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TUIs Krisenmanagement in Top-Form

Die TUI, Deutschlands führender Reiseveranstalter, hat zum ersten Mal den höchsten Status "überwacht" bei der Zertifizierung ihres Krisenmanagements erreicht. Das Unternehmen ließ sich erneut von Pricewaterhouse Coopers (PwC), eine der führenden und unabhängigen Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaften Deutschlands, auf Herz und Nieren prüfen und bleibt weiterhin der einzige große Reiseveranstalter in Deutschland, der sich einer solchen umfassenden und unabhängigen Kontrolle über mehrere Monate unterzieht. Die TUI erhält das Zertifikat in diesem Bereich bereits zum zweiten Mal in Folge. "Wir tragen als Veranstalter eine große Verantwortung für unsere Gäste. Aus dem Grund ist die ständige Kontrolle im Bereich Sicherheit sehr wichtig, um eventuelle Verbesserungsmöglichkeiten aufzuzeigen und anschließend anzugehen", sagt TUI Deutschland-Chef Dr. Volker Böttcher.

Wilfried Meyer, verantwortlicher Partner von PwC, ergänzt: "Bei den letzten Prüfungen haben wir noch die einen oder anderen nicht ganz optimalen Prozesse ausfindig machen können. In diesem Jahr ist praktisch alles in bester Ordnung. So konnten wir TUI Deutschland auf Basis unserer Tests die beste Einstufung in allen Bereichen geben".

Das Krisenmanagement der TUI wird künftig noch um einen weiteren Baustein erweitert. Für die Betreuung von Kunden, die durch Krisensituationen wie Verkehrsunfälle, Unglücke, Naturkatastrophen oder auch Terroranschläge besonders hart betroffen werden, steht künftig ein TUI Vertrauensmann zur Verfügung. Für diese neu eingerichtete Funktion konnte der langjährige und erst vor wenigen Wochen aus dem aktiven Dienst geschiedene Krisenmanager der TUI, Klaus Rütt, gewonnen werden.

Infos zur Zertifizierung: Grundlage der Untersuchung ist ein von PwC entwickelter Standard zum touristischen Krisenmanagement. Dieser wurde in Anlehnung an national und international renommierte Risikomanagement- und Qualitätsstandards konzipiert: DIN EN ISO 9001, IDW Standard zur Prüfung von Risikofrüherkennungssystemen sowie Enterprise Risk Management/Integrated Framework (COSO II). Insgesamt wurden neun Standardelemente definiert und untersucht: - Zielsetzung des Krisenmanagements - Krisenprävention - Identifikation von Krisen - Analyse und Bewertung von Krisen - Kontrollaktivitäten im Rahmen des touristischen Krisenmanagements - Krisenkommunikation - Überwachung und Anpassung der Maßnahmen des touristischen Krisenmanagements - Organisation des touristischen Krisenmanagements - Dokumentation des touristischen Krisenmanagements

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