Als junger Mensch im Ausland zur Persönlichkeit reifen
Möglichkeiten, ins Ausland zu gehen, gibt es genügend – während der Schule, der Ausbildung oder dem Studium. Man kann aber auch zwischendurch ins Ausland gehen – ganz wie man will. Viele Kilometer von zu Hause entfernt lebt man sein Leben, sammelt eigene Erfahrungen und entwickelt sich zu einer selbständigen Persönlichkeit. Ein oder mehrere Auslandsaufenthalte machen sich auch gut im Lebenslauf, denn sie sind Nachweise für interkulturellen Kompetenzen. Man sollte möglichst ein ganzes Jahr in der Ferne verbringen. So kann man voll in die Kultur eintauchen, die Sprache vertiefen, kleine Krisen erfolgreich meistern und die Festtage und Jahreszeiten im Gastland miterleben. Die Optionen, ins Ausland zu gehen, sind ausreichend und für alle Lebenslagen geeignet. Jedoch begraben aktuell immer noch zu viele junge Menschen ihren Traum von einem Auslandsaufenthalt, denn Geldsorgen sind oft das größte Hindernis. Paradoxerweise sind aber die Fördertöpfe für die Ferne so prall gefüllt wie noch nie – nur ...
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Nach dem Abi, nach der Schule – runter vom Sofa, raus in die Welt
Das Abitur oder die mittlere Reife ist geschafft, der Lebensabschnitt Schule endgültig beendet. Doch was tun nach dem Abi, nach der Schule? Viele junge Menschen sind sich unsicher, wohin der weitere Lebensweg sie führen soll und ob eine Ausbildung oder ein Studium die bessere Wahl darstellt. Eine voreilige, überhastete Entscheidung wird im Laufe der Jahre bereut und macht einen kompletten Neuanfang oft notwendig. Die ersehnte Karriere wird ausgebremst, bevor sie überhaupt begonnen hat Das Auslandsjahr ist für Schulabgänger eine attraktive Alternative, die bei der Selbstfindung hilft und den Blick für den zukünftigen Lebensweg schärft. Ins Ausland zu gehen bedeutet zunächst, sich fremd fühlen, allein zu sein. Wer diese Ängste überwindet, wird Erfahrungen fürs Leben machen, jeden Tag Neues entdecken und viel über sich selbst lernen. Ein Jahr im Ausland – eine wertvolle Erfahrung Mit einem Auslandsjahr beweisen Jugendliche oder junge Erwachsene Mut zur Lücke und entschließen sich bewusst dazu, die ...
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Neuerscheinung Handbuch: „Schulbesuch im Ausland – aus der Sicht einer Schülerin“
Die wichtigste Aufgabe für Eltern ist es nicht, aufzupassen und zu kontrollieren, dass sich die Abi-Note ihrer Kinder noch um zwei bis drei Zehntel verbessert, sondern die Hauptaufgabe besteht darin, die Kinder auf die Welt da draußen vorzubereiten. Dass sie als starke Persönlichkeiten das Leben meistern – privat wie beruflich. Dass sie selbstbestimmt durch ihr Leben gehen und nicht zu Marionetten des Arbeitsmarktes werden. Persönlichkeit kann man sich nicht kaufen. Persönlichkeitsentwicklung ist ein langer Prozess, der oft viele Jahre dauert. Und ein Auslandsjahr, gerade in jungen Jahren absolviert, ist ein Turbo in der Entwicklung der Persönlichkeit eines jeden Schülers. Deshalb sollten Schüler die Möglichkeit des Schulbesuchs im Ausland nutzen, um sich auf die kommenden Herausforderungen, beruflich wie privat, vorzubereiten. Weltoffenheit, Toleranz gegenüber Fremden und Selbstsicherheit, die nicht auf Überheblichkeit, sondern auf Verständnis beruht – dies alles sind keine Selbstverständlichkeiten, sondern Eigenschaften, die man erwerben muss. Mit einem Auslandsschuljahr schafft sich ...
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Gap Year – warum sollte man eine Auszeit nehmen?
Gap Year. Diesen Begriff hört man derzeit recht oft. Was genau ist das? Ein Auslandsjahr würden viele sagen, ein Lückenjahr sagen andere oder auch Auszeit. Auszeit ist Reifezeit und eine Zeit, die sich im weitern Leben auszahlt. Bevor der Ernst des Lebens beginnt, entscheiden sich immer mehr junge Leute für eine Auszeit – egal ob nach dem Schulabschluss, zwischen zwei Studiengängen oder vor dem Berufseinstieg. Sie erproben die Praxis, gehen auf Reisen und verbessern ihre Sprachkenntnisse. Sie engagieren sich in sozialen, kulturellen oder ökologischen Projekten, suchen nach Orientierung für den weiteren Karriere- und Lebensweg und lassen es auch einmal zu, dass nicht jeder Tag durchgeplant ist. Die Auszeit lässt die Persönlichkeit reifen. Dieses Konzept von der Auszeit scheint an Beliebtheit zu gewinnen. Auf Facebook wird man mit Grüßen seiner Freunde aus aller Welt überschüttet, von Fotos unbekannter und wunderschöner Landschaften, von Statusmeldungen über den neuen Job-auf-Zeit im Ausland. Das macht neugierig – ...
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Auslandsjahr – das beste Jahr im Leben
Möglichkeiten, ins Ausland zu gehen, gibt es genügend – während der Schule, dem Abitur, der Ausbildung, dem Studium oder danach. Man kann aber auch zwischendurch ins Ausland gehen – ganz wie man will. Viele Kilometer von zu Hause entfernt lebt man sein Leben, sammelt eigene Erfahrungen und entwickelt sich zu einer selbständigen Persönlichkeit. Ein oder mehrere Auslandsaufenthalte machen sich auch gut im Lebenslauf, denn sie sind Nachweise für interkulturelle Kompetenzen. Auslandsaufenthalte machen sich aber nicht nur gut im Lebenslauf, sondern sie bringen einem auch persönlich weiter. Man baut sich neue, vor allem internationale, Kontakte auf. Persönliche Erfahrungen, die man in einem anderen Land gemacht hat – besonders während des Erwachsenwerdens – haben nachhaltige Wirkungen auf die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit. Sie fördern die interkulturellen und sozialen Kompetenzen wie Selbständigkeit, Flexibilität, Reflexionsfähigkeit, Offenheit sowie Verständnis. Heutzutage wollen immer mehr Unternehmen ihre Mitarbeiter auch international einsetzen und nehmen Auslandslandsaufenthalte in ihre Anforderungsprofile ...
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Auslandsaufenthalt nach dem Abi
Der Trend unter jungen Menschen geht in Richtung Ausland. Immer mehr werden vom Fernweh gepackt und möchten nicht bloß aus ihrer Heimatstadt ausbrechen, sondern eine gewisse Zeit im Ausland verbringen. Doch geht das so einfach? Was genau muss man dabei beachten? Die meisten Jugendlichen nutzen besonders die Zeit zwischen Abitur und Studium für ihre Auslandserfahrung. Anstatt direkt mit Lehre oder Studium zu beginnen, wird ein Jahr Auszeit eingelegt, dass jedoch nichts mit Faulenzen zu tun hat. Bevorzugt wird das Gap Year für einen Auslandsaufenthalt genutzt, um fernab der Heimat neue Erfahrungen und Eindrücke zu sammeln. Neue und ungewohnte Anreize von außen helfen dabei, sich selbst besser wahrzunehmen und Klarheit über eigene Wünsche und Ziele zu gewinnen. Während dieser Zeit kann man im Ausland studieren, ein Praktikum machen, Lernen, Reisen und/oder Arbeiten. Doch auch ein bis zwei Auslandssemester während des Studiums sind empfehlenswert. Generell ist die Zeit vor einer festen Anstellung ...
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Pluspunkt bei Jobsuche – Auslandspraktikum mit Sprachkurs
Bei einem Sprachkurs mit angeschlossenem Auslandspraktikum sammelt der Teilnehmer gleichzeitig Sprach- und Berufserfahrung im Ausland. In einen Sprachkurs, der jeden Teilnehmer intensiv auf die Praxis vorbereitet, werden zum Beispiel Bewerbungsbriefe geschrieben und Vorstellungsgespräche in Rollenspielen geübt – in der jeweiligen Landessprache. Möglich ist auch, dass im Sprachkurs Wirtschaftsvokabular gelernt und in speziellen Kursen die eigene Aussprache verbessert wird. Und das alles in Klassen, die multikulturell zusammengestellt sind. Das garantiert viel Spaß, denn jede Nationalität hat so ihre eigenen speziellen Probleme. Eine Supervorbereitung für das angeschlossene Praktikum und die spätere Berufskarriere. Wann ist der richtige Zeitpunkt für ein Auslandspraktikum?  Die Planung sollte bis zu einem Jahr vorher beginnen. Außerhalb der EU ist eine längere Wartezeit für die Arbeitserlaubnis und das Visum einzuplanen. Eine Praktikumsstelle für den Sommer zu finden, ist schwieriger als eine für das Frühjahr oder den Herbst. Entsprechend sind die Vorlaufzeiten. Ein Auslandspraktikum nach dem Studium ist nur empfehlenswert, wenn ...
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Auslandssemester – Jetzt planen und im neuen Studienjahr starten
Mittelfristig soll, lt. Bundesregierung, jeder zweite Student im Erststudium Erfahrungen im Ausland sammeln. Aktuell ist es nur jeder vierte Student. Um diesem Ziel näher zu kommen, finanzieren Bund und EU verschiedene Förderprogramme für ein Auslandsstudium außerhalb und innerhalb Europas. Eine Station im Ausland gehört bei jedem Studenten in den Lebenslauf. Deshalb muss bereits zu Beginn des Studiums der Aufenthalt im Ausland fest eingeplant werden. Wirkliche Effekte treten aber nur ein, wenn man mindestens 6 Monate im Ausland gelebt hat. Ideal und nachhaltig ist jedoch ein ganzes Studienjahr (10 Monate). Ein Studienaufenthalt im Ausland ist für Bachelor-Studiengänge noch kein fester Bestandteil. Es gibt aber Mobilitätsfenster, in denen ein bis zwei Auslandssemester besonders zu empfehlen sind, da man in dieser Zeit keine aufeinander aufbauenden Pflichtmodule verpasst. Man sollte seine Auslandspläne zuerst mit seinem Professor besprechen und dann weitere Informationen über das ‚Akademische Auslandsamt‘ seiner Hochschule einholen. Ein Abschluss an einer in- oder ...
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Staatlich geförderte Freiwilligendienste im In- und Ausland helfen bei Berufswahl
Ein Freiwilliges Soziales oder Ökologisches Jahr sowie Praktika helfen bei der Berufswahl. Freiwilligendienste im In- und Ausland bieten sinnvolle Alternativen, wenn man noch nicht weiß, in welche Richtung die berufliche Zukunft gehen soll. Auch kann man mit diesen Programme die Zeit bis zum Ausbildungs- oder Studienbeginn sinnvoll überbrücken. Beim Freiwilligendienst werden wertvolle Erfahrungen gesammelt. Erfahrungen, die nirgendwo käuflich sind und bezüglich Berufswahl, aber auch für das gesamte spätere Leben prägend sein können. Staatlich geförderte Freiwilligendienste in Deutschland (Auswahl): Bundesfreiwilligendienst (BFD) Freiwilliges soziales Jahr (FSJ) Freiwilliges ökologisches Jahr (FÖJ) Freiwilliger Wehrdienst Freiwilligendienste in Deutschland sind beliebt und stark nachgefragt. Begünstigt wird dieser Trend durch neue, vielfältige und attraktive Einsatzfelder, aber auch durch die bei jungen Menschen wachsende Bereitschaft, ein Jahr unter dem Motto „Helfen und Lernen“ dem Allgemeinwohl zu widmen und dabei gleichzeitig wertvolle Erfahrungen zu sammeln. Staatlich staatlich geförderte Freiwilligendienste im Ausland (Auswahl): weltwärts Europäischer Freiwilligendienst (EFD) Internationaler Jugendfreiwilligendienst (IJFD) ...
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bildungsdoc® – Infoportal Auslandsaufenthalte für Schüler, Jugendliche & Erwachsene
Erfolg im Beruf ist planbar – Bildung auch? Bei einem Bewerbungsgespräch überzeugen nicht nur gute Noten und ein seriöses und sympathisches Auftreten. Wichtig sind auch nachweisbare Auslandsaufenthalte parallel zur Schule und zum Studium. Doch welche Auslandsangebote gibt es, welche taugen etwas und wie sieht es mit Fördergeldern aus? bildungsdoc® bahnt einen Weg durch das Dickicht und zeigt, dass Auslandsaufenthalte plan- und finanzierbar sind. bildungsdoc® versteht sich als Wegweiser für erfolgreich durchgeführte Bildungsaufenthalte im Ausland. Das Infoportal sammelt kontinuierlich, sachkundig und kompakt alle wichtigen Informationen und gibt viele hilfreiche Hinweise und Tipps. Das Portal stellt denn auch Schülersprachreisen für Kinder ab 8 Jahren vor, informiert über das High School Year, berichtet von Sprachreisen ab 16 Jahren und weist auf die Möglichkeit hin, im Ausland auch als Au Pair zu arbeiten. Work and Travel wird sowieso immer beliebter und wer im Ausland an der Freiwilligenarbeit teilnimmt, kann sogar noch soziales Engagement nachweisen. ...
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Was tun nach dem Abi – ins Ausland gehen?
Nach dem Abitur sind viele Schulabgänger erst einmal planlos. Sie sollen oder wollen studieren oder eine Ausbildung machen. Doch wissen sie in den meisten Fällen noch nicht genau, in welche Richtung es gehen soll. „Was mache ich nach meinem Abitur?“ ist eine der typischen Fragen junger Menschen für die Zeit zwischen Schule und Beruf, denn die Schule hat die Schulabgänger nicht auf diese Entscheidung vorbereitet. Wie sollen sich die Jugendlichen entscheiden – Studium, Ausbildung, erst einmal ein Praktikum oder Reisen oder für eine Zeit ins Ausland gehen? Alles Optionen, die möglich sind. Und wie findet man die richtige Antwort? Die passende Antwort zu finden, ist leider oft gar nicht so einfach. Es gibt viele Möglichkeiten, die Welt steht einem offen. Zunächst sollte man sich erst einmal entscheiden, ob ein Studium oder lieber eine Ausbildung in Frage kommt. Weiß man auch dass noch nicht, ist es sinnvoll, eine Orientierungsphase einzulegen, die ...
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Auslandsangebote – Helfen, Arbeiten oder Studieren
Ob Wartezeiten sinnvoll überbrücken, zur Neuorientierung, den Erwerb von Berufspraxis oder zum Erlernen einer Sprache – es gibt viele Gründe für Auslandspraktika, Freiwilligenarbeit, ein Kurzstudium oder Work & Travel im Ausland. Für Abiturienten, Studenten und junge Berufstätige gibt es die unterschiedlichsten Möglichkeiten, weltweit Auslandserfahrungen zu sammeln. Die einzelnen Programme lassen sich zudem mit vorbereitenden Sprachkursen kombinieren. Freiwilligenarbeit im Ausland Bei vielen jungen Menschen besteht der Wunsch, den Alltag einmal zu verlassen, sich neu zu sortieren, etwas ganz anderes kennenzulernen und gleichzeitig etwas Nützliches zu tun. Freiwilligenarbeit ist eine beliebte Möglichkeit, persönliche Reiseerfahrungen fernab der touristischen Pfade mit sozialem Engagement zu verbinden. Im Trend liegen Freiwilligeneinsätze in fernen Ländern, u.a. Einsätze in sozialen Projekten sowie Natur- und Tierschutz. Auslandspraktikum mit und ohne Sprachkurs Das vorrangige Ziel eines Praktikums im Ausland ist es, die eigenen Sprachkenntnisse im „Ernstfall Alltag“ zu trainieren. Praktikanten bekommen die Chance, im Unternehmen am ganz normalen Berufsalltag teilzunehmen. ...
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Bildung – Auslandsaufenthalte während und nach der Schule
Was bringt ein Bildungsaufenthalt im Ausland? Auslandsaufenthalte machen sich nicht nur gut im Lebenslauf, sondern sie bringen jeden Teilnehmer auch persönlich weiter. Verbringt man eine längere Zeit im Ausland (6 Monate oder länger) wird man schneller erwachsen. Man baut sich neue, vor allem internationale Kontakte auf, Auslandserfahrungen und Persönlichkeitsmerkmale wie Offenheit und emotionale Stabilität verstärken sich. Immer mehr Unternehmen wollen Mitarbeiter auch international einsetzen und nehmen deshalb Auslandslandsaufenthalte in ihre Anforderungsprofile bei Stellenneubesetzungen mit auf. Auslandserfahrung und zahlreich neu geknüpfte Kontakte verschaffen deshalb viele Vorteile bei der stetig wachsenden Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt. Auslandsaufenthalt während der Schulzeit Hat man als Schüler längere Zeit im Ausland gelebt hat, kann man sich nach seiner Rückkehr zwar in keine Hängematte legen, aber es sind die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft gestellt. Für die Herausforderungen, an denen man wächst, entwickelt Ideen zur Planung der Karriere und macht Erfahrungen, die man zu Hause nie hätte ...
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Bildung – Erfolgreiche Auslandsaufenthalte werden rechtzeitig geplant
Der Trend unter jungen Menschen geht in Richtung Ausland. Immer mehr werden vom Fernweh gepackt und möchten nicht bloß aus ihrer Heimatstadt ausbrechen, sondern eine gewisse Zeit im Ausland verbringen. Doch geht das so einfach? Was genau muss man dabei beachten? Auslandsaufenthalte während oder nach der Schule oder während des Studiums Die perfekte Zeit für einen Auslandsaufenthalt gibt es nicht. Allerdings nutzen die meisten Jugendlichen besonders die Zeit zwischen Abitur und Studium für ihre Auslandserfahrung. Doch auch ein organisierter Aufenthalt während des Studiums, zum Beispiel ein Auslandssemester oder ein Auslandspraktikum, ist sehr empfehlenswert. Generell ist die Zeit vor einer festen Anstellung ideal, um im Ausland neue Kulturen und Erfahrungen zu sammeln. Die Behauptung, ein Auslandsaufenthalt wäre verlorene Zeit, ist schon längst nicht mehr aktuell. Mittlerweile sehen viele Arbeitgeber die Vorteile eines oder mehrere Auslandsaufenthalte, wie beispielsweise verbesserte Englischkenntnisse, und können dementsprechend darüber hinwegsehen, dass man das Studium nicht in der ...
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Bildungsurlaub – Eine Sprachreise als Weiterbildungsmaßnahme
Bildungsurlaub ist der gesetzliche Anspruch auf Weiterbildung für Arbeitnehmer während der Arbeitszeit. Die Sprachreise muss demnach aus der eigenen Tasche bezahlt werden, jedoch ist man während dieser Tage beurlaubt und bekommt so seinen Lohn fort gezahlt. Einen Bildungsurlaub sollte man möglichst früh anmelden und umgehend seinen Arbeitgeber darüber informieren. Sofern ein Vollzeit-Arbeitnehmer länger als sechs Monate in einem Unternehmen tätig ist, hat dieser einen Anspruch von fünf Arbeitstagen pro Jahr, jedoch können auch zwei Jahre zusammengefasst werden. Somit kann auch ein Kurs gebucht werden, der über zwei Wochen geht. Wichtig ist dabei, dass der Sprachkurs im Ausland einen Berufsbezug hat und mindestens 30 Wochenstunden umfasst. Erst dann besteht die Möglichkeit, diesen als Bildungsurlaub anerkennen zu lassen. Möchte man den Anspruch auf Weiterbildung nun in Form einer Sprachreise antreten, so empfiehlt es sich, sich ebenfalls frühzeitig darum zu kümmern. Nachdem eine Sprachschule gewählt wurde, muss diese dem Kunden nach der Buchung ...
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