GTÜ: Frauen verzichten häufiger auf Sicherheit
(Mynewsdesk) Gut ein Viertel aller Neufahrzeuge ist mit einem oder mehreren Fahrerassistenzsystemen (FAS) ausgestattet. Das ist das Ergebnis einer Umfrage der Kampagne „bester beifahrer“ des DVR Deutschen Verkehrssicherheitsrates, an der die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung als Partner beteiligt ist. Auffällig: Nur 22 Prozent der Frauen nutzen den Sicherheitsvorteil durch FAS, bei den Männern sind es 30 Prozent. Bemerkenswert ist, dass der Parkassistent bei Frauen (15 Prozent) und Männern (14 Prozent) nahezu gleichermaßen beliebt ist, während deutlich mehr Männer (16 Prozent) auf die Unterstützung durch mehrere FAS setzen als Frauen (7 Prozent). Welches FAS schützt wie? Der Parkassistent reduziert Stress beim täglichen Einparken und beugt Parkremplern und Schrammen vor. Das System hilft beim Finden einer passenden Parklücke und schlägt im richtigen Moment das Lenkrad ein. Der Fahrer muss nur Gas geben und bremsen und behält so die Kontrolle und Verantwortung über das Auto. Das System ist nicht zu verwechseln mit ...
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Warum Autos nicht mehr nur „Bella Figura“ machen
Beim autonomen Fahren zählen die inneren Werte Von Ansgar Lange +++ Autonomes Fahren ist der Mega-Trend der Branche. Experten sind davon überzeugt, dass eine Maschine sicherer fährt als der Mensch. Für das Autoland Deutschland ist es wichtig, von dieser Entwicklung nicht abgehängt zu werden. Denn wenn es auch viele Kritiker gibt und klassische Autofans wie der Welt-Kolumnist Henryk M. Broder unverändert der Meinung sind, beim Auto komme es auf „das Aussehen, die Hülle“ an, lässt sich das Rad der Zeit nicht mehr zurückdrehen. Feuilletonisten wie der SZ-Redakteur Thomas Steinfeld mögen noch eine Hymne auf „la bella macchina“ anstimmen. Ja, früher machten die Autos noch „Bella figura“. Heutige Autos sind zwar nicht unbedingt hässlich, doch mittlerweile kommt es eher auf die inneren Werte an. Moralisch, so Steinfeld, sei das Automobil eh erledigt. Die Freiheit der Fortbewegung stoße an ihre Grenzen. Früher habe es noch elegante Autos gegeben, in denen das schöne ...

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GTÜ: Fahrerassistenzsysteme im europäischen Crashtest
(Mynewsdesk) Auch in Kleinwagen helfen Spurhalte- und Notbremsassistent, Unfälle zu vermeidenSicherheit im Straßenverkehr wird, besonders durch das steigende Verkehrsaufkommen in Städten, immer wichtiger. Die Verbraucherschutzorganisation European New Car Assessment Programme (kurz: Euro NCAP) testet seit 1997 neue Fahrzeugmodelle bezüglich ihrer Sicherheit. Mit ihren Tests bietet Euro NCAP eine unabhängige Bewertungs- und Kaufgrundlage für den Autokäufer und schafft Transparenz. Letztes Jahr nahm die Organisation neue Bewertungskriterien in ihre Sicherheitsbewertung auf und bewertet nun auch Spurhalte- und Notbremsassistenten in den Fahrzeugen. Diese Erweiterung der Euro-NCAP-Teststandards um die Fahrerassistenzsysteme (FAS) zeigt die hohe Bedeutung der Systeme im Straßenverkehr. Wer bei den Tests die Höchstpunktzahl von fünf Sternen erreichen will, muss eines der genannten FAS in neue Fahrzeugmodelle einbauen. Im Verlauf des letzten Jahres wurden 41 Fahrzeugmodelle getestet, davon erreichten 18 Fahrzeuge fünf Sterne, 14 vier Sterne und neun Pkw erhielten drei Sterne. Auch im Kleinwagensegment gab es einmal die maximale Punktzahl von fünf ...
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Lokalisierungstechnologien liegen im Trend der Zeit
Fraunhofer-Institut in Nürnberg informiert über neue Entwicklungen in der Logistikbranche (NL/4519687037) Regensburg/ Nürnberg, 31. März 2014 Lokalisierungstechnologien werden in immer mehr Wirtschaftszweigen zum Standard – allen voran in der Logistik, wo sie bereits jetzt vielfach eingesetzt werden. Rund 70 Teilnehmer informierten sich im März in einer Vortragsveranstaltung des am Fraunhofer IIS angesiedelten Zentrums für Intelligente Objekte ZIO und des Bayerischen IT-Logistikclusters über Lokalisierungstechnologien in der Logistik. Ein Höhepunkt der Veranstaltung waren die Technologie- und Anwendungsdemonstrationen im Test- und Anwendungszentrum L.I.N.K. Über die Dauer von 1,5 h wurde den Teilnehmern das derzeitige Highlight in der deutschen Forschungs- und Entwicklungslandschaft für drahtlose Lokalisierungs- und Funktechnik vorgestellt. Das Zentrum steht für konsequente Weiterentwicklung neuer Lokalisierungs- und Kommunikationssysteme. „Real-Time-Locating-Systeme“ verfolgen den Materialfluss Der eigentliche Teil der Veranstaltung begann mit dem Vortrag von Prof. Dr. Alexander Pflaum, Leiter des Zentrums für Intelligente Objekte ZIO. Er referierte über das Thema Lokalisierung in der Logistik Einsatzpotenziale, Herausforderungen ...
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GTÜ: Sicherheitsassistenten gehören in jedes Auto
GTÜ: Sicherheitsassistenten gehören in jedes Auto (Mynewsdesk) Fahrerassistenzsysteme werden für fast alle Neuwagen angeboten. Immer mehr Hersteller bieten bis in die kleinste Fahrzeugklasse diese Sicherheitsfeatures an. Wer plant, ein neues Auto zu kaufen, sollte sich den Sicherheitsgewinn nicht entgehen lassen, raten die Experten der GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung. Auch in diesem Jahr werden die Deutschen wieder etwa drei Millionen neue Fahrzeuge kaufen. Bei der Suche nach dem richtigen Auto spielen diverse Faktoren eine Rolle. Neben Größe, Design und Leistung, ist für die meisten Neuwagenkäufer Sicherheit ein wichtiges Thema. Fahrerassistenzsysteme (FAS) wie Abstandsregler, Notbrems- oder Spurassistenten haben ein hohes Unfallvermeidungspotenzial und sind für jeden Neuwagen sinnvoll. Hier sollte nicht am falschen Ende gespart werden, so die Sicherheitsexperten. Zudem helfen sie, die Benzinkosten zu reduzieren – ein wichtiges Argument bei immer steigenden Kraftstoffpreisen. So verringert sich der Verbrauch beim Fahren mit dem Abstandsregeltempomat um rund zehn Prozent. Wer wissen möchte, welche ...

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Synergie erlaubt effizientere Entwicklung fortschrittlicher Fahrzeugelektronik
Spätestens Anfang 2015 sollen in einem modernen Bürogebäude mit großflächigen Labor- und Prüfbereichen rund 400 Mitarbeiter an zukunftsfähiger Fahrzeugelektronik und IT arbeiten. Die GIGATRONIK Gruppe und die Audi Electronics Venture GmbH (AEV) bauen das gemeinsame Joint Venture Elektronische Fahrwerksysteme GmbH (EFS) damit weiter aus. So konzentrieren sich bald die GIGATRONIK- und EFS-Mitarbeiter an einem neuen Entwicklungsstandort um effektiver und unter idealen Arbeitsbedingungen Innovationen für die Automobilbranche voranzutreiben. „Das rasante Wachstum von GIGATRONIK und der EFS machen diesen Schritt hin zu einem neuen gemeinsamen Standort notwendig“, so Josef Freistetter, Mitglied der GIGATRONIK-Geschäftsleitung. Trotzdem behält der mittelständische Entwicklungspartner seinen jetzigen Sitz in Gaimersheim und stärkt seine Präsenz in der wachsenden Region bei Ingolstadt zusätzlich mit dem geplanten Bauvorhaben. „Entstehen werden dabei in den nächsten drei Jahren rund 200 neue zusätzliche Arbeitsplätze, die gleichermaßen auf EFS und GIGATRONIK aufgeteilt werden“, ergänzt Freistetter. Die Zusammenarbeit in der intelligenten Vernetzung der Fahrzeugelektronik, wie auch bei ...

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Megatrend „Das vernetzte Automobil“ – Top-Kongress auf der IAA
Die Zukunft der Automobilindustrie ist vernetzt. Am 18. September 2013 findet im Rahmen der IAA in Frankfurt der dritte carIT Kongress statt. Noch bis zum 31. Mai ist die Anmeldung zu attraktiven Frühbucherkonditionen möglich. Das Auto der Zukunft ist „always on“. Kaum ein Thema beschäftigt die Automobilbranche so stark wie die Vernetzung des Fahrzeugs. Rasante Entwicklungen in der IT revolutionieren bereits heute den Automotive-Sektor: Fahrzeuge kommunizieren miteinander und mit ihrer Umwelt, Online-Applikationen im Fahrzeug sind zu einem kaufentscheidenden Merkmal geworden und Fahrerassistenzsysteme tragen maßgeblich zur Sicherheit auf den Straßen bei. Doch nicht nur der Fahrer kann von zahllosen Komfort- und Sicherheitsfeatures profitieren – für Hersteller, Zulieferer und Dienstleister eröffnet sich ein Markt, der bis zum Jahr 2020 ein Volumen von 200 Milliarden Euro erreichen wird. Erfolg hat hier nur, wer die Zeichen der Zeit erkennt: Technologische Innovationen erfordern neue Services, neue Geschäftsmodelle und neue Unternehmensstrukturen. Wie sich die Automobilindustrie auf ...
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Automobilelektronik lernen leicht gemacht
Bosch und Springer Vieweg präsentieren auf der Automechanika 2012 mit einem Fachlehrgang ein neues Angebot zum Selbststudium Das Themenheft Sensorik 1 des neuen Fachlehrgangs Automobilelektronik lernen Berlin | Heidelberg | Wiesbaden | Frankfurt, 04. September 2012. Der Anteil komplexer Technik in modernen Fahrzeugen steigt stetig. Um die Funktion und Arbeitsweise von Komponenten und Systemen zu verstehen, spielt die didaktische Aufbereitung für die Aus- und Weiterbildung deshalb eine immer größere Rolle. Mit dem Fachlehrgang „Automobilelektronik lernen“ bietet Springer Vieweg jetzt ein neues Fachinformationsangebot von Herausgeber Professor Konrad Reif an, das in zehn Einzelheften die gesamte Breite des Themas beleuchtet und sich durch zusätzliche, integrierte Verständnisfragen besonders für das Selbststudium eignet. Die fachlichen Inhalte stammen von Autoren der Robert Bosch GmbH. Im Rahmen der Automechanika 2012 präsentiert der Verlag in Frankfurt das neue Produkt am Bosch-Stand (Halle 9.0 | Stand B06 – C16). Auf 800 Seiten finden Teilnehmer an Meisterkursen, Studierende und ...
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Die Zukunft der Automobilindustrie ist vernetzt: Top-Kongress im Rahmen der IAA
Hochkarätige Manager und Experten aus der Automobil- und IT-Industrie, sowie Forschung und Lehre referieren und diskutieren am 22. September im Rahmen der weltgrößten Automobilmesse IAA über das zukunftsträchtigste Thema Deutschlands: Mobilität 3.0 – die Zukunft der Automobilindustrie. carIT Kongress – „Das vernetzte Auto“ mit Top-Referenten u.a. von BMW, Bosch, Deutsche Bank, Ford, Daimler, Volkswagen Die Zukunft der Automobilindustrie ist vernetzt. Laut aktuellen Studien werden eine Datenanbindung im Auto und verfügbare Online-Inhalte schon in vier Jahren maßgebliche Faktoren bei der Kaufentscheidung sein. Somit wird die Vernetzung der Fahrzeuge für die Automobilhersteller markenprägendes Element. Bis 2025 soll das „vernetzte Automobil“ Standard sein. Haupttreiber ist in diesem Fall der Fahrer: Er fordert die übergreifende Konnektivität der Fahrzeuge mit Umwelt und Infrastruktur sowie die schnelle Integration der Unterhaltungselektronik. Die Mobilität 3.0 bietet Automobilherstellern, Zulieferern, IT- und Netzwerkdienstleistern enormes Potenzial an neuen Geschäftsmöglichkeiten. Derzeit sind jedoch auch die noch zu lösenden Herausforderungen auf dem Weg ...
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Vorfahrt für die Sicherheit
Geplante Fahrerassistenzsysteme in den nächsten drei Jahren Fahrerassistenzsysteme: Blitzumfrage von Arval Deutschland auf dem 11. bfp Fuhrpark-FORUM Fahrerassistenzsysteme leisten einen wichtigen Beitrag zur Erhöhung der Verkehrssicherheit – sie erkennen Risiken und unterstützen den Fahrer in Gefahrensituationen. In den Firmenfuhrparks gewinnen die elektronischen Helfer daher zunehmend an Bedeutung: Das sagen rund zwei Drittel der Fuhrparkentscheider (67%) in einer Blitzumfrage des Full-Service-Leasing Anbieters Arval auf dem diesjährigen bfp Fuhrpark-FORUM, Deutschlands renommierter Veranstaltung rund um das Thema Unternehmensfuhrpark. Die elektronischen Assistenten bleiben jedoch stets Beifahrer, denn die Verantwortung über das Fahrgeschehen liegt immer noch beim Fahrer selbst. Der Hauptgrund für den zunehmenden Einsatz von Fahrerassistenzsystemen in der Flotte liegt auf der Hand: So steht bei mehr als der Hälfte der Fuhrparkentscheider der Sicherheitsgedanke im Vordergrund. In Anbetracht der Tatsache, dass die meisten tödlichen Arbeitsunfälle im Straßenverkehr geschehen, setzen 53% der Befragten auf Technologien, die zur Unfallprävention beitragen. Dabei haben 35% der Flottenmanager auch ...
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