Pressemeldung veröffentlichen! | Kategorien | Archiv | Über/Impressum

nächster Artikel | vorheriger Artikel

Energienetze der Zukunft sind intelligent und senken Stromkosten

Der Chef der Bundesnetzagentur, Matthias Kurth, sieht im raschen Ausbau der Energienetze in Deutschland die Chance, Innovationen zu fördern und den Wettbewerb im Energiesektor zu stärken.
Kilowatthandel AG
Kilowatthandel AG
Leipzig. Die Bundesnetzagentur strebt einen Innovationssprung bei deutschen Netzinfrastrukturen an. Der Umsetzung dieses Zieles dient unter anderem die Umstrukturierung der Energienutzung und des Energieverbrauchs durch intelligente Zähl- und Steuereinrichtungen.

Stromkosten im Griff durch intelligente Stromzähler
Intelligente Stromzähler – so genannte Smart Meters – sind seit Januar 2010 gesetzliche Pflicht für Neubauten und für umfangreich sanierte Gebäude. Mit dem neuen Stromzähler können die Verbraucher zeitnah ihren Energieverbrauch kontrollieren, energieeffiziente Geräte identifizieren, Verbrauchszeiten analysieren und tageszeitabhängig den Verbrauch planen. Neben dieser Möglichkeit der Kosteneinsparung mahnt Kurth eine schnelle Einführung von Stromtarifen auch für Haushaltskunden an, die den Strompreis flexibel nach Angebots- und Nachfragesituation differenzieren.

Das Energienetz wird mitdenken
Die Liberalisierung der Strommärkte wird herkömmliche Strukturen aufbrechen. Ein Aspekt eines intelligenten Energienetzes – Smart Grid – ist der zügige Ausbau der Leitungsnetze, um den Veränderungen der Stromerzeugung (z. B. durch Off-Shore-Windparks) gerecht zu werden: Ein effizientes und umfassendes Energiemanagement kann temporär überschüssigen Strom flexibel verwalten; intelligente Zähler und Sensoren überwachen die
Stromspeicher. Ziel eines solchen Systems ist die Sicherung einer effizienten und zuverlässigen Energieversorgung. In Zukunft werden diese denkenden Systeme für die Analyse, Erfassung, den Transport und die Speicherung des Stromes zuständig sein.

Wechsel des Versorgers unterstützt den Wettbewerb
Von dem zunehmenden Wettbewerb können die Verbraucher aber bereits heute profitieren, wenn „sie von ihren Wechselmöglichkeiten Gebrauch machen. (...) Vor allem der Anbieterwechsel übt Druck auf die Preise aus“, so Kurth. Je mehr Kunden von ihren Wechselmöglichkeiten Gebrauch machen, umso stärker wird auch der Energiemarkt belebt. Dies sollten die Konsumenten nutzen. Ein Vergleich der Tarife – zum Beispiel unter www.kilowatthandel.de - bringt Informationen und Klarheit über das Einsparpotenzial. Hier geht der Strom- bzw. Gasanbieterwechsel schnell, unkompliziert und risikofrei vonstatten. Angebote mit Vorkasse oder Paketpreise werden nicht berücksichtigt. Verbraucher können online sogleich einen neuen Vertrag abschließen; die Kündigung erfolgt durch den neuen Versorger.

Unternehmensprofil:
Kilowatthandel ist ein unabhängiger Energiebroker und seit 1999 auf dem deutschen Energiemarkt tätig. Kilowatthandel ist kein Versorger, sondern sucht für Kunden das jeweils beste Strom- und Gasangebot heraus oder verhandelt einen optimierten Liefervertrag. Mit dem Tarifrechner Energie unter www.kilowatthandel.de können Privat- und Gewerbekunden den günstigsten Versorger finden und online wechseln. Bei Einkaufspools verhandelt Kilowatthandel für die Teilnehmer einen Poolvertrag mit entsprechenden Vorteilen.

nächster Artikel | vorheriger Artikel


Google
 

Übernehmen Sie einfach den untenstehenden permanten Link zur Pressemeldung und bauen ihn in Ihre Webseite ein:

*Die hier veröffentlichten Meldungen werden von Unternehmen oder Agenturen eingestellt bzw. direkt oder indirekt an uns übermittelt, das jeweilige Unternehmen wird im Anschluss von "Mehr zu" ODER im Text genannt. Die Veröffentlichung der Pressemeldungen erfolgt in der Regel innerhalb von 24 Stunden nach Eingang bei uns (Ausnahme: Wochenende). Das hat zur Folge, dass das Veröffentlichungsdatum bei uns nicht zwingend mit dem Datum der Veröffentlichung durch das Unternehmen übereinstimmt.
Für die Korrektheit oder Vollständigkeit der darin enthaltenen Informationen übernimmt die Redaktion von inar.de keine Verantwortung. Bei Fragen zum Inhalt der Meldung wenden Sie sich bitte an den Verfasser (insbesondere bei rechtlichen Fragen, Abmahnungen, etc.).