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MAXIMATOR JET MACHT FORMEL1-ROOKIES MOBIL!

Die Maximator JET GmbH begleitet das Mainfranken-Racing-Team der FH Würzburg seit 2006 in der Entwicklung von Formel-Fahrzeugen sehr erfolgreich. Der Schweinfurter Wasserstrahl-Spezialist coacht bereits traditionell Studenten bei der Fertigung diverser Präzisionsbauteile für Fahrwerk und Lenkung im hauseigenen Testzentrum und vergibt darüber hinaus Jobs für Werksstudenten sowie Diplomarbeiten.\r\nDie Wasserstrahlschneidetechnik gilt in der Automobilindustrie heute in vielen Bereichen bereits als Fertigungstechnik der Wahl. Das hat die Maximator JET GmbH vorausgesehen und seine Leidenschaft für die Fertigungstechnik frühzeitig in der universitären Forschung & Entwicklung ausgelebt: Das innovationsfreudige Unternehmen begleitet das Mainfranken-Racing-Team der FH Würzburg seit 2006 in der Entwicklung von Formel-Fahrzeugen und hat bereits Generationen von rennsportbegeisterten Maschinenbau-Rookies bei der Aufrüstung ihrer Boliden geholfen. Das unbedingte gegenseitige Commitment hat sich bezahlt gemacht: Heute haben Studenten und Unternehmen bereits das vierte Formel-Fahrzeug gemeinsam entwickelt und bei diversen Wettbewerben europaweit Akzente gesetzt. Dabei spielten die Vorteile der Wasserstrahltechnologie - Schnelligkeit, Vielseitigkeit und Präzision - eine entscheidende Rolle. Diese Tatsachen wurden zuletzt während der "Formula Student Deutschland 2010" eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Grund genug für die Maximator JET GmbH sein Fertigungszentrum auch künftig uneingeschränkt den Ingenieuren von morgen zur Verfügung zu stellen und darüber hinaus auch Werksstudenten zu beschäftigen sowie Diplomarbeiten zu betreuen.
Wichtigste Herausforderung der gemeinsamen Initiative ist die "Formula Student", ein weltweiter Konstruktionswettbewerb unter technischen Universitäten. Mit tatkräftiger Unterstützung von Maximator JET fuhr bereits der erste Formel-Wagen des Mainfranken-Racing-Teams, der "MFOne", als zweitbester Newcomer auf Platz 14 von 54 Teams. Der um 40 kg leichtere "MFTwo" überzeugte in Holland bereits mit dem 8. Platz. Der nochmals um 30 kg leichtere "MFThree" gewann 2009 in Österreich in punkto "Fuel-Efficiency" gar den 2. Platz. Der aktuelle Bolide "MFFour" belegte in Györ/Ungarn Platz drei in der Overall-Wertung und geht noch dieses Jahr in Barcelona/Spanien als Hoffnungsträger unter 96 Teams aus 21 Ländern an den Start. Gewertet werden neben den dynamischen Eigenschaften der Fahrzeuge auch Konstruktion, Finanzplanung und Marketing der Teams. Maximator JET steuert diverse Präzisionsbauteile aus Kunststoff, Aluminium, Stahl und Carbon in der Bauphase bei, die schwerpunktmäßig für Fahrwerk und Lenkung von den Studenten selbst mit Toleranzen unter 0,05 mm im Testzentrum des Schweinfurter Unternehmens gefertigt wurden. Wer ähnliche technologische Höchstleistungen plant ist jederzeit zum Testschnitt per Wasserstrahl eingeladen.

Unternehmensprofil:
Die Maximator JET GmbH ist ein führender Systemlieferant in der Wasserstrahlschneide-Industrie mit Sitz im fränkischen Schweinfurt. Seit 1999 baut und vertreibt das Unternehmen schwerpunktmäßig hochspezialisierte Wasserstrahlschneidsysteme für Sonderanwendungen in ganz Europa. Das Port-folio der Maximator JET GmbH umfasst neben 2D- und 3D-Schneidsystemen aus eigener Produktion auch Anlagen des österreichischen Systempartners STM, Hochdruckpumpen bis 6.000 bar, Hochdruckkomponenten, Betriebsmittel sowie einen entsprechend umfassenden Support und Wartungsservice.

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