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Ein Hitzeschlag kann lebensgefährlich sein

Gefährlich heiße TemperaturenWer an die Gefahren denkt, die von der Sonne ausgehen, denkt wahrscheinlich zuerst an einen Sonnenbrand, oder an einen Sonnenstich. Es gibt aber noch eine weitere Gefahr, die von Sonne und Hitze ausgeht: der Hitzeschlag. Das Nachrichtenportal www.news.de informiert zu diesem Thema.

Unter den Hitzeschäden gilt der Hitzeschlag als das größte Risiko für die Gesundheit (http://www.news.de/gesundheit.html ). Zu den Symptomen zählen zum Beispiel Bewusstseinsstörungen, Krämpfe, Übelkeit und Kopfschmerzen. Ursache hierfür ist ein Anstieg der Körpertemperatur auf über 40 Grad Celsius. Dadurch kann es zu Hirnödemen kommen und die Dehydrierung des Körpers kann die Nieren schädigen. Im schlimmsten Fall kann ein Hitzeschlag lebensgefährlich sein. Wer die direkte Sonne und überhitzte Räume meidet, schützt sich weitestgehend vor einem Hitzeschlag oder einem Sonnenstich. Lässt sich die Sonne nicht vermeiden, ist in jedem Fall eine Kopfbedeckung angebracht. Aber auch außerhalb der direkten Sonneneinstrahlung kann es gefährlich werden. Denn nicht die Sonne selbst sondern Flüssigkeitsmangel und Überanstrengung sind die eigentlichen Ursachen. Daher sollte vor allem ausreichend getrunken werden. An besonders heißen Tagen mindestens drei bis vier Liter pro Tag.

Wer dennoch einen Hitzeschlag erleidet, sollte sofort in eine kühle Umgebung gebracht werden und viel trinken, damit sich die Körpertemperatur wieder normalisiert und der Flüssigkeitshaushalt wieder reguliert wird. Sollte der oder die Betroffene das Bewusstsein verlieren oder einen Kreislaufkollaps erleiden, muss sofort ein Notarzt gerufen werden.

Weitere Informationen:
http://www.news.de/gesundheit/855065572/von-der-glut-in-den-tod/1/


Kontakt:

news.de GmbH
Lisa Neumann
Barfußgässchen 15
04109 Leipzig

Tel: +49/341/49288-240
Fax: +49/341/49288-59
lisa.neumann@unister.de

Unternehmensprofil:
Die Unister-Gruppe betreibt erfolgreiche deutschsprachige Medienportale wie www.news.de und www.boersennews.de. Verbraucherinformationen werden mit dem Portal www.preisvergleich.de abgedeckt und der Reisebereich wird mit dem Online-Reisebüro www.ab-in-den-urlaub.de bedient. Aus dem Finanz- und Versicherungsbereich kommen unter anderem www.kredit.de, www.geld.de, www.versicherungen.de und www.private-krankenversicherung.de.

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