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	<title>Presseportal INAR - Pressemitteilungen und aktuelle Nachrichten &#187; zuckerersatz</title>
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		<title>Natürlicher Zuckerersatz, die süßen und gesunden Alternativen zu Zucker</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Sep 2012 16:29:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zuckerfrei</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen und Trinken, Gastronomie]]></category>
		<category><![CDATA[natürlicher Zuckerersatz]]></category>
		<category><![CDATA[Stevia]]></category>
		<category><![CDATA[sukrin]]></category>
		<category><![CDATA[Xucker]]></category>
		<category><![CDATA[Xylit]]></category>
		<category><![CDATA[zuckerersatz]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ersetzen Sie Zucker leicht und lecker ohne auf Süßes verzichten zu müssen: Natürlicher Zuckerersatz Ersetzen Sie Zucker leicht und lecker ohne auf Süßes verzichten zu müssen: Natürlicher Zuckerersatz, die süßen und gesunden Alternativen zu Zucker mit denen wir Zucker, der zurzeit zu Recht verstärkt in der Kritik steht, ganz leicht und lecker ersetzen können, ohne auf Süßes verzichten zu müssen. Oft nehmen wir die Inhaltsstoffe und Zutaten der Lebensmittel, die...</p><p>Der Artikel <a href="http://www.inar.de/naturlicher-zuckerersatz-die-susen-und-gesunden-alternativen-zu-zucker/">Natürlicher Zuckerersatz, die süßen und gesunden Alternativen zu Zucker</a> erschien zuerst auf <a href="http://www.inar.de">Presseportal INAR - Pressemitteilungen und aktuelle Nachrichten</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2>Ersetzen Sie Zucker leicht und lecker ohne auf Süßes verzichten zu müssen: Natürlicher Zuckerersatz</h2>
<p>Ersetzen Sie Zucker leicht und lecker ohne auf Süßes verzichten zu müssen: <strong>Natürlicher Zuckerersatz</strong>, die süßen und gesunden Alternativen zu Zucker mit denen wir Zucker, der zurzeit zu Recht verstärkt in der Kritik steht, ganz leicht und lecker ersetzen können, ohne auf Süßes verzichten zu müssen. Oft nehmen wir die Inhaltsstoffe und Zutaten der Lebensmittel, die wir täglich gerne verzehren erst unter die Lupe, wenn irgendetwas mit unserem Körper nicht stimmt. Lebensmittelunverträglichkeiten, wie Laktose-Intoleranz oder Zöliakie nehmen rasant zu. Typ 2 Diabetes ist eines der häufigsten Krankheitsbilder. Übergewicht weitet sich fast zur Norm aus. Probleme mit dem Verdauungstrakt, undefinierbare Magenschmerzen, Karies und Paradentose sind bereits so alltäglich, dass wir schon auf dem besten Weg sind, uns einfach damit anzufinden. Bei der Studie der Zutaten unserer Lebensmittel stellen wir fest: fast in jedem Produkt ist Zucker enthalten, manchmal als Zucker deklariert oder auch manchmal als Laktose.</p>
<h3>Unsere Ernährung: überall Zucker</h3>
<p>Unsere Ernährung enthält kaum noch Nähr-, oder Ballaststoffe, ganz zu schweigen von Vitaminen. Aber Fette und Zucker verzehren wir hingegen in Mengen. Wir sind diese Form der Ernährung schlicht gewohnt und unser Geschmacksempfinden hat sich darauf eingestellt und signalisiert, unterstützt von etlichen Werbestrategien, lecker! Also rein damit! In unseren Getränken, wie Limonade, Fruchtsäften und Fruchtnektare verstecken sich wahre Zuckerbomben. (Zucker = Haushaltszucker, Kristallzucker). Schokolade wird zum Seelentröster und Glückshormonlieferanten. Unsere Kinder lieben Süßigkeiten, keine Muttermilch ist so süß wie die des Menschen, kein Wunder also, dass unsere Kinder Süßes lieben und der Lust auf Süßes teilweise haltlos nachgeben, ohne Einschränkung von Seiten des Elternhauses zu erfahren.</p>
<h4>Weitere Begriffe für “Zucker”</h4>
<p>Auf der Zutatenliste unserer Lebensmittel finden wir selten den Ausdruck: „Zucker“ hier sind weitere Namen für unterschiedliche Zuckerformen finden, die bei regelmäßigem Genuss, ähnlich bedenkliche Eigenschaften haben:</p>
<ul>
<li>Saccharose</li>
<li>Invertzuckersirup</li>
<li>Glukosesirup</li>
<li>Fructose</li>
<li>Laktose</li>
</ul>
<p>Selbstverständlich sind Süßigkeiten köstlich und die gute Nachricht ist, wir brauchen auch nicht darauf zu verzichten, wenn wir unsere Ernährung ein wenig in Richtung: „gesund“ umstellen möchten, oder müssen.</p>
<p><strong>Warum wir den Zuckerkonsum einschränken sollten</strong><br />
Es gibt viele Gründe, den Verzehr von Zucker (Haushaltszucker – Kristallzucker) einzuschränken:</p>
<ul>
<li>Diät zur Gewichtsreduktion: zuerst denkt man wohl an die Gewichtsreduktion, die klassische “Diät”. Den Zuckerkonsum während einer Diät zu reduzieren bringt meistens sehr gute und schnelle Ergebnisse, wenn die Pfunde purzeln sollen. Langfristig schlank bleiben wir allerdings meistens nur, wenn wir unsere Ernährung dauerhaft umstellen und in unsere täglichen Gewohnheiten eine gute Portion Bewegung, möglichst an der frischen Luft, einfließen lassen. Oder nehmen wir das Beispiel eines sportlich sehr aktiven Menschen, oder einen Hochleistungssportler, diese Gruppe der sportlich aktiven, wird ohnehin übermäßigen Zuckerkonsum meiden, um seine körperliche Fitness zu erhalten</li>
<li>Karies: Sicher ist, Zucker schadet unseren Zähnen, Zucker ist die Lieblingsnahrung von Karies und Plaquebakterien. Legen wir also Wert auf ein lückenloses Lächeln, sollte man den Zuckerkonsum übersichtlich halten</li>
<li>Abhängigkeit: Zucker ist eine Droge und macht abhängig. Wie tief diese Anhängigkeit verwurzelt ist, stellen wir erst fest, wenn wir uns gegen eine zuckerhaltige Ernährung entschließen und in der Umstellungszeit mit Heißhunger-Attacken kämpfen</li>
<li>Diabetes Typ II: Langfristig kann Zuckerkonsum zu Übergewicht und zu Diabetes Mellitus Typ II führen, der Volkskrankheit Nr. 1 in Deutschland. Von der „Altersdiabetes“ sind heute bereits eine Vielzahl von übergewichtigen Kindern betroffen</li>
<li>Zucker verändert unsere Silhouette meist nicht besonders vorteilhaft</li>
</ul>
<p>Wir haben nun schon einige gute Gründe gefunden, die uns in dem Vorsatz, den Zuckerkonsum einzuschränken, bestärken. Es gibt noch einen weiteren Personenkreis, die aus gesundheitlichen Gründen Zucker meiden müssen: das sind Personen mit <strong>Diabetes</strong> oder <strong>Fructose-Intoleranz</strong>.</p>
<p>Also einige von uns möchten auf Zucker verzichten und einige müssen sogar auf Zucker verzichten. Welche Alternativen gibt es? Wie und womit kann ich Zucker ersetzen? Hier möchte ich mich auf den natürlichen Zuckerersatz beschränken, denn künstliche Süßstoffe wie Asparmatan oder Saccharin als Zuckerersatz zu verwenden bedeutet nichts anderes als ein Gift gegen ein anderes auszutauschen:</p>
<h2>Natürlicher Zuckerersatz: die Klassiker</h2>
<ul>
<li>Agavesirup</li>
<li>Dinkelsirup</li>
<li>Reissirup</li>
</ul>
<h3>Reissirup:</h3>
<p>Reissirup hat einen vergleichsweisen geringen Eigengeschmack, er süßt Speisen und Desserts auf eine milde und dezente Weise. Reissirup hat einen hohen Anteil an natürlichen Mineralstoffen, wie Calcium, Eisen, Kalium, Magnesium und Phosphor. Zudem hat Reissirup einen hohen Anteil an langkettigen Zuckerarten. Einfach und Mehrfachzucker (Mono- und Disaccharide), wie Kristallzucker zum Beispiel, werden schnell ins Blut übernommen, genauso rasch wie fällt der Blutzuckerspiegel allerdings auch wieder ab. Dadurch entsteht der “kleine Hunger zwischendurch”, aber manchmal auch ein Gefühl von Unterzuckerung. Im fructosefreien Reissirup von Werz sind zu 21% Mehrfachzucker (Ogliosaccharide) enthalten. Nach der Aufnahme müssen diese Mehrfachzucker zuerst in Einfachzucker umgewandelt werden, daher dauert die Zuckeraufnahme im Blut wesentlich länger. Die Verwendung von Vollkorngetreide und Reissirup können anfallartige Hungerattacken vermeiden. Das Sättigungsgefühl ist wesentlich nachhaltiger.</p>
<ul>
<li>Reissirup: ist geeignet bei Fructose-Intoleranz</li>
<li>Reissirup: ist geeignet bei Diabetes Typ II</li>
<li>Reissirup: ist geeignet für die Gewichtsreduktion</li>
<li>Reissirup: ist geeignet für Sportler</li>
<li>Reissirup: ist geeignet für Kinder</li>
</ul>
<h3>Dinkelsirup:</h3>
<p>Im Prinzip verhält sich Dinkelsirup genau wie Reissirup. Der Geschmack von Dinkelsirup erinnert an Karamell, was besonders Backwaren eine besonders feine Note gibt.</p>
<ul>
<li>Dinkelsirup: ist geeignet bei Fructose-Intoleranz</li>
<li>Dinkelsirup: ist geeignet bei Diabetes Typ II</li>
<li>Dinkelsirup: ist geeignet für die Gewichtsreduktion</li>
<li>Dinkelsirup: ist geeignet für Sportler</li>
<li>Dinkelsirup: ist geeignet für Kinder</li>
</ul>
<h3>Agavendicksaft:</h3>
<p>Agavendicksaft oder Agavensirup wird aus den Herzen der Wüstenpflanze gewonnen und ist süßer als Honig, etwas dünnflüssiger und ist in der Farbe heller. Agavensirup hat einen sehr niedrigen Glykämischen Index und einen sehr hohen Fruktosegehalt. Für die Gewichtsreduktion wäre er also schon mal großartig geeignet, aber der sehr hohe Fructosegehalt kann längerfristig zu Fructose-Intoleranz führen. In Maßen genossen ist Agavendicksaft und Produkte, die mit Agavendicksaft gesüßt sind sehr zu empfehlen. Zuckerfreie Marmeladen, die mit Agavendicksaft gesüßt sind übrigens köstlich!<br />
________________________________________</p>
<h2>Natürlicher Zuckerersatz – die süßen und gesunden Alternativen zu Zucker</h2>
<ul>
<li>Stevia</li>
<li>Erythritol &#8211; Sukrin</li>
<li>Xylit &#8211; Xucker</li>
</ul>
<h3>Natürlicher Zuckerersatz: Stevia rebaudiana – das Honigkraut:</h3>
<p>Die Indios verwenden Stevia zum Süssen ihrer Speisen und Getränke seit jeher. Bis das süsse Kraut zu uns kam und nun auch im Dezember 2011 in Europa für die Verwendung in Lebensmitteln zugelassen wurde, sollten allerdings einige hundert Jahre vergehen. Die Besonderheit der kleinen Staude aus Südamerika, der Pflanze Stevia rebaudiana, ist die unglaubliche Süße ihrer Blätter. Hervorgerufen wird diese Süße durch ein Glycosid mit Namen Steviosid. Durch diesen sehr hohen Steviosid-Gehalt in den Blättern unterscheidet sie sich von den etwa 300 anderen Arten von Steviapflanzen. Bis zu 300 mal süßer als der uns bekannte Rohrzucker sind die Hauptinhaltsstoffe der Blätter, die sogenannten Stevioside (Stevioglykoside). Stevia mit hoher Süßkraft! Stevia, der beliebte Zuckerersatz.</p>
<h4>Stevia rebaudiana – das Honigkraut</h4>
<p>Das Honigkraut, die Stevia rebaudiana gehört zu den Korbblütengewächsen lat. Asteraceae und zählt zur Familie der Astern. Ursprünglich stammt die Stevia rebaudiana aus Uruguay. Die Indianer Paraguays benutzen die Stevia rebaudiana seit jeher als Süß- und Heilpflanze. Heute wird Stevia rebaudiana weltweit angebaut und verwendet. Die wichtigsten Sorten sind Stevia rebaudiana Bertoni und Stevia rebaudiana Criolla. Die Blätter der Stevia-Pflanze enthalten Zuckermoleküle die als Steviol Glykoside oder Stevioside bezeichnet werden. Die Steviol Glykoside der Stevia Pflanze sind untergliedert in Dulcoside, Rebaudioside A bis F und Stevioside. Das Rebaudiosid A besitzt die höchste Süßkraft und besten sensorischen Eigenschaften. Es wird in einem aufwendigen Verfahren aus den Stevia Blättern extrahiert und ist der wertvollste Inhaltstoff der Stevia Blätter.</p>
<h4>Die Vorteile von Stevia auf einen Blick:</h4>
<ul>
<li>Stevia hat praktisch keine Kalorien</li>
<li>Stevia ist insulinneutral, es verändert den Blutzuckerspiegel nicht, oder nur sehr gering</li>
<li>Stevia ist zahnfreundlich</li>
<li>Stevia ist bei Diabetes geeignet</li>
<li>Stevia ist bei Fructose-Intoleranz geeignet</li>
<li>Stevia ist bei Diabetes Typ II geeignet</li>
<li>Stevia ist zum Kochen und Backen geeignet</li>
<li>Stevia ist für Kinder geeignet</li>
<li>Stevia ist für Sportler geeignet</li>
<li>Stevia kann bei einer Diät zur Gewichtsreduktion angewendet werden</li>
</ul>
<p>Der Markt bietet bereits eine Vielzahl von Produkten mit Stevia, Stevia-Tabs, Stevia in flüssiger Form, Stevia Pulver, welches sich wie Zucker verwenden lässt und leckere <a href="http://zuckerfrei-himmel.de/stevia/stevia-schokolade/">Stevia Schokolade, von Cavalier Belgian Chocolate</a> zum Beispiel. Der bittere Beigeschmack von Stevia ist bei den meisten qualitativ hochwertigen Stevia Produkten, wie zum Beispiel von Govinda, GSE oder Real Stevia weitgehend verschwunden.</p>
<h3>Natürlicher Zuckerersatz:  Erythritol – Sukrin</h3>
<p>Die bekannteste am Markt etablierte Eigenmarke für Erythritol ist sukrin.<br />
Der natürliche Zuckerersatz Erythritol ist ein Zuckeralkohol den man in der Natur auch in Birnen, Melonen und Pilzen findet. Gewonnen wird Erythritol durch Fermentierung. Mithilfe dieses Prozesses, der Fermentiereung werden auch Joghurt, Käse oder Wein hergestellt. Erythritol bindet im Körper freie Radikale und wirkt daher wie ein Antioxidantium. Der Glykämische Index von Erythritol (Sukrin) ist gleich Null.</p>
<h4>Erythritol (Sukrin) die Vorteile auf einen Blick:</h4>
<ul>
<li>Sukrin sieht aus wie Zucker und schmeckt wie Zucker</li>
<li>Sukrin ist 100% natürlich</li>
<li>Sukrin gilt als zahnfreundlich</li>
<li>Sukrin beeinflusst den Blutzuckerspiegel nicht</li>
<li>Sukrin beeinflusst den Insulinspiegel nicht</li>
<li>Sukrin enthält keine Kalorien oder Kohlenhydrate</li>
<li>Sukrin wirkt wie ein Antioxidantium im Körper</li>
<li>Sukrin ist bei Fructose-Intoleranz geeignet</li>
<li>Sukrin ist bei Diabetes Typ II geeignet</li>
<li>Sukrin ist zum Kochen und Backen geeignet</li>
<li>Sukrin ist für Kinder geeignet</li>
<li>Sukrin kann bei einer Diät zur Gewichtsreduktion angewendet werden</li>
</ul>
<h3>Natürlicher Zuckerersatz: Xylit / Xylitol &#8211; Xucker</h3>
<p>Die Entdeckung des Xylitol wird auf den deutschen Begründer der klassischen organischen Chemie Emil Fischer zurück geführt. Emil Fischer erhielt im späteren Verlauf seiner Forschungen den Nobelpreis für seine bahnbrechenden Arbeiten im Bereich der Zuckerchemie. Xylit, Birkenzucker oder Xylitol sind die eingängigen Namen für Pentanpentol, einen Zuckeralkohol, der als Zuckeraustauschstoff verwendet, die Bezeichnung E967 trägt.<br />
Xylitol gilt als Fünf-Kohlenstoff-Zucker, das heißt, dass er eine antimikrobielle Wirkung hat und das Bakterienwachstum hemmt. Während Zucker säurebildend ist, wirkt Xylit basisch. Alle anderen Zuckerformen, einschließlich Sorbit – ein anderer beliebter alternativer Süßstoff – sind Sechs-Kohlenstoff-Zucker, die gefährlichen Bakterien und Pilzen Nahrung bieten.</p>
<h4>Geschichte des Xylit</h4>
<p>Wie so oft war es eine Notsituation, welche Xylit zu seiner zunehmenden Popularität verhalf. Im zweiten Weltkrieg hatte Zucker in Finnland Seltenheitswert. Man besann sich auf die Gewinnung von Xylitol aus Birkenrinde und bemerkte die erstaunlich günstigen Auswirkungen des Xylitol auf die Gesundheit, speziell auf die Karies-reduzierenden Eigenschaften in der Zahnpflege. Seitdem wird Xylit und seine Wirkung mehr und mehr erforscht. Xylit ist also, im Gegensatz zu anderen bekannten Süßstoffen, ein natürliches Süßungmittel. Man findet Xylit außer in Birkenrinde, in faserreichen Gemüse und Obstsorten, wie zum Beispiel auch in Mais. Auch unser Körper bildet völlig natürlich bis zu 15 g Xylitol selbst, bei einem gesunden Stoffwechsel. Xylit ist also eine natürliche Substanz.</p>
<h4>Die Vorteile von Xylit auf einen Blick:</h4>
<ul>
<li>Xylit schützt wirksam und effektiv vor Karies und Paradentose und wirkt dauerhaft in Form von Bonbons, Zahnpasta oder Kaugummi verwendet, nachweislich Karies reduzierend</li>
<li>Xylit erhöht den Blutzuckerspiegel nicht, es wird Insulin unabhängig verstoffwechselt und ist damit ein wertvoller Zuckerersatz bei Diabetes Typ 2</li>
<li>Xylit schmeckt wie Zucker, kann genauso angewendet werden wie Zucker, hat die gleiche Süßkraft wie Zucker, hat aber 40% weniger Kalorien als Zucker und ist eine perfekte Zuckeralternative</li>
<li>Xylit kann bei einer Diät zur Gewichtsreduktion angewendet werden</li>
</ul>
<p>Ein weiterer Vorteil von Xylit ist die sanfte Reinigungskraft:</p>
<ul>
<li>Frische Saft-und Blutflecken lassen sich mit Xylit aus Stoffen entfernen. Auch nicht waschechte Farben, Make-up und Lippenstifte entfernt Xylit schonend aus den Fasern</li>
<li>Xylit wird ebenfalls in der Kosmetik und der Hautpflege angewendet: 5%ige Xylit-Lösung hat eine beruhigende, erfrischend-nährende Wirkung, z.B: bei Juckreiz</li>
</ul>
<h3>Natürlicher Zuckerersatz: Bezugsquelle</h3>
<p>Natürlicher Zuckerersatz wie Reissirup, Dinkelsirup, Stevia, Erythritol, Sukrin, Xylit, Xucker und zahlreiche Lebensmittel ohne Zucker kaufen Sie sicher und bequem im <a href="http://zuckerfrei-himmel.de/zuckerersatz/suesse-alternativen/">zuckerfrei-himmel.de </a></p>
<p>Der Artikel <a href="http://www.inar.de/naturlicher-zuckerersatz-die-susen-und-gesunden-alternativen-zu-zucker/">Natürlicher Zuckerersatz, die süßen und gesunden Alternativen zu Zucker</a> erschien zuerst auf <a href="http://www.inar.de">Presseportal INAR - Pressemitteilungen und aktuelle Nachrichten</a>.</p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Endlich: Stevia ohne bitteren Beigeschmack &#8211;  NaturSüß ab heute in Deutschland erhältlich</title>
		<link>http://www.inar.de/endlich-stevia-ohne-bitteren-beigeschmack-natursus-ab-heute-in-deutschland-erhaltlich/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Aug 2012 10:04:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PR-Gateway</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medizin und Gesundheit, Fachmediziner und Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[diät]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Seit Dezember 2011 ist Stevia in der EU offiziell als Süßungsmittel zugelassen. Mit NaturSüß erreicht heute endlich Stevia ohne bitteren Beigeschmack den deutschen Markt. Und das ganz ohne künstliche Aromen oder Zusätze. (ddp direct) Ebersberg, 6. August 2012 &#8211; Es klingt wie ein Traum: Süßes ohne Kalorien oder Karies. Mit den süßen Bestandteilen der Stevia-Pflanze, den sogenannten Stevioglykosiden, dürfen Verbraucher seit der EU-Zulassung ohne Bedenken Süßen. Das Problem: Stevia-Produkte hatten...</p><p>Der Artikel <a href="http://www.inar.de/endlich-stevia-ohne-bitteren-beigeschmack-natursus-ab-heute-in-deutschland-erhaltlich/">Endlich: Stevia ohne bitteren Beigeschmack &#8211;  NaturSüß ab heute in Deutschland erhältlich</a> erschien zuerst auf <a href="http://www.inar.de">Presseportal INAR - Pressemitteilungen und aktuelle Nachrichten</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-style: italic;padding:20px 0px 30px 0px">Seit Dezember 2011 ist Stevia in der EU offiziell als Süßungsmittel zugelassen. Mit NaturSüß erreicht heute endlich Stevia ohne bitteren Beigeschmack den deutschen Markt. Und das ganz ohne künstliche Aromen oder Zusätze.</span></p>
<p>(ddp direct) Ebersberg, 6. August 2012 &#8211; Es klingt wie ein Traum: Süßes ohne Kalorien oder Karies. Mit den süßen Bestandteilen der Stevia-Pflanze, den sogenannten Stevioglykosiden, dürfen Verbraucher seit der EU-Zulassung ohne Bedenken Süßen. Das Problem: Stevia-Produkte hatten bis dato einen unangenehmen Bei- oder Nachgeschmack. Mit der zuckerähnlichen Streusüße von ?NaturSüß? ändert sich das ab heute. </p>
<p>?Wir haben rund 50 unterschiedliche Stevia-Produkte ausprobiert. Entweder der bittere Beigeschmack hat uns abgeschreckt oder die künstlichen Zusätze. Vor allem künstliche Vanille-Aromen sollen den lakritzartigen Geschmack überdecken. Für uns kam daher nur eine eigene Lösung in Frage?, so Daniel Pammé, Verantwortlicher für die neue Marke ?NaturSüß? beim Naturprodukte-Hersteller amaiva.</p>
<p>Zusammen mit einem deutschen Partnerlabor ist dann das schlussendliche Granulat mit der Stevia-Süße entstanden. Ohne bitteren Beigeschmack, aber eben auch ohne künstliche Zusätze oder Aromen. ?Unsere Kunden haken gerne nach, beschäftigen sich teilweise sehr intensiv mit den Inhaltsstoffen unserer Produkte. Das war Ansporn, sich sehr genau mit diesem Thema auseinanderzusetzen. Damit haben wir ein Stevia-Granulat geschaffen, das einzigartig ist.?</p>
<p>Die Vorteile von ?NaturSüß? Stevia liegen auf der Hand: Bei gerade einmal 0,25 kcal pro Gramm wird Süßes endlich nicht mehr zur Gewissensfrage. Auch die Zähne werden geschont. Vor allem Diabetiker dürfte die Nachricht über Stevia ohne bitteren Bei- oder Nachgeschmack freuen. Die Alternativen zu Zucker waren bisher eher dürftig. Mit ?NaturSüß? Stevia dürfen Zuckerkranke also endlich Naschen, ohne Sorge um den Insulinhaushalt zu haben.</p>
<p>Die Dosierbarkeit ist denkbar einfach: ein Teelöffel Stevia entspricht einem Teelöffel Zucker. Ob im Joghurt, Müsli, Tee oder im Kaffee ? NaturSüß verfälscht nicht den Geschmack, sondern sorgt  für eine angenehme Süße. Auch Backen ist möglich. Auf der NaturSüß-Website (<a href="http://www.natursuess.de" target="_blank">&lt;a href=&quot;http://www.NaturSuess.de</a>)&#8221;&gt;www.NaturSuess.de</a>)</a> gibt es bereits eine kleine Sammlung leckerer Stevia-Rezepte.</p>
<p>In Paraguay, dem Heimatland der Stevia rebaudiana, süßt man den Tee schon seit Jahrhunderten mit den saftig grünen Blättern. Vor allem in Asien, in letzter Zeit verstärkt auch den USA, sind Süßungsmittel auf Stevia-Basis sehr beliebt. In Deutschland sind die Verbraucher bisher noch verhalten, vor allem des Geschmacks wegen. </p>
<p>Preislich liegt Stevia trotz all der positiven Eigenschaften auf gleichem Niveau wie bisher angebotene Süßstoffe. Wer auf bewusste Ernährung setzt, synthetische Süßstoffe vermeiden und auf Zucker verzichten möchte, hat nun endlich eine gesunde Alternative.</p>
<p>Shortlink zu dieser Pressemitteilung:<br />
<a href="http://shortpr.com/7ja04j" title="http://shortpr.com/7ja04j">&lt;a href=&quot;http://shortpr.com/7ja04j</a>&#8220;&gt;http://shortpr.com/7ja04j</a></a></p>
<p>Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:<br />
<a href="http://www.themenportal.de/food-trends/natursuess-stevia-ohne-bitteren-geschmack" title="http://www.themenportal.de/food-trends/natursuess-stevia-ohne-bitteren-geschmack">&lt;a href=&quot;http://www.themenportal.de/food-trends/natursuess-stevia-ohne-bitteren-geschmack</a>&#8220;&gt;http://www.themenportal.de/food-trends/natursuess-stevia-ohne-bitteren-geschmack</a></a></p>
<p>Seit 2008 hat sich der Familienbetrieb in der Nähe von München mit besonderen Kräutertee-Mischungen in Bio-Qualität einen Namen gemacht. Neben einer breiten Auswahl an Tees stellt amaiva auch pflanzliche Nahrungsergänzungsmittel und basische Körperpflege her.</p>
<p>Kontakt:<br />
amaiva Naturprodukte<br />
Daniel Pammé<br />
Heinrich-Vogl-Str. 6<br />
85560 Ebersberg<br />
08092853162<br />
dp@amaiva.de<br />
http://www.natursuess.de</p>
<p>Der Artikel <a href="http://www.inar.de/endlich-stevia-ohne-bitteren-beigeschmack-natursus-ab-heute-in-deutschland-erhaltlich/">Endlich: Stevia ohne bitteren Beigeschmack &#8211;  NaturSüß ab heute in Deutschland erhältlich</a> erschien zuerst auf <a href="http://www.inar.de">Presseportal INAR - Pressemitteilungen und aktuelle Nachrichten</a>.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Die neue süsse Welle &#8211; Stevia, Xylit und Erythritol im Vergleich</title>
		<link>http://www.inar.de/die-neue-susse-welle-stevia-xylit-und-erythritol-im-vergleich/</link>
		<comments>http://www.inar.de/die-neue-susse-welle-stevia-xylit-und-erythritol-im-vergleich/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Jul 2012 09:52:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zuckerfrei</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medizin und Gesundheit, Fachmediziner und Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Erythritol]]></category>
		<category><![CDATA[Stevia]]></category>
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		<category><![CDATA[Süßungsmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Xucker]]></category>
		<category><![CDATA[Xylit]]></category>
		<category><![CDATA[zuckerersatz]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Seit der EU Zulassung im November 2011 von Stevia als Tafelsüße und eingeschränkt auch als Zusatz in Lebensmitteln, erleben wir einen unglaublichen Boom von Produkten, die mit Stevia gesüßt sind, allen voran die Stevia-Schokoalde, sowie Stevia als Süßungsmittel, in flüssiger Form, als Tabs oder kristallines Pulver. Was hat aber die Stevia rebaudiana was andere, wie Erythritol (sukin) oder Xylit (Xucker) nicht haben? Geschichte Die Blätter der Stevia rebaudiana, auch Honigkraut...</p><p>Der Artikel <a href="http://www.inar.de/die-neue-susse-welle-stevia-xylit-und-erythritol-im-vergleich/">Die neue süsse Welle &#8211; Stevia, Xylit und Erythritol im Vergleich</a> erschien zuerst auf <a href="http://www.inar.de">Presseportal INAR - Pressemitteilungen und aktuelle Nachrichten</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Seit der EU Zulassung im November 2011 von Stevia als Tafelsüße und eingeschränkt auch als Zusatz in Lebensmitteln, erleben wir einen unglaublichen Boom von Produkten, die mit Stevia gesüßt sind, allen voran die Stevia-Schokoalde, sowie Stevia als Süßungsmittel, in flüssiger Form, als Tabs oder kristallines Pulver. Was hat aber die Stevia rebaudiana was andere, wie Erythritol (sukin) oder Xylit (Xucker) nicht haben?</p>
<p><strong>Geschichte</strong></p>
<p>Die Blätter der<strong><em> Stevia rebaudiana</em></strong>, auch Honigkraut genannt, wird von den Ureinwohnern Südamerikas seit Anbeginn der Zeitrechnung zum Süssen von Speisen und Getränken verwendet. Bis die gesunde und natürliche Süsse auch auf unseren Tischen verwendet werden durfte, sollten noch einige Jahrhunderte vergehen. Die EU Zulassung von Stevia beinhaltet selbstverständlich auch eine Vielzahl von Einschränkungen, unverständliche Formulierungen und Deklarierungsvorschriften, die den Markt schön transparent machen  und den Verbraucher schützen sollen. (Wer schützt unsere Kinder und uns eigentlich vor Zucker, oder diversen künstlichen Süßstoffen?)   Die gesundheitliche Unbedenklichkeit von Stevia wurde, und wird auch weiterhin heiß diskutiert, bezeichnender Weise vornehmlich von Lebensmittel-Multis, die durch den Erfolg von Stevia empfindliche Umsatzeinbußen hinnehmen müssten. Andere Konzerne haben sich bereits Patente für Produkte und  Herstellungsverfahren gesichert.</p>
<p>Viele Stevia Fans verwenden Stevia zum Süssen ihrer Speisen und Getränke schon seit Jahren. Ein eher sparsames Angebot an Stevia Süßungsmitteln wurde vor der EU Zulassung als Badezusatz oder kosmetisches Präparat deklariert und dann fleißig zum Kuchen backen verwendet. Das einzige Problem in dieser Schattenzone der Anwendung war die Dosierung, das süße Kraut hat eine 300-mal höhere Süßkraft als Zucker und erhält bei Überdosierung einen leicht bitteren Nachgeschmack. Nun, nach der EU Zulassung wird Stevia unter anderem in einer Mischung aus Stevia und Erythritol (Sukrin) angeboten, was die Dosierung vereinfacht und den steviatypischen Beigeschmack neutralisiert.</p>
<p>Es wird also Zeit lustige Statements wie: &#8220;Stevia macht Männer unfruchtbar&#8221; in den Schredder mit der Aufschrift: &#8220;Vorurteil&#8221; zu verbannen und sich stattdessen den erfreulichen Vorteile des süßen Honigkrautes, der <em>Stevia rebaudiana</em> zu widmen.</p>
<p><strong>Woher hat Stevia ihre Süße?</strong></p>
<p>Die Süße der Stevia liegt in den Blättern. Komplexe Moleküle, die <strong>Steviolglycoside</strong> (Diterpenglykoside) beheimaten eine Süßkraft, die die von Haushaltszucker um das 300 fache übersteigt. Um an diese Süßkraft heranzukommen müssen diese Moleküle isoliert werden und das funktioniert ohne den Einsatz von chemischen Lösungmitteln ganz fantastisch, denn sie sind schlicht wasserlöslich. Das schon bei der Herstellung des Süßungsmittels keinerlei Chemie zum Einsatz kommen muss, ist bereits ein beachtlicher Vorteil unserer <em>Stevia rebaudiana</em>.</p>
<p><strong>Die Vorteile der Stevia:</strong></p>
<ul>
<li>Stevia      ist rein natürlich</li>
<li>Stevia      hat <strong>Null Kalorien</strong></li>
<li>Stevia      ist vergleichsweise günstig, bedingt durch die hohe Süßkraft</li>
<li>Stevia      ist Hitzebeständig bis 200°C &#8211; zum kochen und backen</li>
<li>Stevia      insulinneutral &#8211; verändert den Blutzuckerspiegel nicht</li>
<li>Steiva      ist geeignet bei Diabetes</li>
<li>Stevia      ist geeignet bei Fructose-Intoleranz</li>
<li>Stevia      ist geeignet bei Sorbit-Unverträglichkeit</li>
<li>Stevia      fördert Karies nicht</li>
<li>Stevia      ist auch für Kinder geeignet</li>
<li>geeignet      zur Gewichtsreduzierung (in Kombination mit Bewegung und umfassender      Ernährungsumstellung)</li>
</ul>
<p>Das Honigkraut, die Stevia, erfährt eine rasante und schnelle Akzeptanz und speziell das große Interesse der Lebensmittelindustrie an der Stevia Süße läßt und einen wahren Boom an Stevia Produkten vorhersehen. Die Frage, die sich mir nun stellt ist, wieso die Stevia? Es gibt seit geraumer Zeit rein natürliche Süßungsmitteln wie Xylit (Xucker) oder Erythritol (Sukrin), die mit geringen Abweichungen genau die gleichen Vorteile bieten wie die Stevia. Hier ist Akzeptanz und Verbrauch in den letzten Jahren zwar auch gestiegen, aber eine deutliche Skepsis und Zurückhaltung macht sich immer noch bemerkbar.</p>
<p><strong>Stevia, Xylit (Xucker) oder Erythritol (Sukrin)?</strong></p>
<p>Wird die Stevia gegenüber anderen natürlichen Süßungsmitteln wie Xylit (Xucker) oder Erythritol (Sukrin) bevorzugt? Offensichtlich ja, aber zu unrecht. Die Eigenschaften von Xylit (Xucker) oder Erythritol (Sukrin) werde ich später noch kurz erläutern. Zunächst aber plagt mich die Frage: &#8220;Was hat die Stevia, was Xylit (Xucker) oder Erythritol (Sukrin) nicht haben?&#8221; Nun ja, bei dem Namen Xylit (Xucker) läuft einem nicht gerade das Wasser im Mund zusammen und um eine bevölkerungsweite Assoziation von &#8220;Erythritol (Sukrin) = lecker&#8221; hervorzurufen, bedarf es vermutlich eine jahrelange Kampagne der Bedarfsweckungs-Maschenerie. Die Stevia hingegen kommt daher als kleine grünes Pflanze, und schon lässt das Produkt spielend leicht als rein natürlich präsentieren. Eine Eigenschaft der Stevia, um die allerdings nicht viel Wirbel gemacht wird, ist die hohe Reinigungskraft von Stevia. Gut für die Verwendung in Zahnpasta, aber wussten Sie schon, dass man mit Stevia Rotweinflecken entfernen kann? Welche Assoziation entsteht in Verbindung mit dieser Information? „Igitt! Ich esse doch keinen Fleckenentferner!“ Dabei ist diese reinigende Eigenschaft genauso positiv wie alle anderen herausragenden Eigenschaften der Stevia. Was ich mit diesem Beispiel sagen will ist, wir sind stark vorkonditioniert in Bezug auf unsere Süßungsmittel. Zudem lässt die Kraft der Gewohnheit uns lieber massenweise Zucker verzehren, der keinem der hier beschriebenen Süßungsmittel auch nur annähernd das Wasser reichen kann, als einmal den Versuch zu unternehmen unsere Ernährungsgewohnheiten zu ändern.</p>
<p>Ein weiteres Plus in der Beliebheitsskala von Stevia ist, dass man Herstellung und Gewinnung mit wenigen Worten verständlich erklären kann. Bei Xylit (Xucker) oder Erythritol (Sukrin) sieht das schon anders aus. Nehmen wir zum Beispiel Xylit (Xucker) und mein eigene Produktbeschreibung: &#8220;<em>Xylit (Xucker), Birkenzucker oder Xylit (Xucker) sind die eingängigen Namen für Pentanpentol, einen Zuckeralkohol, der als Zuckeraustauschstoff verwendet, die Bezeichnung E967 trägt.</em>&#8221; Jo, genau. Da möchte man doch gleich die Herdplatte anschmeißen und den Tisch decken! Oder doch lieber noch mal den Chemiekasten aus dem Keller holen? Und genau hier tun wir Xylit (Xucker) wirklich unrecht. Das Herstellungsverfahren ist vergleichsweise aufwendig, was das Endprodukt im Vergleich zu Haushaltszucker teuer macht, doch Xylit (Xucker) ist ebenso natürlich wie unser kleines grünes Pflänzchen Stevia.</p>
<p>Die <em>Elito</em> Health Science GmbH hat mit ihrer Marke SUKRIN das Süßungsmittel Erythritol (Sukrin) am Markt erfolgreich etabliert. SUKRIN wird online und auch in Apotheken vertrieben, womit  das Vertrauen des Verbrauchers gestärkt wird. Ansprechendes Produktdesign, kundennahes Marketing in Kombination mit kontrollierter, genfreier und zertifizierter Qualität machen SUKRIN zu Recht erfolgreich.</p>
<p>Die Kiwikawa GmbH ist bereits auf einem guten Weg, Xylit (Xucker) unter der Marke Xucker zu vertreiben. Andere Vertriebskanäle liefern uns das süße Pulver in formlosen Beuteln und Säcken mit lieblosen Etiketten versehen. Selbst die Festplatten für unsere PCs sind appetitlicher verpackt. Das mangelnde Gespür für ein Minimum an Ästhetik bei der Wahl der Verpackung von Xylit (Xucker) und Erythritol (Sukrin),  trägt sicherlich auch dazu bei, dass „man der ganzen Sache irgendwie nicht so richtig trauen kann“.</p>
<p><strong>Bio-Zertifikate &amp; Co</strong></p>
<p>Stevia stammt ursprünglich aus Südamerika wird aber heute auch überall in Europa angebaut, zuweilen auch auf dem heimischen Balkon. Dass hierbei Qualitäts- und Geschmacksunterschiede entstehen ist selbstverständlich. Schließlich schmecken sonnengereifte Orangen in Spanien auch irgendwie anders als im Karton nachgereifte aus dem Supermarkt. Nun, wir lieben Zertifikate, die uns ein Gefühl von Sicherheit verleihen und außerdem eine gewisse Ordnung garantieren. Den Anbau im südlichen Hochgebirge Uruguays nach deutschen Maßstäben Bio zertifizieren zu lassen gestaltet allerdings sich als schwierig. Für den Erhalt der beliebten grünen Plakette, muss zudem der gesamte Prozess, also die Verarbeitung und Herstellung bis zu den fertigen Tabs lückenlos dokumentiert und nach Bio Richtlinien ausgeführt werden.</p>
<p>Zurzeit wird noch kein Bio-Stevia angeboten. Wenn Sie die grünen Blätter verwenden möchten, ist es wichtig auf Anbau und Herstellung zu achten, damit keine Pestizid- Rückstände in die Nahrung gelangen. Bei der Verwendung von Tabs, Pulver oder Granulat spielt das überhaupt keine Rolle, denn der Herstellungsprozess reinigt das Produkt ohnehin. Für Xylit (Xucker) und Erythritol (Sukrin) gilt dies ebenso.</p>
<p><strong>Eigenschaften von Xylit (Xucker): </strong></p>
<ul>
<li>Xylit      (Xucker) schützt wirksam und effektiv vor Karies und Paradentose</li>
<li>Xylit      (Xucker) erhöht den Blutzuckerspiegel nicht, es wird Insulin unabhängig      verstoffwechselt und ist damit ein wertvoller Zuckerersatz bei Diabetes      Typ 2</li>
<li>Xylit      (Xucker) schmeckt wie Zucker, kann genauso angewendet werden wie Zucker,      hat die gleiche Süßkraft wie Zucker, hat aber 40% weniger Kalorien als      Zucker und ist eine perfekte Zuckeralternative</li>
</ul>
<p><strong>Die Eigenschaften von Erythritol (Sukrin): </strong></p>
<ul>
<li>sukrin      sieht aus wie Zucker und schmeckt wie Zucker.</li>
<li>sukrin      ist 100% natürlich</li>
<li>sukrin      ist zahnfreundlich</li>
<li>sukrin      beeinflusst den Blutzuckerspiegel nicht</li>
<li>sukrin      beeinflusst den Insulinspiegel nicht</li>
<li>sukrin      enthält keine Kalorien oder Kohlenhydrate</li>
<li>sukrin      wirkt wie Antioxidantien im Körper</li>
</ul>
<p>Und nun lassen Sie sich mitreißen von der neuen süßen Welle. Im <a title="Zuckerersatz, die süssen Alternativen im zuckerfrei-himmel.de" href="http://zuckerfrei-himmel.de/zuckerersatz/suesse-alternativen/">zuckerfrei-himmel.de</a> kaufen Sie natürliche Süßungsmittel wie Stevia, Xylit (Xucker) von Xucker, Erythritol (Sukrin) von Sukrin in hoch reiner Qualität und zu einem überraschend günstigen Preis.</p>
<p>Der Artikel <a href="http://www.inar.de/die-neue-susse-welle-stevia-xylit-und-erythritol-im-vergleich/">Die neue süsse Welle &#8211; Stevia, Xylit und Erythritol im Vergleich</a> erschien zuerst auf <a href="http://www.inar.de">Presseportal INAR - Pressemitteilungen und aktuelle Nachrichten</a>.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Xylit oder Zucker? Die Entscheidung ist ganz einfach.</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 07:42:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PR-Gateway</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medizin und Gesundheit, Fachmediziner und Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[penta-sense]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Alles was süß ist, ist nicht unbedingt schlecht für die Figur und die Gesundheit. penta-sense Xylit Wir alle genießen hin und wieder Süßigkeiten, aber zu viel Zucker in unserer täglichen Nahrung kann eine Vielzahl von negativen Auswirkungen auf unsere Gesundheit haben. Diese reichen von Hyperaktivität, über chronische Müdigkeit oder Depression, bis zu Adipositas, Typ 2 Diabetes und Karies, um nur einige Themenfelder anzureißen. Zucker tritt in vielen Formen auf und...</p><p>Der Artikel <a href="http://www.inar.de/xylit-oder-zucker-die-entscheidung-ist-ganz-einfach/">Xylit oder Zucker? Die Entscheidung ist ganz einfach.</a> erschien zuerst auf <a href="http://www.inar.de">Presseportal INAR - Pressemitteilungen und aktuelle Nachrichten</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-style: italic;padding:20px 0px 30px 0px">Alles was süß ist, ist nicht unbedingt schlecht für die Figur und die Gesundheit.</span></p>
<div style='float: left;font-style: italic;font-size: 10px;margin: 5px 10px 5px 0;line-height: 1.0em'><img src='http://www.pr-gateway.de/components/com_gateway/showimage.php?width=200&amp;height=200&amp;id=98839' border="0" alt='Xylit oder Zucker? Die Entscheidung ist ganz einfach.' />
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<p>Wir alle genießen hin und wieder Süßigkeiten, aber zu viel Zucker in unserer täglichen Nahrung kann eine Vielzahl von negativen Auswirkungen auf unsere Gesundheit haben. Diese reichen von Hyperaktivität, über chronische Müdigkeit oder Depression, bis zu Adipositas, Typ 2 Diabetes und Karies, um nur einige Themenfelder anzureißen. Zucker tritt in vielen Formen auf und teilweise ist es uns gar nicht bewusst, dass wir Zucker zu uns nehmen, wenn wir Lebensmittel genießen. Dies ist einer der Gründe warum Zucker eine Gefahr für die Gesundheit ist. Aber wie können wir Zucker genießen, ohne negative Auswirkungen zu riskieren?</p>
<p>Die Antwort ist ganz einfach: <a href="http://www.penta-sense.de/">Xylit</a>.<br />
Xylit ist ein ganz natürliches Süßmittel, das aussieht und schmeckt wie Zucker. Es ist so süß wie Zucker und wird genau wie Zucker verwendet. Im Vergleich zu anderen Süßmitteln braucht es keine Umrechnungen und damit verbundene Unsicherheit wie man richtig dosiert. Xylit hat zudem 40% weniger Kalorien als Zucker und ist dadurch ein einfacher erster Schritt zur Verringerung der Kalorienzufuhr, ohne dabei auf den süßen Geschmack verzichten zu müssen. Abnehmen war noch nie so einfach und süß!</p>
<p>Xylitgenuss verursacht keine nennenswerte Erhöhung des Insulinspiegels im Blut, wie Zucker und so entsteht auch kein daraus resultierender &#8220;Heißhunger&#8221; nach &#8220;mehr&#8221;. Xylit hat keinen signifikanten Einfluss auf Ihre Stimmung und führt nicht zu einer Typ 2-Diabetes. Vielmehr empfehlen Ärzte Xylit als Zuckerersatz besonders für Diabetiker.</p>
<p>Zuckerkonsum ist die Hauptursache für Karies. Im Gegensatz zu Zucker wirkt Xylit Karies entgegen und dies bereits an der Quelle. Kariesverursachende Bakterien können Xylit nicht wie Zucker verwenden, um Säure zu produzieren, die unsere Zähne auf Dauer zerstört. Es kommt auch nicht, wie bei Zucker, zur Bildung von Zahnbelag , der einen Brutplatz für kariogene Bakterien bietet. Die Hemmung der Zahnbelagbildung  bei regelmäßiger Xylitanwendung, reduziert in der Folge auch das Risiko zur Entstehung einer übermäßigen Zahnsteinentwicklung, die wiederum zu Parodontitis führen kann. Kurz: der Einsatz von Xylit ist eine hervorragende Kariesprophylaxe und führt zu einer positiven Kettenreaktion, die eine verbesserte Mundgesundheit zur Folge hat. </p>
<p>Klingt zu gut um wahr zu sein? Wo ist der Haken? Welche Nebeneffekte gibt es?<br />
Einen Haken gibt es nicht. Es gibt aber drei Dinge, die Sie über Xylit wissen sollten, bevor Sie mit der Anwendung beginnen: </p>
<p>1) Xylit ist teurer als Zucker. Aber in Anbetracht der Tatsache, dass regelmäßiger Konsum von Zucker gesundheitliche Probleme verursacht, ist es wohl sinnvoller, Geld für einen &#8220;Zucker&#8221; auszugeben, der Ihre Gesundheit fördert und den Sie bedenkenlos konsumieren können.</p>
<p>2) Xylit kann beim Backen mit Hefe nicht verwendet werden, da Brot und Gebäck nicht aufgehen werden. In solchen Fällen ist die Nutzung von Zucker unvermeidbar. </p>
<p>3) Wenn Xylit in großen Mengen eingenommen wird, kann es für einige Konsumenten eine abführende Wirkung haben. Bei regelmäßiger Anwendung von Xylit klingt dieser Effekt allerdings schnell ab, da unser Körper sich schnell an größere Einnahmemengen gewöhnt.</p>
<p>Also, worauf warten Sie noch? Fangen Sie jetzt an gesünder zu leben und probieren Sie <a href="http://www.penta-sense.de/">Xylit</a>. Diesen Schritt werden Sie sicher nicht bereuen!</p>
<p>penta-sense vertreibt premium Xylit-Produkte für die Anwendung in der modernen Kariesprophylaxe. Zusammen mit Zahnarzt-Partnern verbreitet penta-sense fundiertes Wissen über die Wirkung von Xylit.</p>
<p>Bild:iStockphoto.com/foodandwinephotography</p>
<p>Kontakt:<br />
penta-sense<br />
Randall Pitts<br />
Maria-Merian-Weg 17<br />
52146 Würselen<br />
024053271178</p>
<p>www.penta-sense.de<br />
r.pitts@penta-sense.de</p>
<p>
Pressekontakt:<br />
Pitts / Ansorge GbR<br />
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