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Nachgerechnet: Windkraftanlagen bieten 7,4 % Rendite p.a.

Veröffentlicht am:Januar 22, 2013

Geldanlage-Ratgeber für Ökofonds spricht dem Anleger Windkraft-Empfehlung für Altersvorsorge aus. Windenergieanlagen bieten Renditen von über 7 Prozent jährlich.

Berlin-Stuttgart am 20.01.2013 – Larissa Schäfer, Betreiberin des Internetportals Ökologische-Kapitalanlagen.com, der Webseite für Kapitalanlage-Nachrichten, zeigt mir einen gerade erstellten Vergleich aktueller deutscher und europäischer Windkraftfonds und deutet auf den erstplazierten Anbieter. “Es ist schön, immer wieder bestätigt zu bekommen, was man bereits weiss! Wir empfehlen diesen Anbieter bereits seitüber einem halben Jahr und informieren unsere Interessenten entsprechend.” Die Vorteile einer Windkraftanlage liegen auf der Hand. Null-Emission an CO2 bzw. kein Verbrennen wertvoller Rohstoffe bei der Produktion von Ökostrom. Kurzer Zeitraum zwischen Planung des Windparks und dem Aufbau der Windräder. Soweit die Wirtschaftlichkeit der Finanzen transparent dargestellt werden kann, finden sich auch schnell Anleger, die ihr Kapital in die angebotenen Beteiligungen am Windpark investieren. Erfahrene bauausführende Betriebe wie die bspw. das deutsche Unternehmen Vestas mit über 46.000 installierten Windenergieanlagen sorgen für Sicherheit bei der Realisierung des Windparks.
Die Prokon war von allen Gesellschaften im Bereich der Windenergie das erste Unternehmen, dass Deutschlandweit Werbung für diese Art der Geldanlage Werbung machte. Gute Renditen bei überschaubaren Risiken, aufgrund der 20 Jahre dauernden staatlichen EEG-Förderung von erneuerbarer Energie. Konkurrierende Geldanlage-Anbieter wie die Bankenbranche mit ihrem Sparbrief bzw. Festgeld, dem Bundesverband der Bausparkassen oder Versicherungen haben mit Ihrer schmalenVerzinsung keine Chance, mitzuhalten. Neidisch fällt der Blick auf die Emittenten Grüner Geldanlagen. Im Rahmen der Lobbyarbeit wird jede Möglichkeit genutzt, den Markt der Windkraftanlage, Solarfonds oder Grüner Aktien in den Zweifel zu ziehen. Fakt aber ist, dass der Anleger viel Rendite für sein Geld erhält.
“Es gibt bei einer Öko-Beteiligung auch Risiken und im schlimmsten Fall droht sogar der Totalverlust. Die Vergangenheit hat uns jedoch gezeigt, dass auch Banken und Versicherungen Pleite gehen können.” entgegnet mir Frau Schäfer, als ich sie auf die Risiken einer Anlage im Bereich der Erneuerbaren Energiegewinnung anspreche. “Der Ertrag eines Fonds im Bereich der Stromerzeugung, läuft unabhängig von den Schwankungen der Börse. Egal, ob die Zeiten gut oder schlecht sind, Strom wird immer verbraucht, man kann immer eine attraktive Rendite erzielen. Und da der produzierte Ökostrom 20 Jahre lang zu einem festen Preis garantiert abgenommen wird, gibt es bei den ökofonds zudem eine hohe Planungssicherheit. Man muss schon sehr viel falsch machen, um als Anbieter von Öko-Beteiligungen Pleite zu gehen”, so Larissa Schäfer. Das deckt sich mit meinen Recherchen. Bis auf ein paar Randerscheinungen gibt es nur wenige unzufriedene Anleger in diesem Bereich. Und wenn man bedenkt, wie viele Gesellschaften hohe Öko-Renditen nicht nur versprechen, sondern auch auszahlen – einige sogar monatlich ab dem ersten vollen Monat – ist ein vernünftiger Anleger auch in der Lage, sein überschaubares Risiko durch Diversifizierung und Risikostreuung weiter zu minimieren. Und gerade im Bereich der Windenergieanlagen Rendite gibt es da immer wieder erfreuliches zu hören. Renditen oberhalb von 7 % p.a. sind keine Seltenheit mehr. Nimmt man einmal den Rechner in die Hand und überschlägt eine mögliche Auszahlung der Verzinsung über eine Laufzeit von 8, 12 oder 20 Jahren, kommt eine kleines Vermögen heraus, mit dem sich später gut die Altersvorsorge absichern oder Immobilien kaufen läßt. Ob sich auch Langfristig Geld mit der Windkraftanlagen Rendite machen läßt – “Mal sehen, wie der Wind weht…” (Stefan Alisch)

Das Unternehmen beschäftigt sich mit der Bewertung und Empfehlung Grüner Geldanlagen, Windenergieanlagen und Ökofonds

Kontakt:
Ökologische-Kapitalanlagen.com – Larissa Schäfer
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