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Prof. Dr.-Ing. Bernd-Robert Höhn (links) und Dr.-Ing. Gerhard Gumpoltsberger bei der Preisverleihung (Quelle: VDI) Download unter www.vdi.de/uploads/media/Bild_Gumpoltsberger-Hoehn_01.JPG
Erstmalig hat Gumpoltsberger eine in sich schlüssige, eindeutige und vollständige Strukturbeschreibung für Automatikgetriebe mit mehreren koaxial angeordneten gekoppelten Planetengetrieben definiert und über alle möglichen Varianten innerhalb sinnvoller Grenzen ausgewertet. Der besondere Wert dieser Arbeit konnte auch dadurch nachgewiesen werden, dass mit Hilfe dieser neuen Algorithmen sehr viele neue Getriebestrukturen gefunden wurden. Die Arbeit des Friedrichshafeners ist ein theoretisches Modell, dessen Ergebnisse aber schon bald industriell genutzt werden.
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