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„Mit Welcom schaffen wir eine Plattform", so Schwab, die es erlaubt, globale Fragen „auf der Topebene über alle Kontinente und Institutionen hinweg zu diskutieren" und Lösungen zu finden. „Ich setze große Hoffnungen in diesen innovativen Ansatz."
Der 69-jährige Gründer und Chef des World Economic Forum glaubt, dass sich die anstehenden globalen Probleme wie der Klimawandel und die Wasserknappheit nicht mehr nur durch traditionelle diplomatische Beziehungen zwischen Regierungen lösen lassen. „Diese Entscheidungsprozesse müssen ergänzt werden durch einen viel umfassenderen Ansatz, der mehr Akteure einbezieht."
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