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Pitney Bowes: Neues Mitglied in der Flotte

Hohe Geschwindigkeit und hoher Nutzwert - das sind die Kriterien des Frankiersystems DM885i, das Pitney Bowes neu auf den Markt gebracht hat. Die Maschine verarbeitet inhaltsgleiche Briefe mit einer Geschwindigkeit von bis zu 210 Kuverts pro Minute, der dynamische Wiegemodus bis zu 90 Briefe pro Minute. Mit 19 Millimetern Durchlass in allen Funktionen ist die DM885i auch für umfangreichen Dokumentenversand geeignet. Hohe Leistungen, leichte Bedienung und viele Funktionen: „Bei der Entwicklung des Systems standen die leichte Integration in die laufenden Postbearbeitungsprozesse und eine maximale Entlastung der Abläufe im Fokus", sagt André Dykier, Produktmanager für Zentraleuropa bei Pitney Bowes. „Durch eine professionelle Standardisierung der Prozesse sind erhebliche Kosten- und Zeitersparnisse möglich."

Basis der DM885i ist die bewährte Mega-Frankiersystem-Serie. Auch die große Schwester verfügt standardmäßig über IntelliLink-Technologie: Damit ist es dem Nutzer möglich, Mehrwertdienste über das Internet zu nutzen. „Porto oder Änderungen der Versandgebühren können direkt in das System geladen werden, aber auch Software- und Funktions-Updates des Systems sind direkt online verfügbar. Das macht die Systemserie zukunftssicher: Sie ist immer up to date - und das ohne Zeitverlust oder dem Einsatz eines Technikers", so der Produktmanager.

Flexibel wiegen, frankieren und abgleichen

Die DM885i verfügt über eine integrierte Wiegeplattform und eine Differenzwiegefunktion. Damit kann auch Post mit gleichen Kuvertformaten, aber unterschiedlichen Gewichten schnell und genau frankiert werden: Sobald der komplette Stapel auf der Waage liegt und der Nutzer den obersten Umschlag herunternimmt, ermittelt die Maschine die Gewichtsdifferenz und automatisch das entsprechende Porto. Der Nutzer kann das Poststück dann manuell zuführen, ansonsten wird das Porto automatisch auf einen Frankierstreifen gespendet. Damit wird jeder Brief nur noch einmal in die Hand genommen, ein fließender Arbeitsablauf und das richtige Porto auf dem richtigen Poststück sind garantiert.

„Auch wenn das Poststück weder auf die integrierte noch auf die externe Waage passt, muss niemand zur Briefmarke greifen", weiß der Produktmanager. „Das Porto kann ganz einfach über die umfangreiche Postgebührentabelle ermittelt und auf einen Frankierstreifen gedruckt werden. Sonderversandoptionen wie Kilopost-Tarife oder Auf- und Zuzahlungen werden, insoweit sie nicht in der Gebührentabelle darstellbar sind, direkt zur Versandart eingegeben." Selbst Briefzusatzleistungen wie Einschreiben können mit der DM885i schon inhouse vorbereitet werden. Die für die Abgabe bei der Post relevanten Berichte druckt die Maschine dann auf einen von Pitney Bowes gelieferten Drucker im Original aus.

Abläufe und Kosten immer im Blick

Das Frankiersystem DM885i kann bis zu 300 interne Kostenstellen erfassen - damit können Kosten nach Abteilungen oder Projekten detailliert aufgeschlüsselt werden. Zudem speichert die Maschine in 25 möglichen Voreinstellungen die Verarbeitungsinformationen über die am häufigsten anfallenden Jobs - ähnlich der Kurzwahlfunktion bei einem Telefon. Eine Option des integrierten Budgetmanagers® erstellt Portoberichte und wertet diese aus. Die Daten können jeweils entweder direkt ausgedruckt oder für weitere Auswertungen auf einen PC exportiert werden. Mit MeternNet® können die Frankaturdaten direkt für Rechnungen und Statistiken ausgewertet werden.

„Das System schneidet den bedruckten Kuvertierstreifen genau auf die Länge, die der Aufdruck benötigt - das spart Material und schont die Umwelt", sagt Dykier. So können bei einem Abdruck ohne eine Werbung nicht nur 40 Prozent der Frankierfarbe, sondern auch 40 Prozent an Frankierstreifen gespart werden - bei einer Streifenrollenlänge von 52 Metern ein deutlicher Nutzen. „Das bewährte Drucksystem des weltweit schnellsten Frankiersystems, der DM1000, findet auch in der DM885i seinen Einsatz. Ein Druckkopf hält somit ein Maschinenleben lang."

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