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Ein wesentliches Element des Reformpakets wird nach Informationen des Magazins eine neue interne Steuerungsgröße sein. Alle Bereiche sollen sich künftig an ihrer wahren Wertschöpfung messen lassen, die nach der Formel „Ebit after Asset Charge" ermittelt wird, frei übersetzt: Gewinn minus Kapitalkosten. Beim Logistik-Ableger des Post-Konzerns, Exel, den der neue Post-Finanzchef John Allan zuvor geführt hatte, ist diese Formel schon länger in Kraft und hat sich offenbar bewährt.
Darüber hinaus will die Deutsche Post mit Unschärfen in der Bilanz aufräumen, die von Kritikern als Verschleierung moniert worden waren. So soll in der Außendarstellung die Sparte „Services" entfallen, in der das Bonner Unternehmen verschiedene Querschnittsfunktionen wie IT-Kosten verbucht hatte. Insgesamt erhofft sich Post-Vorstandschef Zumwinkel von dem Programm mehr Zutrauen bei Investoren und damit mehr Schwung für die zuletzt wenig gefragte Post-Aktie.
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