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Plötzlich pflegebedürftig – Was ist nun zu tun?

Karlsruhe, 10. Juni 2010. Was tun, wenn Mutter, Vater oder ein anderer Mensch, der einem nahe steht, plötzlich nicht mehr alleine leben kann und zum Pflegefall geworden ist?Täglich stehen Angehörige vor der Entscheidung, wie man mit einer solchen Situation umgehen soll, beziehungsweise wie man sie lösen kann. Zur Auswahl stehen – je nach Beeinträchtigung des pflegebedürftigen Menschen - das Altersheim oder die 24-Stunden Pflege zu Hause.

Die 24-Stunden Pflege hat den entscheidenden Vorteil, dass die Betroffenen zu Hause in ihrem gewohnten Umfeld weiter wohnen können. Sie müssen daher nicht erst lernen sich in einem fremden Umfeld, wie in einem Altenheim, zu Recht zu finden. Bei der 24-Stunden Pflege zieht eine Pflegekraft zu Hause bei dem Betroffenen ein, um ihm jederzeit behilflich sein zu können. Das entlastet nicht nur den Patienten - auch den Angehörigen wird ein Großteil dieser schweren Last abgenommen. Da es für viele alleine schon aus beruflichen Gründen unmöglich ist, sich rund um die Uhr um den geliebten Menschen zu kümmern, bietet die 24-Stunden Pflege die beste Lösung. Das Karlsruher Unternehmen Humanis stellt allerdings nicht nur den Dienst der Rund-um-die-Uhr-Betreuung zur Verfügung, auch eine Kurzzeitbetreuung kann in Anspruch genommen werden. Hier werden die Betroffenen bei einzelnen Tätigkeiten, die sie nicht mehr alleine erledigen können, unterstützt. Beispielsweise beim Kochen oder beim Einkaufen. Mittlerweile kann die 24-Stunden Pflege und die Kurzzeitbetreuung von humanis-pflege.de in vielen verschiedenen Städten genutzt werden.

Wurde Ihr Interesse geweckt oder haben Sie weitere Fragen? Auf www.humanis-pflege.de finden Sie weitere ausführliche Informationen.

Unternehmensprofil:
Pflegedienst für Altenpflege und Seniorenbetreuung rund um die Uhr

Bei Krankheit und Gebrechlichkeit im Alter wird meistens zuerst an eine Unterbringung im Alten- oder Pflegeheim gedacht. Dennoch wird Seniorenbetreuung und Altenpflege größtenteils von Familienangehörigen - oft in Zusammenhang mit einem ambulanten Pflegedienst - geleistet. Dieses Versorgungsmodell wird nicht zuletzt deshalb gewählt, weil die meisten Menschen auch bei Pflegebedürftigkeit in ihrer vertrauten Umgebung bleiben können.

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