigen? Unser Prozessfinanzierer übernimmt sämtliche Kosten!
Die hier berichtenden BSZ e.V. Vertrauensanwälte unter der Leitung eines mit Spezialkenntnissen auf dem Gebiet des Versicherungsrechtes ausgestatteten in Österreich und im Fürstentum Liechtenstein zugelassenen BSZ e.V. Vertrauensanwalts, haben in der Vergangenheit bereits weit über 500 Prozesse gegen Lebensversicherungen, die ihren Sitz in Liechtenstein haben, geführt. Viele Geschädigte, die jeweils große finanzielle Schäden mit ihren Lebensversicherungen erlitten haben wurden bereits erfolgreich vertreten. Dank des Einsatzes dieser Spezialisten und ausgewählter Sachverständiger sind die Geschädigten mit einem blauen Auge davongekommen: Der Schaden wurde ihnen ersetzt. Da grundsätzlich Verjährung eingewendet wird, sollten Geschädigte mit der Durchsetzung ihrer Ansprüche nicht zu lange warten. • Denn: Je früher geklagt wird, desto geringer die Wahrscheinlichkeit der Verjährung und desto größer die Chance auf Erfolg. Wenn auch Sie eine Fondsgebundene Lebensversicherung der Vienna Life Lebensversicherungen AG besitzen, oder jemanden kennen, der eine solche Fondsgebundene Lebensversicherung abgeschlossen hat, dann handeln Sie jetzt und sichern sich über den Beitritt ...
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P&R: Das „schwimmende Festgeld“ ist ein Containerdesaster, bei dem noch nicht einmal klar ist, wem die Container nun wirklich gehören.
Die Gläubigerversammlung am 17., 18. und 22.10.2018 in München haben Anlegern den Umfang der Zerstörung ihres Investments noch einmal deutlich vor Augen geführt. Angesichts der außerordentlich hohen Dimension des Schadens überrascht es, dass nur relativ wenig Anleger die Chance nutzten, sich selbst aus erster Quelle zu informieren, und von ihrem Recht über die Zukunft zu entscheiden, Gebrauch machten. Dabei ist die Teilnahme an den P&R-Gläubigerversammlungen und die Entscheidungsteilhabe wichtig, denn es ging darum, wann und wie viel Geld es am Ende des Tages für die Containerinvestoren geben wird. Klar ist jedenfalls schon heute eines: Das Geld, das der Insolvenzverwalter einsammeln wird, wird bei weitem nicht ausreichen, um die milliardenschweren Verluste der P&R-Containerinvestoren abzudecken. Was die Insolvenzverwalter berichteten Mit Spannung wurde der Bericht der beiden Insolvenzverwalter in allen vier P&R-Gläubigerversammlungen von P&R-Containersparern entgegen genommen. Auch wenn nicht alles neu war und leider nicht alle Fragen der P&R-Anleger beantwortet wurden, lohnte sich ...
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P&R: Das „schwimmende Festgeld“ ist ein Containerdesaster, bei dem noch nicht einmal klar ist, wem die Container nun wirklich gehören.

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Beruhen drohende Diesel-Fahrverbote auf politischen Messmethoden?
Die Redensart von den „Blinden Hessen“ geht auf eine kriegerische Täuschung im 13. Jahrhundert zurück, welcher die Hessen unterlegen waren. Mit diesem peinlichen Missgeschick war der „Blinde Hesse“ als Redensart geboren. Jetzt haben die Hessen am Sonntag gewählt und haben sich offensichtlich wieder hinter die Fichte führen lassen. Die daraus resultierende Redensart könnte einmal lauten: „Das Land zu Hessen hat seine Städte zu Tode gemessen und lässt seine Bürger mit dem Auto nicht mehr rein. Wer möch´t da noch im Lande Hessen sein?“ An deutschen Stickoxid-Messungen mag die Welt genesen. Da zeigt sich dem Ausland wieder einmal die Deutsche Gründlichkeit. Deutschland stellt im Gegensatz zum Rest Europas ein Vielfaches an Messstationen auf. Wir messen natürlich da, wo die Luft am dreckigsten ist: je niedriger, desto dreckiger. Die Vorgaben aus Brüssel besagen, dass zwischen 1,5 und vier Metern über dem Boden gemessen werden darf. Natürlich wird bei uns ganz unten und ...
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BWF-Stiftung: Sehr gute Schadensersatzchancen. Verjährung Ende 2018!
Geschädigte BWF-Anleger können nur noch bis Ende 2018 gegen die beteiligten Vermittler vorgehen, dann tritt Verjährung ein. Die hier berichtende BSZ e.V. Anlegerschutzkanzlei die seit dem Jahr 2015 über 180 geschädigte BWF-Anleger gegen die Vermittler der Anlage vertreten hat, weist nochmals darauf hin, dass Geschädigte sich beeilen müssen, um noch Schadensersatzansprüche gegen die Vermittler geltend zu machen, da Ende 2018 Verjährung der Ansprüche gegen die Vermittler eintreten wird. Dabei sollen betroffene Anleger darauf hingewiesen werden, dass die Chancen, um gegen die Vermittler der Anlage vorzugehen, in vielen Fällen ausgezeichnet sind. Die hier berichtende Kanzlei konnte etliche Klage stattgebende (und inzwischen sogar rechtskräftige) Urteile vor zahlreichen Gerichten in ganz Deutschland erstreiten, so z. B. LG Nürnberg, Hof, Frankfurt (Oder), Berlin, Marburg, Frankenthal, Cottbus und Lüneburg, zudem vor dem Oberlandesgericht Zweibrücken. Das OLG Berlin hatte vor kurzem in 2 von diesen Anwälten betreuten Fällen mitgeteilt, die Berufung der dortigen Vermittler durch sog. ...
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Geht´s noch! Wie die Europa-Grünen unseren Kindern die Luft aus den Luftballons lassen wollten!
Wer an einem Wahlstand bei den „Grünen“ vorbeigekommen ist, dem sind sicher die vielen schönen grünen Luftballons aufgefallen. Trotzdem haben die „Grünen“ im Europaparlament versucht Luftballons komplett verbieten zu lassen. Ja, Sie haben richtig gelesen und es ist auch nicht der 1.April: Die „Grüne Fraktion“ hat tatsächlich ein Flugverbot für Luftballons beantragt, was jedoch von den Abgeordneten abgelehnt wurde. Offensichtlich sind die „Grünen“ in ihrem Verbotsrausch kaum noch zu bremsen. Wer sein Orientierungsheil in Vorschriften und Verboten findet, der kann am Sonntag bei der Hessenwahl sein Kreuz bei diesen „Grünen“ machen. Am Sonntag nach der Hessenwahl wird sich dann zeigen, ob die Milch auch noch nachts noch weiß ist. *** Der aus dem Fachbereich Wissenschaft und Technik bekannte Journalist, UTR e.V. Pressesprecher und Autor des Buches „Die Diesel-Lüge“ Holger Douglas ist Autor des folgenden Beitrags. EU und das Ende der Luftballons „Der Antrag der Grünen im EU-Parlament, die „vorsätzliche Freisetzung ...
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