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Der 27-jährige Jan Schütze erhält 1000 Euro und eine Urkunde als Auszeichnung für seine Diplomarbeit über neue Verfahrensansätze, Jod aus röntgenkontrastmittelhaltigen Krankenhausabwässern abzubauen. Die Deiodierung mit Metallen vergleicht er darin mit der durch Ozon. Schütze hat sich ingenieurmäßig und wissenschaftlich fundiert mit dem Thema auseinander gesetzt, innovative Lösungsansätze aufgezeigt und wirtschaftliche Betrachtungen einbezogen. Mit ihren Ergebnissen betritt die Arbeit nach Meinung der Jury fachliches Neuland und wird in der Fachwelt erhebliche Resonanz erfahren. Schütze studierte an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg am Institut für Umwelttechnik.
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