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Prädikat wertvoll: Bücher und Sammlungen
Beim Wert der gehorteten Gegenstände entfällt der Löwenanteil auf Medien wie Bücher, DVDs, CDs, Schallplatten und Konsolenspiele: 476 der durchschnittlich 1.013 Euro sind allein die ungenutzten Schmöker und nicht mehr gehörten Scheiben wert. Die Sammelleidenschaft hat Gründe - aber meist keine überzeugenden: Ein Drittel der Befragten gibt zu, sich einfach nicht von Dingen trennen zu können. Am schwersten fällt die Trennung von Sammlungen sowie Schmuck und Uhren. Die Deutschen hängen aber auch an Foto- und Videobedarf, Haushaltsgeräten und Musikinstrumenten. Beim Umgang mit verstummten Klangkörpern ist die Unsicherheit am größten: 36,6 Prozent der Befragten wissen nicht, was sie mit Opas Geige oder Klavier anfangen sollen. Ein weiteres Viertel zeigt sich unentschlossen, wenn es um den Abschied von Aussortiertem geht.
Verkaufen lohnt sich
Immerhin 18 Prozent geben an, Ausgemustertes zu verkaufen. Dabei denken die Befragten vor allem an Unterhaltungselektronik, die mehr als ein Viertel verkaufen würde. Ebenfalls häufig veräußert werden Handys und Organizer (24,3 Prozent), Computerzubehör (23,8 Prozent) und DVDs, CDs sowie Bücher (22,6 Prozent) - Kleidung, Schuhe und Accessoires hingegen spenden (25,5 Prozent) oder verschenken (17 Prozent) die meisten Deutschen. Dabei spielt die Unwissenheit über den wahren Wert der Schätze aus den eigenen vier Wänden eine große Rolle. "Die Studie beweist: Wüssten die Deutschen um den Wert der ungenutzten Gegenstände in ihrem Haushalt, wäre ihre Lust aufs Verkaufen deutlich größer", sagt Stefan Groß-Selbeck. Denn: Jeder Vierte würde sofort mit dem Verkaufen beginnen, wenn ihm klar wäre, was der ausgemusterte Besitz wert ist.
Die Zukunft: Besitz auf Zeit
Fest steht: Der Verkauf gebrauchter Waren spielt eine immer größere Rolle. Insgesamt glauben fast 60 Prozent der Deutschen, dass der Wiederverkauf gebrauchter Waren an Bedeutung gewinnt. Doch nicht nur die möglichst profitable Trennung von ausgemustertem Hausrat liegt im Trend: Für die Deutschen wird auch das Kaufen gebrauchter Artikel zur Normalität. Jeder zweite Befragte geht davon aus, dass der Gebrauchtkauf zur Selbstverständlichkeit wird - eine Entwicklung, die der Online-Marktplatz eBay mit seinem riesigen Angebot an gebrauchten und neuwertigen Waren fördert. Immer mehr Verbraucher kalkulieren den Wiederverkaufswert eines Produkts schon beim Kauf mit ein, weil sie wissen, dass es entsprechende Märkte und eine entsprechende Nachfrage gibt. Begünstigt wird diese Entwicklung dadurch, dass das Verkaufen auf eBay denkbar einfach ist - und ab jetzt auch noch kostenlos. Private Verkäufer zahlen keine Angebotsgebühr mehr für Auktionen mit 1 Euro Startpreis und Galeriebild. Zu zahlen bleibt nur die Provision beim erfolgreichen Verkauf.
Weitere Ergebnisse der Studie sowie eine aktuelle Grafik finden Sie unter presse.ebay.de.
eBay ist der weltweite Online-Marktplatz. Seit seiner Gründung in den USA im Jahr 1995 hat sich eBay zu einer dynamischen Gemeinschaft entwickelt, die im Internet mit Gütern und Dienstleistungen aller Art handelt. Privatpersonen und Unternehmen sorgen dafür, dass täglich Millionen von Artikeln in verschiedensten Kategorien ge- und verkauft werden. Ob für den regionalen, nationalen oder internationalen Verkauf - eBay bietet maßgeschneiderte Lösungen für den erfolgreichen Internet-Handel in 38 Märkten überall auf der Welt. Damit erschließt eBay der stetig wachsenden Internetgemeinschaft den weltweiten Online-Handel. Seit 1999 ist eBay in Deutschland (www.ebay.de) vertreten. Der Unternehmenssitz der eBay GmbH ist in Dreilinden/Berlin.
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