inactio präsentiert mit ScanIt Dokumentenmanagement im Gesundheitssektor
Gemeinsam mit den Firmen inactio & 4comp, den Anbietern der Scan-Software ScanIT hat VISUS eine Lösung entwickelt, die das personalisierte Digitalisieren von Dokumenten erheblich vereinfacht & die Unterlagen automatisch in den Patientenkontext setzt.     Noch vor wenigen Monaten überrollte Petra Robke, Patientenannahme-Verantwortliche bei radprax, eine Welle der Resignation, wenn sie sich den Papierstapeln auf ihrem Arbeitsplatz widmete. „Das Einscannen und Zuordnen der Anmelde- und Untersuchungsunterlagen von Klientinnen des Mammographie-Screening Programms war ein Garant für Überstunden und Wochenendarbeit“, erinnert sie sich. Im Detail ging das Procedere so: Per Hand übertrug Petra Robke die Screening-ID-Nummer von der Einladung einer Klientin auf den Anmeldebogen, die Klientin ergänzte handschriftlich Namen und Geburtsdatum. Anschließend ging der Bogen zu der MTRA, die die Untersuchung durchführte, später vielleicht noch zum Arzt. Am Ende des Tages, oder auch erst einige Tage später, landete der Bogen samt sonstigen Untersuchungsunterlagen wieder auf dem Tisch der Patientenannahme – bereit zur ...
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atacama feiert Jubiläum: Fünfzehn Jahre Einsatz für Transparenz im Gesundheitswesen
Bremen, 27.06.2013 Transparenz im Gesundheitswesen – dafür steht seit nunmehr 15 Jahren atacama I Software. Der Bremer IT-Dienstleister und Pflegespezialist bietet innovative Standardsoftware-Lösungen für Krankenkassen, Krankenhäuser und Altenpflegeeinrichtungen. Erdacht und entwickelt werden sie von 55 Mitarbeitern am Firmensitz in Bremen. GKV und Pflege im Fokus 1998 wurde das Unternehmen von Dr. Jürgen Deitmers und René Lenga gegründet. Die erste Software war atacama | KFO, eine Fallmanagementlösung für die Kieferorthopädie, die ersten Kunden Landes-AOKen. „Als Partner des AOK Bundesverbandes konnten wir uns binnen kurzer Zeit als Marktführer im Bereich der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) etablieren“, blickt Dr. Deitmers zurück. Auf dieser Basis wurde das Lösungsportfolio schrittweise ausgebaut und bildet heute die gesamte Prozesskette bei den genehmigungspflichtigen zahnärztlichen Leistungen ab, vom Zahnersatz über die Kieferorthopädie und parodontologische Leistungen bis hin zu konservierend-chirurgischen Leistungen und Services wie Beleglesung und qualifizierte Unterstützung bei der Fallbearbeitung. „Ergänzt haben wir das Portfolio um Module für den elektronischen Datenträgeraustausch (DTA), ...

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Mobilität und Wissen treffen den Nerv bei den conhIT-Besuchern
Neue Lösungen bescheren atacama | Software großen Zuspruch Bremen, 16.04.2013 `Mobilität und Wissen´ lautete das Motto von atacama | Software zur diesjährigen conhIT. Und das hat besonders viele Kunden und Interessenten überzeugt, wie Dr. Jürgen Deitmers, Geschäftsführer des Bremer IT-Dienstleisters und Pflegespezialisten, feststellt: „Wir haben bereits im Vorfeld der Veranstaltung so viele Termine vereinbaren können, dass wir kurzfristig eine weitere Fachberaterin mit nach Berlin gebracht haben. Da passt es, dass wir durch unser neues Standkonzept nicht nur offener und freundlicher geworden sind, sondern auch mehr Platz gewonnen haben.“ Fachlich hat Dr. Deitmers zwei Trends beobachtet: „Zum einen steigt die Nachfrage nach Wissen für den Pflegearbeitsplatz und nach standardisierten Lösungen. Der kommen wir mit apenio durch die pflegewissenschaftlichen Inhalte und eine IHE-konforme Kommunikation nach. Zum anderen steht weiter das Thema Mobilität im Fokus. Hier gilt es, den Kliniken kosteneffiziente Lösungen zu bieten.“ Darüber hinaus ist die conhIT für atacama auch eine ...
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MEDICA schärft Blick für neue Herausforderungen im Ausland
atacama | Software findet mit ihren Lösungen gute Resonanz bei den Besuchern   Bremen, 26.11.2012 Trotz merklich geringerer Besucherströme in der IT-Halle 15 der MEDICA zieht Dr. Jürgen Deitmers, Geschäftsführer des Bremer IT-Dienstleisters und Pflegespezialisten atacama | Software, ein positives Fazit: „Wir sind diesmal mit etwas geringeren Erwartungen nach Düsseldorf gekommen und nun umso überraschter. Die diesjährige MEDICA war sehr erfolgreich für uns. Wir haben interessante und aussichtsreiche Gespräche geführt, die unter Umständen auch neue Perspektiven eröffnen. Diese sehen wir vermehrt auch im Ausland, weshalb wir uns bereits entsprechend vorbereitet haben.“   Für eine internationale Anpassung ist die digitale Pflegeplanung und -dokumentation apenio prädestiniert, da das gesamte Pflegegeschehen in standardisierter Form und sehr granular abgebildet wird. Nach der Etablierung in der Schweiz und Österreich – dort gibt es mittlerweile eine eigene Niederlassung – gibt es auch erste Kunden in den Niederlanden. In China gibt es Erfolg versprechende Kontakte. Auch aus ...

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Immense Einsparungen durch den flächendeckenden Einsatz der digitalen Pflegeplanung und -dokumentation apenio LZ bei der AWO Weser-Ems
Pflegekräfte gewinnen Zeit für Bewohner und etablieren einrichtungsübergreifenden Pflegestandard durch Softwareunterstützung Bremen, 21.06.2012 Die AWO Wohnen & Pflegen Weser-Ems GmbH arbeitet erfolgreich mit der digitalen Pflegeplanung und -dokumentation apenio LZ von atacama | Software. „Es ist uns gelungen, den Dokumentationsaufwand zu reduzieren und so die Belastung der Mitarbeiter zu senken. Dabei stehen ein verbesserter Datenzugriff, die Vermeidung von Doppelerfassungen und Übertragungsfehlern, eine Verbesserung und Transparenz der Pflegequalität sowie die Unterstützung bei der Evaluation des Pflegeprozesses im Vordergrund“, erläutert Prokurist Eckart Kroon. „Die Lösung überzeugt durch Innovation und einen sehr hohen wissenschaftlichen und pflegerischen Anspruch.“ Die Vorteile unterstreicht auch EDV-Fachkraft Ilona Wilke: „Die Aufnahme von Bewohnern nimmt deutlich weniger Zeit in Anspruch als zu vordigitalen Zeiten. Die Akzeptanz von apenio ist in den Einrichtungen sehr hoch. Das System schlägt aus der Erhebung im Assessment automatisch Maßnahmen vor, die in die Pflegeplanung übernommen werden können. Auf dieser Basis kann einrichtungsübergreifend die gleiche ...

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secrypt zur conhIT 2012: Immer mehr Signatur in der Healthcare IT
Krankenhausinformationssysteme und medizinische Fachanwendungen integrieren die elektronische Signatur zur Umsetzung der digitalen Beweiskraft / Berliner Signaturspezialist zeigt Lösungen für den Healthcare-Sektor in Halle 1.2 Stand E 108 (bei Concat) Logo secrypt Berlin, 19. April 2012. Die Nachfrage zur Einbindung der digitalen Signatur in Anwendungen des Gesundheitswesens steigt: Immer mehr secrypt-Partner integrieren sie in ihre Healthcare IT-Systeme, um den sicheren Dokumenten- und Datenaustausch zu gewährleisten und effiziente Abläufe zu gestalten. Diese Entwicklung spiegelt sich unter anderem in der Festlegung der Gematik zur Einführung der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) wider, nach der die qualifizierte elektronische Signatur (QES) die „sichere Basis für nahezu jegliche medizinische Anwendung“ ist. Technisch ausgereifte Programmier-Schnittstellen erlauben den einfachen Aufruf der Signaturfunktion. So bleibt zum Beispiel der Arzt in der ihm vertrauten IT-Anwendung und erstellt seine digitale Signatur etwa mittels elektronischem Heilberufsausweis (HBA). Rechtskonforme elektronische Signatur sichert Beweiskraft und vermeidet Medienbrüche Die eSignatur stellt in Form der QES die digitale ...
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Privatklinik Wyss digitalisiert den Pflegeprozess
Software apenio erstmals in der Schweiz eingeführt Bremen, 01.02.2012 Eine individuelle Patientenbetreuung mit hoher Qualität ist heute ohne den Einsatz einer digitalen Pflegeplanung und -dokumentation kaum noch denkbar. Diese Ansicht vertritt auch Markus Rüegsegger, Abteilungsleiter Pflege in der Privatklinik Wyss. „Wir wollen jedem Patienten jederzeit die bestmögliche Betreuung und Pflege anbieten, die seinen individuellen Bedürfnissen und Zielsetzungen gerecht wird.“ Deshalb arbeitet die psychiatrische Einrichtung mit 90 Betten mit der Lösung apenio des Bremer IT-Dienstleisters und Pflegespezialisten atacama | Software. Da der Schritt von der vertrauten Papierversion zu einer elektronischen Dokumentation ein großer ist, waren die Ansprüche an das neue System sehr hoch. „Die auszuwählende Lösung musste einfach zu bedienen sein und den Pflegeprozess als logische Einheit darstellen. Darüber hinaus sollte eine einfache und rasche Erfassung und Darstellung der Pflegeplanung möglich sein. Gleichzeitig sollten die eingeplanten Pflegeleistungen dokumentiert werden“, beschreibt Rüegsegger nur einige Anforderungen an das digitale System. Diesen Vorstellungen entspricht ...

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Qualität statt Quantität: Erwartungen an MEDICA erfüllt
atacama | Software präsentiert interessierten Besuchern Neuheiten für die Pflege Bremen, 25.11.2011 Einen leichten Besucherrückgang im Vergleich zum Vorjahr verzeichnete die MEDICA 2011. Der wurde auch in der IT-Halle 15 deutlich. Trotzdem zieht Dr. Jürgen Deitmers, Geschäftsführer des Bremer IT-Dienstleisters und Pflegespezialisten atacama | Software, ein positives Fazit: „Wir sind zufrieden mit der diesjährigen Messe. Auch wenn insgesamt weniger Besucher vor Ort waren, konnten wir interessante und aussichtsreiche Gespräche führen. Da wir mit der Pflege eine sehr spezifische Zielgruppe ansprechen, unternehmen wir im Vorfeld vielfältige Aktivitäten und haben damit Erfolg. Darüber hinaus trägt die intensive Zusammenarbeit mit einigen Anbietern von Krankenhaus-Informationssystemen (KIS) zunehmend Früchte.“ Partnerschaften und tiefer gehende Integrationen pflegt atacama für seine digitale Pflegeplanung und -dokumentation apenio mit Systemen von AMC, c.a.r.u.s., CoM.MeD und iSOFT sowie systema Deutschland und Österreich. „Als nächstes werden wir im April auf der conhIT in Berlin ausstellen, auf der dann auch die meisten unserer ...
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Der Berliner Datenschutzbeauftragte Dix mahnt Verbesserungen bei Krankenhausinformationssystemen (KIS) an
Die Berliner Aufsichtsbehörde für den Datenschutz setzt künftig einen Schwerpunkt im Gesundheitsbereich. Letzteres stellte der Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit, Dr. Alexander Dix, in einer Rede vor dem Abgeordnetenhaus (23. Juni 2011) klar. Insbesondere kündigte er an, sowohl Hersteller als auch Betreiber sog. Krankenhausinformationssysteme (KIS) in den Fokus seiner Tätigkeit zu nehmen. Die ilex Datenschutz GbR, die in KIS-Fragen berät, erklärt die Hintergründe dieser Ankündigung. 1. Was sind Krankenhausinformationssysteme Krankenhausinformationssysteme sind eine Zukunftstechnologie. Doch bei aller Euphorie für den hochinteressanten und wirtschaftsstarken IT-Sektor, darf nicht vergessen werden, dass die KIS die Erhebung, Verarbeitung und Nutzung hochsensibler Patientendaten ermöglichen. Die Vielfältigkeit der bisherigen KIS-Produkte führte zu vielen datenschutzrechtlichen Fragen. Daher haben sich die deutschen Aufsichtsbehörden auf ein gemeinsames wording und eine gemeinsame Rechtsauffassung zum Thema KIS geeinigt. Da die ilex Datenschutz GbR ausschließlich nach praxisgerechten Lösungen sucht, die bei der Kontrolle durch Aufsichtsbehörden auch Bestand haben, schließen wir uns dieser ...

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Die Berliner Aufsichtsbehörde bewirkt Politikwechsel bei Krankenhausinformationssystemen
Die Berliner Aufsichtsbehörde für den Datenschutz hat den Landesgesetzgeber auf Probleme bei sog. Krankenhausinformationssystemen aufmerksam gemacht. Letzteres zeigt nun erste Wirkungen; so empfiehlt der Innenausschuss konkrete Änderungen im KIS-Sektor. Die Empfehlungen sind ein wichtiger Fingerzeig für Entwickler und Betreiber, in welche Richtung das Gesundheitsdatenschutzrecht tendiert. Wer schon jetzt die gesetzgeberischen Entwicklungen antizipiert, kann sich später teure Anpassungen sparen.  Die ilex Datenschutz GbR, die in KIS-Fragen berät, erklärt die Hintergründe dieser Beschlussempfehlung. 1. Hintergründe zu den Krankenhausinformationssystemen Krankenhausinformationssysteme sind das neue Schlagwort im eHealth-Sektor. Nach einer gemeinsamen Beschlussfassung der deutschen Aufsichtsbehörden wird unter Krankenhausinformationssystemen (KIS) „die Gesamtheit aller in einem Krankenhaus eingesetzten informationstechnischen Systeme zur Verwaltung und Dokumentation elektronischer Patientendaten verstanden. Dabei handelt es sich in aller Regel um einen Verbund selbständiger Systeme meist unterschiedlicher Hersteller. Auf einzelne Fachbereiche beschränkte Verfahren wie z.B. Labor-, Radiologie- oder Diagnosesysteme gehören als Subsysteme ebenfalls zum Krankenhausinformationssystem.“ (Quelle: Orientierungshilfe Krankenhausinformationssysteme, Glossar, S. 2) Gerade in ...

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Effizienzgewinn durch Visualisierung
cobixx GmbH: Komfort bei der Patientenlokalisierung, schneller ROI beim Bettenmanagement München/MEDICA H15/F44 16. November 2011 – Pünktlich zur MEDICA 2011 zeigt die cobixx GmbH mit ihrem aktualisierten Programmpaket cibX (www.cibx.de), welche Gewinn- und Service-Reserven sich durch cleveres Ressourcen-Management im Gesundheitswesen noch aktivieren lassen. Innovative und ergonomische Bildtechnik visualisiert in Echtzeit die Lokalisierungsdaten hocheffizienter WLAN-Technologie und gestattet so mehr Patienten-Komfort und die effizientere Nutzung medizinischer Ressourcen. Die Healthcare-Lösung cibX wurde als wegweisendes Produkt zu einem prämierten Teilnehmer beim „Innovationspreis der deutschen Wirtschaft 2010“ gekürt. „Diese Auszeichnung hat uns ausgesprochen gefreut und ehrt uns. Sie ist aber auch Ansporn im intensiven Kontakt mit unseren Kunden cibX weiterzuentwickeln“, erklärt Andreas Balmes, designierter Geschäftsführer der cobixx GmbH. „Für uns ist die MEDICA die ideale Plattform, um das innovative und gewachsene Leistungsangebot von cibX vorzustellen“, ergänzt Balmes. cibX übernimmt Daten über HL 7 direkt aus dem KIS System der Klinik und verwandelt Patienten-, Betten-, Raum- ...

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Capsule expandiert weiter in Europa
München, 14. Oktober 2011 – Capsule, führender Anbieter für Medizingeräte-Konnektivität, wird seine Produkte und Lösungen verstärkt in Europa anbieten. Schwerpunktmärkte sind dabei Deutschland, Dänemark, Frankreich, Großbritannien, Irland, die Niederlande, Österreich und die Schweiz. Nach dem Rekordwachstum im Jahr 2010 konzentriert sich Capsule in diesen Ländern nun verstärkt auf den Auf- und Ausbau von Partnerschaften mit führenden Anbietern von Krankenhausinformationssystemen (KIS und PDMS ) und Herstellern von medizinischen Geräten. „Im Zentrum unserer Wachstumsstrategie stehen Europa und der asiatisch-pazifische Raum“, so Olivier Zmirou, Vice President Sales EMEA bei Capsule. „Wir haben bereits eine Reihe strategischer Partnerschaften mit Herstellern medizinischer Geräte geschlossen. Darüber hinaus arbeiten wir auch mit regionalen Partnern in den Bereichen Vertrieb und Supply Chain zusammen.“ Die innovativen Software- und Hardware-Produkte von Capsule automatisieren die Dokumentation der Vitaldaten. Durch den klinikweiten nahtlosen Anschluss medizinischer Geräte an die vorhandenen Informationssysteme können klinische Arbeitsabläufe optimiert werden. Durch automatisierte Prozesse sind Krankenhäuser damit in ...
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Anthroposophische Spezifika in digitale Pflegeplanung und -dokumentation integriert
Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe optimiert Abläufe mit apenio von atacama. Das Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe (GKH) ist eines von nur etwa einem halben Dutzend Kliniken mit anthroposophischer Ausrichtung in Deutschland. Ihnen gemein ist eine Medizin, die den einzelnen Patienten mit allen seinen Wesensanteilen betrachtet – unter der Anwendung von Schulmedizin und  Komplementärmedizin. Das stellt auch besondere Anforderungen an die Pflege. „Um eine adäquate Betreuung und Versorgung unserer Patienten zu gewährleisten, benötigen wir eine EDV-basierte Pflegedokumentation“, stellt Pflegedienstleiterin Maria Jung heraus. „Darüber hinaus ermöglicht erst eine detaillierte Pflegeplanung die Etablierung eines guten Pflegeprozesses.“ Seit April 2011 wird der im GKH durch apenio, die Lösung des Bremer Pflegespezialisten atacama, gewährleistet. „Besonders haben uns die Inhalte überzeugt, die in Zusammenarbeit mit dem Institut für Public Health und Pflegeforschung der Universität Bremen entwickelt wurden und gepflegt werden. Darüber hinaus ist atacama stark auf unsere hausspezifischen Anforderungen eingegangen“, fasst Maria Jung zwei Stärken von System und Anbieter zusammen. Damit ...

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