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Jürgen Siebenrock, Vice President Sales für den amerikanischen Kontinent, erklärt: „ Das neue Konzept schafft klare regionale Verantwortlichkeiten und bringt unseren Kunden eine verbesserte persönliche Betreuung. Nicht nur unsere „ Global Partner“, weltweit tätige Großspeditionen, profitieren von diesen Veränderungen. Die Einführung dieses Konzeptes beruht auf den Ergebnissen, die wir aus Kundenbefragungen gewonnen haben. Wir sind überzeugt, dass wir die Wünsche unserer Kunden nun noch besser und professioneller erfüllen können.“
Jede Gateway Station verfügt über ein eigenes regionales Vertriebsnetzwerk, das sich auf Zweitmärkte und kleinere Kunden konzentrieren wird. So sollen profitable Nischenmärkte mit guter Yieldentwicklung besser erschlossen werden.
Lufthansa Cargo verfügt in den USA und Südamerika derzeit über insgesamt 26 Stationen mit rund 500 Mitarbeitern. Auf den Strecken von und nach „ The Americas“ erzielte die Lufthansa Cargo 2004 rund 20 Prozent ihrer Verkehrserlöse (Verkehrserlöse 2004: 2,36 Mrd. Euro).
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