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Die ganzheitlichen Forschungsansätze der facit Gruppe werden Antwort auf drei Themenstellungen geben:
• Eroberungs-Potenziale von Marken, Produkten und Kampagnen
Die facit Marketing-Forschung überprüft auf Basis visuell-verhaltensorientierter Verfahren Markenpositionierungen, Produkte und Kampagnen. Hierbei hat das Institut in den letzten Jahren neue Impulse in die psychologische Marktforschung gebracht. „Mit der Methode der Bestselling Pictures decken unsere Forscher bei Konsumenten tiefenpsychologische, innere Markenbilder auf und kommen damit zu Erkenntnissen, die die klassische Frageforschung nicht erbringen kann", so Patrick Rudloff.
• Ermittlung von Loyalitäts-Potenzialen
Der Frage, wie die Effizienz des Marketings durch Ausschöpfung von Markenbindungspotentialen zu steigern ist, geht die neue Einheit für Loyalitätsforschung nach: Anhand innovativer Wirkungsmodelle werden die Potentiale bei Kunden und auch bei Mitarbeitern analysiert.
• Erforschung und Optimierung des Einsatzes neuer Medien
Weil elektronische Medien wie das Internet, die mobile Kommunikation sowie IPTV in Marketing und Vertrieb immer bedeutender werden, erforscht facit digital die Nutzer, um deren Anforderungen, Bedürfnisse und Fähigkeiten bereits bei der Entwicklung von Kommunikationsmaßnahmen zu berücksichtigen. Durch dieses nutzerzentrierte Vorgehen kann eine optimale Ansprache der Konsumenten und Erreichung der Kommunikationsziele in den neuen Medien sichergestellt werden.
„Als Transparenzsymbol für eine moderne Marktforschung, die sich voll und ganz auf den Konsumenten und seinen alltäglichen Kontext einlässt" will Patrick Rudloff auch das neue Institutsgebäude verstanden wissen: Das „Haus der Forschung" ist das erste voll verglaste Bürohaus in München und steht inmitten der meist frequentierten Fußgängerzonen Europas.
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