Neuapostolische Kirche entscheidet sich für ACALOR-Direktwärmepumpe
(Mynewsdesk) Die Neuapostolische Kirche Mitteldeutschland, Berlin und Brandenburg hat sich nach den guten Erfahrungen mit der ACALOR-Direktwärmepumpe für den Ausbau weiterer Kirchengebäude mit der ACALOR-Technologie entschieden. Die Neuapostolische Kirche ist als international verbreitete christliche Glaubensgemeinschaft ein Teil der Gesellschaft. Über zehn Millionen Menschen in aller Welt bekennen sich zur Neuapostolischen Kirche. Bundesweit bekennen sich in über 2.000 Kirchengemeinden knapp 350.000 Christen zum neuapostolischen Glauben. Sie bietet eine ansprechende, zeitgerechte Seelsorge für ihre Mitglieder auf der Grundlage des Evangeliums Jesu Christi. Bis auf wenige hauptamtliche Amtsträger verrichten die Geistlichen der Neuapostolischen Kirche ihre seelsorgerische Tätigkeit neben dem Beruf. Der Neubau der Neuapostolischen Kirche umfasst einen Kirchensaal mit 126 Sitzplätzen, die Sakristei, einen Unterrichtsraum, einen Eltern-Kind-Raum, Foyer mit Garderobe, eine Teeküche sowie Sanitärräume inclusive Behinderten-WC. Das gesamte Gebäude wird mit Fußbodenheizung beheizt. Die Gebäudeheizung arbeitet mit der ACALOR Wärmepumpentechnologie. Der Neubau wurde 2012 erstellt. Die Verantwortlichen bei der Neuapostolischen Kirche für den ...
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Movie Park auf Wachstumskurs
Reiseveranstalter des Parks verzeichnet Buchungsplus Film- und Freizeitpark ist einer der größten Arbeitgeber der Region Movie Park Germany (Bottrop-Kirchhellen, 31. März 2014) Pünktlich zur ersten Frühlingssonne starten die rund 20 nordrhein-westfälischen Freizeit- und Erlebnisparks in die neue Saison. Movie Park Germany in Bottrop-Kirchhellen hat die fünfmonatige Winterpause genutzt, um eine Reihe von Schönheitsreparaturen aber auch umfangreiche Neuerungen durchzuführen. Jährlich investiert der Film- und Freizeitpark einen Millionenbetrag, um den Gästen einen Tag wie im Film zu ermöglichen. In diesem Jahr konzentriert sich Movie Park auf die neue Attraktion „The Lost Temple“. Diese schafft für den Besucher auf Basis hochmoderner 4-D-Technologie die perfekte Illusion, sich physisch mitten in einem spannenden Abenteuer zu befinden. „Wir konzentrieren uns auch zukünftig noch stärker auf das Thema „Film“ und wollen mit der neuen Attraktion ebenfalls Spaß für die ganze Familie bieten“, erklärt Wouter Dekkers. Der Movie Park-Geschäftsführer, seit 2005 beim größten deutschen Film- und Freizeitpark, schaut ...
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Der unterschätzte Wirtschaftsfaktor Hund
– In Deutschland leben mehr als 5 Millionen Hunde. – Die Hundesteuereinnahmen belaufen sich deutschlandweit auf nahezu 300 Millionen Euro. – Insgesamt geben die Deutschen mehr als 5 Milliarden Euro für die Hundehaltung aus, allein das Hundefutter schlägt mit rund 1 Milliarde zu Buche. nutricanis Hundenahrung bietet nicht nur Geschmack, sondern beste und ausgewählte Zutaten. Hamburg, 7. Februar 2014 – Für viele Deutsche ist ein Leben ohne Hund nur noch schwer vorstellbar. „Der beste Freund des Menschen“ stiftet jedoch nicht nur Lebensfreude, sondern hat sich zu einem regelrechten Wirtschaftsfaktor entwickelt, ohne den einige Kommunen in Deutschland ein regelrechtes Finanzproblem bekommen würden. „Allein die Hundesteuereinnahmen machen derzeit knapp 300 Millionen Euro aus – und das mit steigender Tendenz. Geld, das in Zeiten knapper Kassen für so manche Kommune von elementarer Bedeutung ist“, sagt Stefan Butzal vom Hundefutter Hersteller nutricanis ( http://www.nutricanis.de ). „Es wird davon ausgegangen, dass 85 Prozent der Hundebesitzer ...
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Lacuna/Adamant: Wirtschaftsfaktor Onkologie ein Überblick
Lacuna/Adamant: Wirtschaftsfaktor Onkologie ein Überblick (NL/3314295349) Regensburg, 12. November. Bis 2050 rechnet das US-amerikanische National Cancer Institute mit einer Verdopplung der weltweiten Krebserkrankungen. Besonders stark betroffen sind inzwischen die Emerging Markets. So entfallen 60 Prozent aller krebsbedingten Todesfälle auf die Schwellenländer. Vor diesem Hintergrund verwundert es kaum, dass sich eine ganze Branche mit dieser Krankheit beschäftigt, indem sie beispielsweise neue Therapien entwickelt, erläutert Thomas Hartauer, Vorstand der Lacuna AG, die seit 1999 in den weltweiten Gesundheitsmarkt investiert. Für Investoren lohnt sich ein Blick auf die Onkologie-Branche aufgrund seiner wirtschaftlichen Perspektive. Hinzu kommt, dass Investitionen in den Sektor gleichzeitig einen Beitrag zur Verbesserung der Heilungschancen leisten. Die Onkologie-Branche aus ökonomischer Sicht Bereits seit den 1950er Jahren gibt es den Forschungszweig Onkologie. Trotzdem stieg die Zahl der Krebstoten bis in die 1980er kontinuierlich an. Danach erst gingen die krebsbedingten Sterbefälle zurück, sodass heute zwei Drittel aller Krebspatienten ihre Erkrankung überleben 1950 noch ...

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MUNICH CREATIVE BUSINESS WEEK 16.-24.2.2013
Meet the Partners of Quality – Die MCBW 2013 präsentiert Programmpartner und Highlight-Veranstaltungen und eröffnet damit den Diskurs zwischen Kreativen und Wirtschaft. München, Januar 2013 / Im Februar wartet die zweite Munich Creative Business Week (MCBW) mit einer hochkarätigen Auswahl an Designveranstaltungen auf, die ein breites Publikum und Design-Interessierte aus aller Welt in die bayerische Metropole ziehen. Münchens kreative Köpfe aus allen Designbereichen – vom Grafik-Design bis zur Mode – steuern mit „Rejected“ ein ganz besonderes Ausstellungsformat bei: Das Gemeinschaftsprojekt von elf Protagonisten u.a. Ayzit Bostan, Markus Frenzl, Mirko Borsche, Nitzan Cohen, Saskia Diez und Stefan Diez, organisiert und kuratiert von Steffen Kehrle, gezeigt in den Räumen von Wiedemann Werkstätten, wird einen ganz eigenen Akzent setzen. Internationale Designaspekte werden in der Ausstellung „Korea Design organized by KIDP“ auf der Sonderausstellung „mcbw momente – Denkräume für Design“ in der der Alten Kongresshalle zu sehen sein. Hier verschmilzt attraktives und intelligentes Design ...
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Diskussion im „DomAquarée“: Wirtschaftsfaktor Sport – Was bringt das sportliche Engagement der Hauptstadt?
Auf dem Podium (v.l.n.r.): Staatssekretär Andreas Statzkowski, Kaweh Niroomand, Gerhard Janetzky, Robert Ide, Christian Schenk, Carsten Jung Am Montag, den 12. November 2012, diskutierten Experten auf der Veranstaltung „Why Berlin – Sport als Wirtschaftsfaktor: Aufsteiger oder Absteiger?“ im CityQuartier DomAquarée über die Bedeutung des Sports für die Berliner Wirtschaft. „Berlin ist nicht nur deutschlandweit, sondern auch europaweit eine führende Sportmetropole. Neben zahlreichen Großveranstaltungen gehören Berliner Bundesligavereine zu den Spitzen ihrer Ligen. Neben seinen sozialen Aufgaben und seinem großen Beitrag bei der Integration ist der Sport deshalb auch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für Berlin“, konstatierte Kaweh Niroomand, Sprecher der Initiative Berliner Proficlubs und Manager der BR Volleys. Unter der Moderation von Robert Ide, diskutierten anschließend der Präsident des Berliner Leichtathletikverbands Gerhard Janetzky, sportfördernder Vorstand der Berliner Volksbank Carsten Jung, der ehemalige Zehnkampf-Olympiasieger und heutige Sportagent Christian Schenk sowie der Staatssekretär für Sport und Verwaltung in der Senatsverwaltung für Inneres und Sport, Andreas ...
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BVMW [Panel] Wirtschaftsfaktor UKE
BVMW [Panel] Wirtschaftsfaktor UKE (ddp direct) Das Universitätskrankenhaus Eppendorf, ein über die Grenzen Hamburgs hinaus bekanntes Klinikum, vom Hamburger kurz „UKE“ genannt, ist mehr als nur ein Krankenhaus. Wir laden Sie ein, das „Unternehmen“ UKE besser kennen zu lernen. Im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) versorgen 9.000 Mitarbeiter pro Jahr 340.000 stationäre und ambulante Patiente. Die Krankenkassen und die Stadt Hamburg geben hierfür pro Jahr 760 Millionen Euro aus. Es ist unzweifelhaft ? die universitäre Spitzenmedizin des UKE ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor für Hamburg, der unternehmerisch gesteuert werden muss. Gute Ärzte und Pflegekräfte sind angehalten, hier auch gute Manager zu sein. Joachim Prölß, Vorstandsmitglied des UKE und Direktor für Patienten- und Pflegemanagement gibt Einblicke in aktuelle Themen, organisatorische Strukturen und Managementinstrumente dieses komplexen Gebildes ? einer Stadt in der Stadt. Datum: Dienstag, 11. September 2012, 17:30 Uhr – 20:00 Uhr Veranstalter: BVMW Hamburg – Günther H. Enger Ort: UKE Universitätsklinikum Eppendorf A ...

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Türkischstämmige Unternehmen in Deutschland Wirtschaftsfaktor der Gegenwart und Zukunft
Türkischstämmige Unternehmen in Deutschland Wirtschaftsfaktor der Gegenwart und Zukunft ATÄ°AD e.V. (ddp direct) Am 27. April 2012 veranstaltet ATIAD e.V., Verband türkischer Unternehmer und Industrieller in Europa, im Congress Center Düsseldorf (CCD) zum dritten Mal den Tag der Türkischen Wirtschaft in Deutschland. Düsseldorf, 30.03.2012. Türkischstämmige Unternehmen sind in den letzten Jahren zu einem beachtlichen Wirtschaftsfaktor auf dem deutschen Markt geworden. 82.000 Unternehmer und Unternehmerinnen mit türkischen Wurzeln und rund 400.000 Beschäftigten erwirtschaften jährlich einen Umsatz von rund 40 Mrd. ?. Prognosen zeigen, dass sich diese Zahlen in den nächsten 15 Jahren nahezu verdoppeln werden. Unter ihnen befinden sich global agierende Hightech-Firmen genauso wie klassische Betriebe aus der Gastronomie. Auch die Türkei selbst zeichnet sich durch ein starkes Wirtschaftswachstum (2011:11,6%) und einen hohen Innovationsgrad im Industrie- und Dienstleistungssektor aus. Beide Entwicklungen beflügeln auch die Handelsbeziehungen zwischen der Türkei und Deutschland: Innerhalb der letzten 10 Jahre hat sich das Handelsvolumen zwischen den ...
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Wirtschaftsfaktor mit Zukunft: Zahngesundheit
Zahnmedizin und Dentalindustrie sorgen für mehr Beschäftigung Frankfurt, 24. Februar 2012. Die Dentalbranche in ihrer Gesamtheit ist nicht allein ein bedeutender Wirtschaftsfaktor in Sachen Beschäftigung und Ausbildung, sondern auch ein sicherer Wachstumsmarkt und damit ein Jobmotor für die Zukunft. Dies belegt eine aktuelle und methodisch innovative Studie des Instituts der deutschen Zahnärzte (IDZ) in Köln in Zusammenarbeit mit dem Darmstädter WifOR Wirtschaftsforschungsinstitut auf eindrucksvolle Weise. Allein in Hessen sind rund 60.000 Menschen in der Zahngesundheitsbranche beschäftigt. Diese Zahl schließt nicht nur die hessischen Zahnärztinnen und Zahnärzte und ihre Praxismitarbeiterinnen ein, sondern auch die Beschäftigten in der Dentalindustrie, in den Dentallaboren sowie im Fachhandel für Medizin- und Gesundheitsprodukte. Bundesweit sichert die Sicherstellung der Mundgesundheit rund 410.000 Arbeitsplätze – mit deutlich steigender Tendenz. Die neue Studie zeigt, dass bis 2030 mit einem Zuwachs von rund 76.000 Beschäftigten in der Dentalbranche zu rechnen ist. Auch für Hessen wird ein signifikanter Anstieg der Zahl ...

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Weniger Geschäftsreisen bedeuten sinkende Umsätze
Mitgliederbefragung des GeschäftsreiseVerbands VDR zeigt Bedeutung von betrieblichen Reisen für die deutsche Wirtschaft Weitere Grafiken unter www.vdr-service.de/presse Deutsche Unternehmen rechnen mit bis zu 30 Prozent Umsatzverlust, wenn sie ihre Dienstreisetätigkeit um die Hälfte reduzieren. Das hat eine aktuelle Mitgliederbefragung des GeschäftsreiseVerbands VDR ergeben. Der Verband hat seine Mitglieder im Oktober zum Geschäftsreiseverhalten, zum Umgang mit Restriktionen und nach Prognosen für das kommende halbe Jahr befragt. Demnach schätzen drei Viertel der befragten Unternehmen, bis zu 30 Prozent Umsatz zu verlieren, wenn sie nur noch halb so viel reisen wie derzeit. „Hier zeigt sich, dass der Wirtschaftsfaktor Geschäftsreisen nicht zu unterschätzen ist. Das sollten sich die Politik und der Markt immer wieder vor Augen führen. Veränderte Rahmenbedingungen dürfen uns nicht dazu zwingen, mit Geschäftspartnern nur noch per Telefon zu kommunizieren“, sagt VDR-Präsident Dirk Gerdom. Er spricht damit Kostensteigerungen durch die Luftverkehrsteuer, Preiserhöhungen der Anbieter und steigende Prozesskosten im Unternehmen an, die entstehen, ...
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