Ausländische Fachkräfte sichern deutschen Technologie-Standort

Experten brauchen neben Fachwissen auch sprachliche Kompetenz

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Mainz, 5. Juli 2011 – Der bundesweit tätige Engineering-Dienstleister inform GmbH begrüßt die angestrebten verbesserten Beschäftigungsmöglichkeiten für ausländische Fachkräfte in Deutschland. “Diese können einen Fachkräfte-Mangel jedoch nicht verhindern”, erklärt dazu Geschäftsführer Dr. Markus Hilleke. “Wir haben diesen Bewerber-Mangel bereits und steuern nicht erst auf ihn zu. Wer über einen künftigen Personalmangel diskutiert, den hat die Realität längst eingeholt.”

Schon heute registrieren Technologie-Unternehmen ebenso wie Ingenieur-Dienstleister einen Engpass an qualifiziertem Personal. Markus Hilleke: “Das Arbeitsplatzangebot ist größer als die Bewerber-Nachfrage. Daher ist die Branche auf qualifizierte Mitarbeiter aus dem Ausland angewiesen, um auch weiterhin in Deutschland Produkte und Technologien entwickeln zu können.” Ingenieur-Dienstleister können dabei häufig eine größere Vielfalt an spannenden und begehrten Einsatzbereichen anbieten. “Dennoch müssen auch wir aktiv auf potenzielle Mitarbeiter zugehen”, so Hilleke.

Bei der Integration ausländischer Fachkräfte in die Betriebe spiele nicht nur deren fachliche Qualifikation eine Rolle. “Techniker und Ingenieure müssen auch soziale und sprachliche Kompetenzen mitbringen”, erklärt Hilleke, der seit über zehn Jahren Personalentwicklung in der Technologiebranche verantwortet. Bei inform arbeiten Beschäftigte in deutsch- oder englischsprachigen Teams und im direkten Austausch mit Unternehmen verschiedener Branchen zusammen, zum Beispiel im Maschinenbau, der Automobilindustrie oder der Medizintechnik.

Das Unternehmen beschäftigt seit mehreren Jahren auch ausländische Fachkräfte und macht damit “exzellente Erfahrungen”, so Markus Hilleke. “Das sind Fachleute, die mit uns und unseren Kunden motiviert zusammenarbeiten und damit einen wichtigen Beitrag für den Technologie- und Industrie-Standort Deutschland leisten.” Um diesen Beitrag langfristig zu sichern, hätte die stärkere Beschäftigung von Fachkräften auch aus Ländern außerhalb der EU schon vor mindestens fünf Jahren diskutiert werden müssen.

Als spezialisierter Anbieter von Engineering-Dienstleistung entlang der gesamten Wertschöpfung arbeitet die inform GmbH seit 1995 gemeinsam mit der Industrie an der Entwicklung und Umsetzung neuer Technologien von der Planung und Konstruktion bis hin zum Projekt- und Qualitätsmanagement. Von den sechs Niederlassungen in Mainz, Stuttgart, München, Ingolstadt, Nürnberg und Leipzig aus werden nationale und internationale Kunden aus Fahrzeugtechnik, Maschinen- und Anlagenbau, Medizintechnik, Luftfahrt oder Energietechnik betreut. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 220 Mitarbeiter, vorwiegend Ingenieure und Techniker.

Kontakt:
inform GmbH Engineering Partner
Dr. Markus Hilleke
Robert-Koch-Straße 50
55129 Mainz
(06131) 5831-100

www.inform-gmbh.de
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