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Besser geschützt als Picasso

Am Donnerstag verschwanden aus einem Pariser Museum Gemälde im Wert von 100.000 Euro. Der Einbrecher hatte leichtes Spiel: Ein Vorhängeschloss war alles, was die Kunstwerke vor Diebstahl schützte. Jetzt ist die Diskussion um die Sicherung von Gebäuden neu entbrannt. Wie sicher ist Ihr Eigentum?
Einbrecher haben oft leichtes Spiel – auch bei Ihnen? Bildrechte: Fotolia © Gina Sanders
Einbrecher haben oft leichtes Spiel – auch bei Ihnen? Bildrechte: Fotolia © Gina Sanders
Die Kronjuwelen der englischen Königin, die Goldreserven in Fort Knox und Gemälde von Picasso, das waren bis vor kurzem die am besten gesicherten Güter der Welt. So dachte man zumindest. Denn wie ein Dieb in Paris jetzt eindrücklich bewies, ist ein echter Picasso nicht besser geschützt als der Zeitschriftenkiosk von nebenan. Ein Vorhängeschloss war alles, was der Täter auf dem Weg in das Museum für moderne Kunst knacken musste. Zwar hatte das Gebäude eine Alarmanlage, wie der Direktor jedoch eingestand, war diese seit Wochen defekt. Und der diensthabende Nachtwächter hat den Eindringling trotz Videoüberwachung nicht bemerkt.
Eine peinliche Panne mit gravierenden Folgen für das Museum und die Kunstwelt, aber dennoch kein Einzelfall. Immer wieder gelingt es Dieben, in Frankreichs offenbar unzureichend gesicherte Museen einzudringen und reiche Beute zu machen. Erst in der Neujahrsnacht hatten Kunsträuber in Marseille ein Gemälde von Edgar Degas im Wert von 800.000 Euro gestohlen. Auch hier sprach man später von einem „internen Sicherheitsproblem“. Dabei ist eine zusätzliche Gebäudesicherung mit vergleichsweise geringem Aufwand zu gewährleisten. Zum Schutz großer Kunst- oder Juwelensammlungen bietet sich neben den herkömmlichen Investitionen in Tresorräume, Sicherheitspersonal und lasergestützte Alarmsysteme eine effektive 24-h-Live-Fernüberwachung an. Die ist auch für kleine bis mittelgroße Unternehmen sinnvoll. Vorreiter bei dieser Dienstleistung ist die Firma Protection One. Je nach Größe des zu schützenden Objekts installiert sie Kameras, Mikrofone und Lautsprecher innerhalb des Gebäudes. Die Mitarbeiter der Überwachungszentrale registrieren Geräusche und Bewegungen und nehmen über eine Gegensprechanlage direkten Kontakt zu eventuellen Eindringlingen auf. Die Diebe sind meist so überrascht, dass sie die Flucht ergreifen, ohne etwas zu entwenden oder Vandalismusschäden zu verursachen. Für den Kunden bleibt das gute Gefühl, dass sein Eigentum besser geschützt ist als so mancher Picasso.

Unternehmensprofil:
Protection One aus Meerbusch bei Düsseldorf ist Deutschlands Marktführer für Fernüberwachungen auf Basis visueller und akustischer Systeme. Seit der Gründung durch Geschäftsführer Martell Schilling vor 13 Jahren hat das unabhängige Familienunternehmen der 24h-Live-Fernüberwachung deutschlandweit zum Durchbruch verholfen: Bereits über 10.000 Kunden legen ihre Sicherheit in die Hände von Protection One. Das Unternehmen setzt auf eine langfristige Geschäftspolitik. Werte wie Zuverlässigkeit, Qualität und Nachhaltigkeit gehören genauso zum firmeneigenen Selbstverständnis wie die konsequente Orientierung an den Bedürfnissen der Kunden. Der Anspruch von Protection One: alles aus einer Hand bieten ? von Beratung und Konzeption über Installation und Service bis hin zu Wartung und Durchführung der 24h-Live-Fernüberwachung.

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