BEWI-FATRIX SynerG+: Sichere Ferkelaufzucht, auch bei hohem Infektionsdruck (z.B. durch Streptokokken)
Mittelkettige Fettsäuren in gezielter Kombination können grampositive Bakterien (wie Streptokokken) bei Schweinen effektiv hemmen   Infektionen, verursacht durch grampositive Bakterien wie Streptokokken, sind einer der Hauptgründe für den hohen Antibiotikaeinsatz in der Ferkelproduktion und führen zu einem deutlichen Anstieg der Produktionskosten. Ein gesetzlich verankertes Minimierungskonzept fordert jedoch eine dauerhafte Reduzierung des Antibiotikaeinsatzes in der Nutztierhaltung. Viele Betriebe suchen daher besonders im Bereich der Futtermittelzusätze nach Alternativen, um dieses Ziel zu erreichen. Mit der Produktneuheit BEWI-FATRIX SynerG+ bietet der münsterländische Spezialfuttermittelhersteller BEWITAL agri GmbH & Co. KG ein matrixverkapseltes Kombinationsprodukt auf Basis von Laurinsäure und Pflanzenextrakten an. Durch die gezielte Kombination der Wirkstoffe hemmt das Produkt effektiv grampositive Bakterien wie Streptokokken und trägt zu einer deutlichen Reduzierung des Antibiotikaeinsatzes bei verbesserter Tiergesundheit in der Ferkelaufzucht bei. Eine in vitro-Untersuchung zeigt, dass BEWI-FATRIX SynerG+ im Vergleich die effektivste, am Markt verfügbare Kombination gegen grampositive Bakterien ist. Besonders mittelkettige Fettsäuren und ihre Derivate ...
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Kälberaufzucht – Know-How vom Experten
„Kälber von heute sind die Zukunft der Milchviehbetriebe. Nur gesunde, optimal ernährte Kälber können später als Milchkühe lange hohe Milchleistungen erbringen.“ Diese Weisheit ist mit Sicherheit nicht neu, dennoch lohnt es sich diese immer mal wieder hervorzuholen und sich die Konsequenzen daraus ins Bewusstsein zu rufen. Neueste wissenschaftliche Untersuchungen belegen eindeutig den Einfluss der ersten Lebensmonate und besonders der Tränkephase auf das Leistungsvermögen und die Nutzungsdauer der späteren Milchkühe. Von den Grundlagen bis hin zu den Problemen der Kälberaufzucht bietet unsere Broschüre „Kälberaufzucht“ daher wertvolle Informationen in kurzer und knackiger Form, mit anschaulichen Bildern und Grafiken. Dieses Nachschlagewerk soll auch Ihnen als Verkaufsunterstützung dienen. Wir geben ihnen mit diesem Heft die Erfahrung von 50 Jahren Kälberfütterung an die Hand. Selbstverständlich finden Sie in unserem Ratgeber auch unsere Sortimentsübersicht, mit den verschiedenen Problemlösern des BEWI-special-Sortiments und unseren BEWI-Milk-Produkten. Unseren Ratgeber „Kälberaufzucht“ können Sie kostenlos bei Frau Sina Nordhausen unter der Telefonnummer ...

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Junge Kälber nicht hungern lassen!
Kälber werden mit nur minimalen Energiereserven geboren. In den ersten Lebenswochen ist das Kalb daher zwingend auf die Nährstoffe und die Energie aus der Milch angewiesen. Untersuchungen zeigen, dass es dem Kalb nicht möglich ist, diese aus dem Grund- und Kraftfutter zu beziehen. Auch wenn diese von Beginn an zugefüttert werden, braucht das Kalb Wochen, bis es dazu in der Lage ist, seinen Bedarf aus diesen Futterkomponenten zu decken. Versuche zeigen, dass Kälber, die in den ersten drei Lebenswochen ad libitum mit Milch gefüttert werden, nur wenige Zeit später damit beginnen Kraftfutter zu fressen. Am Ende einer zehnwöchigen Tränkephase lag die aufgenommene Kraftfuttermenge bei den „ad-libitum-Kälbern“ sogar um 10 kg und die Körpermasse um 19 kg höher. Außerdem waren die Kälber wesentlich vitaler als die restriktiv gefütterten Kälber. Wie raten Ihnen deswegen dazu, die Kälber mindestens so lange mit Milch ad-libitum zu füttern, wie sie in Einzelhaltung gehalten werden. Da ...

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Bewi-Spray RS 70 unter Top 3 der „Neuheiten des Jahres 2013“
Eines der Highlights der diesjährigen EuroTier stellte das pansenstabiles Fettpulver BEWI-Spray RS 70 der Firma BEWITAL agri dar. Mit der „Neuheit des Jahres 2013“ zeichneten die Agrar-Redaktionen des dlv Deutscher Landwirtschaftsverlag am Donnerstagabend, 15. November 2012, auf dem Top Tiertreff in Halle 27 ganz besondere Innovationen aus: Produkte oder Dienstleistungen die erstmalig auf der Messe in Hannover gezeigt wurden und darüber hinaus ganz einzigartige Lösungen für die Tierhaltung und -produktion aufweisen. Das pansenstabile Fettpulver BEWI-Spray RS 70 wurde unter die Top 3 der Kategorie „Futtermittel“ gewählt. Das bestärkt die Firma BEWITAL agri in der Wahrnehmung ein neuartiges Futtermittel entwickelt zu haben, dass die aktuellen Ansprüche der Landwirtschaft erfüllt. Mit BEWI-Spray RS 70 bietet BEWITAL agri ein einzigartiges Fettpulver aus heimischen Rohstoffen (Rapsöl) an, das es erlaubt, die Energielücken bei Hochleistungskühen zu schließen. Diese hochwertige Energiequelle ist insbesondere geeignet für Milchviehbetriebe, die an Qualitätsprogrammen wie Landliebe o. ä. teilnehmen. Auf Basis ...

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BEWI-MILK: Neues BEWITAL Milchaustauscher-Sortiment
Die Firma BEWITAL agri bietet mit ihrem neuen Sortiment BEWI-MILK ab dem 01. Oktober ein komplett überarbeitetes Milchaustauscherprogramm an. Die Kernkompetenz aus 50 Jahren Kälberfütterung, neueste wissenschaftliche Erkenntnisse und aktuelle Fütterungsversuche finden sich in dieser Neuentwicklung wieder. „Wir sind davon überzeugt, dass die acht neuen Sorten des BEWI-MILK Sortiments den Bedürfnissen der Kälber und der Landwirte an eine ausgezeichnete Kälbermilch entsprechen“, meint Dr. Michael Hovenjürgen, Produktmanager der Firma BEWITAL agri. Um das Wachstumspotential junger Kälber in der Aufzucht optimal auszunutzen, steht in den ersten Lebenswochen die Versorgung mit Milch im Vordergrund. Das hochwertige Konzept ausgewählter, natürlicher Süßstoffe stellt die Schmackhaftigkeit der BEWI-MILK sicher und sichert somit auch bei jungen Kälbern eine problemlose Aufnahme. Auch das bewährte BEWITAL-Vorsorge-System (BVS) wurde unter neuen Aspekten überarbeitet. Das BVS zeichnet sich aus durch hochwertige Rohstoffe, spezielle Fettformulierung, Probiotika, Prebiotika, organische Säuren und spezielle Wirkstoffe zur Unterstützung der Verdauung. Zur Unterstützung des Immunsystems wurde die ...

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BEWITAL: Jan-Bernd Reeken unterstützt Vertrieb
Jan-Bernd Reeken unterstützt das Unternehmen BEWITAL ab sofort im Vertrieb von Mischfutterkomponenten. Herr Reeken übernimmt die Betreuung und den Ausbau der Zusammenarbeit mit den Mischfutterkunden in Süddeutschland (Bayern, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Saarland, Hessen) sowie in Österreich und der Schweiz. Der Agrarwissenschaftler, der auf einem landwirtschaftlichen Betrieb aufgewachsen ist, hat in diesem Jahr sein Studium an der Universität Hohenheim erfolgreich abgeschlossen und steht nach umfangreicher Einarbeitung von nun an als Ansprechpartner zur Verfügung. Die BEWITAL GmbH & Co. KG produziert pansenstabile Fettpulver, Milchkonzentrate für Ferkel, Kälbermilch und Spezialprodukte. Des Weiteren vertreibt BEWITAL die Zusatzstoffe der Firma PALITAL (Aromen, Süßstoffe, Butyrate).

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Mit Butyraten den Antibiotikaeinsatz reduzieren
Den Antibiotika-Einsatz zu reduzieren ist ein wichtiges Ziel, das sowohl die Politik als auch Verbraucher und die Landwirte selbst verfolgen. Der Einsatz von Butyraten sichert die Tiergesundheit Butyrat fördert die Leistung und reguliert die Darmgesundheit bei Erkrankungen durch bakterielle Erreger. In der Tierproduktion ist Butyrat daher ein hilfreicher Futterzusatz, wie folgende Versuche zeigen: Nach Galfi und Neogràdys (1996) hat Na-Butyrat einen großen Hemmeffekt auf das Wachstum von E.coli: Es bremst das Wachstum von E.coli und fördert das Wachstum der Milchsäurebakterien. Die Zunahme der Milchsäurebakterien wiederum hemmt das Wachstum von E.coli. Van Immerseel, et al. (2005) haben festgestellt, dass die Zugabe von gecoateter Buttersäure im Futter die Kolonisierung und Ausscheidung von Salmonellen bei Geflügel reduziert. Bei Milchkälbern wurde der Ersatz von AMGs durch Na-Butyrat getestet. Der Austausch mit Na-Butyrat erhöhte die Wachstumsrate und verbesserte die Futterverwertung gegenüber der AMG-Gruppe (AMG = antibiotische Leistungsförderer). (Guilloteau et al. 2008) Gálfi und Bokori (1990) ...

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Westfleisch „Aktion Tierwohl“ – Hohe Rohfasergehalte mit dem Einsatz von Fettpulver realisieren
Hoher Rohfaser im Tragefutter kann zu Problemen führen, wenn dadurch weniger Energie aufgenommen wird Das von der Westfleisch ins Leben gerufene Label „Aktion Tierwohl“ erfordert von den teilnehmenden Landwirten eine Reihe von zusätzlichen Auflagen. Der Großteil kann oft mit wenig Aufwand umgesetzt werden. Problematisch kann allerdings die Umsetzung der Vorgabe werden, dass der Rohfaseranteil in der Futtermischung tragender Sauen über den gesetzlich geforderten Werten liegen muss. „Der gesetzlich definierte Wert an Rohfaser in einem Sauen-NT-Futter ist mit 8 % bei 88 % TS vorgegeben. Die im Tierwohl-Programm geforderte Zulage von 30 % Rohfaser über den gesetzlich definierten Wert ist sinngemäß so zu verstehen, dass ein so hergestelltes NT-Futter einen Rf-Gehalt von 10,4 % aufweisen sollte“, so Herr Görlach von AKTION TIERWOHL. Diese Vorgabe einzuhalten und gleichzeitig genug Energie in das Tragefutter zu bekommen, lässt sich sehr häufig nicht realisieren. Das wirkt sich häufig negativ auf die Leistung aus, da die ...

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Atemwegserkrankungen beim Kalb gezielt vorbeugen
(Oeding, Oktober 2011) Gerade schien noch die Sonne und schon regnet es wieder. Nachts wird es bisweilen ziemlich kalt – erste Nachtfröste werden erwartet. Gerade bei dieser wechselhaften Witterung nimmt die Zahl der an Atemwegserkrankungen leidenden Kälber deutlich zu. In diesen Phasen kann Pulmosal den Stoffwechsel und das Immunsystem des Kalbes direkt unterstützen und bei der Bewältigung von Beeinträchtigungen helfen. Jede Erkrankung endet mit einem wirtschaftlichen Verlust Mit etwa 20 % sind Atemwegserkrankungen eine Hauptursache für Kälberverluste. Augenfluss, wässriger Nasenfluss, erhöhte Atemfrequenz und Fieber sind Anzeichen einer Atemwegserkrankung. Bei einer akuten Erkrankung kommen pumpende Atmung und Maulatmung dazu. Begleitend zu Erkältungskrankheiten treten oft Wachstumseinbrüche auf, weil Entzündungen bis zu 30 % der Energie und Nährstoffe verbrauchen. Medikamente, mangelnde tägliche Zunahmen bis hin zu verendeten Tieren stellen einen erheblichen wirtschaftlichen Verlust dar. Außerdem muss eine mögliche Vorschädigung der Atemwege (Lunge, Bronchien) und die daraus resultierende spätere Leistungsdepression des Tieres berücksichtigt werden. ...

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So vermindern Sie den Hitzestress Ihrer Kuh!
In Deutschland gibt es von Jahr zu Jahr mehr Sommertage (Temperaturen über 25 °). An diesen Tagen leiden die Rinder unter Hitzestress. Die Thermoregulation der Tiere ist in dieser Situation deutlich eingeschränkt. Überschüssige Wärme kann dann nicht mehr über die Haut abgestrahlt werden. Die Rinder müssen versuchen die überschüssige Wärme durch Atmen und Transpirieren abgeben. Gelingt es den Tieren nicht, die überschüssige Wärme zu verlieren, besteht die Gefahr, dass die Kühe überhitzen. Bei steigender Temperatur sinkt die Futteraufnahme Die Tiere versuchen nun weniger Hitze zu produzieren, um diesem Hitzekollaps vorzubeugen. In der Folge nehmen die Rinder zunächst weniger Futter auf um den Stoffwechsel zu entlasten. Das verschlechtert zum einen die Energieversorgung und führt dazu, dass die Milchleistung, abhängig von der Temperatur, um 10 – 25 % sinkt. Risiko der Azidose steigt Kühe die unter Hitzestress leiden, atmen stark und kauen daher weniger wieder. Dadurch, dass sich zu wenig Speichel bildet, ...

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LactoPlus Booster – Der „Booster“ für die Milchkuh
(Oeding, der 01.07.2011) Zur Verbesserung der Energieversorgung der Milchkuh gibt es ab sofort ein weiteres Produkt im LactoPlus-Sortiment der Firma BEWITAL. LactoPlus Booster enthält zusätzlich zum pansenstabilem Fett (Palmfettsäure, gehärtet) noch 10 % Traubenzucker zur Optimierung der Pansenfunktion und Unterstützung der Mikroben mit pansenverfügbarer Energie. LactoPlus Booster optimiert den Energiehaushalt und minimiert die Körpermasseverluste zu Beginn der Laktation. LactoPlus Booster erlaubt hohe Energiezulagen ohne Störung der Pansenfunktion. Das pansenstabile Fett wird im Dünndarm verdaut und steht dann als Energie zur Verfügung. Durch seine feine Struktur wird LactoPlus Booster im Dünndarm optimal verdaut. Traubenzucker optimiert die Pansenfunktion und „boostet“ die Mikroben mit pansenverfügbarer Energie. Der hohe Energiewert von 23 MJ NEL / kg  entspricht je kg dem Energiebedarf für die Produktion von 7,2 kg Milch. Eine Tagesgabe von bis zu 600 g führt damit zusätzliche Energie für mehr als 4 kg Milch zu. Gleichzeitig verbessert sich durch den Anteil an Traubenzucker auch die ...

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