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Swisscom waehlt E2E Bridge

Swisscom, das führende Telekom-Unternehmen in der Schweiz, hat sich für die Integration mittels E2E Bridge entschieden, um sein Prozess Performance Monitoring System an Quellsysteme anzubinden.Damit soll der Geschäftsablauf im Zusammenhang mit kleinen und mittelständischen Kunden besser kontrolliert und optimiert werden – von der Angebotserstellung, über das Vertragsmanagement und die technische Umsetzung bis hin zur Verrechnung. Seit Anfang dieser Woche liefert die E2E Bridge dafür aktuelle Daten an den ARIS Process Performance Manager (PPM) von IDS Scheer. Swisscom entschied sich unter anderem wegen der besonderen Flexibilität der Lösung für E2E: Anpassungen lassen sich nun fast in Echtzeit vornehmen.

Ziel des Projektes sind eine bessere Transparenz für die Mitarbeiter und eine höhere Servicequalität bei der Betreuung mittelständischer Kunden. Das neue System erstellt eindeutige Kennzahlen (Key Performance Indicators, KPI) und grafische Reports. Durch eine ausgefeilte Drill-Down Funktionalität können diese KPIs effizient nachvollzogen werden. Es löst gegebenenfalls eigenständig Eskalationen aus, wenn Prozesse nicht in der vorgegebenen Zeit bearbeitet werden. Alle Prozessbeteiligten haben über ARIS PPM einfachen Zugriff auf die Prozessinformationen. Zwischen dem Projektstart und dem jetzigen Beginn des laufenden Betriebs lagen weniger als vier Monate.

Mit bisherigen Methoden mussten Änderungswünsche an der bestehenden Integrationsplattform mindestens sechs Monate vorab eingereicht werden. Diese Zeit wurde neben der Entwicklung für das manuelle Testen, die nachträgliche Dokumentierung und die Implementierung benötigt. Jede Änderung in den Quellsystemen, im Prozess oder bei den KPIs verursachte erheblichen Aufwand. Mit der neuen Lösung basierend auf der E2E Bridge und ARIS PPM werden dagegen einfache Änderungen innerhalb von einer halben Stunde erledigt, statt dass sie gesammelt und mit einer Verzögerung von Monaten zwei bis dreimal im Jahr umgesetzt werden. Alle Änderungen sind damit zugleich in der Unified Modelling Language (UML) dokumentiert, automatisch getestet und implementiert.

"Die Agilität, die wir brauchen"

Markus Witschi, Betriebsverantwortlicher KMU, Swisscom Fixnet AG, zeigt die Fähigkeiten der Software an einem Beispiel auf: "Wenige Tage, bevor das neue System in den Produktivbetrieb überging, wechselten wir beim Quellsystem auf einen neuen Release. Mit den bisher vorhandenen Technologien hätte dies eine mindestens vierwöchige Verzögerung verursacht. Mit der E2E Bridge hat diese Anpassung inklusive aller Beratungen nur 16 Stunden in Anspruch genommen und wurden zeitgleich wie das Quellsystem dem Betrieb übergeben. E2E hat eindrucksvoll nachgewiesen, dass sich mit Model Driven Integration alle unseren betrieblichen Anforderungen ohne Abstriche umsetzen lassen, und zwar in Rekordzeit. Das ist genau die Agilität, die wir brauchen."

Die E2E Bridge ist die führende Lösung für Modell-basierte Integration (MDI – Model Driven Integration). Mit diesem Integrationsansatz wird das bisher übliche Programmieren von Schnittstellen überflüssig. Integrationsdienste werden in der Unified Modeling Language (UML) modelliert und können dann direkt ausgeführt werden, ohne dass eine Zeile Code geschrieben oder generiert werden muss. Dies ermöglicht eine schnelle, transparente und einheitliche Schnittstellenpflege.

Über E2E:
Das Schweizer Softwarehaus E2E Technologies Ltd. ist der weltweit erste Anbieter einer Software für hundertprozentig Modell-basierte Integration (MDI - Model Driven Integration). Die E2E Bridge ermöglicht Unternehmen, den gesamten Prozess der Applikationsintegration und SOA Entwicklung weitgehend zu automatisieren. Somit lassen sich abteilungs- und unternehmensübergreifende Geschäftsprozesse einfach, transparent und in höchster Qualität umsetzen. Model Driven Integration kommt ohne herkömmliche Programmierung aus. Ein Enterprise Service Bus (ESB) in Form einer Virtual Machine für die Unified Modeling Language (UML) führt sämtliche Integrationsservices direkt als Modell aus. Systemintegratoren, Softwarehersteller und Anbieter von On-Demand-Software nutzen die E2E Bridge, um einfach integrierbare Produkte oder Services anzubieten. Das 1996 gegründete Unternehmen hat seinen Sitz in Basel (Schweiz) und Zweigstellen in Boston, Denver, Portland, London, München, Kuala Lumpur, Sydney, Melbourne und Canberra.

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