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Ein gutes Briefing ist das beste Erfolgsrezept

Strategien, Konzepte und Planungen in Marketing und Kommunikation werden immer komplexer, denn die Unternehmen in Deutschland setzen zunehmend auf ganzheitliche Problemlösungen mit integriertem Instrumentarium. Vor diesem Hintergrund gewinnt das Briefing als strategischer Wegweiser erheblich an Gewicht. Die Realität sieht allerdings anders aus. Gäbe es einen Pisa-Test für Managementleistungen, dann würde das Briefing schlecht abschneiden. In vielen Unternehmen, Institutionen und Agenturen ist die Briefingarbeit nicht auf der Höhe der Zeit. Das Sprungbrett Briefing wird so allzuoft zur Stolperfalle.

"Die Markenpositionierung ist fest vorgegeben: Unser Unternehmen ist einzigartig!" So verkündet das Briefingpapier eines großen deutschen Unternehmens und wird im weiteren Text auch keinen Deut konkreter. Briefingschwächen wie diese sind kein Einzelfall, sondern eher die Regel. Die Mehrzahl der Briefings in Deutschland weist Mängel und Lücken auf - und bremst damit den Planungserfolg aus. Denn eine Grundregel gilt unumstößlich: Jedes Konzept kann nur so gut sein wie das Briefing!

Das im November 2007 erschienene Buch "Professionelles Briefing" ist eine handfeste, griffige Gebrauchsanweisung für die tägliche Briefingarbeit in Marketing und Kommunikation. Es wendet sich an Neueinsteiger und Fortgeschrittene, die Briefings entwickeln, bewerten, begleiten und umsetzen. Der Autor Klaus Schmidbauer führt sie Schritt für Schritt durch den gesamten Briefingprozess. Alle Arbeitsschritte werden mit Praxisbeispielen und Checklisten veranschaulicht. Das Buch taucht tief in die Praxis ein, sodass die Leser alle Höhen und Tiefen des Briefings miterleben. Dabei bekommen sie viele nützliche Tipps und Hinweise für ihre eigene Briefingarbeit mit auf den Weg. Kurz gesagt: Das Buch versteht sich als Briefing für professionelle Briefings.

So werden die Leser gebrieft:

- Erst prüfen, dann binden - Welcher Briefingpartner ist der Richtige? - Mit System zur Sache gehen - Wie plane ich den gesamten Briefingablauf? - Nicht ohne starten - Was gehört in ein schriftliches Briefing? - Den richtigen Draht finden - Worauf kommt es beim Briefinggespräch an? - Auf Kurs bleiben -Wie lässt sich mit Rebriefing und Schulterblick das Konzept optimieren? - Eine zweite Chance geben - Wann ist ein Nachbriefing notwendig? - Nie auslernen - Warum bildet das Debriefing den Schlusspunkt?

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