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Geplanter Zusammenschluss GfK-TNS

Die Anforderungen an Produktivität und Qualität in der Verzahnungsmesstechnik wachsen stetig. Gründe dafür sind unter anderem die steigende Nachfrage nach Großver­zahnungen bei Windkraftanlagen und im Schiffsbau sowie die schnelle Entwicklung der Getriebetechnik. Dabei werden die Zahnradmesstechniker vor verschiedene Probleme wie beispielsweise Schleifbrand, Härteverzug oder Geräusch­anregung durch Oberflächenwelligkeit gestellt. Praxisnahe Lösungen und neue Ansätze zur Steigerung von Produktivität und Qualität präsentieren Experten auf der 3. Fachtagung "Verzahnungsmesstechnik", die das VDI Wissensforum am 24. und 25. September 2008 in Leonberg veranstaltet. Eine begleitende Fachausstellung bietet den Teilnehmern Einblicke in neue Produkte und Dienstleistungen sowie die Möglichkeit zum Informationsaustausch.

Zahnradmesstechniker treffen sich auf der VDI-Fachtagung "Verzahnungsmesstechnik" Download des Bildes unter www.vdi.de/uploads/media/Verzahnungsmesstechnik.jpg

Auf der Tagung sind neben den Anwendern und Herstellern ebenfalls namhafte Referenten aus der Forschung und Entwicklung vertreten. Unter anderem werden innovative messtechnische Erkenntnisse für das Messen von Großverzahnungen sowie neue und alternative Methoden zur Schleifbranderkennung vorgestellt. Beiträge zur Messunsicherheitsbestimmung von Verzahnungsmessungen sowie zu neuen Kennwerten und Auswerteverfahren, die Funktionsstörungen an Verzahnungen besser beschreiben können, zeigen neue Lösungswege auf. Ebenfalls wird in Vorträgen dargestellt, wie die Methoden der Welligkeits- und Geräuschanalyse für Verzahnungsmessungen eingesetzt werden können. Die Grenzen und Möglichkeiten der optischen Messverfahren für Zahnräder werden in einem Podiumsgespräch von hochkarätigen Experten erörtert. Wichtige Verfahren, wie das der Computertomografie, werden anschließend ausführlich in Vorträgen dargestellt.

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