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Enttäuschend ist das Abschneiden der 53 deutschen Konzerne in puncto Rentabilität und Kursentwicklung. Nur drei Unternehmen schafften es überhaupt unter die ersten 50 der Konzernrangliste, die das manager magazin in seiner November-Ausgabe (Erscheinungstermin: 26. Oktober 2007) veröffentlicht.
Bestes deutsches Unternehmen ist der Stahl- und Röhrenhersteller Salzgitter auf Rang zwei. Das deutsche Trio unter den Top 50 der Euro 500 vervollständigen der Fotovoltaik-Konzern und Vorjahressieger Solarworld (Rang 3) sowie Chemiekonzern Kali + Salz (48). Den Gesamtsieg im manager-magazin-Ranking errang die dänische Hörgeräte-Firma William Demant.
Die Euro-500-Analyse, die umfassendste Untersuchung europäischer Unternehmen, legt offen, welchen Konzernchefs es gelang, mit der richtigen Strategie in einem Umfeld verschärften Wettbewerbs zuzulegen. Erstellt wird die jährliche Euro-500-Studie von Professor Reinhart Schmidt von der Universität Halle-Wittenberg und der Beratungsgesellschaft Deloitte. Untersucht wurden die 500 größten Börsenfirmen Europas, ausgewählt nach Marktkapitalisierung (Börsenwert) und Streubesitz (free float). Die manager-magazin-Experten nehmen sowohl fundamentale Firmenkennziffern wie die Eigenkapitalrendite als auch die Aktienkursentwicklung der Unternehmen unter die Lupe.
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