AMTEX Oil & Gas: Nationaler Aktionsplan Energieeffizienz soll CO2-Einsparungen führen
Wirtschaftsstandort Deutschland erneut bedroht? Dallas, 09.12.2014. Die Politik muss gelegentlich einen echten Spagat aushalten. So wieder mal geschehen beim Nationalen Aktionsplan Energieeffizienz. Die Industrieverbände drohen mit Stellenabbau und Preiserhöhungen bei der Energie und ein Bündnis aus Umwelt-, Verbraucherschützern, Sozialverbänden und Gewerkschaften geht der Vorschlag nicht weit genug“, erklären Energieexperten der AMTEX Oil & Gas. Es sei aber der richtige Schritt in die richtige Richtung. Der Kabinettsbeschluss wurde am Mittwoch verabschiedet. „Dabei haben vermutlich beide Seiten Recht, es kommt lediglich darauf an, welche Intention man hat“, so AMTEX Oil & Gas. So sollen laut Nationalem Aktionsplan Energieeffizienz bis 2020 mindestens 22 Millionen Tonnen Stein- und Braunkohle eingespart werden. Zudem sollen „Effizienzverbesserungen“ umgesetzt werden. Damit kämen die großen Betreiber nicht an der Abschaltung von Kraftwerken vorbei und die Frage erneut auf, wie das kompensiert werden kann. „Auch die Frage, wie derartige Maßnahmen mit dem europäischen Emissionshandel in Einklang gebracht werden können, ist ...

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AMTEX Oil & Gas: USA und Deutschland driften bei Energiefragen immer weiter auseinander
Erneuerbare Energien versus Shale-Gas Dallas, 18.11.2014. „Es ist nicht leicht, sich für den richtigen Weg zu entscheiden. Zumal beide Vorteile und Nachteile haben“, meinen die Experten der AMTEX Oil & Gas und spielen hierbei auf zwei gänzliche unterschiedliche Entwicklungen an. So ergeben vorläufige Berechnungen des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), dass erneuerbare Energien im ersten Halbjahr 2014 stolze 28,5 Prozent des verbrauchten Stroms geliefert hätten. „Ein Rekordwert“, so AMTEX Oil & Gas. Während sich Umweltliebhaber freuen, immerhin bedeutet ein steigender Anteil weiterhin weniger Emissionen, schwinden damit allerdings auch Hoffnungen auf sinkende Förderungen im Rahmen der EEG-Umlage. Dies steigt von Jahr zu Jahr an und belastet damit nicht nur die Bürger hierzulande, sondern den Wirtschaftsstandort Deutschland an sich. Die Fachleute von AMTEX Oil & Gas möchten dabei den Sinn energiepolitischer Maßnahmen nicht in Abrede stellen, aber wenn Jürgen Stotz, der Präsident des Weltenergierats Deutschland bereits von „Re-Industrialisierungen“, spricht. Ist das ...

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AMTEX Energieexperten: EU-Klimaziele – Erfolg oder vertane Chance?
Die EU-Klimaziele werden vielseitig diskutiert und bewegen sich branchenabhängig zwischen Zuspruch und Ablehnung Dallas, 05.11.2014. Die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union (EU) haben auf dem Klima- und Energiegipfel die energiepolitischen Ziele bis zum Jahr 2030 festgelegt. Laut dem Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft ist Europa damit auf einem guten Weg – doch nicht alle Branchen teilen diese Meinung. „Als bahnbrechend kann das Ergebnis nicht bezeichnet werden und liegt deutlich hinter den Forderungen der Bundeskanzlerin. Die gesetzten Klimaziele werden nach Meinung von Umweltschützern zur einer weiteren Verschärfung der Klimasituation führen“, so die Energieexperten der AMTEX. Der CO2-Ausstoß in der EU soll um 40 Prozent gegenüber dem Ausgangsjahr 1990 sinken und der Anteil der erneuerbaren Energien am Energieverbrauch auf 27 Prozent ansteigen. Des Weiteren wurde ein Energieeffizienzziel in Höhe von 27 Prozent festgelegt. „Die verschiedenen Industriezweige sind jedoch mehr als zwiegespalten“, meint man bei AMTEX. „Technologieorientierte Unternehmen finden die Vorhaben nicht ...

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AMTEX: Klassische Energieträger schneiden beim Oettinger-Subventionsbericht am besten ab
Massive EU-Subventionen beim Ökostrom in der Solarbranche Dallas, 29.10.2014. Der scheidende Energiekommissar Günther Oettinger hat mit seinem aktuellen Subventionsbericht zur Förderung der europäischen Energiewirtschaft ein breites Feld für Diskussionen zurückgelassen. Die vom Beratungsunternehmen Ecofys federführend begleitete Erhebung war nicht einfach. „Es mussten unterschiedliche Bereiche betrachtet, bewertet und eingestuft werden“, so die Experten der AMTEX Oil & Gas. So richtig zufrieden mit dem Ergebnis ist eigentlich keiner, das war aber auch nicht der Ansatz. Betrachtet wurde dabei die Subventionssituation in 2012. Sie gilt als beispielhaft. Insgesamt flossen in diesem Jahr 120 Milliarden Euro an Subventionen. Die Anbieter erneuerbarer Energien waren hierbei der Meinung, dass der Bärenanteil von Subventionen in die klassische Energiewirtschaft fließt. Die Anbieter von Öl, Gas und Kernenergie hingegen halten die erneuerbare Energiewirtschaft für übersubventioniert. „Es war zumindest spannend, konkrete Zahlen zu bekommen, um sich ein Bild zu machen – und zwar europaweit“, so AMTEX Oil & Gas. 40 ...

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AMTEX Oil & Gas: Nachfrage versus Produktion – ein Ölmarkt in der Bredouille
Die Nachfrage und die Produktion von Erdöl driften derzeit weit auseinander Dallas, 23.10.2014. „Am Ölmarkt findet eine interessante Entwicklung statt“, sagen die Ölexperten der AMTEX Oil & Gas. Die steigende Produktion stehe einer sinkenden Nachfrage gegenüber. Diese Aussage wird auch belegt durch die Wachstumsprognose der Internationalen Energieagentur (IEA). So wurde der Ölbedarf für 2014 auf das niedrigste Niveau seit fünf Jahren gesenkt. Die IEA hat das Wachstum der Ölnachfrage in ihrem monatlichen Ölmarktbericht um 22 Prozent auf lediglich 700.000 Barrel pro Tag zurückgenommen. „Die bescheidende Nachfrage wird im nächsten Jahr jedoch wieder ansteigen“, meinen die AMTEX-Experten. Die IEA geht für 2015 von einem Nachfrageplus auf 1,1 Millionen Barrel aus. Verglichen dazu rechnet sie mit einem Jahresbedarf von 92,4 Millionen Barrel. Des Weiteren weitete sich das Angebot bis September auf 93,8 Millionen Barrel ab Jahresbeginn aus. Die erhöhte Produktion stammte dabei sowohl aus Ländern der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) wie auch ...

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AMTEX Oil & Gas: USA gewinnt die Raffinerie-Oberhand
Die Vereinigten Staaten von Amerika verarbeiten pro Tag doppelt so viel Öl, wie sie fördern – und prägen damit den gesamten Energiemarkt Dallas, 16.10.2014. Erdöl ist der wichtigste Rohstoff der modernen Welt, dicht gefolgt von Erdgas. Erdöl ist Treibstoff und Schmiermittel zugleich – und somit für die meisten Unternehmen und Wirtschaftszweige unersetzlich. Täglich verbrauchen wir 92 Millionen Barrel (15 Milliarden Liter). „Ist Erdöl zu teuer, wirkt sich das direkt negativ auf die gesamte Weltwirtschaft aus“, wissen die Energieexperten der AMTEX Oil & Gas. Derzeit liegt es bei 97 Dollar je Barrel der Nordseesorte Brent und ist somit relativ günstig. „Viele Menschen bedenken nicht, dass es nicht das pure Öl ist, welches wir im Alltag nutzen“, so die AMTEX-Experten weiter. „Energieträger wie Benzin oder Kerosin bestehen zwar aus Erdöl, müssen aber im Vorfeld raffiniert werden.“ Für die moderne Industriewelt muss das Erdöl also durch chemische Prozesse in seine Bestandteile zerlegt werden. ...

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AMTEX Oil & Gas: Siemens erweitert Schiefergasgeschäft
Siemens übernimmt Dresser-Rand für 5,8 Milliarden Euro – doch was bedeutet das für die Zukunft des Elektrokonzerns? Dallas, 08.10.2014. Der Siemens- Vorstandsvorsitzende Joe Kaeser hatte vergangene Woche den Kauf des amerikanischen Ausrüsters für die Öl- und Gasindustrie Dresser-Rand angekündigt. Kaeser jedoch befürchtet, dass sich das Geschäft der Branche auch im kommenden Jahr eher flach entwickeln wird. Siemens will für die die börsennotierte Dresser-Rand 7,6 Milliarden Dollar (5,8 Milliarden Euro) zahlen. „Unabhängig von der Marktentwicklung wird ein Schiefergasgeschäft den Unternehmenswert von Siemens immens steigern“; wissen die Experten der AMTEX Oil &Gas. Joe Kaeser betonte zudem: „Wenn es nach uns gegangen wäre, hätten wir den Erwerb zu einem anderen Zeitpunkt abgeschlossen, aber es gibt Umstände, die zwingen zum Handeln.“ Des Weiteren ergänze Dresser-Rand das Öl- und Gasgeschäft von Siemens sehr gut. Das US-amerikanische Maschinenbauunternehmen stand es schon seit mindestens drei Jahren auf der Kaufliste ganz oben. Doch in den letzten Wochen geriet ...

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AMTEX Oil & Gas: Deutschlands heimische Ölförderung gewinnt an Bedeutung
Vor Deutschlands Küste werden jährlich 1,4 Millionen Tonnen Öl gefördert – doch Wintershall zeigt nun reges Interesse an Süddeutschland Dallas, 30.09.2014. Auf der schleswig-holsteinischen Bohr- und Förderinsel Mittelplate werden im Jahr 1,4 Millionen Tonnen Öl gefördert. Quellen in Süddeutschland fördern vergleichsweise wesentlich weniger. Nichtsdestotrotz will der größte deutsche Erdöl- und Erdgasproduzent Wintershall sein Engagement in Süddeutschland ausweiten. „Im Wettlauf um die weltweiten Energierohstoffe hat die heimische Erdölförderung in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen“, erklären die Experten der AMTEX Oil& Gas. „Jede Förderung im eigenen Land unterstützt die Versorgungssicherheit und steigert das technologische Know-how.“ Des Weiteren ist die heimische Förderung für internationale Projekte und Energiepartnerschaften im Ausland von Bedeutung. Die Probebohrungen vor der eigenen Haustür wecken das Interesse der Anwohner. Daher hat Wintershall die Menschen an beiden Standorten eingeladen, um für Transparenz zu sorgen, ihnen die Bohranlage zu zeigen und offene Fragen zu beantworten. Etwa 500 Besucher nahmen an den ...

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AMTEX Oil & Gas geben Finanztipps in Sachen Öl
Nach der Urlaubszeit sinkt der Ölpreis tendenziell – warum jetzt ein guter Zeitpunkt für den Einstieg ist   Dallas, 24.09.2014. Während sich an deutschen Tankstellen über die hohen Kraftstoffpreise geärgert wird, erleben die Rohöl-Notierungen an den Börsen einen kontinuierlichen Fall. Der Ölpreis und die Aktienkurse von Fördergesellschaften des schwarzen Goldes dürften kurzfristig weiter sinken. „Das sollte jedoch kein Grund für Anleger sein, der Öl- und Gasbranche den Rücken zu kehren“, betonen die Energieexperten der AMTEX Oil&Gas. Dieser Markt biete derzeit sogar gute Chancen. Das Nordsee-Öl der Sorte Brent hat sich seit Anfang Juli um fast elf Prozent verbilligt. Der Preis des wegen seines geringen Schwefelgehalts besonders begehrten West Texas Intermediate (WTI) aus den USA gab sogar um mehr als 13 Prozent nach. Doch warum zogen die Preise hierzulande bei Benzin und Diesel dennoch an? „Rohöl wird in US-Dollar gehandelt. Weil der Euro seit der jüngsten Leitzinssenkung der Europäischen Zentralbank gegen ...

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AMTEX Oil & Gas: US-amerikanisches Öl für die Welt?
Seit der Ölkrise exportiert die USA kein Rohöl mehr. Das Land hält seine Reserven zwar vorerst zusammen, sucht aber Mittel und Wege es zu verkaufen Dallas, 10.09.2014. Das amerikanische Exportverbot für Rohöl wird ausschließlich in Einzelfällen für Transporte nach Kanada gelockert. Doch die Ölindustrie will mehr Öl in die Welt verkaufen und zwar möglichst normales Rohöl, statt Kondensate. „Seit den 70er-Jahren hat sich vieles verändert“, erklären die Energieexperten der AMTEX Oil & Gas. „Die USA haben durch das Fracking Öl im Überfluss und können dementsprechend planen.“ Indem Wasser und Chemikalien in Gesteinsschichten gepresst werden, werden Gas und festsitzendes Öl („Tight Oil“) zum Vorschein gebracht. Die USA fördern derzeit mehr als acht Millionen Barrel Öl pro Tag, was einem Anstieg von 55 Prozent in fünf Jahren entspricht. Das Land hat inzwischen sogar Russland und Saudi-Arabien überholt und ist zum ersten Mal der größte Energieproduzent der Welt geworden. Es importiert zwar noch ...

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AMTEX Oil & Gas: Deutschlands Energieversorgung
Reicht Deutschlands Vorsprung in Sachen Erneuerbare Energien aus, um komplett auf Kernenergie zu verzichten? Dallas, 03.09.2014. Deutschland steht für erneuerbare Energien wie kein anderes Land. Doch können wir hierzulande tatsächlich unabhängig von Öl, Kohle und Gas werden? Der Ausstieg aus der Kernenergie ist beschlossen und wird voraussichtlich im Jahr 2023 abgeschlossen sein. Die Verfeuerung von Öl und Kohle belastet das Klima, soviel steht fest. Doch alte Kohlekraftwerke und Ölanlagen, welche viel Kohlendioxyd ausstoßen gibt es kaum noch. Während diese also relativ verrufen sind, gibt es immer noch effizientere und klimafreundlichere Gaskraftwerke. „Doch die aktuelle Situation zwischen Russland und der Ukraine diskreditieren auch diesen Energieträger“, erklären die Experten der AMTEX Oil & Gas. Deutschland bezieht rund ein Drittel seines Gases aus Osteuropa. Bei der enormen Geschwindigkeit, mit der Öko-Strom in Deutschland zulegt, scheint ein kompletter Ausstieg aus Kernenergie und fossilen Energieträgern durchaus realistisch. Im ersten Halbjahr 2014 haben die erneuerbaren Energien ...

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AMTEX Oil & Gas: Ölpreise trotzen der Krise
Das schwarze Gold scheint von den Krisenherden beinahe unberührt zu bleiben Dallas, 19.08.2014. In den vergangenen Monaten wurden wir mit den zahlreichen Krisenherde der Welt, wie der Ukraine und dem Gazastreifen, medial konfrontiert. Doch erstaunlicherweise haben die Missstände kaum eine Wirkung auf die Ölpreise. Nur weitergehende Sanktionen könnten die Logistik am Ölmarkt beeinflussen. Vergangene Woche waren die Ölpreise moderat gefallen. Händler nannten neue Lagerdaten aus den USA vom Vortag als Ursache. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kosteten 106,29 Dollar. Das waren 22 Cent weniger als am Vortag. Des Weiteren fiel der Preis für ein Fass der US-Referenzsorte WTI um 63 Cent auf 99,64 Dollar. Zuletzt hatte US-Rohöl Mitte Juli weniger als 100 Dollar gekostet. Doch die Krisenherde scheinen nur wenig in Zusammenhang mit der Entwicklung der Ölpreise zu stehen. Die jüngsten Verluste seien ein Resultat dessen, dass die amerikanischen Benzinvorräte in der vergangenen Woche gestiegen seien. Laut US-Energieministerium ...

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AMTEX Oil & Gas: Norwegen – wohin mit den Ölmilliarden?
Norwegen weiß nicht mehr wohin mit seinen Öl-Einnahmen – und plant diese in Schwellenländer und Immobilien zu stecken Dallas, 12.08.2014. Das Öl verschaffte Norwegen bislang Milliarden für den Staatsfonds. Dieses Geld muss oder sollte sinnvoll investiert werden. Das skandinavische Land plant mehr Manpower und Unterstützung von externen Managern einzufordern. Die Ölmilliarden sollen dabei in Schwellenmärkte und Immobilien investiert werden. Der Investitionsplan sieht beispielsweise vor, das Ölgeld internationaler und stärker in Unternehmen anzulegen. Des Weiteren will Norwegen mehr Anteile an Immobilienfirmen erwerben. Norwegens Staatsfonds ist der größte weltweit. Er ist rund 650 Milliarden Euro schwer und wurde vor Jahrzehnten aufgelegt, um Profit aus dem Öl- und Gasreichtum des Landes für spätere Generationen zurückzulegen. „Die immensen Kapitalanlagen des norwegischen Staatsfonds haben einen enormen Einfluss auf die Finanzmärkte“, wissen die Experten der AMTEX Oil & Gas. In Folge des erzielten Erfolges wäre es eigentlich auch sinnvoll, weiterhin in den Energiemarkt zu investieren. In ...

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AMTEX Oil & Gas: Die Zukunft des Ölmarktes
Die Öl-Agenturen rechnen mit dem zukünftigen Eingreifen der Opec – aus gutem Grund Dallas, 04.08.2014. Prognosen für den Ölmarkt sind aufgrund der Unruhen in den Förderländern derzeit schwierig. „Eine Form von Ungewissheit über die Entwicklung auf den globalen Ölmärkten in den nächsten Jahren macht sich zunehmend breit“, erkennen die Experten des Energieunternehmens AMTEX Oil & Gas Inc. BP-Chefvolkswirt Christof Rühl rechnet damit, dass die Preise fallen werden und die Opec mit Förderkürzungen reagieren wird. Einerseits schränken Lieferunterbrechungen in einer Reihe von Förderländern Nordafrikas und des Nahen Ostens die Versorgung ein, andererseits wächst die Förderung aus sogenannten unkonventionellen Vorkommen in Nordamerika, etwa in Schiefergestein oder aus Ölsanden. Laut Rühl ist daher eine kurzfristige Verknappung genauso wahrscheinlich wie ein hohes Angebot. Der „Welt“ sagte er, die Preise können langfristig unter Druck geraten. Über günstigere Benzin- und Ölpreisen können sich die Verbraucherländer aber wohl eher nicht freuen. BP geht mittelfristig davon aus, dass ...

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AMTEX Oil & Gas: Siemens erweitert seinen Energiebereich
Siemens verhandelt mit der Öl- und Gasindustrie und stellt Zukäufe in Aussicht Dallas, 28.07.2014. Zu Beginn des Jahres hatte Siemens in die Tiefsee investiert, um das enorme Potential an Öl- und Gasreserven des Meeresgrundes auszuschöpfen. Unternehmensinterne Einschätzungen ergaben, dass sich der Markt für unterseeische Stromnetze bis 2020 von derzeit 600 Millionen auf rund 2 Milliarden Euro mehr als verdreifachen wird. „Damit würde er relevanten Einfluss auf den gesamten Energiemarkt nehmen“, meinen die Fachleute der AMTEX Oil & Gas Inc. Laut Konzernchef Joe Kaeser wolle Siemens nun durch Zukäufe vom Erdgasboom in den USA zu profitieren. In der Prozessautomatisierung für die Öl- und Gasbranche seien Akquisitionen möglich, so Kaeser. Zuletzt hatte Siemens für 950 Millionen Euro das Gasturbinen- und Kompressorengeschäft der britischen Firma Rolls-Royce mit 2400 Mitarbeitern übernommen. Verloren hat der Konzern den französischen Rivalen Alstom, der an den US-Konkurrenten General Electric ging. „Das Problem ist, dass Siemens den Boom der ...

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