Jobmotor: Betrieb und Instandhaltung in der Windbranche
– OMWINDENERGY am 8. und 9.10.2013 in Berlin bietet der internationalen Windbranche ein Podium für den Dialog – Professionalisierung und Zertifizierung stehen im Mittelpunkt – Strategische Partnerschaften gewinnen im boomenden Servicemarkt an Bedeutung – Forschung & Entwicklung liefern gute Lösungen Betrieb & Instandhaltung in der internationalen Windbranche Düsseldorf/Berlin, 21.06.2013. Die OMWINDENERGY 2013 in Berlin diskutiert am 8. und 9. Oktober 2013 internationale Top-Themen des wachsenden Windservicemarktes: -Qualitätssicherung -Professionalisierung -Zertifizierung Partnerland der internationalen Konferenz und Messe ist Großbritannien. Das vergangene Jahr war für die europäische Windbranche ein Erfolg. Besonders Deutschland und Großbritannien haben vom Kapazitätsausbau profitiert. „Die deutsche Windenergiebranche konnte 2012 ein sehr erfolgreiches Jahr verzeichnen. In Deutschland wurden mit 2.359 MW gut 19 % mehr Leistung an Land installiert als noch im Vorjahr“, bilanziert das Bundesumweltministerium (BMU) in einer ersten Abschätzung seiner Studie „Bruttobeschäftigung durch erneuerbare Energien in Deutschland im Jahr 2012“ (März 2013). Und auch für dieses Jahr geht ...
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Der Mittelstand – Rückgrat der deutschen Wirtschaft / Als einer der größten Arbeitgeber im strukturschwachen Südspessart-Gebiet setzt die haacon Gruppe auf kontinuierlichen Beschäftigungsaufbau
Freudenberg/Main, 25. Oktober 2012 – Der Mittelstand ist Jobmotor in Deutschland. 70 Prozent aller Arbeitnehmer sind hierzulande bei klein- und mittelständischen Unternehmen (KMU) beschäftigt. Von den insgesamt rund 3,6 Millionen Unternehmen in Deutschland entfallen nach Angaben des Statistischen Bundesamts 99,3 Prozent auf KMUs. Für strukturschwache Regionen ist die wirtschaftliche Bedeutung des Mittelstands lebensnotwendig. Im Südspessart beispielsweise schafft die haacon Gruppe, einer der größten Arbeitgeber der Region, kontinuierlich neue Arbeitsplätze. Nach aktuellen Zahlen der Bundesagentur für Arbeit hat sich die Arbeitslosigkeit im Südspessart im Vergleich zum Vorjahr erhöht. Trotz lukrativer staatlicher Fördermittel ist es bis heute nicht gelungen, Konzerne und Großunternehmen in das Dreiländereck (Bayern, Baden-Württemberg, Hessen) zwischen Aschaffenburg, Miltenberg und Wertheim zu locken. Verantwortlich hierfür ist u.a. die schwache Infrastruktur. Die Region ist zwar für Wandertouristen bestens erschlossen, weniger aber für Unternehmen. Die rund 400.000 Einwohner im Südspessart sind daher wirtschaftlich dringend auf den Fremdenverkehr angewiesen – und auf Mittelstandsunternehmen ...

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Wirtschaftsfaktor mit Zukunft: Zahngesundheit
Zahnmedizin und Dentalindustrie sorgen für mehr Beschäftigung Frankfurt, 24. Februar 2012. Die Dentalbranche in ihrer Gesamtheit ist nicht allein ein bedeutender Wirtschaftsfaktor in Sachen Beschäftigung und Ausbildung, sondern auch ein sicherer Wachstumsmarkt und damit ein Jobmotor für die Zukunft. Dies belegt eine aktuelle und methodisch innovative Studie des Instituts der deutschen Zahnärzte (IDZ) in Köln in Zusammenarbeit mit dem Darmstädter WifOR Wirtschaftsforschungsinstitut auf eindrucksvolle Weise. Allein in Hessen sind rund 60.000 Menschen in der Zahngesundheitsbranche beschäftigt. Diese Zahl schließt nicht nur die hessischen Zahnärztinnen und Zahnärzte und ihre Praxismitarbeiterinnen ein, sondern auch die Beschäftigten in der Dentalindustrie, in den Dentallaboren sowie im Fachhandel für Medizin- und Gesundheitsprodukte. Bundesweit sichert die Sicherstellung der Mundgesundheit rund 410.000 Arbeitsplätze – mit deutlich steigender Tendenz. Die neue Studie zeigt, dass bis 2030 mit einem Zuwachs von rund 76.000 Beschäftigten in der Dentalbranche zu rechnen ist. Auch für Hessen wird ein signifikanter Anstieg der Zahl ...

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