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Panda Security veröffentlicht Quartalsbericht zu Q1/2010

Trojaner mit 61% auf Vormachtstellung / Steigender Trend zum Datendiebstahl
„Trojaner machen mit 61% den größten Teil der gefundenen Malware aus, ge-folgt von Viren mit über 15% und Adwa-re mit 14%.“
„Trojaner machen mit 61% den größten Teil der gefundenen Malware aus, ge-folgt von Viren mit über 15% und Adwa-re mit 14%.“
Duisburg, 27.04.2010 - Panda Security beobachtet weiterhin einen steigenden Trend zum Datendiebstahl. Mit über sechzig Prozent bilden Bank-Trojaner nach wie vor die deutliche Mehrheit der neu programmierten Schädlinge.

Trojaner sind mit 61% weiterhin die Hauptwaffe der Cyber-Kriminellen, denn den Großteil ihrer Beute machen sie mit Identitätsdiebstahl oder gestohlenen Bank- und Kreditkartendaten. Die zweitgrößte Kategorie ist jene der Viren mit über 15%. Hatten diese in letzter Zeit schon an Bedeutung verloren, erleben sie nun eine Art von Comeback. Adware folgt mit 14% auf Platz 3, diese Kategorie umfasst auch Schadsoftware wie Rogueware oder gefälschte AV-Programme, die vorgeben, bösartige Software (meist Spyware) gefunden zu haben, diese jedoch nur in einer kostenpflichtigen Variante entfernen zu können.

Um die Gefahr steigender Online-Kriminalität zu verdeutlichen, führt Pandas Bericht ein Beispiel des aktuellen Jahresreports vom Internet Crime Complaint Center an: Allein in den USA verloren Unternehmen im vergangenen Jahr durch Phishing-Attacken und Bank-Trojaner in nur einem Quartal rund 120 Millionen Dollar. Der Verlust durch real durchgeführten Bankraub im Schalterraum hingegen beläuft sich im gleichen Zeitraum auf ungefähr 9,5 Millionen Dollar.

Diese Trends werden sich in den kommenden Monaten fortsetzen und noch verstärken. Denn solange Internetkriminalität ein überschaubares Risiko für die Täter beinhaltet, werden Webuser weiterhin einer exponentiell anwachsenden Lawine von Malware gegenüberstehen.

Panda stellt seinen kompletten Quartalsbericht zum Download auf www.pandanews.de zur Verfügung.

Unternehmensprofil:
Über Panda Security
1990 in Bilbao, Spanien, gegründet, hat sich Panda Security zum Ziel gesetzt, seinen Kunden intelligenten Schutz gegen Malware bei geringstmöglicher Systembelastung zu bieten. Als erster Anbieter überhaupt hat Panda dazu eine Scan-Technik vorgestellt, die die Vorteile des Cloud-Computing mit der Schwarmintelligenz aller Panda-Nutzer kombiniert. Wird irgendwo auf der Welt ein neues Schadprogramm entdeckt, kann Panda alle seine Nutzer durch diesen ?Collective Intelligence?-Ansatz aktuell in der Regel schon nach sechs Minuten schützen. Panda Security entwickelt und vertreibt leistungsfähige Consumer- wie auch Corporate-Lösungen.

In Deutschland und Österreich leitet die PAV Germany GmbH das Panda-Geschäft und bietet Unternehmenskunden kostenfreien 24/7/365-Support auf Deutsch durch die eigenen Techniker. Den Vertrieb organisiert die PAV durch Channel-Partner. Mit mehr als 56 Niederlassungen weltweit und einem Kundenstamm aus fast 200 Ländern hat sich Panda Security eine globale Präsenz geschaffen. Zahlreiche internationale Unternehmen vertrauen den Sicherheitslösungen von Panda, darunter u. a. DHL, VW, Opel, Telefonica, Hertz oder Pirelli.

Panda Security
PAV Germany GmbH
Danica Dorawa
Presse & PR
Dr.-Alfred-Herrhausen-Allee 26
47228 Duisburg
Tel.: +49 2065 / 961-325
Fax: +49 2065 / 961-195
danica.dorawa@de.pandasecurity.com
Web: www.pandasecurity.com/germany

Bilder und mehr im Pressoffice:
http://panda.talkabout.de

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