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LK Freudenstadt führt LÄMMkom ein

Im Landratsamt Freudenstadt hat in dieser Woche die Projekteinführung für LÄMMkom in der Jugendhilfe begonnen. Freudenstadt hatte sich im Januar für die Ablösung des vorangehenden Verfahrens basis3ooo der Firma Prosoz Herten durch die Dortmunder IT-Lösung LÄMMkom entschieden.

Im Anschluss an die Einführung von LÄMMkom in der Jugendhilfe wird das Sozialamt zur Umsetzung des SGB XII und des SGB II, welches die Baden-Württemberger als Kommune in getrennter Trägerschaft bearbeiten, mit der Software ausgestattet. Zur umfassenden Hilfeplanung und für ein vollständiges Fallmanagement erlernen die Mitarbeiter in Schulungseinheiten die einfache Anwendung der in LÄMMkom integrierten Werkzeuge.

Die Verwaltung wird sowohl von der Firmenzentrale Dortmund als auch von der Geschäftsstelle vor Ort betreut. Nach der erfolgreichen Installation kümmern sich die Lämmerzahl-Mitarbeiter in Leonberg derzeit um die automatische Übernahme aller relevanten Jugendhilfe-Daten in den Bereichen Unterhaltsvorschuss, Amtspflegschaften/Amtsvormundschaften und Wirtschaftliche Jugendhilfe. Intensive Erfahrungen kann die Geschäftsstelle in Baden-Württemberg dabei besonders im UVG vorweisen. „Dort sind wir in Freudenstadt bereits auf einem sehr guten Stand", berichtet Rolf Löhmann über die aktuelle Situation.

Im Landratsamt wird mit dem derzeit in Baden-Württemberg weit verbreiteten Finanzwesen WAUS (FIWES Classic) gearbeitet. Zahlungen erfolgen auch über den angebundenen HESS-Kassenautomaten. Mit LÄMMkom wollen die Mitarbeiter nun nach den Ausgaben auch die Einnahmen über eine entsprechend angepasste Schnittstelle buchen.

Ende Januar beginnt die Schulungsphase mit der Ausbildung der Verfahrensbetreuer.

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