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Oesterreichischer Stromkonzern EVN ist neuer Kunde bei E2E

Der österreichische Energie- und Umweltdienstleister EVN AG hat sich für die E2E Bridge als Integrationsplattform entschieden.Nach einer ausführlichen Evaluation kam das Unternehmen zu dem Ergebnis, dass sich die Software von E2E für Modell-basierte Integration (Model Driven Integration – MDI) am besten für die IT-Einbindung der übernommenen Auslandstöchter in Bulgarien und Mazedonien eignet. Eine besondere Herausforderung war dabei die Verbindung der heterogenen IT-Landschaften der Tochterunternehmen mit der SAP-Infrastruktur der Zentrale. Die E2E Bridge ist ein Enterprise Service Bus (ESB) der nächsten Generation in Form einer Virtual Machine für die Unified Modeling Language (UML).

Die EVN setzt bei der zentralen IT ganz auf eine SAP-Infrastruktur. Nach der Übernahme von Stromverteilunternehmen in Bulgarien und Mazedonien sollen diese nun kurzfristig in die Geschäftsprozesse und Abläufe der Zentrale eingebunden werden. Beide Unternehmen arbeiten jedoch nicht auf SAP-Basis. Eine Ablösung der existierenden Systeme bei den Tochterfirmen durch SAP kam aus mehreren Gründen nicht infrage. EVN suchte also eine Lösung, um SAP mit hoher Qualität und unter Nutzung der bestehenden Ressourcen mit Drittsystemen zu integrieren.

Robert Redl, CIO, EVN AG: "Am Ende hat der hohe Return on Investment den Ausschlag für E2E gegeben. Die E2E Bridge löst das Integrationsproblem schnell, einfach und elegant. Der E2E-Ansatz der Model Driven Integration setzt zudem auf Standards, die jeder Programmierer beherrscht. Durch die Verwendung von UML-Modellen anstelle von herkömmlichem Code entsteht eine bisher unerreichbare Transparenz und Übersichtlichkeit. Die Dokumentation ist gleichzeitig der Code. Dadurch erwarten wir auf Jahre hinaus einen Effizienzgewinn in der Weiterentwicklung unserer IT-Landschaft." Gemeinsam mit SAP NetWeaver Process Integration (SAP PI) ermöglicht die E2E Bridge das automatisierte Bereitstellen von Diensten und die Integration bestehender Software-Komponenten. Das Ergebnis sind wiederverwendbare, qualitativ hochwertige Geschäftskomponenten in Form direkt ausführbarer UML-Modelle.

Schlanker Enterprise Service Bus für die Integration SAP zu Drittsystemen

Dr. Ralf Banning, Berater beim IT-Dienstleister contexo, der EVN bei der Evaluation verschiedener Lösungen beriet, bestätigt dies: "In einem solchen Szenario für transparente, schnelle, organisationsübergreifende Integration zwischen SAP und Drittsystemen setzen wir heute auf eine Koexistenz von SAP PI und einem schlanken ESB. Die ausschlaggebenden Kriterien für die E2E Bridge waren Schnelligkeit, geringe Wartungskosten, Flexibilität, hohe Qualität."

EVN ist ein führendes österreichisches Energie- und Umweltserviceunternehmen mit Sitz in Niederösterreich, dem größten österreichischen Bundesland. Ihren Kunden bietet sie hier auf Basis modernster Infrastruktur Strom, Gas, Wärme, Wasser, thermische Abfallverwertung und damit verbundene Dienstleistungen.

Als wachstumsorientierte Gesellschaft ist es darüber hinaus ihr Ziel, an den dynamischen Entwicklungsmöglichkeiten der europäischen Wachstumsregionen zu partizipieren. Im Mittelpunkt des Interesses steht dabei vor allem Südosteuropa, das besonders vielseitige Expansionsmöglichkeiten bietet. Im Zuge der Privatisierung der Elektrizitätswirtschaft konnte sich die EVN in dieser Region bereits gut etablieren: Über Mehrheitsbeteiligungen an zwei regionalen Stromversorgern beliefert sie heute rund ein Drittel der Stromkunden Bulgariens. Zusätzlich hat EVN im April 2006 den landesweiten Stromversorger Mazedoniens übernommen. Durch diese Akquisitionen konnte innerhalb von nur zwei Jahren die Zahl der Stromkunden von rund 800.000 auf fast drei Millionen vervielfacht werden.

Auch als Umweltserviceanbieter profitiert EVN von der hohen Wachstumsdynamik der gesamten zentral- und osteuropäischen Wirtschaftsregion. Über 100 %-Tochtergesellschaften ist EVN mittlerweile in Österreich und elf weiteren mittel- und osteuropäischen Ländern in den Bereichen Trinkwasser, Abwasser und thermische Abfallverwertung erfolgreich. Tätig ist sie hier vor allem als Partner von Gemeinden und Unternehmen, für deren Ver- und Entsorgungsaufgaben moderne, professionell konzipierte und betriebene Lösungen angeboten werden.

Über contexo Gesellschaft für Systemintegration mbH:
Das IT-Beratungshaus contexo hat seit seiner Gründung 1998 über einhundert Unternehmenskunden im Bereich Integration und Application Management Service beraten. contexo entwickelt herkömmliche IT-Anwendungslandschaften hin zu geschäftsprozessorientierten Architekturen im Sinne einer Service-orientierten Architektur (SOA). Das Know-how bezieht contexo unter anderem aus universitärer Forschung, Ausbildungen bei den führenden Software-Herstellern im Integrationsbereich sowie der Entwicklungsarbeit im eigenen Software-Labor. Die IT-Architekten von contexo verfügen sowohl über Management- als auch Entwicklerwissen. contexo arbeitet seit Jahren mit namhaften international agierenden Unternehmen vor allem aus der Energieversorgung und dem Handel zusammen.

Über E2E:
Das Schweizer Softwarehaus E2E Technologies Ltd. ist der weltweit erste Anbieter einer Software für hundertprozentig Modell-basierte Integration (MDI - Model Driven Integration). Die E2E Bridge ermöglicht Unternehmen, den gesamten Prozess der Applikationsintegration und SOA Entwicklung weitgehend zu automatisieren. Somit lassen sich abteilungs- und unternehmensübergreifende Geschäftsprozesse einfach, transparent und in höchster Qualität umsetzen. Model Driven Integration kommt ohne herkömmliche Programmierung aus. Ein Enterprise Service Bus (ESB) in Form einer Virtual Machine für die Unified Modeling Language (UML) führt sämtliche Integrationsservices direkt als Modell aus. Systemintegratoren, Softwarehersteller und Anbieter von On-Demand-Software nutzen die E2E Bridge, um einfach integrierbare Produkte oder Services anzubieten. Das 1996 gegründete Unternehmen hat seinen Sitz in Basel (Schweiz) und Zweigstellen in Boston, Denver, Portland, London, München, Kuala Lumpur, Sydney, Melbourne und Canberra.

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